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Wasser auf den Mühlen...

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  1. Wasser auf den Mühlen...

    Autor: Strongground 09.08.16 - 08:50

    Na, wo sind sie, die hähmischen Kommentare nach dem Motto “ICH hätte da ja nie investiert“ und “Crowdfunding ist eh was für Wahnsinnige“ bla?

    Die zahllosen positiven Beispiele für erfolgreiche Finanzierung UND erfolgreiche Umsetzung des Projekts werden von diesen Leuten natürlich immer ganz schnell beiseite gewischt.

  2. Re: Wasser auf den Mühlen...

    Autor: Korashen 09.08.16 - 08:52

    Fun Fact: Auf Indigogo darf man jeden eingezahlten Cent behalten, egal ob man sein Ziel erreicht oder nicht.
    Somit haben alle Backer ihr Geld nun investiert und verloren.

    Gegenüber anderen Plattformen, die nur bei Zielerreichung das Geld an die Projekte ausschütten, ist Indigogo eben etwas "spekulativer", bzw. einfach risikoreicher.

  3. Re: Wasser auf den Mühlen...

    Autor: JNZ 09.08.16 - 09:00

    Korashen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Fun Fact: Auf Indigogo darf man jeden eingezahlten Cent behalten, egal ob
    > man sein Ziel erreicht oder nicht.
    > Somit haben alle Backer ihr Geld nun investiert und verloren.
    >
    > Gegenüber anderen Plattformen, die nur bei Zielerreichung das Geld an die
    > Projekte ausschütten, ist Indigogo eben etwas "spekulativer", bzw. einfach
    > risikoreicher.
    Wieder was gelernt, habe bisher nur Kickstarter genutzt und da war mir das Prinzip bekannt (und dort auch natürlich bisher nie was verloren).

  4. Re: Wasser auf den Mühlen...

    Autor: sovereign 09.08.16 - 09:18

    Strongground schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Na, wo sind sie, die hähmischen Kommentare nach dem Motto “ICH hätte
    > da ja nie investiert“ und “Crowdfunding ist eh was für
    > Wahnsinnige“ bla?
    >
    > Die zahllosen positiven Beispiele für erfolgreiche Finanzierung UND
    > erfolgreiche Umsetzung des Projekts werden von diesen Leuten natürlich
    > immer ganz schnell beiseite gewischt.

    Wer bei crowdfunding mitmacht hat immer das Risiko. Spott ist unangebracht. So ist es eben im Leben manchmal geht auch was daneben.

  5. Re: Wasser auf den Mühlen...

    Autor: onek24 09.08.16 - 09:22

    sovereign schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Strongground schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Na, wo sind sie, die hähmischen Kommentare nach dem Motto “ICH
    > hätte
    > > da ja nie investiert“ und “Crowdfunding ist eh was für
    > > Wahnsinnige“ bla?
    > >
    > > Die zahllosen positiven Beispiele für erfolgreiche Finanzierung UND
    > > erfolgreiche Umsetzung des Projekts werden von diesen Leuten natürlich
    > > immer ganz schnell beiseite gewischt.
    >
    > Wer bei crowdfunding mitmacht hat immer das Risiko. Spott ist unangebracht.
    > So ist es eben im Leben manchmal geht auch was daneben.

    Deswegen spiele ich ja lieber Lotto

  6. Re: Wasser auf den Mühlen...

    Autor: Muhaha 09.08.16 - 09:24

    sovereign schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Wer bei crowdfunding mitmacht hat immer das Risiko. Spott ist unangebracht.
    > So ist es eben im Leben manchmal geht auch was daneben.

    Man muss sich nur vergegenwärtigen, dass in der Risikokapitalfinanzierung um Größenordnungen mehr schief geht als bis jetzt beim Crowdfunding. Was da jedes Jahr fehlinvestiert wird ... da verschwindet die Altersversorgung von jetzt nicht mehr so vermögenden Zahnärzte auf Nimmerwiedersehen!

  7. Re: Wasser auf den Mühlen...

    Autor: takaky 09.08.16 - 09:25

    Korashen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Fun Fact: Auf Indigogo darf man jeden eingezahlten Cent behalten, egal ob
    > man sein Ziel erreicht oder nicht.

    So nicht richtig. Von den indiegogo FAQ (https://www.indiegogo.com/how-it-works):

    "Ein flexibler Zielbetrag bedeutet, dass du das gesamte Geld, das du sammelst, behalten darfst, unabhängig von deinem Funding-Ziel. Ein fester Zielbetrag bedeutet, du hast ein bestimmtes Ziel, das erreicht werden muss. "

  8. Nur her damit

    Autor: fuzzy 09.08.16 - 09:30

    Zeig mal bitte in paar der zahllosen Beispiele für erfolgreiche Technikprojekte.

