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Die Meister des Konjunktivs

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  1. Die Meister des Konjunktivs

    Autor: nato 13.03.13 - 14:38

    Die ganze Berichterstattung über diesen Marsroboter ist getrieben von der Frage, ob es auf dem Mars Leben gegeben haben *könnte*. Gerne wird das auch eingedampft, Heise titelt z.B. reißerisch "Leben war möglich". Na besten Dank. Technisch ist die Mission ja sehr interessant, die Fortschritte sind durchaus spannend. Aber jedes Messergebnis sofort als Beweis für Leben umzudeuten, finde ich arg verkrampft. Lieber warten, bis belastbares vorliegt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.03.13 14:39 durch nato.

  2. Re: Die Meister des Konjunktivs

    Autor: Gl3b 13.03.13 - 15:05

    nato schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die ganze Berichterstattung über diesen Marsroboter ist getrieben von der
    > Frage, ob es auf dem Mars Leben gegeben haben *könnte*. Gerne wird das auch
    > eingedampft, Heise titelt z.B. reißerisch "Leben war möglich". Na besten
    > Dank. Technisch ist die Mission ja sehr interessant, die Fortschritte sind
    > durchaus spannend. Aber jedes Messergebnis sofort als Beweis für Leben
    > umzudeuten, finde ich arg verkrampft. Lieber warten, bis belastbares
    > vorliegt.
    +1

  3. Re: Die Meister des Konjunktivs

    Autor: FlowPX2 13.03.13 - 15:40

    Gl3b schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nato schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die ganze Berichterstattung über diesen Marsroboter ist getrieben von
    > der
    > > Frage, ob es auf dem Mars Leben gegeben haben *könnte*. Gerne wird das
    > auch
    > > eingedampft, Heise titelt z.B. reißerisch "Leben war möglich". Na besten
    > > Dank. Technisch ist die Mission ja sehr interessant, die Fortschritte
    > sind
    > > durchaus spannend. Aber jedes Messergebnis sofort als Beweis für Leben
    > > umzudeuten, finde ich arg verkrampft. Lieber warten, bis belastbares
    > > vorliegt.
    > +1
    +1

  4. Re: Die Meister des Konjunktivs

    Autor: developer 13.03.13 - 23:59

    nato schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die ganze Berichterstattung über diesen Marsroboter ist getrieben von der
    > Frage, ob es auf dem Mars Leben gegeben haben *könnte*. Gerne wird das auch
    > eingedampft, Heise titelt z.B. reißerisch "Leben war möglich". Na besten
    > Dank. Technisch ist die Mission ja sehr interessant, die Fortschritte sind
    > durchaus spannend. Aber jedes Messergebnis sofort als Beweis für Leben
    > umzudeuten, finde ich arg verkrampft. Lieber warten, bis belastbares
    > vorliegt.

    Nun ja, aber genau das ist eben die durchaus wichtige Nachricht.

    Genau das war / ist durchaus eine der großen Fragen die es zu klären gillt / galt.
    Ist es theoretisch überhaup möglich, dass Leben wie wir es kennen dort hätte
    existiere können.

    Wenn du ein Haus bauen willst musst du ja auch erst mal schaun ob der Boden auf den du das stellen willst überhaupt dazu geeignet ist.
    Das mag auf der Erde eine 0815 Aktion zu sein... aber ein paar Millionen Kilometer bzw. 45 Lichtminuten weiter nach sowas zu schaun ist nicht ganz trivial.

    Selbst wenn es aufgebauscht wirkt und die meisten Autoren vermutlich sogar tatsächlich "ne Story draus basteln" ist es nichtmal wirklich zu Übertrieben.

    Das heißt nicht, dass es Leben gegeben haben muss.
    Einfach nur, dass wir einen Planeten um die Ecke haben bei dem es chemisch auch möglich war(und wohl wieder sein würde).

    Abgesehen davon, 2 lebensfreundliche Planten in einem Sonnensystem wenn auch nur zeitlich begrenzt, machen statistisch einfach noch etwas mehr Hoffnung / Furcht wie der Rest vom Universum so aussehen könnte.

    Whatever you do, do it with: 5 + (sqrt(1-x^2(y-abs(x))^2))cos(30((1-x^2-(y-abs(x))^2))), x is from -1 to 1, y is from -1 to 1.5, z is from -100 to 4.5

  5. Re: Die Meister des Konjunktivs

    Autor: David64Bit 14.03.13 - 03:17

    developer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Abgesehen davon, 2 lebensfreundliche Planten in einem Sonnensystem wenn
    > auch nur zeitlich begrenzt, machen statistisch einfach noch etwas mehr
    > Hoffnung / Furcht wie der Rest vom Universum so aussehen könnte.


    Die ganze Betrachtungsweise in der Astronomie finde ich irgendwie sehr Pessimistisch. Man kann keine Statistik berechnen, wenn man nichmal ansatzweise weiß wie viele Sterne es überhaupt gibt. Den mit der momentan bekannten bzw. geschätzten Zahl wären selbst 1 % davon mehrere Milliarden Lebensfähige Planeten. Es ist nahezu unmöglich das wir alleine im Universum sind. Ich behaupte sogar das es nahezu unmöglich ist in dieser Galaxie alleine zu sein.
    Wir haben bis jetz gerade mal etwas über 800 Planeten entdeckt. Davon kann keiner 100% sagen was das für ein Planet ist, wie es auf ihm Aussieht und so weiter. Ypsilon Andromeda hat z.B. zwei Planeten die sich in der Lebenszone befinden, Epsilon Eridiani vermutlich auch, und und und. Von den knapp über 650 Sonnensystemen die wir bis jetzt entdeckt haben, haben wir bis jetz erst in einem einzigen (augenscheinlich) alle Planeten entdeckt. Genau wissen wir's aber erst, wenn wir dahin fliegen. Aber dafür müsste die Menschheit ja an einem Strang ziehen und die bescheuerten kleinigkeiten vergessen...(Pornoverbot, Kriege und ähnliches...)

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