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Die Lader, die VW in den USA aufbaut, enthalten meist Akkus (von Tesla?)

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  1. Die Lader, die VW in den USA aufbaut, enthalten meist Akkus (von Tesla?)

    Autor: norbertgriese 12.02.20 - 10:06

    150kW ist eine beachtliche Leistung und ist nur dann mehrfach installierbar, wenn direkter Anschluss ans Mittelspannungsnetz vorhanden ist.

    Norbert

    Mittelspannungsnetz: Typisch 10kV bis 30kV und meist per Masten und Freileitungen, außer in Städten



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.02.20 10:18 durch norbertgriese.

  2. Re: Die Lader, die VW in den USA aufbaut, enthalten meist Akkus (von Tesla?)

    Autor: Eldark 12.02.20 - 10:43

    Also bei drehstrom sind das grad mal knappe 220A pro Ader und da ist man mit 95mm2 gut bedient.
    Soviel ist das auch nicht das man da Freileitungen braucht oder direkte Anschlüsse an mittelspannung....

  3. Re: Die Lader, die VW in den USA aufbaut, enthalten meist Akkus (von Tesla?)

    Autor: M.P. 12.02.20 - 10:50

    3 x 220 A x 30 kV = 19800 kW Ladeleistung ...

  4. Re: Die Lader, die VW in den USA aufbaut, enthalten meist Akkus (von Tesla?)

    Autor: norbertgriese 12.02.20 - 10:59

    Du rechnest mit einem lausigen 150 kW Anschluss?

    Du hast recht:
    150 kW geteilt durch 1,7 (Drehstrom) und 400V sind 220 A.

    Da stehen doch aber mindestens 2 Säulen mit je 2 Anschlüssen, also 4x 150kW herum.

    95 Quadrat Leitungen werden meist mit 120A belastet im Niederspannungsnetz. So war es jedenfalls bei der Messe AG Hannover, wo ich als studentische Aushilfe mit Auftrag "Überwachung der Energieversorgung" immerhin 8 Jahre lang zu jeder größeren Messe angeheuert wurde.

    Norbert

  5. Re: Die Lader, die VW in den USA aufbaut, enthalten meist Akkus (von Tesla?)

    Autor: Eldark 12.02.20 - 13:27

    Die 95mm2 (nycwy 3x95/50 280A erdverlegung/218Afreiluft) Aber ging ja auch mir um die maximal Belastung bei 150kw 400v, hattest ja auch nur von 1x lader geschrieben ;)

    Klar bei 300kw sind wir schon bei 240mm2... solche Anschlüsse brauche ich zum Glück nicht mehr machen xD da tun die Finger ordentlich weh danach xD
    ——————
    3 x 220 A x 30 kV = 19800 kW Ladeleistung ... ?
    Was ist das was du rechnest ?

    Bei messen werden die Kabel doch meist auf den Boden verlegt oder irgendwo dran rum baumelnt ?
    Erdverlegung ist ja wieder anders



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.02.20 13:41 durch Eldark.

  6. Re: Die Lader, die VW in den USA aufbaut, enthalten meist Akkus (von Tesla?)

    Autor: Eldark 12.02.20 - 13:29

    Oder einzeladern, da kann man dann durchballern. Achja beziehe mich immer auf Cu Adern, keine Al.

  7. Re: Die Lader, die VW in den USA aufbaut, enthalten meist Akkus (von Tesla?)

    Autor: norbertgriese 12.02.20 - 13:41

    So eine dicke 10kV Freileitung von 60 Quadratmillimeter dürfte reichlich Energie liefern für eine Raststätte mit Tankstelle und ein paar Lade Säulen.

    Norbert

  8. Re: Die Lader, die VW in den USA aufbaut, enthalten meist Akkus (von Tesla?)

    Autor: Eldark 12.02.20 - 14:21

    An Raststätten ja, aber wie schaut es in der Stadt aus ? Und welchen gleichzeitigkeits Faktor nimmt man dort bei den Berechnungen, interessant ist auch Cos phi und solche Späße.

    Sicher ist das von Energieversorger zu Energieversorger unterschiedlich, die einen nehmen Kupfer, die anderen Alu, die einen sagen die 2 Säulen laden nie parallel, der andere sagt es laden alle 4 gleichzeitig...
    Soviel fragen die alleine den Querschnitt bestimmen und die Art der Kabel.

    Zum Schluss werden die laufen :)

  9. Re: Die Lader, die VW in den USA aufbaut, enthalten meist Akkus (von Tesla?)

    Autor: ChMu 12.02.20 - 16:18

    Eldark schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > An Raststätten ja, aber wie schaut es in der Stadt aus ? Und welchen
    > gleichzeitigkeits Faktor nimmt man dort bei den Berechnungen, interessant
    > ist auch Cos phi und solche Späße.

