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Der Teraherzt-Bereich birgt aber andere Probleme

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  1. Der Teraherzt-Bereich birgt aber andere Probleme

    Autor: caldeum 29.10.14 - 12:16

    Die Antennentechnik ist oberhalb von 100 GHz äußerst empfindlich und fein; jedes noch so kleine Hindernis in der Line-of-Sight zwischen TX und RX dürfte die Signalstärke merklich senken; etc.

    Ich lass mich von den Forschungsergebnissen gern eines anderen belehren aber sehe partout nicht, wo man eine 1 THz Funkverbindung auf der Erde sinnvoll einsetzen könnte. Vielleicht im Weltraum zur Kommunikation zwischen Satelliten *Kopfkratz*



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.10.14 12:17 durch caldeum.

  2. Re: Der Teraherzt-Bereich birgt aber andere Probleme

    Autor: nie (Golem.de) 29.10.14 - 12:27

    Das ist richtig, die mir bekannten bisherigen praktischen Anwendungen setzen meist Sichtverbindung voraus. Mit höheren Signalstärken könnte sich das vielleicht ändern.

    Nico Ernst
    Redaktion Golem.de

  3. Re: Der Teraherzt-Bereich birgt aber andere Probleme

    Autor: Sharra 29.10.14 - 12:28

    Für Richtfunk wäre das machbar. Für freie Sichtverbindungen innerhalb von Firmengeländen ebenso, sofern man die Teile auf das Dach schraubt. Da kommt einem dann nicht so schnell etwas in die Übertragungslinie.

    Und ja, man kann mit mehr Leistung auch Hindernisse überwinden. Man könnte z.B. auch einen Gigawattlaser benutzen. Eignet sich hervorragend zur Datenübertragung, und Hindernisse weisen spontane Anfälle von Durchlässigkeit auf.

  4. Re: Der Teraherzt-Bereich birgt aber andere Probleme

    Autor: Michael H. 29.10.14 - 12:34

    Dann heissts in Zukunft nicht mehr "Vorsicht Hochspannungsmasten - Lebensgefahr" sondern "Achtung Richtfunkkanal" :D

  5. Re: Der Teraherzt-Bereich birgt aber andere Probleme

    Autor: CruZer 29.10.14 - 15:08

    Wie war das mit den Schlauchleveln ;) :D

    Fachlich gebildete Personen könnten fachliche Stellungnahmen zu meinen
    posting machen.
    (Josef Mallits, de.alt.ufo, 1.5.1999)

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