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Bekenne mich zum e-Bike ;-)

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  1. Bekenne mich zum e-Bike ;-)

    Autor: Sandeeh 06.06.20 - 12:19

    Bei mir hatte ich eher den Effekt bemerkt, das ich mit e-Bike längere Strecken fahre, welche ich ohne Motor entweder nicht geplant oder nicht ohne zu große Erschöpfung geschafft hätte.

    Anfangs fuhr ich immer im ECO-Modus (kleinste Unterstützungsstufe, mit ca 150km Reichweite) und nutze das als "Grundunterstützung" um immer nicht unter 25km/h zu fallen. Nach ein paar Monaten war die Muskulatur gut genug, um im Flachland (mit kleinen Hügeln) durchschnittlich 27...30km/h zu fahren - also ohne zusätzliche Wirkleistung des Motors. Wenn's wirklich flach wurde waren's auch mal 35..40km/h.

    ich find's einfach sehr angenehm, in einem relativ gleichmäßigen Geschwindigkeitsbereich fahren zu können - unabhängig von der Topographie. Mich nur vom Motor unterstützen zu lassen ist hingegen nicht meins - sehe den Motor wirklich nur als Zusatz, nicht als Primärantrieb.

    Da ich inzwischen die meiste Zeit "ohne" Motorunterstützung fahre und diesen nur bei Bedarf zuschalte (Gegenwind, größere Steigungen), hält eine Akkuladung bei mir gefühlt auch ewig.

    Schön wäre es, wenn e-Bikes noch häufiger eine Rekuperation ermöglichen würden, d.h. bei z.B. einem Nabenmotor würde bergab oder beim Verzögern Energie dem Akku zurückgeführt werden.

    Sandeeh

  2. Re: Bekenne mich zum e-Bike ;-)

    Autor: theFiend 06.06.20 - 12:23

    Was fährst Du denn?

  3. Re: Bekenne mich zum e-Bike ;-)

    Autor: Sandeeh 06.06.20 - 22:10

    theFiend schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was fährst Du denn?

    Das Fahrrad ist ein "LIQBIKE Activ 9-Gang Bosch Active Line Plus 400 Wh" (https://www.linkradquadrat.de/). Rahmen ist von Derby.

    Haben damit schon einige kleine 50km+ Touren hinter uns. Ansonsten nutze ich es für den Arbeitsweg und Alltagserledigungen... :-)

    Sandeeh

  4. Re: Bekenne mich zum e-Bike ;-)

    Autor: Nightdive 07.06.20 - 11:53

    Ein normales Pedelec (nicht das Vorgestellte hier) macht sicherlich für viele Sinn.
    Sei es weil man damit mehr Spaß beim fahren hat und somit mehr und länger fährt oder weil man unverschwitzt auf der Arbeit ankommt und deswegen das Rad zum pendeln nehmen kann.

    Rekuperation hört sich übrigens toll an aber hat nur wenig Vorteile beim Rad weil insgesamt nur wenig Energie zurückgewonnen wird.

  5. Re: Bekenne mich zum e-Bike ;-)

    Autor: theFiend 07.06.20 - 12:34

    Nightdive schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Rekuperation hört sich übrigens toll an aber hat nur wenig Vorteile beim
    > Rad weil insgesamt nur wenig Energie zurückgewonnen wird.

    Beim Bremsen zumindest. Bei längeren Bergabfahrten könnte es Sinn machen. Vermutlich ist aber einfach der technische Aufwand den auch effektiv zu nutzen viel zu groß, in Relation zu einem eher geringen Rückgewinn...

  6. Re: Bekenne mich zum e-Bike ;-)

    Autor: skyandsand 08.06.20 - 09:40

    Ich selbst habe kein E-Bike, daher nur ein paar Fragen zum Verständnis:

    - Ist es nicht so, dass der Eco Modus gerade mal das Mehrgewicht des Fahrrads ausgleicht?
    - Der Motor unterstützt doch ohnehin nur bis 25km/h. Wenn du schneller fährst, bremst dich das E Bike doch aus? Du musst das zusätzliche Mehrgewicht bewegen plus hast dann noch das Schleppmoment des Motors. Bist du dir sicher, dass ein E Bike die richtige Wahl für dich ist? Mit dem normalen Rad bist du dann doch zumindest im "Flachland" schneller und weniger anstrengend unterwegs? Oder hast du einen Chip eingebaut, damit der Motor dich länger unterstützt?