    Hmm, also ich war gestern mitten in der Stadt (Miami,FL) am Supercharger, da stehen 8 Stalls V3 mit 250kW und 14 Stalls mit 120kW welche gesplittet sind (altes System).
    Aber das funktioniert einwandfrei. Gut, die V3 Lader machen ziemlichen Laerm, mehr als das Auto, wenn man direkt daneben steht aber sind ja nur 15min. Dann hatte ich fast 180mi drin.
    Du meinst Deutschland ist dazu noch nicht weit genug entwickelt?
    >
    > Sicher ist das von Energieversorger zu Energieversorger unterschiedlich,
    > die einen nehmen Kupfer, die anderen Alu, die einen sagen die 2 Säulen
    > laden nie parallel, der andere sagt es laden alle 4 gleichzeitig...
    > Soviel fragen die alleine den Querschnitt bestimmen und die Art der Kabel.

    Die Kabel sind gekuehlt, deshalb auch die Geraeusche an der Ladestation. Tesla hat inzwischen erste Lader mit 1MW aufgebaut (fuer den Semi) und auch das scheint zu laufen. Vor einem Jahr wurden die noch mit 4x 250kW gleichzeitig geladen. Da es auch recht warm ist momentan (84 gestern Nachmittag) duerfte die Kuehlung auf Hochtouren laufen.

  10. Re: Die Lader, die VW in den USA aufbaut, enthalten meist Akkus (von Tesla?)

    Autor: norbertgriese 12.02.20 - 16:53

    Eldark schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei messen werden die Kabel doch meist auf den Boden verlegt oder irgendwo
    > dran rum baumelnt ?
    > Erdverlegung ist ja wieder anders

    Die Kabel bei der Messe liegen alle schon. 2x20kV als Einspeisung , liefern 6kV, ca. 10 6kVTrafos für 26 Hallen mit je Halle mehreren 400V Trafos. Etwa 100 Kabel im Boden, nur innerhalb der Hallen wird zum Stand verlegt (Boden aufgestemmt und Kabel verlegt und nach der Messe alles wieder zurück). Die eine Einspeisung kommt von Hildesheim, die andere von Hannover. Wenn viel los, dann entspricht der Messebedarf dem von der Stadt Hildesheim.
    In jeder Halle ein Elektriker und immer mal wieder haben die Aussteller was gebastelt, was zum Blackout führt. Meist in einer Viertelstunde behoben.

    Wenn dunkel in der Halle, dann klingelte bei mir das Telefon. Der Hallenelektriker hatte es aber schneller gemerkt und war über meinen Anruf nicht erfreut.

    Norbert

  11. Re: Die Lader, die VW in den USA aufbaut, enthalten meist Akkus (von Tesla?)

    Autor: Eldark 12.02.20 - 20:32

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eldark schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > Hmm, also ich war gestern mitten in der Stadt (Miami,FL) am Supercharger,
    > da stehen 8 Stalls V3 mit 250kW und 14 Stalls mit 120kW welche gesplittet
    > sind (altes System).
    > Aber das funktioniert einwandfrei. Gut, die V3 Lader machen ziemlichen
    > Laerm, mehr als das Auto, wenn man direkt daneben steht aber sind ja nur
    > 15min. Dann hatte ich fast 180mi drin.
    > Du meinst Deutschland ist dazu noch nicht weit genug entwickelt?

    Es geht um die Kabel in der Erde die zu den Chargern gehen.
    Und Amerika hat nicht die „übertriebenen“ Standards wie Deutschland.
    Im Gegensatz zu Deutschland ist das amerikanische Stromnetz (wie ich es nur aus Bildern/Dokus kenne) doch sehr „zusammen gebastelt“ und nicht auf hohe Spitzen ausgelegt (mehr Kabelbrände, Unfälle mit Strom allgemein)
    Haben ja auch andere Spannungen und Frequenzen

    > Die Kabel sind gekuehlt, deshalb auch die Geraeusche an der Ladestation.
    > Tesla hat inzwischen erste Lader mit 1MW aufgebaut (fuer den Semi) und auch
    > das scheint zu laufen. Vor einem Jahr wurden die noch mit 4x 250kW
    > gleichzeitig geladen. Da es auch recht warm ist momentan (84 gestern
    > Nachmittag) duerfte die Kuehlung auf Hochtouren laufen.

