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Ich verstehe das nicht

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Er wird sie am 16. Juli von 14 Uhr bis 16 Uhr beantworten.
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  1. Ich verstehe das nicht

    Autor: Zensurfeind 26.01.17 - 11:14

    Die CPU des C64er war nun wirklich ein Paradebeispiel um einem Layen zu erklären wie sie funktioniert.
    Die beiden Register der Akkumulator und die paar Mnemonics sind ja nichts im vergleich einer modernen CPU. Ein Statusregister ist ja auch schnell erklärt, Stackpointer, Speicherbereiche, wie Rechnen durch verschieben von Bits funktioniert.
    Die Funktionsweise kann man relativ spielerisch auch Primarschulkindern vermitteln.

    Was können denn so hochgeschulte Hirnforscher nicht verstehen.
    Was Halbleiter sind lernt man doch in der Grundschule.

    Ich mit meinem Realschulabschluss lernte auf dem C64 Assembler programmieren.
    Also, so super gescheit muss man auch nicht sein um das zu kapieren.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.01.17 11:17 durch Zensurfeind.

  2. Re: Ich verstehe das nicht

    Autor: Eheran 26.01.17 - 12:04

    >Was Halbleiter sind lernt man doch in der Grundschule.
    Was für eine Schule war das denn?
    Bei mir hätte soetwas keine Lehrkraft gewußt.

  3. Re: Ich verstehe das nicht

    Autor: Anonymer Nutzer 26.01.17 - 12:09

    Liest sich hier überhaupt niemand mehr etwas durch?

    > Neuroscience is held back by the fact that it is hard to evaluate if a conclusion is correct; the complexity of the systems under study and their experimental inaccessability make the assessment of algorithmic and data analytic technqiues challenging at best.

    > We thus argue for testing approaches using known artifacts, where the correct interpretation is known. Here we present a microprocessor platform as one such test case. We find that many approaches in neuroscience, when used naïvely, fall short of producing a meaningful understanding.

  4. Re: Ich verstehe das nicht

    Autor: jungundsorglos 26.01.17 - 15:00

    > Ich mit meinem Realschulabschluss lernte auf dem C64 Assembler
    > programmieren.
    > Also, so super gescheit muss man auch nicht sein um das zu kapieren.
    Vielleicht gibt es ja auch einen Zusammenhang zwischen Arroganz und (mangelndem) Bildungsniveau. Echte Bildung, der Abschluss selbst sagt nicht unbedingt viel aus.

    Trivial ist ein C64 nicht, Transistoren an sich sind schon nicht trivial. Die Architektur ist deutlich einfacher als moderne, aber die Grundlagen bleiben kompliziert. Turingmaschinenen sind eines der einfachsten Modelle für Computer, trotzdem ergeben sich komplexe und teils unbeantwortbare Fragen.

  5. Re: Ich verstehe das nicht

    Autor: Anonymer Nutzer 26.01.17 - 15:11

    Zensurfeind schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich mit meinem Realschulabschluss lernte auf dem C64 Assembler
    > programmieren.

    Jupp, bei uns auch (Mitte der 90er in MV).
    Hölz sägen/ Löten, Turbo Pascal & ASM war normal.
    Scheint wohl nicht mehr sooo normal zu sein.

    Aber guck dir das System heute an: In den ersten Klassen sollen die Schüler alles so schreiben wie sie es sprechen, um es dann später richtig zu lernen... einfach krank.

  6. Re: Ich verstehe das nicht

    Autor: spies 26.01.17 - 17:06

    Es geht dabei darum den C64 als unbekannt anzusehen und aus dem laufenden Betrieb die Funktionsweise zu erkennen.

  7. Re: Ich verstehe das nicht

    Autor: SchreibenderLeser 26.01.17 - 22:25

    Es geht nicht darum, dass die Wissenschaftler herausfinden wollen, wie ein Prozessor funktioniert. Das könnte man im Zweifelsfall in irgendeinen Lehrbuch nachlesen.

    Es geht darum, dass diese Wissenschaftler ihre Methoden zum Verstehen von Datenverarbeitungsprozessen (oder allgemein Systemen) testen wollen. Dabei ist es natürlich leicht, wenn man ein bekanntes Beispiel nimmt, in dem man grundsätzlich weiß, wie die Verarbeitung funktioniert. Und dann schaut man nach, wie weit man mit seinen Methoden zum Verständnis kommt.
    Man versucht nämlich herauszufinden, ob man mit diesen Methoden auch das menschliche Nervensystem verstehen kann.

    Sehr grob vergleichbar wäre folgende Situation: Jemand untersucht, wie gut seine Kopfrechentricks sind, indem er damit bekannte Rechenaufgaben aus der Schule noch mal löst. Ihn interessieren nicht die Ergebnisse, die hat er ja schon, sondern der Weg dorthin.
    Natürlich will er die Tricks später einsetzen, um sie bei Rechnungen einzusetzen, deren Lösung ihn nicht bekannt ist.

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