  7. Re: Bekenne mich zum e-Bike ;-)

    Autor: freebyte 08.06.20 - 10:51

    skyandsand schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > - Ist es nicht so, dass der Eco Modus gerade mal das Mehrgewicht des
    > Fahrrads ausgleicht?

    Im Flachland macht sich Gewicht überwiegend durch seine Massenträgheit bemerkbar - ist die Masse mal in Bewegung, ist alles gut. Du merkst also die Masse besonders dann, wenn Du "mal schnell" über die Strasse willst.

    Zumindest bei den von mir gefahrenen Bosch-Antrieben mach der ECO-Modus bisserl Rückenwind.

    > - Der Motor unterstützt doch ohnehin nur bis 25km/h. Wenn du schneller
    > fährst, bremst dich das E Bike doch aus?

    Das Motorgetriebe hat einen Freilauf. Wird abgeregelt, gibts einfach keinen zusätzlichen Schub mehr.

    > Mit dem normalen Rad bist du dann doch zumindest im "Flachland" schneller und
    > weniger anstrengend unterwegs?

    Unter optimalen Bedingungen auf dem platten Land ohne Gegenwind und mit guten Strassen macht ein E-Bike nur begrenzt Sinn. Hier bei uns muss ich - egal wo ich hinwill - immer erstmal Hügel hoch, runter, im Sprint irgendwelche Strassen überqueren und da ich nicht gerade eine Elfe bin, macht das mit elektischem Rückenwind einfach mehr Spass.

    fb

  8. Re: Bekenne mich zum e-Bike ;-)

    Autor: Analysator 08.06.20 - 11:28

    Ich mag E-Bikes inzwischen auch.
    Am Anfang hatte ich Probleme (i.S. der Motor gibt besonders gern in Kurven Schub, obwohl man den da gar nicht wollte), aber da kommt man mit klar.

    Berge sind ein Punkt wo ich die Dinger wirklich "lieben" gelernt habe, Wohne auf einem Berg, wenn man so will, und die Rückfahrt war da immer unangenehm. Klar, "trainiere halt" kann man sagen aber wenn man es sich angenehmer machen kann, warum denn nicht?

    Ich wäre aber auch dafür, zu erlauben, dass e-bikes so...20 km/h abliefern dürfen ohne, dass man viel Eigenleistung bringen muss. Schadete niemanden und man kann entspannt von a nach b kommen, was spricht dagegen?

  9. Re: Bekenne mich zum e-Bike ;-)

    Autor: Copper 08.06.20 - 12:20

    >Das Motorgetriebe hat einen Freilauf. Wird abgeregelt, gibts einfach keinen zusätzlichen Schub mehr
    Dann scheint das aber ein relativ neues Rad mit der neuen Motorgeneration zu sein. Die älteren bzw. Motoren anderer Hersteller haben keinen Freilauf, da ist auch bergab bei 25km/h Schluss.
    Bzw. wenn der Akku leer ist, muss man auch noch gegen den Motor strampeln. Ist eher unschön.

    > Unter optimalen Bedingungen auf dem platten Land ohne Gegenwind und mit guten Strassen macht ein E-Bike nur begrenzt Sinn.
    Bin in München unterwegs, habe deswegen auch vor ca. 2 Jahren, als ich ein neues Rad brauchte, bewusst gegen ein eBike entschieden. Da ich sowieso eher >25km/h unterwegs bin (Trekkingrad wohlgemerkt, nicht Rennrad), wäre eine EBike schlicht sinnlos gewesen. Und damals gab's die Motoren mit Freilauf auch noch nicht.

