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Und im Vergleich?

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  1. Und im Vergleich?

    Autor: Nikolai 19.10.16 - 14:11

    Irgendwie ergibt der Artikel keinen Sinn wenn nicht klar ist ob die beschriebene Erkennungsleistung nun besonders fortschrittlich ist oder ob Microsoft damit lediglich zu den Konkurrenten Apple, Google oder Amazon aufgeschlossen hat.

    Mit der Spracherkennung von Google hatte ich z.B. bislang keinerlei Probleme. Der Text wurde (fast) immer korrekt erkannt. Die Antworten waren nur immer mies ;-)

  2. Re: Und im Vergleich?

    Autor: Dino13 19.10.16 - 14:14

    Du glücklicher. Bei der Spracherkennung von Google fühlt es sich öfters wie eine Lotterie an. Und meine Frau muss eine Anti-Google Stimme haben, denn bei ihr versagt Google komplett.

  3. Re: Und im Vergleich?

    Autor: mikehak 19.10.16 - 14:15

    Nikolai..
    Also mich versteht microsoft auch sehr gut. War aber auch schon vor cortana so. hab öfter mal was diktiert wenn ich zu faul war zu tippen. Oder als ich mein arm im gips hatte.

    Wobei man schon deutlich sprechen musste

  4. Re: Und im Vergleich?

    Autor: Nikolai 19.10.16 - 14:24

    > Du glücklicher. Bei der Spracherkennung von Google fühlt es sich öfters wie
    > eine Lotterie an. Und meine Frau muss eine Anti-Google Stimme haben, denn
    > bei ihr versagt Google komplett.

    Sprecht ihr evtl. Dialekt? Mich versteht Google sogar wenn ich extra undeutlich spreche. Seltsam wird es nur sobald Eigennamen ins Spiel kommen.


    Meine Frage beantwortet das allerdings nicht.

  5. Re: Und im Vergleich?

    Autor: Nikolai 19.10.16 - 14:26

    Ich wollte auch keinen Flamewar über Spracherkennung anzetteln. Mich würde halt nur interessieren was Golem uns mit dem Artikel eigentlich sagen wollte.

    a) Microsoft hat etwas geschafft was noch kein anderer geschafft hat

    oder

    b) Microsoft ist nun endlich auf dem Stand der Konkurrenz von vor X Jahren.

    Beides könnte man aus dem Artikel herauslesen.

  6. Re: Und im Vergleich?

    Autor: mikehak 19.10.16 - 14:32

    Naja, b kann es nicht sein, denn in gewissen Bereichen ist die Erkennung mal sicher vor apple. Google weiss ich jetzt nicht seit dem neuesten Update.
    Sagen wollte der Bericht, dass das system von MS während einer Präsentation oder so, das ganz gleich mitschreiben kann. Und das fast so gut wie ein mensch..

    Wobei ich das noch ziemlich bezweifle. Und sicher erst nur mal in english. Aber wenn das wirklich sehr gut funktioniert (Weiss nicht, ob bei Microsoft Keynotes immer noch ein Mensch dahinter war, der das gesprochene auch in Text abgebildet hat), dann wäre das absolut genial.

  7. Re: Und im Vergleich?

    Autor: coastbrot 19.10.16 - 14:45

    Nikolai schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich wollte auch keinen Flamewar über Spracherkennung anzetteln. Mich würde
    > halt nur interessieren was Golem uns mit dem Artikel eigentlich sagen
    > wollte.
    >
    > a) Microsoft hat etwas geschafft was noch kein anderer geschafft hat
    >
    > oder
    >
    > b) Microsoft ist nun endlich auf dem Stand der Konkurrenz von vor X
    > Jahren.
    >
    > Beides könnte man aus dem Artikel herauslesen.

    Die Antwort ist A.

    Bisher galt IBM als führender Entwickler von Technologien zur Spracherkennung.
    Das beste von NIST ermittelte Ergebnis hat eine Fehlerquote von 6,6%.
    Microsoft erreicht durch ein mehrstufigen Verfahren eine Fehlerquote von nur 6,3%

    Quelle: https://arxiv.org/abs/1609.03528

    Die Fehlerquoten von Google oder Apple kenne ich leider nicht aber es wäre sicherlich interessant zu wissen ob Google/Apple eher bei 6,9% oder eher bei 30% oder noch höher liegen.
    Hat da jemand nähere Infos?

  8. Re: Und im Vergleich?

    Autor: ikso 19.10.16 - 14:55

    Siri, Cortana, Google As.., Watson und Co. alle sind so "intelligent" und die meisten brauchen die für nicht mehr als den Wecker zu stellen oder Person XY anzurufen.

  9. Re: Und im Vergleich?

    Autor: stiGGG 19.10.16 - 15:04

    Nikolai schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mit der Spracherkennung von Google hatte ich z.B. bislang keinerlei
    > Probleme. Der Text wurde (fast) immer korrekt erkannt. Die Antworten waren
    > nur immer mies ;-)

    Das gleiche bei Siri. Hinschreiben was man sagt tut sie idR richtig, aber was sie damit macht ist einfach viel zu selten sinnvoll.

  10. Re: Und im Vergleich?

    Autor: Nikolai 19.10.16 - 15:57

    > Die Fehlerquoten von Google oder Apple kenne ich leider nicht aber es wäre
    > sicherlich interessant zu wissen ob Google/Apple eher bei 6,9% oder eher
    > bei 30% oder noch höher liegen.
    > Hat da jemand nähere Infos?

    Laut Netz liegt die Fehlerquote bei der Google _Offline_-Erkennung bei 13,5%.
    (https://arxiv.org/pdf/1603.03185.pdf)

    Das ist allerdings die Version der Spracherkennung die _auf einem Smartphone_ ohne Netzanbindung funktioniert. Ich vermute aber die Server-Version (die ja eigentlich hier zu vergleichen wäre) ist besser.

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