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In Deutschland wäre das recht simpel

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  1. In Deutschland wäre das recht simpel

    Autor: Sharra 16.02.18 - 14:18

    Hier gibt es die Möglichkeit, dass die Karte Eigentum des Herausgebers bleibt. Der Kunde bekommt nur das Nutzungsrecht. Damit wäre ein Herauslösen des Chips gleichbedeutend mit Sachbeschädigung, und der Herausgeber kann das Ding sowohl deaktivieren, wie auch Schadensersatz geltend machen. Wie das in Australien ist, weiss ich natürlich nicht.

  2. Re: In Deutschland wäre das recht simpel

    Autor: Anonymer Nutzer 16.02.18 - 19:32

    Tatsächlich ist die deutsche Unterscheidung von Besitz und Eigentum international unüblich (aber geschickt, wie man zB an diesem Beispiel sieht).

    In Austrialien gibt es das so nicht und nach der Übereignung wird es tatsächlich die Fahrkarte des Kunden, wortwörtlich. Das heißt aber auch nicht, dass der Betreiber das Gebastel akzeptieren muss, nur, dass der Kunde seine Karte zerstört hat, was er durfte, aber wenn er die Dienstleistungen weiter nutzen möchte eine Ersatzkarte gegen Gebühr anfordern muss und dieser Cyborg Bullshit nicht anerkannt werden muss.

  3. Re: In Deutschland wäre das recht simpel

    Autor: nicoledos 16.02.18 - 23:39

    Hier wird auch die Dauerkarte ungültig, wenn man aus Schutz vor Schmutz und Feuchtigkeit diese laminiert.

  4. Re: In Deutschland wäre das recht simpel

    Autor: ibecf 17.02.18 - 14:41

    nicoledos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hier wird auch die Dauerkarte ungültig, wenn man aus Schutz vor Schmutz und
    > Feuchtigkeit diese laminiert.

    Es gibt ja auch durch aus möglichkeiten die Karte zu schützen ohne sie als ganzes anzulaminieren.

    Wenn es die üblichen Plastikkarte im Kreditkartenformat ist gibt es kartenhalter.

    Bei uns bekommt man die im kundencenter unseres Nahverkehrsbetrieb mit Lanyard umsonst.

    In so Kartenhalterung halten die ewig und schmutz macht den nichts, aus außer man benutzt ein sandstrahler.

    Man sollte die nicht knicken, aber da hilft laminieren nichts.

    Und zum Thema einlamimieren.

    Zu meiner Schulzeit vor über 16 Jahren war es schon damals ein alter Hut mit dickerem Papier eine Karte beidseitig zu kopieren und dann einzulaminieren. Das Ergebnis war erstaunlich.

  5. Re: In Deutschland wäre das recht simpel

    Autor: crazypsycho 17.02.18 - 17:26

    Hackfleisch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tatsächlich ist die deutsche Unterscheidung von Besitz und Eigentum
    > international unüblich (aber geschickt, wie man zB an diesem Beispiel
    > sieht).

    Du meinst in anderen Ländern ist es nicht möglich Dinge zu vermieten oder zu verleihen?
    Und man kann dort Dinge stellen und die gehören einem dann auch, ohne das der ursprüngliche Eigentümer sie wieder zurückfordern kann?
    Kann ich jetzt so gar nicht glauben.

  6. Re: In Deutschland wäre das recht simpel

    Autor: xMarwyc 17.02.18 - 17:35

    crazypsycho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hackfleisch schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Tatsächlich ist die deutsche Unterscheidung von Besitz und Eigentum
    > > international unüblich (aber geschickt, wie man zB an diesem Beispiel
    > > sieht).
    >
    > Du meinst in anderen Ländern ist es nicht möglich Dinge zu vermieten oder
    > zu verleihen?
    > Und man kann dort Dinge stellen und die gehören einem dann auch, ohne das
    > der ursprüngliche Eigentümer sie wieder zurückfordern kann?
    > Kann ich jetzt so gar nicht glauben.

    Geht wohl eher darum, ob es üblich ist oder nicht.

  7. Re: In Deutschland wäre das recht simpel

    Autor: amm 17.02.18 - 17:39

    Hackfleisch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tatsächlich ist die deutsche Unterscheidung von Besitz und Eigentum
    > international unüblich (aber geschickt, wie man zB an diesem Beispiel
    > sieht).
    >
    > In Austrialien gibt es das so nicht und nach der Übereignung wird es
    > tatsächlich die Fahrkarte des Kunden, wortwörtlich. Das heißt aber auch
    > nicht, dass der Betreiber das Gebastel akzeptieren muss, nur, dass der
    > Kunde seine Karte zerstört hat, was er durfte, aber wenn er die
    > Dienstleistungen weiter nutzen möchte eine Ersatzkarte gegen Gebühr
    > anfordern muss und dieser Cyborg Bullshit nicht anerkannt werden muss.

    Falsch. Siehe Opal Cards Terms of Use Punkt 8 auf Seite 2 (https://www.opal.com.au/en/footer/opal-terms-of-use/). Dort heißt es: "8. Property of TfNSW: Opal Cards are and remain our property. We may inspect, deactivate
    or take possession of an Opal Card or require its return at our discretion
    without notice at any time

  8. Re: In Deutschland wäre das recht simpel

    Autor: crazypsycho 17.02.18 - 17:48

    Stehlen nicht stellen meine ich natürlich^^

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