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Problem: Eltern

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  1. Problem: Eltern

    Autor: non_sense 19.11.15 - 08:17

    Das Ding ist zwar ziemlich Cool, aber ich sehe da die Eltern als ein großes Problem.
    Wenn die Eltern sich damit nicht auskennen bzw. nicht gewillt sind, sich gemeinsam mit dem Kinder damit auseinanderzusetzen, wer bringt den Kindern dann die ersten Schritte bei? Für viele Eltern ist es doch inzwischen leichter, die Kinder einfach vor die Glotze zu parken. Wenn, dann müssten die Erzieher im Kindergarten ran, doch die sind zum Großteil jetzt schon komplett überfordert, geschweige denn, dass sie sich damit auseinandersetzen wollen.

    Ein weiteres Problem sehe ich bei der Haltbarkeit. Das Gehäuse besteht wohl nur zusammengeklebten dünnen Sperrholzplatten. Kinder in diesem Alter können da manchmal etwas ungeschickt sein und das Ding fällt vom Tisch auf den Fußboden. Dünne Sperrholzplatten nehmen das einen doch sehr übel. Ich hab zwar noch nie meinen Raspberry Pi auf den Boden geworfen, aber ich glaube auch, dass die Platine das gar nicht so schön findet.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.11.15 08:18 durch non_sense.

  2. Re: Problem: Eltern

    Autor: the_wayne 19.11.15 - 08:37

    +1

    In diesem Zustand hat das Teil eine Überlebenschance im heimischen Kinderzimmer von max. 1 Tag. Spätestens wenn die Kleinen wieder mal das Aufräumen vergessen und beim spielen/toben über das Teil fliegen, ist es wahrscheinlich hin.

  3. Re: Problem: Eltern

    Autor: micha4910 19.11.15 - 08:48

    Na, ganz so finster sieht es nicht aus. Es gibt durchaus Eltern, die in der Lage sind, solches Spielzeug mit ihren Kindern zusammen zu erforschen, statt sie den ganzen Tag vor die Glotze abzuschieben.

    Auch Lego beispielsweise ist bei kleineren Kindern nicht ohne elterliche Aufsicht zu machen, denn sonst sind alle kleinen Steinchen bereits nach einer Stunde in der ganzen Wohnung verteilt und jegliches Laufen ohne Pantoffel/Schuhe ist mit argen Schmerzen verbunden.

    Ich jedenfalls freue mich als Software-Entwickler darauf, mit meinem Sohnemann solche Dinge spielen zu können, und mache mir auch keine Sorgen um die Haltbarkeit. Es ist halt kein Spielzeug zum Toben, sondern zum konzentrierten Erforschen...

  4. Re: Problem: Eltern

    Autor: mxrd 19.11.15 - 10:14

    Sohnemann? :) Also meine Tochter bekommt das beim Release, da wird Sie gerade dreieinhalb sein, ich würde es auch jetzt schon kaufen. Mein Sohn wird sich sicherlich auch (später) darüber freuen, aber was ich dir damit sagen möchte ist: Ich würde die Weibchen in unserer Welt der IT nicht unterschätzen. Sie sind seltener, wenn es sie gibt, dann lassen sie 95% der männlichen Kollegen hinter sich. Also förder es doch auch bei deiner Tochter, zumindest Ihre Logik wird es dir mal danken :)

    Und Kinder können sehr wohl mit empfindlichen Dingen umgehen. Ja, sie machen diese mal kaputt, aber mit jedem, welches kaputt geht, werden sie beim nächsten vorsichtiger. Fängt man früh an, machen sie später bei den wertvolleren Dingen praktisch nichts mehr kaputt. Schon vor dem dritten Lebensjahr können sie damit umgehen, sicherlich jedoch nicht vor 2. Ich halte solches Spielzeug für absolut passend, aber hängt sicherlich auch vom Kind ab - man sollte es Ihnen einfach zutrauen und schauen was passiert.

    Kinder zuzuschauen, wie sie unwissend und spielerisch logische Zusammenhänge entdecken ist unfassbar spannend und man sieht seine Kinder selten so fokusiert - wenn es funktioniert. Kann es nur empfehlen. Es reicht ja schon, die Entwicklung von Strategien beim Puzzeln zu beobachten und zu sehen, welche Implikationen sie lernen.

  5. Re: Problem: Eltern

    Autor: Zazu42 19.11.15 - 11:20

    Mein Sohn ist jetzt zwei und ich denke je nach dem ob sich da nächstes Jahr noch was tut (Nachfolger- / Konkurrenzprodukt) wird er das oder ein ähnliches Spielzeug bekommen =D



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 19.11.15 11:22 durch Zazu42.

  6. Re: Problem: Eltern

    Autor: yoyoyo 19.11.15 - 11:55

    the_wayne schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > +1
    >
    > In diesem Zustand hat das Teil eine Überlebenschance im heimischen
    > Kinderzimmer von max. 1 Tag. Spätestens wenn die Kleinen wieder mal das
    > Aufräumen vergessen und beim spielen/toben über das Teil fliegen, ist es
    > wahrscheinlich hin.

    Dann ist das nächste Spiel eben Laubsägearbeiten. Lernt man nebenbei noch was ganz wichtiges 'fürs Leben'.

  7. Re: Problem: Eltern

    Autor: Peter(TOO) 21.11.15 - 03:32

    > Kinder zuzuschauen, wie sie unwissend und spielerisch logische
    > Zusammenhänge entdecken ist unfassbar spannend und man sieht seine Kinder
    > selten so fokusiert - wenn es funktioniert. Kann es nur empfehlen. Es
    > reicht ja schon, die Entwicklung von Strategien beim Puzzeln zu beobachten
    > und zu sehen, welche Implikationen sie lernen.

    Ich denke auch, dass die das schnell rausbekommen. Die Sort-Steckspiele, mit den runden, viereckigen, dreieckigen usw. Klötzen und den passenden Löchern sind schon ab 1 Jahr. Da haben die schnell raus, dass die Programm-Steine in die passenden Löcher passen. Einen Knopf kennen sie auch schon, und der reizt zum drauf drücken.
    Was man denen beibringen muss, ist noch am ehesten wie man die Geräte einschaltet ;-)
    Der Rest ist dann beobachten und Rückschlüsse ziehen.

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