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MIDI

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  1. MIDI

    Autor: Checki 16.03.12 - 12:35

    Hört sich an wie MIDI
    Statusbytes usw...

  2. Re: MIDI

    Autor: omo 16.03.12 - 13:47

    Vermutl. haben Neutrinos keine Ruhemasse, krümmen also die Raumzeit nicht, sondern folgen nur vorhandener Raumzeitkrümmung.
    Ihre Frequenz läßt sie nicht wie Licht mit größeren Teilchen interagieren.
    Sie werden auch nicht wie stattdessen Licht auf ihrem Weg absorbiert, neu generiert und damit abgelenkt.
    Die Herstellung derart kleiner subatomarer Aggregierungen el.-magn. Translokations- und TransformationsVolumina ist immer noch aufwendig.
    Die Welt der Strings ist noch nicht erschlossen, darüber wird nur theoretisch spekuliert.
    Dort liegt zudem die Lösung des Energieproblems, indem elementare RaumzeitkrümmungsZustände entkrümmt und damit energetisiert werden.

  3. Re: MIDI

    Autor: wr4th 16.03.12 - 15:37

    Die Neutrinomasse ist definitiv klein. Allerdings muessen 2 der drei bekannten Neutrinosorten eine Masse die von 0 verschieden ist haben. Das weiss man seit man Neutrinooszillationen gemessen hat.

  4. Re: MIDI

    Autor: Zepherus 16.03.12 - 16:13

    omo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vermutl. haben Neutrinos keine Ruhemasse, krümmen also die Raumzeit nicht,
    > sondern folgen nur vorhandener Raumzeitkrümmung.
    > Ihre Frequenz läßt sie nicht wie Licht mit größeren Teilchen interagieren.
    > Sie werden auch nicht wie stattdessen Licht auf ihrem Weg absorbiert, neu
    > generiert und damit abgelenkt.
    > Die Herstellung derart kleiner subatomarer Aggregierungen el.-magn.
    > Translokations- und TransformationsVolumina ist immer noch aufwendig.
    > Die Welt der Strings ist noch nicht erschlossen, darüber wird nur
    > theoretisch spekuliert.
    > Dort liegt zudem die Lösung des Energieproblems, indem elementare
    > RaumzeitkrümmungsZustände entkrümmt und damit energetisiert werden.

    Wenn man keine Ahnung von Physik hat, sollte man lieber solche Kommentare lassen. Dank Neutrinooszillationen weiß man, dass alle drei Neutrinoarten eine Ruhemasse ungleich null haben, vor paar Tagen erst wurde der letzte Mischwinkel erfolgreich bestimmt (http://www.pro-physik.de/details/news/1589169/Daya-Kollaboration_bestimmt_letzten_Neutrino-Mischwinkel.html). Der Grund warum Neutrinos so extrem unwahrscheinlich mit Materie wechselwirken ist, dass sie weder über die elektromagnetische noch über die starke Wechelwirkung mit anderen Elementarteilchen interagieren. Sie können nur über Gravitation und schwache Wechselwirkung mit anderer Materie interagieren. Die schwache Wechselwirkung hat aber eine extrem kurze Reichweite, daher ist die Wahrscheinlichkeit, dass Neutrinos mit Materie wechselwirken extrem gering.

  5. Re: MIDI

    Autor: omo 16.03.12 - 18:01

    Licht hat keine Ruhemasse, Neutrinos dann wohl auch nicht.
    Man misst el.-magn. Feldenergie in Wellenform.
    Derartige Teilchen sind Überlagerungen el.-magn. Transformationsvolumina.
    Hätten Neutrinos Ruhemasse, würden sie zumindest etwas den Raum krümmen und damit zudem von im Wege befindlichen Raumkrümmungen abgelenkt bzw. sogar eingefangen werden können.

  6. Re: MIDI

    Autor: omo 16.03.12 - 18:11

    In dem link steht leider nix von Masse, auch nix von Ruhemasse.
    Unter "Oszillation" verstehe ich Superponierung el.-magn. Transformations- und Translokations-Volumina.
    Wechselwirkungen erfolgen über el., magn. und Raumkrümmungs-Einwirkung.
    Neutrinos folgen der Gravitation, interagieren nicht damit, lassen sich davon energetisch einfangen oder in ihrer Richtung beeinflussen, die ja der Raum vorgibt.
    El.-magn. Einwirkung dominiert im Nahbereich und wird von Raumkrümmungseinwirkung im Fernbereich überlagert.
    Wechselwirkung bedingt gegenseitigen Energieaustausch.
    Da alles per strings sozusagen gequantelt ist, erfolgt er portionsweise.
    Wir bräuchten endlich mal die Weltformel, um alles daraus abzuleiten.

