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Kann man das nicht besser erklären?

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  1. Kann man das nicht besser erklären?

    Autor: jsm 19.01.18 - 14:29

    "Die App zeichnet die Nacht über 5 bis 15 Bilder pro Sekunde auf. Trifft ein Teilchen auf den Kamerachip, aktiviert es die Pixel."

    Was macht die App jetzt? Zeichnet die Nacht auf? 5-15 mal pro Sekunde?
    Ich vermute mal die macht nachts 5-15 Fotos pro Sekunde, warum kann man das nicht einfach so schreiben???
    Die offensichtlichen Fragen die sich dadurch stellen (Akkuverbrauch, Speicherplatz, Verschleiß, ausreichende Performance) werden auch gar nicht erst gestellt.

    Und das Teilchen aktiviert Pixel? Soll das heißen das nur ein Teil des Sensors verwendet wird? Was ist mit den anderen Pixeln, seit wann lassen sich einzelne Pixel eines (Smartphone) Kamerasensors aktivieren? Dazu bräuchte jedes einzelne Pixel einen ein/aus Schalter. Wenn ich ein Foto in absoluter Dunkelheit aufnehme erhalte ich auch ein Foto in voller Auflösung, jedes Pixel des Sensors liefert Information, kein einziges ist "deaktiviert", agal wie wenig Licht oder Partikel darauf treffen...warum wird hier also von "aktivieren" gesprochen?

  2. Re: Kann man das nicht besser erklären?

    Autor: Apollo13 19.01.18 - 14:51

    Du schreibst "die macht nachts 5-15 Fotos pro Sekunde" - und in der Meldung heißt es "zeichnet die Nacht über 5 bis 15 Bilder pro Sekunde auf". Wo genau liegt da jetzt Deiner Meinung nach der Unterschied? Was genau soll denn geschrieben werden?

    Und man kann es durchaus so ausdrücken, dass das Pixel (aka Bildpunkt) dadurch aktiviert wird, dass ein Teilchen auftrifft. Aktiviert heißt in diesem Kontext eben nicht, dass es auf Anregungen reagieren könnte, sondern, dass es tatsächlich "getriggert" wird. Alle anderen Pixel können zwar auch reagieren, tun das aber eben nicht, weil keine Energie auftrifft. Und strenggenommen liefert ein "schwarzes" Pixel eben keine Information - es könnte auch defekt sein. Nur in der Gesamtschau aller Pixel kann man schlussfolgern, was ein solches schwarzes Pixel bedeutet...

  3. Re: Kann man das nicht besser erklären?

    Autor: Arsenal 19.01.18 - 17:17

    Mit aktivieren ist gemeint, dass das Teilchen einen Pixel anregt wie Licht. Das Bild enthält dann einen oder mehrere "heiße Pixel", die eigentlich nicht auftreten sollten, da das Smartphone mit der Kamera nach unten kein Licht abbekommen sollte.

    Die Folgerung daraus ist, dass ein hochenergetisches Teilchen den Pixel dazu gebracht hat ein Signal auszugeben.

    Es wird der ganze Sensor verwendet (mit ein Grund warum Fotos gemacht werden und keine Videos), jedes Bild wird ausgewertet. Die Geschwindigkeit des Handys gibt vor wie viele Bilder pro Sekunde verarbeitet werden.

    Nur die Bilder, die in Frage kommen werden weiterverwendet, daher sollte sich der benötigte Speicherplatz auch im Rahmen halten.

  4. Re: Kann man das nicht besser erklären?

    Autor: longthinker 19.01.18 - 22:38

    jsm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Die App zeichnet die Nacht über 5 bis 15 Bilder pro Sekunde auf. Trifft
    > ein Teilchen auf den Kamerachip, aktiviert es die Pixel."
    >
    > Was macht die App jetzt? Zeichnet die Nacht auf? 5-15 mal pro Sekunde?

    Du hast selbst anders zitiert als du jetzt interpretierst: nicht "die Nacht" wird aufgezeichnet, sondern "die Nacht über"; also während der Nacht.

    > Ich vermute mal die macht nachts 5-15 Fotos pro Sekunde, warum kann man das
    > nicht einfach so schreiben???

    Den Unterschied zwischen "Bild aufzeichnen" und "Foto machen" sehe ich nicht. Es ist halt im Normalfall nix drauf auf Bild und Foto, weil die Kamera ja nach unten liegt; nur wen so ein Teilchen daher kommt und das Smartphone durchbohrt wird ein Pixel aktiviert, anstatt wie sonst vom Licht.

    >Die offensichtlichen Fragen die sich dadurch stellen (Akkuverbrauch, Speicherplatz, Verschleiß, >ausreichende Performance) werden auch gar nicht erst gestellt.

    Das ist eine Tickermeldung und kein Grundlagenartikel oder eine Reportage. Mit dem Stellen der Fragen wäre ja nicht viel gewonnen - sinnvollerweise müsste man sie auch beantworten. Und diesen Anspruch müsste man dann konsequenterweise an jede Meldung stellen.

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