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Unterricht wird nicht besser...

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  1. Unterricht wird nicht besser...

    Autor: Anonymer Nutzer 09.08.17 - 16:16

    ...wenn statt auf einer Tafel auf einem Whiteboard oder auf einer digitalen Tafeln geschrieben wird. Steckt das Geld lieber in mehr Lehrer und weniger Unterrichtsausfall - oder auch ergonomischere Tische und Stühle, anständige Toiletten, usw. Und lasst die Tafel was sie immer war, spottbillig im Unterhalt, "idiotensicher" im Gebrauch, braucht nie Updates, über Jahrzehnte quasi kein Verschleiß und keine Ersatzbeschaffung notwendig. Und bessere Ergonomie, als weiße Kreidestriche auf dunkelgrünem, matten Hintergrund, hat kein Whiteboard und keine digitale Tafel, damit man auch von der letzten Reihe aus noch ermüdungsfrei mitlesen kann, was angeschrieben steht.

  2. +1

    Autor: Sascha Klandestin 09.08.17 - 16:49

    Ein bis zwei Klassenzimmer mit Computern gab es schon vor über 20 Jahren in praktisch jeder Schule. Medienkompetenz wurde mit Zeitungen und dem berühmten Fernseher und Videorecorder auf dem Rollwagen vermittelt. Auf dem gleichen Fernseher könnte man auch Webseiten, Fake-News und Google erklären, wenn man den Videorecorder durch etwas Zeitgemäßes ersetzt hat.

    Fehlt ein Internetanschluss? Macht 50¤ im Monat.

    Ich fürchte Herr Schäuble hat das Geld verweigert, weil es kein ordentliches Konzept zu dem Schicken Projekt-Namen gab.

  3. Re: Unterricht wird nicht besser...

    Autor: dabbes 09.08.17 - 16:54

    Kein Schritt für Schritt Zuhause in Ruhe alle nochmal durchgehen, wenn man etwas nicht verstanden hat.... usw.

    A hat nichts mit B zu tun, dass an Schulen Geld für Lehrer fehlt ist unbestritten und da muss so langsam mal was passieren.

    Gleichzeitig darf man sich aber auch nicht vor Neuentwicklungen drücken.

  4. Re: Unterricht wird nicht besser...

    Autor: pVmrT 09.08.17 - 17:04

    Na ja, Neuentwicklung mag es zwar sein, aber in die Schule gehört es meiner Meinung nach nicht unbedingt. Die Schüler von heute sind doch alle mit Smartphones aufgewachsen und schon viel genug im Netz unterwegs. Kann man die Kinder / jungen Erwachsenen nicht mal zumindest in der Schule offline lassen?

    Als ich zur Schule gegangen bin (Abijahrgang 2013) waren wir auch schon in der Mittelstufe häufig im Computerraum, aber wirklich effektiv gearbeitet hat dort kein Schüler. Und die Lehrer waren froh, mal ihre Ruhe zu haben...

    Ich wäre weiterhin für normalen Unterricht mit Stift, Papier und Tafel.

  5. Re: Unterricht wird nicht besser...

    Autor: Suppenpulver 09.08.17 - 17:08

    Wann wart ihr zuletzt in einer Schule?

    Gerade in naturwissenschaftlichen und technischen Fächern (Allgemeinbildendes Gymnasium in BW) warten die meisten Lehrer schon darauf zumindest mal überall Beamer zu haben.

    Und bezüglich der Whiteboards - wir hatten Sie in allen Bioräumen. Es war super! Die Tageslichtprojektorzwang entfiel, die Lehrer waren froh Ihren Unterricht entsprechend (digital) vorbereiten zu können, etc.

    Was Hotspots betrifft - wenn man mal in technisch naturwissenschaftlichen Fächern Platinen designt, Dinge simuliert ohne Mikrocontrolelr programmiert ist es echt nicht geil alles an den kaputten Ethernetkabeln anzuhängen.
    In den Naturwissenschaften wäre Internet (drahtlos) teils auch sehr nützlich. Macht man zum Beispiel in der Oberstufe ein Praktikum im Physik LK in dem man verschiedene Messsysteme vergleicht dann macht es echt kein Spaß auf eines der Messsysteme (Smartphone) erstmal 70MB App mit mobilen Internet runterzuladen, armes Datenvolumen..

  6. Re: Unterricht wird nicht besser...

    Autor: vomi1011 09.08.17 - 17:20

    Weder Tafel noch Whiteboard ändern etwas an den veralteten Unterrichtsmethoden.
    Gute Schulsysteme kann man sich von Schweden oder von Kanada abschauen.