    Bisher habe persönlich leider noch keines (von drei finanzierten) gesehen. Ich bin daher inzwischen extrem skeptisch, was Technik-Sachen bei Crowdfunding angeht.

    Das Schema ist immer gleich: „Ja, wir müssen eigentlich nur noch die Massenproduktion starten!” Das ist aber leider:
    a) gelogen
    oder
    b) man wird von den Auftragsfertigern über den Tisch gezogen oder direkt betrogen oder
    c) es stellt sich raus, das irgendein Teilstück nicht zur Massenproduktion taugt.

    Oder, das beste, Stichwort Matchstick: Man ist bereit und hat die Entwicklergeräte ausgeliefert, wirft alles über den Haufen und verrennt sich dann gnadenlos in der Produktpolitik bis man das Handtuch schmeißt.

    Baumansicht oder Zitieren oder nicht Posten - die Wahl ist eure!

  9. Re: Wasser auf den Mühlen...

    Autor: Oktavian 09.08.16 - 09:36

    > Na, wo sind sie, die hähmischen Kommentare nach dem Motto “ICH hätte
    > da ja nie investiert“ und “Crowdfunding ist eh was für
    > Wahnsinnige“ bla?

    Ich würde tatsächlich mein Geld keinem Crowdfunding Projekt geben, aber Häme ist hier unangebracht. Wer dort sein Geld abgibt, die Spielregeln kennt, und auch bei Totalverlust nicht jammert, sondern es einfach als Teil des Spiels betrachtet, der hat keine Häme verdient, sondern einfach eine Entscheidung getroffen.

    Oft findet man aber bei gescheiterten Projekten die "Besteller", die sich breit auslassen über Missmanagement, Misswirtschaft, Betrug, Aufklärungspflichten der Plattform, Monitoring-Pflichten der Plattform, etc. Die haben durchaus ihre Portion Häme redlich verdient. Lotto spielen und danach das Geld zurückhaben wollen, weil man nicht gewonnen hat, ist albern.

    Ich vermeide bei Crowdfunding aber bewusst das Wort "investieren", denn dazu gehört einiges mehr, eben Aspekte wie Transparenz und Kontrolle, Mitspracherecht, Beteiligung an zukünftigen Gewinnen. Es ist mehr ein "ich schenke einem Unternehmen Geld, dafür verspricht es mir, mir eventuelle irgendwann ein Produkt zu schenken".

  10. Re: Nur her damit

    Autor: ad (Golem.de) 09.08.16 - 09:39

    Ich finde das kann man so nicht stehen lassen. Zahlreiche Projekte sind schon etwas geworden, darunter Pebble, Cocoon https://cocoon.life Bragi the Dash, Airdog, Pono, Beam, quitbit, picobrew, mudwatt, prynt, kano Computer Kit, dacuda, Tado, occipital etc.



    fuzzy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zeig mal bitte in paar der zahllosen Beispiele für erfolgreiche
    > Technikprojekte.
    >

    > Das Schema ist immer gleich: „Ja, wir müssen eigentlich nur noch die
    > Massenproduktion starten!” Das ist aber leider:
    > a) gelogen
    > oder
    > b) man wird von den Auftragsfertigern über den Tisch gezogen oder direkt
    > betrogen oder
    > c) es stellt sich raus, das irgendein Teilstück nicht zur Massenproduktion
    > taugt.

  11. Re: Wasser auf den Mühlen...

    Autor: Oktavian 09.08.16 - 09:40

    > Deswegen spiele ich ja lieber Lotto

    Naja, ein Spiel, bei dem gleich mal 50% der eingezahlten Beträge aus dem Topf genommen wird, bevor auch nur ein Euro ausgezahlt wird, ist schon ziemlich unfair.

    Mein Mittagessens-Genosse ist Dr. der Mathematik und erstellt für Lotto-Gesellschaften Gutachten über neue Spiel-Systeme. Er meint immer, das klassische Zahlen-Lotto ist maximal unfair (Totalisator-Prinzip, immense Steuern) und verführt durch eine sehr unausgewogene Gewinnverteilung in den Spielklassen künstlich Leute zum Spiel.

  12. Re: Wasser auf den Mühlen...

    Autor: d_aus_k 09.08.16 - 09:57

    "Lotto verführt zum Spielen" ?

    Nein! Doch! Oh!
    Also für diese Erkenntnis braucht man keinen Dr. der Mathematik.