  7. Re: MIDI

    Autor: dEnigma 16.03.12 - 21:44

    Wow, hast du jetzt neben deinem Finanz- auch noch ein Physik-Wörterbuch erstanden?

    -----------------------------------------------------------------------
    “Observation: Couldn'’t see a thing. Conclusion: Dinosaurs.” –---Carl Sagan

  8. Re: MIDI

    Autor: omo 17.03.12 - 11:02

    Das haben wir doch Alle in der Birne ;-)
    Im web lese ich eben, Neutrinos seien maximal lichtschnell.
    Sind die auch nur etwas unterlichtschnell, dann haben sie sogar Ruhemasse, natürlich weit weniger als Unsereins ;-)
    Damit würden sie die Raumzeit an ihrem jeweiligen Ort unterwegs leicht krümmen.
    Wobei sich hier ja schon Einer als Raumzeitkrümmer outet.
    Aus Translokation, Transformation und Superponierung sollte sich die Grundformel dieser infiniten Reihen herleiten lassen, aus denen sich alles Komplexere aggregiert.
    Immer gehts um el.-magn. Felder, deren Dynamik in strings portionierte Energie transportiert.
    Vermutlich ist dazu eine schlüssige Aussenarchitektur des Universums zugrunde zu legen.

  9. Re: MIDI

    Autor: Raumzeitkrümmer 17.03.12 - 16:04

    ...nennen wir es doch "Innenarchitektur" des Raumes.

  10. Re: MIDI

    Autor: omo 18.03.12 - 14:23

    Nur mit seiner Innenarchitektur läßt sich ein Gebäude nicht darstellen.
    Wir benötigen die externe Voraussetzung, wieso sich el. und magn. Felder und umgekehrt transformieren, woher diese Energie stammt, wie diese Transformation und Translokation el.-magn. Volumina laufend hergestellt wird.
    Erst durch diese Transformation und Translokation wird der Raum und sein jeweiliger Zeitverlauf hergestellt, womit z.B. Gleichzeitigkeit relativ ist.
    Ob die Zeit wirklich linear verläuft, kann fraglich sein.
    Es kann Zeitkringel geben, die sich sogar mit anderen Zeitkringeln überschneiden können.
    Der Raum ist nicht unendlich, sondern in sich gekrümmt: eine Raumzeit"blase", die sich laufend erweitert und damit immer "flacher" wird.

    Würden sich Neutrinos nur mit LG bewegen, dann haben sie keine Ruhemasse, beeinflussen also die Raumzeitkrümmung vor Ort jeweils in keinster Weise, folgen ihr nur.
    Man könnte dann mit gezielten Raumzeitkrümmungen "Umwege" bzw. Ausbreitungsverzögerungen der Neutrinos herstellen und so kommunizieren.
    Viell. geht das ohne gewaltigen Energieaufwand.
    Wie erkennt man aber dann derart beeinflusste Neutrinos?
    Würde man diese Information herausfiltern, wäre das die Grundlage für eine universelle Kommunikation mit Neutrinos, die aber nur mit LG erfolgen kann.

  11. Re: MIDI

    Autor: Eheran 19.03.12 - 07:36

    Du kannst also tatsächlich reproduzierbar zu irgendeinem Thema schafeln.
    Erstaunlich.

    Um es nur mal anzureißen:
    >Ihre Frequenz läßt sie nicht wie Licht mit größeren Teilchen interagieren.
    >Sie werden auch nicht wie stattdessen Licht auf ihrem Weg absorbiert, neu generiert und damit abgelenkt.
    Ihre Frequenz hat damit nichts zu tun.
    Licht wird auf seinem Weg nicht einfach absorbiert und neu generiert.
    >[...] indem elementare RaumzeitkrümmungsZustände entkrümmt und damit energetisiert werden.
    Was für ein geballter Schwachsinn.
    (Du b)Ist direkt ein fall für EsoWatch.
    http://esowatch.com/ge/index.php?title=Hauptseite

  12. Re: MIDI

    Autor: omo 19.03.12 - 16:02

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du kannst also tatsächlich reproduzierbar zu irgendeinem Thema schafeln.
    > Erstaunlich.

    Schwafeln hab ich vom alpha Zentauri-Leschle gelernt ;-)

    > Um es nur mal anzureißen:
    ...
    > Ihre Frequenz hat damit nichts zu tun.

    Vermuten darf mans ja, weil sich Licht anders verhält.