    Die wenigsten Schüler und Lehrer haben Lust auf Schule.
    Die Schul-, Unterrichtsform, das Bewertungsmodell, Lernmethodiken sollten überdacht werden. Lehrpläne müssen in eine einheitliche Lehrempfehlung überführt werden.

    Medien können sehr gut einbezogen werden. Internet kann z.B. zur Lösungsfindung genutzt werden. Unterricht kann gestreamt werden. Die Mittel sollten aber zunächst in die Überarbeitung des Schulsystems fließen. Ist sehe da kein Problem für Deutschland bei der schwarzen Null 5 Milliarden zu finanzieren.

  7. Re: Unterricht wird nicht besser...

    Autor: pVmrT 09.08.17 - 17:35

    Interessant, wie unterschiedlich die Meinungen sind. Ich persönlich finde ich gerade diese "veralteten Unterrichtsmethoden" noch immer am effektivsten. Natürlich funktioniert Lernen besser, wenn man Spaß hat. Aber die Dinge, die man als Schüler zu lernen hat (ich kann nur von der allgemeinen Hochschulreife sprechen, weil ich selbst auf dem Gymnasium war), machen nun mal nicht immer Spaß. Das Leben ist halt kein Wunschkonzert.

    Stichwort "Lernempfehlung statt Lehrplan": Die wesentlichen Kenntnisse, die man in der Schule zu lernen hat, würde ich auch nicht verändern. Dass unser Bildungssystem nicht das Schlechteste ist, beweist unsere wirtschaftliche Stellung in der Welt eigentlich ganz gut, finde ich. Ohne so eine gute schulische Bildung hätten die Universitäten und damit auf lange Sicht die Arbeitgeber aber ganz schön zu jammern.

    Zurück zur Schule:
    Klassische Lehrbücher finde ich wesentlich fundierter und besser gestaltet als die meisten Internetquellen.


    vomi1011 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Weder Tafel noch Whiteboard ändern etwas an den veralteten
    > Unterrichtsmethoden.
    > Gute Schulsysteme kann man sich von Schweden oder von Kanada abschauen.
    >
    > Die wenigsten Schüler und Lehrer haben Lust auf Schule.
    > Die Schul-, Unterrichtsform, das Bewertungsmodell, Lernmethodiken sollten
    > überdacht werden. Lehrpläne müssen in eine einheitliche Lehrempfehlung
    > überführt werden.
    >
    > Medien können sehr gut einbezogen werden. Internet kann z.B. zur
    > Lösungsfindung genutzt werden. Unterricht kann gestreamt werden. Die Mittel
    > sollten aber zunächst in die Überarbeitung des Schulsystems fließen. Ist
    > sehe da kein Problem für Deutschland bei der schwarzen Null 5 Milliarden zu
    > finanzieren.

  8. Re: Unterricht wird nicht besser...

    Autor: Anonymer Nutzer 09.08.17 - 18:40

    Ihr scheint hier alle aus NRW zu kommen, so wie ihr von Schule erzählt. Ich habe erst im Sommer 2013 mein Abi in Bayern gemacht und wir hatten längst in jedem Raum der Schule Beamer usw. Sowohl Schüler wie auch Lehrer haben aber am liebsten auf den Overhead und die Tafel zurückgegriffen. In Mathematik kann man einfach super zusammen mit dem Lehrer an einer Aufgabe arbeiten die an der Tafel steht, wer einen Lösungsweg kennt kommt schnell vor nimmt die Kreide in die Hand und schreibt an, ach ne, war doch nix, schnell wegwischen, neu schreiben... Frontalunterricht hat damit ja nichts zu tun und ist schon lange Vergangenheit (wäre übrigens mit Beamer und Whiteboard genauso möglich - zwei Themen, die also Null miteinander zu tun haben).

    Oder in Biologie, wenn es um die Gendrift geht, dann wird man direkt erschlagen, wenn da komplette Folien projeziert werden. Auch das System "mit jedem Klick ein neuer Bestandteil" ändert nichts daran, dass das alles schon VORGEKAUT ist und nicht im Dialog mit der Klasse entwickelt wird (in Bayern sprechen die Lehrer nicht ohne Grund von einem sog. "Tafelbild" im Schulsprech). Die eine Klasse hat hier mehr Fragen, die andere dort und so entwickelt sich über die Schulstunde zu jeder Unterrichtseinheit mit jeder Klasse am Ende doch ein komplett anderes, neues Tafelbild.

