Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wissenschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Daewoo: Südkoreanische…

Wow, Sogar mal ein echter Fortschritt mit Technik, noch.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Wow, Sogar mal ein echter Fortschritt mit Technik, noch.

    Autor: MisterProll 04.08.14 - 18:15

    Sonst wird Technik ja immer dazu genutzt die Arbeiter rauszuhauen, weil die Roboter arbeiten.

    Allerdings, wenn die Technik besser wird, kann sie virl mehr heben, schneller sein, und dann werden auch wieder weniger Arbeiter benötigt.

  2. Re: Wow, Sogar mal ein echter Fortschritt mit Technik, noch.

    Autor: cyberware 04.08.14 - 20:37

    Dafür entstehen Arbeitsplätze für diejenigen die diese Hilfsmittel herstellen zuzüglich Verwaltung, Management etc.

  3. Re: Wow, Sogar mal ein echter Fortschritt mit Technik, noch.

    Autor: Rulf 04.08.14 - 22:01

    hier wird ja auch mehr auf mehr effektivität dh weniger benötigte arbeiter und sogar roboter hin gearbeitet...durch verbindung von menschlicher intelligenz und geschicklichkeit mit maschineller kraft entsteht ja sozusagen ein superroboter...

  4. Re: Wow, Sogar mal ein echter Fortschritt mit Technik, noch.

    Autor: Rulf 04.08.14 - 22:03

    nicht soviel wie du denkst...

  5. Re: Wow, Sogar mal ein echter Fortschritt mit Technik, noch.

    Autor: nille02 05.08.14 - 06:43

    cyberware schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dafür entstehen Arbeitsplätze für diejenigen die diese Hilfsmittel
    > herstellen zuzüglich Verwaltung, Management etc.

    Sie aber schon wieder eine komplett andere und höhere Qualifikation benötigen.

  6. Re: Wow, Sogar mal ein echter Fortschritt mit Technik, noch.

    Autor: ki77i 05.08.14 - 08:39

    Wer stellt denn das her wenn es in geossproduktion geht? Kleine Manufakturen oder kommt es einfach hinten aus ner Fabrik rausgefallen in der mehr Roboter arbeiten als Menschen?

  7. Re: Wow, Sogar mal ein echter Fortschritt mit Technik, noch.

    Autor: g0r3 05.08.14 - 09:59

    cyberware schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dafür entstehen Arbeitsplätze für diejenigen die diese Hilfsmittel
    > herstellen zuzüglich Verwaltung, Management etc.

    Wie lange noch? Die Dienstleistungsgesellschaft war bisher ein sicherer Hafen, da Computer dem Menschen intellektuell noch immer deutlich unterlegen sind. Sobald Computer aber die gleichen kognitiven Leistungen wie Menschen vollbringen können (was wir vermutlich alle noch erleben werden), steht auch auch in diesen Jobs ein Kahlschlag bevor.

  8. Re: Wow, Sogar mal ein echter Fortschritt mit Technik, noch.

    Autor: bernd71 05.08.14 - 10:53

    g0r3 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > cyberware schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Dafür entstehen Arbeitsplätze für diejenigen die diese Hilfsmittel
    > > herstellen zuzüglich Verwaltung, Management etc.
    >
    > Wie lange noch? Die Dienstleistungsgesellschaft war bisher ein sicherer
    > Hafen, da Computer dem Menschen intellektuell noch immer deutlich
    > unterlegen sind. Sobald Computer aber die gleichen kognitiven Leistungen
    > wie Menschen vollbringen können (was wir vermutlich alle noch erleben
    > werden), steht auch auch in diesen Jobs ein Kahlschlag bevor.

    Naja, da ist man doch instzwischen ziemlich hart gelandet.
    Ich sehe in Endoskeletten die Chance, dass man im forgeschrittenen Alter noch körperliche Arbeiten ausführen kann.

  9. Re: Wow, Sogar mal ein echter Fortschritt mit Technik, noch.

    Autor: Doedelf 05.08.14 - 13:48

    Denkt mal ein paar Ecken mehr weiter.

    Südkorea hat dasselbe Problem wie Japan und Deutschland. Die überalterung der Gesellschaft.

    Exoskelette können in der Werft dazu dienen das ein Mitarbeiter länger und bei bleibender Gesundheit schwere Dinge heben, tragen, bewegen kann.

    Ähnlich wie die "Sitzarbeitsplätze" am Fließband von Mercedes und BMW.