    > Hier bei uns muss ich - egal wo ich hinwill - immer erstmal Hügel hoch, runter,
    Wenn ich noch im bayerischen Wald leben würde, dann hätte meine Entscheidung auch anders ausgesehen.

    > im Sprint irgendwelche Strassen überqueren und da ich nicht gerade eine Elfe bin, macht das mit elektischem Rückenwind einfach mehr Spass
    Bin auch kein Elfe, aber beim Antritt kann ich mit einem 0815-EBike-Fahrer mehr als mithalten. Klar, wenn der EBike-Fahrer sein Rad kennt, dann sehe ich ziemlich alt aus. Allerdings ist er halt dann ein paar Meter weiter trotzdem fällig, wenn ich mit 30+ an ihm vorbeiziehe 😁

  10. Re: Bekenne mich zum e-Bike ;-)

    Autor: freebyte 08.06.20 - 14:49

    Copper schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Das Motorgetriebe hat einen Freilauf. Wird abgeregelt, gibts einfach
    > keinen zusätzlichen Schub mehr
    > Dann scheint das aber ein relativ neues Rad mit der neuen Motorgeneration
    > zu sein.

    Mal überlegen... ich habe jetzt das dritte Pedelec im Leasing und das Erste mit Bosch-Motor (Stevensen Courier) hatte den Freilauf schon. Das ist also gut 8 Jahre her.

    > Bzw. wenn der Akku leer ist, muss man auch noch gegen den Motor strampeln.
    > Ist eher unschön.

    Zumindest bei Bosch gibt es da keine Probleme. Kommt öfters vor, dass sich die @!*% Cobi-Smartphone-Steuerung verabschiedet und den Motor abklemmt. Ich merk das immer erst am nächsten Hügel dass ich ohne Motor fahre :)

    > > Unter optimalen Bedingungen auf dem platten Land ohne Gegenwind und mit
    > > guten Strassen macht ein E-Bike nur begrenzt Sinn.
    > Bin in München unterwegs, habe deswegen auch vor ca. 2 Jahren, als ich ein
    > neues Rad brauchte, bewusst gegen ein eBike entschieden.

    Jo, ich denke auch nicht dass ich das für München und Umgebung rentiert. Ich sitze hier am Fuße eines alten Vulkans, da ist es schon tüchtig hügelig.

    fb

  11. Re: Bekenne mich zum e-Bike ;-)

    Autor: elknipso 08.06.20 - 14:53

    freebyte schrieb:

    > Hier bei uns muss ich -
    > egal wo ich hinwill - immer erstmal Hügel hoch, runter, im Sprint
    > irgendwelche Strassen überqueren und da ich nicht gerade eine Elfe bin,
    > macht das mit elektischem Rückenwind einfach mehr Spass.

    Kenne ich. Das ist der Grund wieso ich kaum Fahrrad fahre da mich die berge gleich zu Beginn der Strecke schon demotivieren :).

  12. Re: Bekenne mich zum e-Bike ;-)

    Autor: chefin 08.06.20 - 15:02

    skyandsand schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich selbst habe kein E-Bike, daher nur ein paar Fragen zum Verständnis:
    >
    > - Ist es nicht so, dass der Eco Modus gerade mal das Mehrgewicht des
    > Fahrrads ausgleicht?
    > - Der Motor unterstützt doch ohnehin nur bis 25km/h. Wenn du schneller
    > fährst, bremst dich das E Bike doch aus? Du musst das zusätzliche
    > Mehrgewicht bewegen plus hast dann noch das Schleppmoment des Motors. Bist
    > du dir sicher, dass ein E Bike die richtige Wahl für dich ist? Mit dem
    > normalen Rad bist du dann doch zumindest im "Flachland" schneller und
    > weniger anstrengend unterwegs? Oder hast du einen Chip eingebaut, damit der
    > Motor dich länger unterstützt?

    Musst mal nach Oldenburg oder Papenburg rüber schauen. Dann weist du warum er soviel Spaß hat. Die fahren auf den Berg um die Aussicht zu geniesen, der ist dann 20m Hoch. Ab 100m gilt es als Gebirge. Da ist es klar, das die Masse egal ist. Ist sie mal beschleunigt muss man weiterhin nur Energie aufwenden für den Luft und Reifenwiderstand. Bergab gibts daher auch wenig. Anders als bei uns. Mit bergab meinen die dann eher von Cloppenburg zur Nordsee, was 40m Gefälle bedeutet.

