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Antrieb? "monatelang autonom"

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  1. Antrieb? "monatelang autonom"

    Autor: M.P. 26.10.16 - 14:17

    Mit fossilen Treibstoffen wird das spannend - selbst wenn von den 140 Tonnen die Hälfte Treibstoff ist....

    Oder er ist doch nicht ganz so autonom, und fährt, wie ein Roboter-Mäher, zwischendurch eine Auftank-Station an ....

  2. Re: Antrieb? "monatelang autonom"

    Autor: Anonymer Nutzer 26.10.16 - 14:42

    Wahrscheinlich mit Nuklearantrieb, wie die U-Boote...

  3. Re: Antrieb? "monatelang autonom"

    Autor: jsm 26.10.16 - 14:57

    ...und die Flugzeugträger.

  4. Re: Antrieb? "monatelang autonom"

    Autor: Master68 26.10.16 - 15:08

    Einen Atomreaktor monatelag unbeaufsichtigt und ohne Chance auf schnelle Eingriffsmöglichkeit durch die Welt schippern lassen? In meinen Augen eine selten dämliche und unverantwortliche Idee...

    Aber was red ich - wie könnte mich sowas beim Militär überraschen?

  5. Re: Antrieb? "monatelang autonom"

    Autor: Anonymer Nutzer 26.10.16 - 16:02

    Stimmt, das sind ja alles Vollidioten, die sowas bauen! Daran haben die bestimmt nicht gedacht.
    Nur gut, das wir so schlau sind...

  6. Re: Antrieb? "monatelang autonom"

    Autor: Master68 26.10.16 - 16:17

    Dran gedacht haben sie sicher, daran hab ich keinen Zweifel. Vollidioten sind es trotzdem, weil sie es dennoch bauen.

  7. Re: Antrieb? "monatelang autonom"

    Autor: WonderGoal 26.10.16 - 16:28

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mit fossilen Treibstoffen wird das spannend - selbst wenn von den 140
    > Tonnen die Hälfte Treibstoff ist....
    >
    > Oder er ist doch nicht ganz so autonom, und fährt, wie ein Roboter-Mäher,
    > zwischendurch eine Auftank-Station an ....

    Wie haben es nur die deutsche Dieselboote im 2. Weltkrieg geschafft, eben jene mehreren Monate, ohne nachzutanken, ausgehalten und sind mit unter bis an die amerikanische Ostküste bzw. bis zu den Phillipinen gefahren.

  8. Re: Antrieb? "monatelang autonom"

    Autor: Niaxa 26.10.16 - 16:38

    Du hättest es bei einem Zwischenfall sich so gemacht wie die anderen Helden mit der Handgranate. Einfach draufwerfen und die Welt ist gerettet.

  9. Re: Antrieb? "monatelang autonom"

    Autor: Ovaron 26.10.16 - 17:09

    WonderGoal schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie haben es nur die deutsche Dieselboote im 2. Weltkrieg geschafft, eben
    > jene mehreren Monate, ohne nachzutanken, ausgehalten

    per Anhalter?

    Bei einer Reichweite von 10.000 km und einer Höchstgeschwindigkeit von 19 km/h war nach 21 Tagen der Sprit alle. Ab da hat das Mörderpack möglicherweise den Daumen rausgehalten um zu trampen.

  10. Re: Antrieb? "monatelang autonom"

    Autor: tingelchen 26.10.16 - 17:15

    Und du glaubst, wenn sich eine Kernschmelze ankündigt, kann die U-Boot Mannschaft diese verhindern? Die machen auch nichts anderes als auftauchen, Rettungsboot zu Wasser lassen und so schnell wie möglich Land ähh... Wasser zwischen sich und den Kernreaktor zu bringen.

    Denn wenn der Reaktor schmilzt, dann schmilzt der... mit oder ohne Menschen.

