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Mit einem solchen Programm hat der Staat die ultimative Möglichkeit

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  1. Re: Mit einem solchen Programm hat der Staat die ultimative Möglichkeit

    Autor: Anonymer Nutzer 17.01.17 - 13:05

    hmm ich glaub, ein fehler ist, dass davon ausgegangen wird, die menschheit könnte dinge nicht selbst lösen. ich glaube, sie könnte es. genauso gut wie eine ki. nur _will_ sie es nicht. und sie wird es auch nicht wollen, wenn eine ki ihr sagt, wie es geht. die in meinen augen falsche prämisse, von der wohl anscheinend alle hier ausgehen, ist, dass die menschheit probleme gelöst haben will.

  2. Re: Mit einem solchen Programm hat der Staat die ultimative Möglichkeit

    Autor: SirFartALot 17.01.17 - 14:47

    photoliner schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieder andere Quellen besagen, dass die jetzt noch geburtenstarken
    > Schwellen- und Dritte-Welt-Länder irgendwann auf dem gleichen Niveau
    > unterwegs sein werden, die die "Erste, Westliche Welt". Auch bei uns wurden
    > Kinder noch und nöcher geboren, auch zum Teil aus der Not heraus, dass mehr
    > Kinder eine größere Absicherung im Alter bedeutet. Und wo stehen wir jetzt?
    > Bei 1,4 Kinder pro Frau/Familie. Dumm nur, dass man damit das derzeit
    > bestehende soziale Absicherungssystem nicht mehr halten kann.

    Nur dass genug Kaptial da ist, um das Problem zu beseitigen. Es wird nur nicht dafuer eingesetzt.

    "It's time to throw political correctness in the garbage where it belongs" (Brigitte Gabriel)
    Der Stuhlgang während der Arbeitszeit ist die Rache des Proletariats an der Bourgeoisie.

  3. Re: Mit einem solchen Programm hat der Staat die ultimative Möglichkeit

    Autor: Muhaha 17.01.17 - 15:26

    photoliner schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dumm nur, dass man damit das derzeit
    > bestehende soziale Absicherungssystem nicht mehr halten kann.

    Was aber nicht an der Geburtenrate oder an den sozialen Sicherungsystem liegt, sondern am Umstand, dass das dafür nötige Geld für den Erhalt (!) von Verwerfungen in der Finanz- und Wirtschaftsstruktur ausgegeben wird. Oder wahlweise für sinnlose militärische Abenteuer oder den Erhalt eines aufgeblähten militärisch-industriellen Komplexes.

  4. Re: Mit einem solchen Programm hat der Staat die ultimative Möglichkeit

    Autor: Magroll 17.01.17 - 15:46

    Das Problem des einen ist der Vorteil des anderen.

    Wenn ich <100 Millionen auf dem Konto hätte, würde es für mich auch keine großen Probleme geben. Und nun darf man noch mal darüber nachdenken wer die Entwicklung einer solchen KI steuert, der mit dem (Geld)Problem sicher nicht...

  5. Re: Mit einem solchen Programm hat der Staat die ultimative Möglichkeit

    Autor: plutoniumsulfat 17.01.17 - 15:53

    Will sie, zumindest ein Großteil. Der winzig kleine Teil, der das nicht will, ist wenig überraschend derjenige, dem es heute mit Abstand am besten geht und die dann entsprechend was abgeben müssten.

  6. Re: Mit einem solchen Programm hat der Staat die ultimative Möglichkeit

    Autor: Anonymer Nutzer 17.01.17 - 21:04

    dann fragt man sich, wieso sich die große mehrheit, die fortschritt und problemlösungen will, sich nicht durchsetzt. wahrscheinlich ist das wollen noch nicht intensiv genug.

  7. Re: Mit einem solchen Programm hat der Staat die ultimative Möglichkeit

    Autor: plutoniumsulfat 17.01.17 - 21:13

    Das Problem sind viele Leute wie bei uns. Denen geht es relativ gut. Könnte besser sein, aber in Relation gesehen ist das hier schon das Paradies. Wirklich etwas wollen wollen dann nicht mehr ganz so viele. Zumindest zu wenig, um das ganze zu kippen. Dazu kommt die Überlegenheit der kleinen Gruppe ganz oben.

  8. Re: Mit einem solchen Programm hat der Staat die ultimative Möglichkeit

    Autor: Cerdo 18.01.17 - 14:22

    ssj3rd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nahrung ist genug für alle da, nur
    > dass mit dem verteilen davon klappt nicht so richtig ...
    Das alles kommt von rein wirtschaftlichen Interessen und deren Spätfolgen.

    Beispiel Ghana: In Ghana haben Tomaten das ideale Klima zum wachsen und deswegen gab es viele Kleinbauern, die sie angebaut haben. Jetzt hat die EU (wir) Ghana im Rahmen der Entwicklungshilfe dazu gebracht, den Zoll für Tomatenkonserven zu senken. Das hat dazu geführt, dass massenhaft Tomaten in Dosen aus Spanien und Italien importiert wurden und die Kleinbauern mit den Preisen nicht mehr konkurrieren konnten. Heute gibt es deswegen fast keine Tomatenbauern mehr in Ghana.
    Noch besser: die Kinder dieser Bauern haben jetzt keine Existenzgrundlage mehr und sind dazu gezwungen, andernorts Arbeit zu suchen - z.B. jenseits des Mittelmeers. Sie arbeiten jetzt als "Wirtschaftsflüchtlinge" in den spanischen Großplantagen zu Hungerlöhnen und Ghana bleibt arm.
    Jetzt regen sich die Spanier natürlich auf, dass die Ghanaer ihnen die Arbeitsplätze weg nehmen. Dass Spanien (und der Rest der EU) mit seiner "Entwicklungshilfe" aber selbst daran schuld ist sieht wieder keiner. Die Verantwortlichen haben ja Profit gemacht.

  9. Re: Mit einem solchen Programm hat der Staat die ultimative Möglichkeit

    Autor: Cerdo 18.01.17 - 14:26

    photoliner schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 1,4 Kinder pro Frau/Familie. Dumm nur, dass man damit das derzeit
    > bestehende soziale Absicherungssystem nicht mehr halten kann.
    Richtig. Nur wäre mehr Kinder in die Welt zu setzen wie den Wasserhahn weiter aufzudrehen, obwohl die Rostlöcher im Eimer immer größer werden. Ungeachtet dessen, dass man schon bis zum Hals im Wasser steht.

  10. es wird so laufen:

    Autor: elegon 18.01.17 - 18:04

    Wir werden KIs bekommen, die uns lächelnd anlügen, denn diejenigen, die Macht haben, können ohne Lügen (inkl Verschleierungen) diese nicht behalten und werden auf Teufel-komm-raus irgendeine Form von Killswitch durchsetzen.
    Jegliche Form von KI, die den Macht-habenden irgendwie die Macht aus den Händen nehmen könnte wird so an der Leine gehalten.

    Ende der Geschichte.

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