    Gerade kollaborativer Unterricht im Dialog ist wie gemacht für die Tafel und den Overhead. 0 Sekunden wird mit Bedienung verschwendet, in der Zeit in der man auch nur irgendwas anklickt um eine Eintragung zu löschen hat man den Kreideanschrieb schon 10x schnell abgewischt.

    Für mich als digital native ist es üblicherweise ein Indiz dafür, dass jemand schon älter ist und eben nicht mit IT aufgewachsen ist, wenn kritiklos jeder Schmarn angenommen wird, den die Industrie anbietet, um sich nur ja nicht dem Vorwurf auszusetzen zum alten Eisen zu gehören wenn man das kritisch betrachtet.

    Glücklicherweise gibt es noch ein paar Verantwortliche in der Politik, die ein Quentchen common sense haben und daher dieses Geldverschwendungsprogramm wieder gestoppt haben. Zumal mit Einmal-Bundesprogrammen eh kein Blumentopf zu gewinnen ist. In 2-3 Jahren ist die damit angeschaffte Technik wieder veraltet oder kaputt, wenn für den laufenden Unterhalt nicht auch laufend neues Geld zur Verfügung gestellt wird steht das dann recht bald beim reichen Fundus aus Technikschrott, den jeder Schulhausmeister irgendwo im Keller hortet.

  9. Re: Unterricht wird nicht besser...

    Autor: zyklische Gruppe 09.08.17 - 19:36

    Muskelkater schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für mich als digital native ist es üblicherweise ein Indiz dafür, dass
    > jemand schon älter ist und eben nicht mit IT aufgewachsen ist, wenn
    > kritiklos jeder Schmarn angenommen wird, den die Industrie anbietet, um
    > sich nur ja nicht dem Vorwurf auszusetzen zum alten Eisen zu gehören wenn
    > man das kritisch betrachtet.
    >
    > Glücklicherweise gibt es noch ein paar Verantwortliche in der Politik, die
    > ein Quentchen common sense haben und daher dieses
    > Geldverschwendungsprogramm wieder gestoppt haben. Zumal mit
    > Einmal-Bundesprogrammen eh kein Blumentopf zu gewinnen ist. In 2-3 Jahren
    > ist die damit angeschaffte Technik wieder veraltet oder kaputt, wenn für
    > den laufenden Unterhalt nicht auch laufend neues Geld zur Verfügung
    > gestellt wird steht das dann recht bald beim reichen Fundus aus
    > Technikschrott, den jeder Schulhausmeister irgendwo im Keller hortet.


    +1


    Bin ca. 10 Jahre aus der Schule raus. Was uns damals an "Multimedia" vorgesetzt wurde, konnte man größtenteils in die Tonne kloppen, und die vorhandene Technik hätte auch damals schon weit mehr hergegeben.

    Damals wie heute gilt, dass ein deutlicher Anteil des Unterrichtsstoffes einfach nicht sonderlich besser durch 'multimediale' Aufbereitung vermittelt werden kann.
    Interessant werden solche Hilfsmittel daher vor allem bei jenen Inhalten, denen sie eine so deutliche Verbesserung für den Unterricht darstellen, dass die Lehrer den Mehraufwand und das Gefriemel mit den Geräten von sich aus auf sich nehmen, um sie einzusetzen. Akut fallen mir da als Beispiel die Animationen ein, mit denen man anschaulich machen kann, wie der Kreis, Pi, und die trigonometrischen Funktionen zusammenhängen. Die sind weit anschaulicher als starre Tafelbilder und ein Lehrer, der dem ganzen mit Worten Dynamik zu verleihen versucht.

  10. Re: Unterricht wird nicht besser...

    Autor: Anonymer Nutzer 09.08.17 - 19:49

    Richtig. Aber für Geogebra reicht auch eine superalte PC Gurke vollkommen aus. Mir fehlt auch wirklich mitunter die Fantasie dafür, was man denn da alles nützliches machen könnte, wenn man nur jedes Klassenzimmer wie den Teamraum eines IT Startups mit Technik vollstopft.