  11. Re: Antrieb? "monatelang autonom"

    Autor: Bouncy 26.10.16 - 17:27

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oder er ist doch nicht ganz so autonom, und fährt, wie ein Roboter-Mäher,
    > zwischendurch eine Auftank-Station an ....
    Das wäre immernoch vollkommen autonom, wüßte nicht was daran "nicht ganz autonom" sein sollte. Alternativ macht man sich vielleicht über ein Betankungsboot gedanken, aber da wir hier nicht bei kriegsspielzeuge24.de sind ist es vielleicht keine nähere Erwähnung wert...

  12. Re: Antrieb? "monatelang autonom"

    Autor: SchmuseTigger 26.10.16 - 17:59

    https://en.m.wikipedia.org/wiki/Sea_Hunter

    50km/h damit schneller als Diesel/Elektro UBoote die es jagen soll (die sind bekannter Maßen leiser und sehr viel günstiger als Nuklear UBoote und deshalb eben das als ebenfalls günstigere Antwort)

    Ah und nicht die hälfte Treibstoff nur 40 Tonnen. Also 210 Liter Diesel auf 100 km. Ob das für ein 40m/145 Tonnen Schiff ein guter oder schlechter Wert ist keine Ahnung

  13. Re: Antrieb? "monatelang autonom"

    Autor: SchmuseTigger 26.10.16 - 18:02

    Bouncy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > M.P. schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Oder er ist doch nicht ganz so autonom, und fährt, wie ein
    > Roboter-Mäher,
    > > zwischendurch eine Auftank-Station an ....
    > Das wäre immernoch vollkommen autonom, wüßte nicht was daran "nicht ganz
    > autonom" sein sollte. Alternativ macht man sich vielleicht über ein
    > Betankungsboot gedanken, aber da wir hier nicht bei kriegsspielzeuge24.de
    > sind ist es vielleicht keine nähere Erwähnung wert...

    Operationally, computers will drive and control the ship, with a human always observing and taking charge if necessary in a concept called Sparse Supervisory Control, meaning a person is in control, but not "joy sticking" the vessel around.

  14. Re: Antrieb? "monatelang autonom"

    Autor: WonderGoal 26.10.16 - 20:30

    Ovaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > WonderGoal schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wie haben es nur die deutsche Dieselboote im 2. Weltkrieg geschafft,
    > eben
    > > jene mehreren Monate, ohne nachzutanken, ausgehalten
    >
    > per Anhalter?
    >
    > Bei einer Reichweite von 10.000 km und einer Höchstgeschwindigkeit von 19
    > km/h war nach 21 Tagen der Sprit alle. Ab da hat das Mörderpack
    > möglicherweise den Daumen rausgehalten um zu trampen.

    Für den Typ VII C stimmt das, aber die waren dafür nicht konzipiert. Die waren vorwiegend auf Nordsee und Nordatlantik beschränkt. Es gab zwar einige "Schweine", d.h. Tankuboote, aber das waren zu wenige, um eine größere Rolle spielen zu können.

    Aber es gab noch weitere Typen mit erheblich höheren Reichweiten, wie z.B. der Typ IX C/40 mit knapp 20.000 km oder wesentlich später der Typ XXI mit 28.000 km.

  15. Re: Antrieb? "monatelang autonom"

    Autor: Quantium40 27.10.16 - 00:21

    Master68 schrieb:
    > In meinen Augen eine selten dämliche und unverantwortliche Idee...

    Selten dämlich und unverantwortlich ist doch eigentlich die perfekte Zusammenfassung der US Militärstrategie seit etwa August 1945.

  16. Re: Antrieb? "monatelang autonom"

    Autor: Spike79 27.10.16 - 06:54

    +1

  17. Re: Antrieb? "monatelang autonom"

    Autor: M.P. 27.10.16 - 08:33

    Ab 2 Monate beginnt "Monatelang"
    macht 1440 Stunden oder 72000 km bei Höchstgeschwindigkeit.

    Selbst, wenn das Ding bei normaler Patrouillenfahrt sparsam mit 1/4 Kraft fährt sind es bei einer ereignislosen Reise immer noch 18000 km.

    Bei 72000 km wären der mögliche Maximalverbrauch etwa 55 kg auf 100 km, also vielleicht 70 Liter.

    Bei 1/4 Kraft wären es dann 300 l/100 km ...

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