    > Licht wird auf seinem Weg nicht einfach absorbiert und neu generiert.

    Doch, z.B. werden Elektronen auf andere Bahn gehoben und senden beim Rückfall eine spezifische Frequenz aus.
    Daran sehen wir die Gegenstände.

    > >[...] indem elementare RaumzeitkrümmungsZustände entkrümmt und damit energetisiert werden.
    > Was für ein geballter Schwachsinn.
    > (Du b)Ist direkt ein fall für EsoWatch.
    > esowatch.com

    Naturgesetze haben nix mit Esoterik zu tun.
    Jede Raumzeitkrümmung enthält el.-magn. Energie, die dort den Raum krümmt und die Zeit verlangsamt, weil die LG universelle Verknüpfungskonstante von Raum, Zeit und Energie ist.
    Könnte man lokal den Raum entkrümmen, hätte man seinen energetischen Inhalt damit abgeschöpft.
    Der energetische Raumzeitinhalt wird lokal immer geringer, weswegen der Raum flacher wird und die Zeit schneller abläuft.
    So dehnt sich das Universum immer weiter aus, sein energetischer Inhalt verdünnisiert sich ins Unendliche, löst sich auf.
    Vergessen: gibts keine el,-magn. Raumkrümmungsinhalte, wird Zeit gegenstandslos, ist dort nicht definiert, läuft dort also nicht mehr ab.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.03.12 16:12 durch omo.

  13. Re: MIDI

    Autor: Eheran 19.03.12 - 21:17

    Die Krümmung findet aufgrund von Massen statt.
    Materie in kompakten Himmelskörpern hat weniger Energie als fein verteilter Staub.
    Andernfalls würden sich die Körper nicht bilden, es würde bei der Akkretion keine Energie frei, wir würden nicht existieren.
    Ohne Energieaufwand keine Zerstreuung der Materie.
    Die Krümmung ist also - wenn - eher von geringerem Energieinhalt als der weniger gekrümmte Raum.

    In jedem fall kann man die Energie nicht gewinnen.
    Genauso kann man aus H2O nicht spontan H2 und O2 machen und die Energie der Rekombination gewinnt.
    In deiner Schreibweise würde vermutlich so sein:
    "Indem die Moleküle des molekularen und so elementaren Wassers gespalten und damit energetisiert werden."
    Ganz klar - die rekombination zu Wasser würde viel Energie liefern... man sollte aber bis zum bitteren Ende überlegen, was man da behauptet.

    Sowas doch lieber für sich behalten oder verwerfen, weil es ein Perpetuum mobile wäre, ist für dich wohl zu keinem Zeitpunkt eine Option?
    Ich bitte inständig um eine wissenschaftlichere, verständlichere und unmissverständlichere Schreib/Ausdrucksweise, Omo.
    Egal ob es um Neutrinos, Himmelskörper oder eine "ArbeiterRechtsOrdnung" geht.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.03.12 21:19 durch Eheran.

  14. Re: MIDI

    Autor: omo 24.03.12 - 16:49

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Krümmung findet aufgrund von Massen statt.

    Ja, Ruhemasse krümmt die Raumzeit per Transformation und Translokation el.-magn. Volumina (strings).

    > Materie in kompakten Himmelskörpern hat weniger Energie als fein verteilter
    > Staub.

    Kommt auf die Summe der jeweils gemeinten el.-magn. Energie an.
    Rauzeitkrümmung konzentriert mehr Energie auf kleinere Volumina, in denen die Zeit langsamer abläuft.

    > Andernfalls würden sich die Körper nicht bilden, es würde bei der Akkretion
    > keine Energie frei, wir würden nicht existieren.

    Aggregierung erfolgt durch Superponierung lokaler Raumzeitkrümmungen.

    > Ohne Energieaufwand keine Zerstreuung der Materie.

    Damit wird Aggreggierung abgebaut und rel. dazu geringere Raumzeitkrümmung gestreut.

    > Die Krümmung ist also - wenn - eher von geringerem Energieinhalt als der
    > weniger gekrümmte Raum.

    Energie wird für diese Zerstreuung benötigt, deren Summe erhalten bleibt.
    Aggreggiert Zerstreutes wieder, ist diese Energie dort wieder konzentriert.
    Wobei das nicht zu 100 % darstellbar ist, weil die Raumzeit insgesamt verflacht (Entropie).

    > In jedem fall kann man die Energie nicht gewinnen.

    Mir etwas unklar, was gemeint ist.

    > Genauso kann man aus H2O nicht spontan H2 und O2 machen und die Energie der
    > Rekombination gewinnt.