  11. Re: Unterricht wird nicht besser...

    Autor: Yash 10.08.17 - 02:11

    pVmrT schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Interessant, wie unterschiedlich die Meinungen sind. Ich persönlich finde
    > ich gerade diese "veralteten Unterrichtsmethoden" noch immer am
    > effektivsten. Natürlich funktioniert Lernen besser, wenn man Spaß hat. Aber
    > die Dinge, die man als Schüler zu lernen hat (ich kann nur von der
    > allgemeinen Hochschulreife sprechen, weil ich selbst auf dem Gymnasium
    > war), machen nun mal nicht immer Spaß. Das Leben ist halt kein
    > Wunschkonzert.
    Unser Schulsystem ist halt echt richtig alt und basiert auf Vorstellungen von Lernen und Lehren, die völlig überholt sind. Und man sollte "Spaß bei Lernen" nicht mit Spaß im Alltag verwechseln. Lernen muss vor allem motivieren und das ist auch bei stocktrockenen Fächern möglich.

    Traurig ist vor allem, dass junge Lehrer mit frischen und sinnvollen Ideen direkt vom Kollegium gebremst werden. Man darf gar nicht darüber nachdenken, wie unsere Kinder und Jugendlichen verheizt werden.

  12. Re: Unterricht wird nicht besser...

    Autor: der_wahre_hannes 10.08.17 - 08:18

    Muskelkater schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und lasst die Tafel was sie immer war, spottbillig im Unterhalt, "idiotensicher" im Gebrauch, braucht nie Updates, über Jahrzehnte quasi kein Verschleiß und keine Ersatzbeschaffung notwendig.

    Wozu überhaupt Tafeln? Nehmen nur Platz weg. Man sollte wieder zur guten alten Schiefertafel zurückkehren, die hat schließlich schon unseren Eltern oder Großeltern viele Jahre treu den Dienst erwiesen.

  13. Re: Unterricht wird nicht besser...

    Autor: superdash 10.08.17 - 08:44

    Klassische Tafeln sind super effizient: Kreide in die Hand und es geht los. Einfach wie Stift und Papier, nur in groß. Whiteboards sind eine tolle Ergänzung, aber Tafeln komplett zu ersetzen halte ich für nicht sinnvoll. Und ich bin absoluter Fan jeglicher technischer Neuerungen und probiere ständig alles Neue aus. Trotzdem: Stift und Papier, Tafel und Kreide sind einfach und kostengünstig.

    Für Mathematik braucht man heute auch an den Unis erst mal nur Stift und Papier (numerische Berechnungen mal ausgenommen). Erst wenn man es von Hand gut kann, kann man sich auf den Weg machen, evtl. in größeren Dimensionen zu arbeiten.

    Was allerdings tatsächlich super ist: ein Beamer in jedem Klassenzimmer. Zu jeder Zeit einfach kurz mit dem Tablet und Geogebra passende Veranschaulichungen zeigen. Das hilft auch wirklich beim Verständnis, wenn man schnell mal die verschiedenen Parameter einer Funktion variieren kann und sich das dann als Schüler besser vorstellen kann.

    Trotzdem: das ist immer nur eine Ergänzung zum Handschriftlichen.

    ZUKUNFT: Das ganze kann sich natürlich auch sehr schnell noch ändern. Wenn es A4-Tablets mit enorm guter Stifteingabe gibt, dann kann man das Blatt eben digital ersetzen. Aber selbst das iPad 12" befriedigt da noch nicht alle meine Bedürfnisse und ist für Schulen (jeden Schüler!) viel zu teuer...

  14. Re: Unterricht wird nicht besser...

    Autor: Golressy 10.08.17 - 09:30

    Irgendwer sagte vor einiger Zeit (sinn­ge­mäß) das "Wir stolz sind, dass vor jeder Klasse ein Lehrer steht"

    Doch eigentlich reicht das absolut nicht. Die Klassen sind inzwischen so überfüllt, dass es eigentlich zwei Lehrer braucht. Auch Lehrer können krank werden und hier gibt es dann kaum Ersatz. Und über die Hälfte der Neueinstellungen sind Quereinsteiger mit deutlicher geringeren Gehalt, was deren Motivation sicher nicht sehr fördern dürfte.

  15. Re: Unterricht wird nicht besser...

    Autor: minnime 10.08.17 - 10:13

    Ganz so ist es auch wieder nicht. Besser als die ollen grünen Kreidetafeln fand ich dann doch die Whiteboards, die mit Filzstift beschrieben wurden, die waren besser lesbar. Dazu noch ein Beamer der alles darstellen kann ist ideal. Aber ja, stattdessen tut es auch ein Overheadprojektor.
    Außerdem kritisiere ich, zumindest in den höheren Klassen, das abpinseln des Tafelbildes. Denn wenn ich im Akkord Tafelbild abschreibe, habe ich eher nicht die Zeit mitzudenken. Da waren vorausgedruckte Skripte schon was feines und meist auch übersichtlicher als der eigene Abschrieb.

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