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Wieso eine eigene Energie?

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  1. Wieso eine eigene Energie?

    Autor: Bembelzischer 21.06.19 - 09:54

    Wenn man von einem Urknall ausgeht, müsste nicht die Explosion von damals immer noch dafür sorgen, dass die einzelnen Teile auseinander driften?

  2. Re: Wieso eine eigene Energie?

    Autor: Mo3bius 21.06.19 - 10:02

    Auch wenn man sich den Urknall gerne als Explosion vorstellt ist das nicht wirklich richtig. Es hat sich nicht die Materie ausgedeht, sondern der Raum! Kann man sich mit einem Luftballon vorstellen. Male ein paar Punkte darauf und puste den Ballon auf. Die Punkte(Materie) werden sich immer weiter voneinander entfernen.

    Das Problem ist, dass die Ausdehnung (über Zeit) alles andere als konstant ist. Und es scheint, als würde sich Materie immer schneller voneinander entfernen. Die Sterne beschleunigen sich voneinander weg. Die Frage ist nun warum? Um diese Frage zu beantworten wurde die dunkle Energie postuliert. Diese sorgt für die Expansion. Der Effekt ist sehr klein und innerhalb von Sternensystemen/Galaxien zu vernachlässigen.

  3. Re: Wieso eine eigene Energie?

    Autor: Tantalus 21.06.19 - 10:04

    Bembelzischer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn man von einem Urknall ausgeht, müsste nicht die Explosion von damals
    > immer noch dafür sorgen, dass die einzelnen Teile auseinander driften?

    Ja, aber eben nicht dass dieses auseinanderdriften immer schneller wird.

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  4. Re: Wieso eine eigene Energie?

    Autor: FreiGeistler 21.06.19 - 17:07

    Mo3bius schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auch wenn man sich den Urknall gerne als Explosion vorstellt ist das nicht
    > wirklich richtig. Es hat sich nicht die Materie ausgedeht, sondern der
    > Raum! Kann man sich mit einem Luftballon vorstellen. Male ein paar Punkte
    > darauf und puste den Ballon auf. Die Punkte(Materie) werden sich immer
    > weiter voneinander entfernen.
    Naja, Energie verzerrt die Raumzeit, ob nun in Form von Bewegung, Masse oder Strahlung.
    Man könnte sagen, Energie lässt die Zeit fliessen. Erzeugt damit aber auch Raum, weil Raumzeit.
    Ist aber gar keine Energie vorhanden, kann sich nichts ändern. Die Raumzeit steht still.
    Deshalb (und wegen der Hintergrundstrahlung) die Hypothese mit dem Urknall und die Spekulationen, was wohl den Stillstand initial durchbrochen hat.

    > Das Problem ist, dass die Ausdehnung (über Zeit) alles andere als konstant
    > ist. Und es scheint, als würde sich Materie immer schneller voneinander
    > entfernen. Die Sterne beschleunigen sich voneinander weg. Die Frage ist nun
    > warum? Um diese Frage zu beantworten wurde die dunkle Energie postuliert.
    > Diese sorgt für die Expansion. Der Effekt ist sehr klein und innerhalb von
    > Sternensystemen/Galaxien zu vernachlässigen.

    Weshalb war das gleich nochmals, dass die Gravitation auf allen Skalen Konstant sein muss?
    Doch sicher nicht nur wegen Newton?

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