    TrennungsEnergie reinstecken == Rekombination + Entropie.

    > In deiner Schreibweise würde vermutlich so sein:
    > "Indem die Moleküle des molekularen und so elementaren Wassers gespalten
    > und damit energetisiert werden."

    Na ja, auf Stringebene gibts keine Teilchen - kommt auf die Betrachtungsebene an.

    > Ganz klar - die rekombination zu Wasser würde viel Energie liefern... man
    > sollte aber bis zum bitteren Ende überlegen, was man da behauptet.

    Stimmt: es gibt wieder Wasser und Energie.
    Dem widerspreche ich nicht.

    > Sowas doch lieber für sich behalten oder verwerfen, weil es ein Perpetuum
    > mobile wäre, ist für dich wohl zu keinem Zeitpunkt eine Option?
    > Ich bitte inständig um eine wissenschaftlichere, verständlichere und
    > unmissverständlichere Schreib/Ausdrucksweise, Omo.
    > Egal ob es um Neutrinos, Himmelskörper oder eine "ArbeiterRechtsOrdnung"
    > geht.

    Ne, wenn schon dann bitte "AnbieterRechtsOrdnung", um Himmels Willen nix mit "Arbeiter" ;-)
    Ich soll von einem Perpetuum mobile schreiben? Wo denn?
    Sowas kanns nicht geben.
    Energietransformation ist zudem richtungsbestimmt.
    Es gibt die stabilen energetischen Zustände.
    Erfolgt dort Energiezufuhr, so werden sie instabil und stabilisieren sich in einer zumindest etwas ungeordneteren Struktur, während Entropie freigesetzt wird.
    Eine geordnetere Struktur erfordert noch mehr Energiezufuhr.
    Die Raumzeitverflachung entropisiert das Universum dereinst ins Nichts ohne Zeit und ohne Raum.
    Bis dahin sollten wir dieses Kontinuum mal verlassen können, hoffe ich sehr ;-)

  15. Re: MIDI

    Autor: Eheran 24.03.12 - 17:28

    >Energie wird für diese Zerstreuung benötigt, deren Summe erhalten bleibt.
    >Aggreggiert Zerstreutes wieder, ist diese Energie dort wieder konzentriert.
    Du schreibst es hier doch selbst?
    Fällt dir nun auf, dass beim Verdichten Energie frei wird und nicht beim zerstreuen?

    Allerdings muss ich sagen, dass dabei keine Energie sondern Masse konzentriert wird.
    Theoretisch würd über Einsteins Formel so natürlich auch Energie konzentriert, aber das ist in diesem Zusammenhang nicht von belang.
    Die potentielle Energie wird dabei freigesetzt und dann im laufe der Zeit auch abgegeben.
    Die Summe der Energie bleibt des weiteren ohnehin immer gleich, das braucht man nicht betonen.


    >> In jedem fall kann man die Energie nicht gewinnen.
    >Mir etwas unklar, was gemeint ist.
    Du hast folgendes geschrieben, was mich überhaupt erst zum Antworten bewegte:
    >Dort liegt zudem die Lösung des Energieproblems, indem elementare >RaumzeitkrümmungsZustände entkrümmt und damit energetisiert werden.
    Wie dargelegt kostet es Energie, dabei wir keine frei.
    Das beispiel mit dem H2O ist das gleiche, denn es kostet Energie es zu spalten, dabei wird keine frei. Erst die erneute Freisetzung der Bindungsenergie z.B. durch Verbrennen setzt dann Energie frei.
    War das nun verständlich?

  16. Re: MIDI

    Autor: omo 24.03.12 - 18:01

    Eheran schrieb:
    ..
    > Du hast folgendes geschrieben, was mich überhaupt erst zum Antworten
    > bewegte:
    > >Dort liegt zudem die Lösung des Energieproblems, indem elementare
    > >RaumzeitkrümmungsZustände entkrümmt und damit energetisiert werden.

    > Wie dargelegt kostet es Energie, dabei wir keine frei.
    > Das beispiel mit dem H2O ist das gleiche, denn es kostet Energie es zu
    > spalten, dabei wird keine frei. Erst die erneute Freisetzung der
    > Bindungsenergie z.B. durch Verbrennen setzt dann Energie frei.
    > War das nun verständlich?