    In der Pflege können Exoskellete dafür sorgen das auch ältere Pflegekräfte ihren Job noch durchführen können oder ihn alleine ausüben können. Einen 80 jährigen Bettlägrigen von a nach b wuchten ist wohl auch für eine junge 50 kg Pflegekraft etwas schwierig.

    Natürlich kann die Technologie auch dafür genutzt werden den Personalbestand am Fließband zu reduzieren - wo es vorher 2 Leute zum Tragen von xy benötigt hat, braucht es nun noch einen. So ist das mit Technologie aber immer, nur die Zeit wird weißen ob es gut oder schlecht war.

  10. Re: Wow, Sogar mal ein echter Fortschritt mit Technik, noch.

    Autor: g0r3 05.08.14 - 15:19

    Doedelf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Denkt mal ein paar Ecken mehr weiter.
    >
    > Südkorea hat dasselbe Problem wie Japan und Deutschland. Die überalterung
    > der Gesellschaft.
    >
    > Exoskelette können in der Werft dazu dienen das ein Mitarbeiter länger und
    > bei bleibender Gesundheit schwere Dinge heben, tragen, bewegen kann.

    Da du ja alle hier für doof hältst: Denke mal noch ein bisschen weiter: Wenn ich ein Exoskelett habe, das große Lasten ohne Kran befördern kann, und in ein paar Jahrzehnten Computer zur Verfügung stehen, die zu ähnlichen Geistesleistungen wie ein Mensch in der Lage sind warum soll ich ihn mit einem Renter befüllen, den ich bezahlen muss?

    Damit will ich nicht sagen, dass man die Entwicklung aufhalten kann und soll. Mit dem derzeitigen Wirtschaftssystem können wir ab da aber nicht mehr weitermachen.

  11. Re: Wow, Sogar mal ein echter Fortschritt mit Technik, noch.

    Autor: bernd71 06.08.14 - 11:30

    g0r3 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Doedelf schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Denkt mal ein paar Ecken mehr weiter.
    > >
    > > Südkorea hat dasselbe Problem wie Japan und Deutschland. Die
    > überalterung
    > > der Gesellschaft.
    > >
    > > Exoskelette können in der Werft dazu dienen das ein Mitarbeiter länger
    > und
    > > bei bleibender Gesundheit schwere Dinge heben, tragen, bewegen kann.
    >
    > Da du ja alle hier für doof hältst: Denke mal noch ein bisschen weiter:
    > Wenn ich ein Exoskelett habe, das große Lasten ohne Kran befördern kann,
    > und in ein paar Jahrzehnten Computer zur Verfügung stehen, die zu ähnlichen
    > Geistesleistungen wie ein Mensch in der Lage sind warum soll ich ihn mit

    Vor ein paar Jahrzehnten dachte man dass man in ein paar Jahrzehnten soweit sei. Ist ähnlich wie mit der Kernfusion nur das man bei KI inzwischen realisiert hat das Mensch und Computer weiter auseinanderliegen als man dachte. Vermutlich weil man nicht soviel Kohle abgreifen kann als wenn man vorschlägt die Energieprobleme zu lösen.

  12. Re: Wow, Sogar mal ein echter Fortschritt mit Technik, noch.

    Autor: g0r3 07.08.14 - 17:16

    bernd71 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vor ein paar Jahrzehnten dachte man dass man in ein paar Jahrzehnten soweit
    > sei.

    Vor ein paar Jahrzehnten behauptete IBM, dass der zukünftige Weltmarkt für Computer eine Handvoll Exemplare groß ist.

    > Ist ähnlich wie mit der Kernfusion nur das man bei KI inzwischen
    > realisiert hat das Mensch und Computer weiter auseinanderliegen als man
    > dachte. Vermutlich weil man nicht soviel Kohle abgreifen kann als wenn man
    > vorschlägt die Energieprobleme zu lösen.

    Wo hat man das realisiert? Die letzten Paar Jahre haben nämlich verdammt große Fortschritte gebracht. Zu Semantik fähige Computer, neuronale Netze - alles ist viel weiter, als man es vor Jahren für möglich gehalten hatte

    Und der letzte Satz legt Ihr Unvermögen, die Zukunft einschätzen zu können, wunderbar offen. Zum einen, weil Sie Grundlagenforschung offensichtlich nur als Handlung "zum Kohle abgreifen" sehen, zum anderen weil ITER das letzte Versuchsaufbau für die Funktionsweise eines vergrößerten des Tokamak-Prinzips sein soll, bevor die Fusion im Nachfolgeprojekt wirtschaftlich genutzt werden wird. Wie gut, dass sowas nicht Menschen wie Sie entscheiden.