    Lotto kann man ja nicht mit Crowdfunding vergleichen. Wer spielt denn Lotto als Geldanlage?
    Da gehts um kleinen Einsatz, der höchstwahrscheinlich weg ist. Ist aber so niedrig das es keinem weh tut. Und wenn es klappt: hurra. Punkt.

  13. Re: Wasser auf den Mühlen...

    Autor: Oktavian 09.08.16 - 10:02

    > "Lotto verführt zum Spielen" ?
    >
    > Nein! Doch! Oh!
    > Also für diese Erkenntnis braucht man keinen Dr. der Mathematik.

    Ich finde es schon bedenklich, da ja die einzige Rechtfertigung für das Glückspielmonopol der Länder ist, dass die latente Spielsucht der Bevölkerung kanalisiert und gezügelt werden soll. Durch Schaffung neuer Gewinnklassen und Jackpot dieses Verhalten zu verstärken zulasten eines fairen Spiels mit ausgeglichenen Gewinnklassen ist schon sehr doppelzüngig.

    > Lotto kann man ja nicht mit Crowdfunding vergleichen. Wer spielt denn Lotto
    > als Geldanlage?

    Macht denn jemand Crowdfunding als Geldanlage? Das ist ungefähr so sinnvoll wie nem Bettler nen 10er in den Hut zu werfen in der Hoffnung, er wird mal Multimilliardär und erinnert sich dann an den Wohltäter.

    Lotto ist Geld verschenken mit den Hoffnung eventuell mal was zurückzubekommen. Insofern hat es viel zu tun mit Crowdfunding. Die Wahrscheinlichkeit mag etwas höher sein, dafür ist der Gewinn geringer.

  14. Re: Wasser auf den Mühlen...

    Autor: Grevier 09.08.16 - 10:13

    Crowdfunding als Geldanlage? Echt? Seit wann bekommt man auf Kickstarter und Co. eine Rendite?

  15. Re: Wasser auf den Mühlen...

    Autor: subjord 09.08.16 - 10:17

    Das mit der Häme beim gescheiterten Crowd Founding ist wie mit der Häme beim gescheiterten Gründen. Man muss Risiko eingehen und eventuell bekommt man was heraus. Wenn keiner solch ein Risiko eingehen würde wäre das ziemlich schlecht für die Gesellschaft, da der Fortschritt dann einzig und allein von Großen Unternehmen stammen würde, die bekanntlich oftmals recht träge sind.

  16. Re: Wasser auf den Mühlen...

    Autor: ChevalAlazan 09.08.16 - 10:24

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lotto ist Geld verschenken mit den Hoffnung eventuell mal was
    > zurückzubekommen. Insofern hat es viel zu tun mit Crowdfunding. Die
    > Wahrscheinlichkeit mag etwas höher sein, dafür ist der Gewinn geringer.

    Lotto ist Einsatz von Geld mit der wahnwitzigen Annahme, dass der Zufall einen auswählt.

    Crowdfunding ist das Bereitstellen von Geld mit der Annahme, dass der Gesamtbetrag aller Unterstützer ausreicht, das beworbene Projekt zu realisieren.

    Lotto ist Glücksspiel, Crwodfunding ist Neusprech für Risikoinvestition.
    Crowdfunding gab es schon immer. Es ist nicht neu, besonders oder hat was einzigartiges, nur weil Privatleute sich dafür interessieren und mitmachen.

  17. Re: Wasser auf den Mühlen...

    Autor: bernd71 09.08.16 - 10:26

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Ich vermeide bei Crowdfunding aber bewusst das Wort "investieren", denn
    > dazu gehört einiges mehr, eben Aspekte wie Transparenz und Kontrolle,
    > Mitspracherecht, Beteiligung an zukünftigen Gewinnen. Es ist mehr ein "ich
    > schenke einem Unternehmen Geld, dafür verspricht es mir, mir eventuelle
    > irgendwann ein Produkt zu schenken".

    Wenn du auf spezifisches Produkt ein Projekt unterstützt dann schenkst du es nicht und dir wird nichts geschenkt (Frag mal beim Zoll nach). Es ist quasi eine Vorbestellung, egal wie man es nennt. Es ist ja nicht so, das die Kampagnenbetreiber mit dem Geld machen können was sie wollen.

  18. Re: Wasser auf den Mühlen...

    Autor: Oktavian 09.08.16 - 10:44

    > Crowdfunding ist das Bereitstellen von Geld mit der Annahme, dass der
    > Gesamtbetrag aller Unterstützer ausreicht, das beworbene Projekt zu
    > realisieren.