    Die Kabel zum Auto ja, glaub mir niemand würde ein Kabel an das Auto stecken was 150KW ohne Kühlung aushält, dann bist du bei ca 20-30kg Kupfer pro Meter
    Die in der Erde sind halt auch gekühlt, durch die verlegeart.
    Außer die sind in Leerrohren eingezogen, dann kühlt da nix

  12. Re: Die Lader, die VW in den USA aufbaut, enthalten meist Akkus (von Tesla?)

    Autor: Eldark 12.02.20 - 20:37

    norbertgriese schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eldark schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Bei messen werden die Kabel doch meist auf den Boden verlegt oder
    > irgendwo
    > > dran rum baumelnt ?
    > > Erdverlegung ist ja wieder anders
    >
    > Die Kabel bei der Messe liegen alle schon. 2x20kV als Einspeisung , liefern
    > 6kV, ca. 10 6kVTrafos für 26 Hallen mit je Halle mehreren 400V Trafos. Etwa
    > 100 Kabel im Boden, nur innerhalb der Hallen wird zum Stand verlegt (Boden
    > aufgestemmt und Kabel verlegt und nach der Messe alles wieder zurück). Die
    > eine Einspeisung kommt von Hildesheim, die andere von Hannover. Wenn viel
    > los, dann entspricht der Messebedarf dem von der Stadt Hildesheim.
    > In jeder Halle ein Elektriker und immer mal wieder haben die Aussteller was
    > gebastelt, was zum Blackout führt. Meist in einer Viertelstunde behoben.
    >
    > Wenn dunkel in der Halle, dann klingelte bei mir das Telefon. Der
    > Hallenelektriker hatte es aber schneller gemerkt und war über meinen Anruf
    > nicht erfreut.
    >
    > Norbert

    Find ich echt interessant, hab’s nicht gewusst wie es da aufgebaut ist (besonders bei solchen Riesen Objekten)

  13. Re: Die Lader, die VW in den USA aufbaut, enthalten meist Akkus (von Tesla?)

    Autor: ChMu 12.02.20 - 21:08

    Eldark schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ChMu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Eldark schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > Hmm, also ich war gestern mitten in der Stadt (Miami,FL) am
    > Supercharger,
    > > da stehen 8 Stalls V3 mit 250kW und 14 Stalls mit 120kW welche
    > gesplittet
    > > sind (altes System).
    > > Aber das funktioniert einwandfrei. Gut, die V3 Lader machen ziemlichen
    > > Laerm, mehr als das Auto, wenn man direkt daneben steht aber sind ja nur
    > > 15min. Dann hatte ich fast 180mi drin.
    > > Du meinst Deutschland ist dazu noch nicht weit genug entwickelt?
    >
    > Es geht um die Kabel in der Erde die zu den Chargern gehen.
    > Und Amerika hat nicht die „übertriebenen“ Standards wie
    > Deutschland.
    > Im Gegensatz zu Deutschland ist das amerikanische Stromnetz (wie ich es nur
    > aus Bildern/Dokus kenne) doch sehr „zusammen gebastelt“ und
    > nicht auf hohe Spitzen ausgelegt (mehr Kabelbrände, Unfälle mit Strom
    > allgemein)
    > Haben ja auch andere Spannungen und Frequenzen

    Die Kabel liegen in der Erde vom Umsetzer bis zu den Ladestationen, also 20m oder so. Gleichstrom. Teslas laden ja mit Gleichstrom. Was daran gebastelt ist, keine Ahnung.
    >
    > > Die Kabel sind gekuehlt, deshalb auch die Geraeusche an der Ladestation.
    > > Tesla hat inzwischen erste Lader mit 1MW aufgebaut (fuer den Semi) und
    > auch
    > > das scheint zu laufen. Vor einem Jahr wurden die noch mit 4x 250kW
    > > gleichzeitig geladen. Da es auch recht warm ist momentan (84 gestern
    > > Nachmittag) duerfte die Kuehlung auf Hochtouren laufen.
    >
    > Die Kabel zum Auto ja, glaub mir niemand würde ein Kabel an das Auto
    > stecken was 150KW ohne Kühlung aushält, dann bist du bei ca 20-30kg Kupfer
    > pro Meter
    > Die in der Erde sind halt auch gekühlt, durch die verlegeart.
    > Außer die sind in Leerrohren eingezogen, dann kühlt da nix

    Die normalen heute ueberall aufgebauten SuCs haben 120/150kW und sind nicht gekuehlt. Ich rede von V3 Ladern welche bis zu 250kW raushauen. Die scheinen gekuehlt zu sein. Die Kabel vom Trafo zu den Saeulen kann man doch so dick machen wie man will? Nur der “Zapfhahn” sollte duenn und managable sein. Und der V3 ist nicht dicker oder schwerer wie die V1 and V2. Etwa die Haelfte eines Diesel Schlauchs.

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