    Aber schon richtig, solche Zeiträume sind für das Gros der Bevölkerung, das sich gedanklich vom Bier zum nächsten Fortpflanzungsakt zum nächsten Bier hangelt, nicht erfassbar. Die intelligenteren Exemplare haben es immerhin geschafft, sich ein Quartalsdenken anzueignen.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. PAUL HARTMANN AG, Heidenheim an der Brenz
  2. Universität Paderborn, Paderborn
  3. operational services GmbH & Co. KG, Frankfurt am Main
  4. Adecco Personaldienstleistungen GmbH, Erfurt

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 39€
  2. Notebooks, PCs und Monitore reduziert
  3. (u. a. Sandisk Plus 1-TB-SSD für 88€, WD Elements Desktop 4 TB für 79€)
  4. 219,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


In eigener Sache: Neue Workshops zu agilem Arbeiten und Selbstmanagement
In eigener Sache
Neue Workshops zu agilem Arbeiten und Selbstmanagement

Wir haben in unserer Leserumfrage nach Wünschen für Weiterbildungsangebote gefragt. Hier ist das Ergebnis: Zwei neue Workshops widmen sich der Selbstorganisation und gängigen Fehlern beim agilen Arbeiten - natürlich extra für IT-Profis.

  1. In eigener Sache ITler und Board kommen zusammen
  2. In eigener Sache Herbsttermin für den Kubernetes-Workshop steht
  3. Golem Akademie Golem.de startet Angebote zur beruflichen Weiterbildung

Erneuerbare Energien: Die Energiewende braucht Wasserstoff
Erneuerbare Energien
Die Energiewende braucht Wasserstoff

Kein anderes Element ist so universell und dabei simpel aufgebaut wie Wasserstoff und das energiereiche Gas lässt sich aus fast jedem Energieträger gewinnen. Genauso vielseitig gestaltet sich seine Nutzung.
Ein Bericht von Jan Oliver Löfken

  1. Strom-Boje Mittelrhein Schwimmende Kraftwerke liefern Strom aus dem Rhein
  2. Speicherung von Überschussstrom Wasserstoff soll bei Engpässen helfen
  3. Energiewende DLR-Forscher bauen Kohlekraftwerke zu Stromspeichern um

Ricoh GR III im Test: Kompaktkamera mit Riesensensor, aber ohne Zoom
Ricoh GR III im Test
Kompaktkamera mit Riesensensor, aber ohne Zoom

Kann das gutgehen? Ricoh hat mit der GR III eine Kompaktkamera im Sortiment, die mit einem APS-C-Sensor ausgerüstet ist, rund 900 Euro kostet und keinen Zoom bietet. Wir haben die Kamera ausprobiert.
Ein Test von Andreas Donath

  1. Theta Z1 Ricoh stellt 360-Grad-Panoramakamera mit Profifunktionen vor
  2. Ricoh GR III Eine halbe Sekunde Belichtungszeit ohne Stativ

  1. Apollo 11: Armbanduhr im Raumschiffstil kommt zum Mondlandungsjubiläum
    Apollo 11
    Armbanduhr im Raumschiffstil kommt zum Mondlandungsjubiläum

    Auf Kickstarter finanzieren die Uhrenmacher von Xeric die Apollo 11 Automatic Watch. Diese Uhr soll den 50. Jahrestag der Mondlandung feiern und ist in Kooperation mit der US-Raumfahrtbehörde Nasa entstanden. Das Produkt ist erst einmal auf 1.969 Stück limitiert.

  2. Windows 10: Windows-Defender-Dateien werden als fehlerhaft erkannt
    Windows 10
    Windows-Defender-Dateien werden als fehlerhaft erkannt

    Der System File Checker in Windows 10 markiert neuerdings Dateien des Windows Defender als fehlerhaft. Der Bug ist auch Microsoft bekannt. Das Problem: Die neue Version des Defenders verändert im Installationsimage verankerte Dateien. Der Hersteller will das mit einem Update von Windows 10 beheben.

  3. Keystone: Mechanische Tastatur passt Tastendruckpunkte den Nutzern an
    Keystone
    Mechanische Tastatur passt Tastendruckpunkte den Nutzern an

    Die auf Kickstarter finanzierte Keystone ist eine mechanische Tastatur mit Hall-Effekt-Schaltern. Diese können die Druckstärke registrieren. Eine Software ermöglicht es der Tastatur, das Tippverhalten der Nutzer zu analysieren und Druckpunkte entsprechend anzupassen.


  1. 10:00

  2. 13:00

  3. 12:30

  4. 11:57

  5. 17:52

  6. 15:50

  7. 15:24

  8. 15:01