    Da gelten aber noch ein paar Nebenbedingungen.
    - Die Mittel müssen ausreichen
    - Die Kompetenz des Realisierenden muss ausreichen
    - Der Realisierende muss ehrlich sein
    - Die Planung muss solide sein
    - Da die Finanzplanung meist extrem knapp bemessen ist (man will ja auch das anvisierte Geld einsammeln können), dürfen keine Eventualitäten dazwischen kommen. Wenn auch nur ein Sub-Lieferant ausfällt oder nicht zum geplanten Preis realisieren kann oder will, platzt das ganze Projekt.

    > Lotto ist Glücksspiel, Crwodfunding ist Neusprech für Risikoinvestition.

    Vermeidet doch bitte das Wort Investition. Wer schon mal mit Risikokapitalgebern gesprochen hat, sieht schnell, dass das nun gar nichts miteinander zu tun hat. Es fehlen nun wirklich alle Merkmale, die eine Investition ausmachen. Es gibt weder Rendite noch Transparenz oder Mitsprache. Das Geld ist einfach erst mal weg. Vielleicht bekommt man ein Produkt zu einem dann rückwirkende guten Preis, vielleicht auch nicht.

  19. Re: Wasser auf den Mühlen...

    Autor: ChevalAlazan 09.08.16 - 11:57

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Crowdfunding ist das Bereitstellen von Geld mit der Annahme, dass der
    > > Gesamtbetrag aller Unterstützer ausreicht, das beworbene Projekt zu
    > > realisieren.
    >
    > Da gelten aber noch ein paar Nebenbedingungen.
    > - Die Mittel müssen ausreichen
    > - Die Kompetenz des Realisierenden muss ausreichen
    > - Der Realisierende muss ehrlich sein
    > - Die Planung muss solide sein
    > - Da die Finanzplanung meist extrem knapp bemessen ist (man will ja auch
    > das anvisierte Geld einsammeln können), dürfen keine Eventualitäten
    > dazwischen kommen. Wenn auch nur ein Sub-Lieferant ausfällt oder nicht zum
    > geplanten Preis realisieren kann oder will, platzt das ganze Projekt.

    Natürlich muss das alles zutreffen, damit das Projekt zum Erfolg führt. Ein Alleinstellungsmerkmal ist es aber nicht und weder auf den Plattformen noch "in der realen Welt" ein zwingendes Kriterium, damit überhaupt Geld eingesammelt werden darf oder das Menschen investieren.

    > > Lotto ist Glücksspiel, Crwodfunding ist Neusprech für Risikoinvestition.
    >
    > Vermeidet doch bitte das Wort Investition. Wer schon mal mit
    > Risikokapitalgebern gesprochen hat, sieht schnell, dass das nun gar nichts

    Vielleicht solltest du mal mit normalen Investoren sprechen und nicht den Venture-Kapitalisten an den Lippen hängen. Klar, dass die Mitsprache verlangen, schließlich unterstützen sie vornehmlich StartUps die von nichts eine Ahnung haben.

    > miteinander zu tun hat. Es fehlen nun wirklich alle Merkmale, die eine
    > Investition ausmachen. Es gibt weder Rendite noch Transparenz oder
    > Mitsprache. Das Geld ist einfach erst mal weg. Vielleicht bekommt man ein
    > Produkt zu einem dann rückwirkende guten Preis, vielleicht auch nicht.

    Investition kann eine Ertragssteigerung bedeuten. Je nachdem, mit wem man spricht, kann Investition aber auch die Beschaffung von Sachkapital bedeuten.

    Fällt dir ein besseres Wort ein? Wenn ja, freue ich mich, es zu hören.

  20. Re: Wasser auf den Mühlen...

    Autor: sydthe 09.08.16 - 12:53

    Korashen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Fun Fact: Auf Indigogo darf man jeden eingezahlten Cent behalten, egal ob
    > man sein Ziel erreicht oder nicht.
    > Somit haben alle Backer ihr Geld nun investiert und verloren.
    >
    > Gegenüber anderen Plattformen, die nur bei Zielerreichung das Geld an die
    > Projekte ausschütten, ist Indigogo eben etwas "spekulativer", bzw. einfach
    > risikoreicher.

    Das stimmt so nicht, bei kickstarter bekommst Du das Geld auch sofort am Ende der Kampagne. Sonst würde das ganze Konzept ja gar keinen Sinn machen wie soll das Projekt den umgesetzt werden wenn man das Geld von den Unterstützern erst bekommen würde wenn das Projekt fertig ist.

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