    Man sollte ihn mal in den Süden einladen, egal ob BW oder Bayern. Dann wüsste er was Bergauf eigentlich heist und das sein Akku dann noch 30km hält.

  13. Re: Bekenne mich zum e-Bike ;-)

    Autor: freebyte 08.06.20 - 15:02

    elknipso schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Kenne ich. Das ist der Grund wieso ich kaum Fahrrad fahre da mich die berge
    > gleich zu Beginn der Strecke schon demotivieren :).

    Gerade nachgesehen: Um aus meinem Loch herauszukommen muss ich 800m mit 7% Steigung im Durchschnitt und Abschnitten mit +22% Steigung fahren. Macht nach der Winterpause keinen Spass.

    fb

  14. Re: Bekenne mich zum e-Bike ;-)

    Autor: theFiend 08.06.20 - 15:18

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Man sollte ihn mal in den Süden einladen, egal ob BW oder Bayern. Dann
    > wüsste er was Bergauf eigentlich heist und das sein Akku dann noch 30km
    > hält.

    Mit den meisten Mittelmotoren fährt man inzwischen irgendwas zwischen 1200 und 1400 hm im Maximalmodus. Wenn man also noch n bissi echte Bewegung haben möchte, und eben nicht ständig mit maximalvortrieb fährt, dann auch deutlich weiter.

    Man muss halt schlicht sagen, das dem Eindruck nach die meisten eBikes an Menschen verkauft werden, die genug Geld haben, und halt irgendwas an der frischen Luft machen wollen. Find ich absolut legitim, leider muss man vielen abe rnoch nen Fahrkurs empfehlen ;)

  15. Re: Bekenne mich zum e-Bike ;-)

    Autor: Bouncy 08.06.20 - 19:25

    theFiend schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nightdive schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Rekuperation hört sich übrigens toll an aber hat nur wenig Vorteile
    > beim
    > > Rad weil insgesamt nur wenig Energie zurückgewonnen wird.
    >
    > Beim Bremsen zumindest. Bei längeren Bergabfahrten könnte es Sinn machen.
    > Vermutlich ist aber einfach der technische Aufwand den auch effektiv zu
    > nutzen viel zu groß, in Relation zu einem eher geringen Rückgewinn...
    Diejenigen Bikes, die _wirklich_ viel bergab fahren, wären die eMTB. Es passiert schonmal, dass man 800 Höhenmeter am Stück bergab rollt, eine Viertelstunde bergab geht schon. Und 25kg sorgen für einen vehementen Trieb den Berg runter, das glaubt man als klassischer Radler kaum wie mächtig das anzieht. Problem mit der Rekuperation: das ist auch gleichzeitig der Spaß an der Sache, wenn man eMTB fährt, das Letzte, das man da braucht, ist irgendeine unberechenbare Trägheit am Heck. Das macht alles kaputt. Da fahre ich lieber einen Zweitakku spazieren, zwei 625er reichen selbst für ausgedehnteste Tage und höchste Berge. Ich bin mir sicher, das sieht praktisch jeder eMTB'ler ähnlich. Und der Rest fährt eher selten bis nie "lohnende" Höhen...

  16. Re: Bekenne mich zum e-Bike ;-)

    Autor: theFiend 08.06.20 - 19:39

    Bouncy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Diejenigen Bikes, die _wirklich_ viel bergab fahren, wären die eMTB. Es
    > passiert schonmal, dass man 800 Höhenmeter am Stück bergab rollt, eine
    > Viertelstunde bergab geht schon.

    Rennräder rollen genaus weit bergab, nur brauchen die ned so lang :P
    Nen Fazua Antrieb mit Rekuperation wäre der Hammer. Aber wie gesagt, ich halte den technischen Aufwand in relation zum Nutzen als zu gering...

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