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@golem: Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich ;)

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  1. @golem: Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich ;)

    Autor: bLaSpHeMy 02.07.13 - 09:40

    Es ist durchaus richtig, dass die effizienteste Solarzelle derzeit einen Wirkungsgrad von ~44% erreicht, jedoch würde keiner auf die Idee kommen Konzentratortechnologie an Hauswänden zu installieren.

    Wenn ihr von den "bläulich-grauen" Solarzellen schreibt (welche auch den gleichen Anwendungsbereich haben können. z.B. Fassaden) solltet ihr vielleicht den Wirkungsgrad als Referenz nennen. (15 - 25%)

    PS: Selbst die "blau-grauen" kristallinen Solarzellen können mittels Anpassung der Siliziumnitrid-Schichtdicke (Antireflexionsschicht) farblich in allen Variationen produziert werden (mit akzeptablen Wirkungsgrad). Jedoch muss ich zugeben, dass man mit der TCO-Technik ein paar Finger / Busbars sparen kann ;)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.07.13 09:44 durch bLaSpHeMy.

  2. Re: @golem: Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich ;)

    Autor: Raistlin 02.07.13 - 09:50

    bLaSpHeMy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jedoch muss ich zugeben, dass man mit der TCO-Technik ein paar Finger /
    > Busbars sparen kann ;)

    Was ist damit gemeint? Ich habe keine Ahnung von der Technik.

  3. Re: @golem: Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich ;)

    Autor: M.P. 02.07.13 - 09:59

    http://pveducation.org/pvcdrom/design/series-resistance

    Da ist ein Bild einer Solarzelle mit "Fingers" und "Busbars"

  4. Re: @golem: Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich ;)

    Autor: bLaSpHeMy 02.07.13 - 10:13

    Raistlin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was ist damit gemeint? Ich habe keine Ahnung von der Technik.

    siehe Post von M.P.
    Die "klassische" Technologie hat meist zwischen 2 und 4 Busbars sowie 60 - 80 Finger. Diese können die generierten Ladungsträger ableiten.
    In den Artikel vorgestellte Technologie kommt eine TCO-Schicht statt der gewohnten Busbars/Finger zum Einsatz.
    Die für ein bestimmten Bereich des elektromagnetischen Spektrums transparente und elektrisch leitende Schicht (TCO) übernimmt quasi den Part der Ladungsträgerabfuhr (;

    Nun hat diese Technik den Vorteil, dass die Busbars/Finger entfallen - somit keine "störenden" Elemente die eigentliche Farbe beeinflussen und man gezielter die "Motive" aufbringen kann.
    Wie bereits erwähnt: farblich anpassen kann man in der Regel jede Solarzelle durch Anpassung der Schichtdicken der Antireflexionsschichten oder wie es bei Dünnschicht üblich ist: durch die TCO.

    EDIT: kleine Korrekturen



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 02.07.13 10:20 durch bLaSpHeMy.

  5. Re: @golem: Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich ;)

    Autor: SoniX 02.07.13 - 10:23

    Gegolemt? :-)

    Diese Webseite ist nicht verfügbar.

    :-D

  6. Re: @golem: Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich ;)

    Autor: LordSiesta 02.07.13 - 12:01

    Interessant, jetzt hätte ich nur noch gern gewusst, was Finger und Busbars sind ;-)

    Grueße

  7. Re: @golem: Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich ;)

    Autor: bLaSpHeMy 02.07.13 - 12:21

    LordSiesta schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Interessant, jetzt hätte ich nur noch gern gewusst, was Finger und Busbars
    > sind ;-)
    >
    > Grueße

    Im dritten Post befindet sich ein Link wo es sehr anschaulich dargestellt wird (;

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