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Die einfacherere Lösung:

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  1. Die einfacherere Lösung:

    Autor: mrballz 28.05.20 - 11:02

    Jedes Krankenhaus bekommt wieder eigene Patologien und Labore und Fachpersonal.

    Der Murks das z.B. auch Corona-Abstriche deutlich länger unterwegs sind als zum testen an Zeit benötigt wird und man damit physisch wie psychisch erkranke Menschen länger als unbedingt nötig in Isolation zwingt sollte längst bekannt sein.

    Geschuldet ist auch dieser Notstand lediglich dem Ausverkauf der Gesundheit in Aktien-Gesellschaften deren oberstes Ziel eben nicht die Gesundheit der Menschen ist.

  2. Re: Die einfacherere Lösung:

    Autor: Flasher 28.05.20 - 11:10

    Was aber die Kosten im Gesdunheitssektor weiter explodieren lassen wird. Mal abgesehen davon, dass es einen Fachkräftemangel in genau diesem Bereich gibt, ist die Einrichtung und der Betrieb entsprechender Labore eine extrem kostspielige Angelegenheit.

    Aus genau diesem Grund finde in dem Markt aktuell eine Konsolidierung statt, in welcher kleinere und mittlere Labors zusammengelegt werden um mit höherem Durchsatz die Kosten für den einzelnen Patienten zu senken.

  3. Re: Die einfacherere Lösung:

    Autor: mrballz 28.05.20 - 11:14

    Was aber genau die Problematik der unnötig langen Wege aufwirft, was nützt der hohe Durchsatz in einem fernem Labor dem Patienten der anstatt 4 Stunden dadurch 2 tage auf sein Ergebnis wartet?

    Welches wohl geht vor, jenes des fernen Anlegers oder das des nahen Patienten?



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 28.05.20 11:33 durch mrballz.

  4. Re: Die einfacherere Lösung:

    Autor: berritorre 28.05.20 - 14:32

    Patient geht natürlich vor. Allerdings muss ein Krankenhaus auch irgendwie überleben. Wenn die Kosten also zu hoch sind, wird das Krankenhaus entweder ganz zugemacht, oder es muss (mehr) Geld zugeschossen werden. Beides viable Möglichkeiten bei zu hohen Kosten. Die Frage ist hatl, wie weit Geld zugeschossen werden.

  5. Re: Die einfacherere Lösung:

    Autor: chefin 29.05.20 - 08:56

    mrballz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jedes Krankenhaus bekommt wieder eigene Patologien und Labore und
    > Fachpersonal.
    >
    > Der Murks das z.B. auch Corona-Abstriche deutlich länger unterwegs sind als
    > zum testen an Zeit benötigt wird und man damit physisch wie psychisch
    > erkranke Menschen länger als unbedingt nötig in Isolation zwingt sollte
    > längst bekannt sein.
    >
    > Geschuldet ist auch dieser Notstand lediglich dem Ausverkauf der Gesundheit
    > in Aktien-Gesellschaften deren oberstes Ziel eben nicht die Gesundheit der
    > Menschen ist.

    Find ich toll, wie engagiert du dich für die Erhöhung der Krankenkassenbeiträge einsetzt. Bist du dann auch bereit, die dafür nötigen Kosten zu stemmen? Ich jedenfalls nicht, mir reichen die 28% die wir aktuell zahlen. Und nein, es sind keine 14%, das ist nur DEIN Anteil. Der Arbeitgeber zahlt das selbe nochmal drauf und muss das folglich vorher erwirtschaften. Müsste er es nicht in die Krankenkasse stopfen, könnte er es als Lohn auszahlen.

    Aber mit deiner finanziellen Unterstützung werden wir sicherlich Arbeitsplätze schaffen. Wir haben dann studierte Mediziner mit langer Praxis die Putzen und Lagerarbeiten machen, bis dann mal eine Probe zur Analyse reinkommt. Mediziner sind die mit am höchsten spezialisierte Berufsgruppe. Nur dann können sie ihren Job optimal machen. Jemand der Gewebeproben untersucht kann also kaum wo anders eingesetzt werden.

  6. Re: Die einfacherere Lösung:

    Autor: Michael H. 03.06.20 - 14:12

    mrballz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was aber genau die Problematik der unnötig langen Wege aufwirft, was nützt
    > der hohe Durchsatz in einem fernem Labor dem Patienten der anstatt 4
    > Stunden dadurch 2 tage auf sein Ergebnis wartet?
    >
    > Welches wohl geht vor, jenes des fernen Anlegers oder das des nahen
    > Patienten?

    Ein Glück arbeitest du in dem Sektor um so eine differenzierte Aussage zu treffen oder?
    Nein, mal im ernst... nicht böse gemeint.
    Aber es ist doch so... weisst du wie hoch der Durchsatz an Tests in diesem Labor ist? Und wie viele davon das BW Krankenhaus verursacht? Und wie viele Zeitkritisch sind?

    Nachdem das BW KH kein Labor hat, wird es wohl die Proben aktuell so oder so in dieses KH schicken. Jetzt ist die Frage, wie kommen die bis dato da hin?

    Nachdem nix automatisiert geht heutzutage, vermute ich, da wird Klinikpersonal abgestellt, das mehrfach am Tag zum Labor hin und zurück pendelt.
    Wenn dies also autonom mit Drohnen gemacht werden kann, würde das die Belastung für das Labor keineswegs erhöhen... jedoch würden dafür 2-3 Fachkräfte am Tag mehr Zeit haben, um sich z.B. um Patienten zu kümmern. Ebenfalls wären die Proben nicht mehr so lange unterwegs, was die Qualität der Proben erhöht (Kühlung in so einem Koffer ist immer begrenzt. Wenn das Teil n paar Stunden im Sommer im Stau steht, kann es schon mal passieren, dass die Proben kaputt gehen können).

    Was wäre allerdings noch der Nutzen von solchen Systemen? Man könnte
    - Lebenswichtige Medikamente die vllt erst abgemischt werden müssen vom Apotheker wegen irgendwelchen Unverträglichkeiten
    - Gegengifte für z.B. exotische Schlangenbisse vom Veterinäramt
    - Überlebenswichtige Organe direkt nach der Entnahme eines Organspenders
    unvm.
    in kürzester Zeit ziemlich kosteneffizient von A nach B bringen. Keine Stau´s, Kein teurer Kerosinverbrauch sowie ne Helicrew, keine Landezone nötig..

    Ich denke eher, da wirds eher um das hier als Pilotprojekt gehen.

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