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Ein adiabatisches System ohne praktischen Nutzen

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  1. Ein adiabatisches System ohne praktischen Nutzen

    Autor: led02 22.03.17 - 13:21

    D-Wave macht ja schon ganz gute Arbeit indem sie sich trauen, quantengestützte Systeme überhaupt erstmal anzubieten. Vor allem für Optimierungsaufgaben scheint das System gut geeignet.

    Allerdings sind auch die 2000 Qbits noch viel zu wenig für praxisrelevante Aufgaben: Der Rechner kann zwar wirklich effizient globale Minima finden, indem er die Suche einfach der Physik überlässt. Allerdings geht das nur für Systeme ohne Randbedingungen. Diese gibt es so leider kaum. Will man die Randbedingungen mit modellieren, fällt die Anzahl der nutzbaren Freiheitsgrade rapide ab.

    Dennoch wird der Ansatz von D-Wave durchaus z.B. durch die NASA und das DLR weiterverfolgt und man versucht jetzt eben diese Randbedingungen mit in das physikalische System einzubeziehen.

  2. Re: Ein adiabatisches System ohne praktischen Nutzen

    Autor: LadyDie 22.03.17 - 23:30

    Lässt sich nicht jedes Minimierungsproblem von N variablen mit M Randbedingungen in ein Minimierungsproblem von N+M Variablen ohne Randbedingungen abbilden (Lagrange) ?

  3. Re: Ein adiabatisches System ohne praktischen Nutzen

    Autor: led02 30.03.17 - 11:16

    Ja, das tut es. Allerdings könnte man die Randbedingungen auch versuchen anders zu modellieren und somit wertvolle QBits sparen.

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