    Ja, chemisch.
    Mit elementaren RaumzeitkrümmungsZuständen meine ich die Stringebene.
    Laufend werden mit LG el. in magn. Halbvolumina transferiert und translokiert.
    Das krümmt immer dort den Raum, wo es wegen LG und Energieinhalt erforderlich ist.
    Würde man in diesen elementaren Volumenelementen den Raum entkrümmen, hätte man nur mehr el. Energie, die nicht mehr in magn. Energie transferiert wird.
    Damit wäre der Raum des dortigen Volumenelements entkrümmt und sein Energieinhalt als Strom abschöpfbar.
    Also: Raumzeitkrümmung direkt in el. Energie transferieren.
    Das ist für uns leider noch utopisch.
    Damit hätten wir Zugang zur Energetisierung des Universums für unsere Zwecke, das dazu dann dort inexistent würde.
    Es ist sozusagen die ultimative Form, die in jeder Raumzeitkrümmung enthaltene Energie abzuschöpfen.

  17. Re: MIDI

    Autor: Eheran 24.03.12 - 18:41

    >Raumzeitkrümmung direkt in el. Energie transferieren.
    Auf welcher Grundlage würde dort Elektizität (und nicht etwa EM-Strahlung) entstehen?
    Wofür steht "LG" und weshalb wird damit ständig "el. in magn. Halbvolumina transferiert und translokiert"?

  18. Re: MIDI

    Autor: omo 24.03.12 - 19:56

    Eheran schrieb:
    ...
    > Auf welcher Grundlage würde dort Elektizität (und nicht etwa EM-Strahlung)
    > entstehen?
    > Wofür steht "LG" und weshalb wird damit ständig "el. in magn. Halbvolumina
    > transferiert und translokiert"?
    Strahlung sind el.-magn. Wellen.
    Nehmen wir Licht, es hat keine Ruhemasse.
    Es besteht aus der Aneinanderreihung von Volumenelementen.
    Nehmen wir 2 davon: im ersten nimmt eine el. Halbwelle ab, im folgenden nimmt eine magn. Halbwelle entsprechend zu.
    Das bedingt den Quanteneffekt der Transformation (erfolgt mit unendlicher Geschwindigkeit zeitgleich) el. in magn. Feldenergie.
    Ist sie abgeschlossen, erfolgt der Quanteneffekt der Translokation ins Folgeelement, die in seinem geometrischen Mittelpunkt beginnt.
    Damit nimmt die Hälfte der transformierten Energie sogar entgegen der Ausbreitungsrichtung des Lichts zu.
    Alles erfolgt mit Lichtgeschwindigkeit (LG).
    Sie verknüpft also Energie, Zeit und Raum.
    Der 3dimensionale Raum ist dazu erforderlich, wird dadurch hergestellt, weil das jeweils senkrecht zueinander erfolgt.
    Reicht nun wegen des zu transformierenden und zu translokierenden Energieinhalts und wegen der LG der Raum und die Zeit nicht mehr aus, krümmt das dort den Raum, während die Zeit dort langsamer abläuft - weil eben die LG Verknüpfungskonstante ist.
    Damit existiert dort Ruhemasse samt Gravitation, bedingt durch die LG.
    Könnte man nun die Transformation z.B. in ein mit magn. Feldenergie befülltes Volumenelement verhindern, wäre alles dort als el. Energie verfügbar.
    Würde sie abgeführt, wäre der Raum dort entkrümmt und Materie komplett in el. Energie umgewandelt.

  19. Re: MIDI

    Autor: Eheran 26.03.12 - 13:19

    Alles was du schreibst ist der simple Energieinhalt von Licht.
    Den können wir schon mit >30% Wirkungsgrad direkt in el. Energie umwandeln (Fotovoltaik).
    Materie kann so nicht umgewandelt werden, da sie nicht als EM-Welle vorliegt.

    Daher ist die Aussage, damit irgendwelche Energieprobleme zu lösen oder gar "Energetisierung des Universums für unsere Zwecke, das dazu dann dort inexistent würde." weiterhin falsch.

  20. Re: MIDI

    Autor: Zaphod 18.03.13 - 18:02

    Checki schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hört sich an wie MIDI
    > Statusbytes usw...

    Wenn man etwas digital durch eine Leitung schicken will muss man sich ein "Protokoll" ausdenken mit dem beide Seiten wissen, was und wie durch die Leitung kommt, ob etwas fehlerhaft ist (Checksum), natürlich auch Statusbytes etc ... deswegen sieht das wohl auch immer "irgendwie ähnlich" aus - aber global funkionierendes Neutrino-MIDI, am End noch abwärtskompatibel zu DIN-Sync - bin ich sofort dabei wenn der Beschleuniger in den Garten passt.

    PS: über was reden eigentlich die anderen hier?

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