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Die Zukunft ist Methan...

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  1. Die Zukunft ist Methan...

    Autor: NeoCronos 11.07.18 - 14:56

    Wasserstoff mit überschüssigem Strom herstellen und zu Methan umwandeln.
    Das kann dann wieder von "herkömmlichen" Motoren verbrannt werden.

  2. Re: Die Zukunft ist Methan...

    Autor: Anonymer Nutzer 11.07.18 - 15:25

    NeoCronos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wasserstoff mit überschüssigem Strom herstellen und zu Methan umwandeln.
    > Das kann dann wieder von "herkömmlichen" Motoren verbrannt werden.

    Womöglich, ja - also künstliches Erdgas. Ist einfacher zu speichern und nicht so "korrosiv" in der Verbrennung. Ob das aber wirklich die Zukunft oder nur eine Zwischenlösung ist, sei mal dahingestellt.

  3. Re: Die Zukunft ist Methan...

    Autor: birdy 11.07.18 - 16:01

    NeoCronos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wasserstoff mit überschüssigem Strom herstellen und zu Methan umwandeln.
    > Das kann dann wieder von "herkömmlichen" Motoren verbrannt werden.

    Kling nicht gerade effizient. Daher: Wie weit kommt man unter Einsatz von 10 kWh Strom?

  4. Re: Die Zukunft ist Methan...

    Autor: Anonymer Nutzer 11.07.18 - 16:25

    birdy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > NeoCronos schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wasserstoff mit überschüssigem Strom herstellen und zu Methan umwandeln.
    > > Das kann dann wieder von "herkömmlichen" Motoren verbrannt werden.
    >
    > Kling nicht gerade effizient. Daher: Wie weit kommt man unter Einsatz von
    > 10 kWh Strom?

    Deine Kritik ist schon berechtigt, so ist es nicht. Aber wie weit kommt man bei einem reinen BEV unter Einsatz von 10 kWh Strom, wenn der Akku gerade einmal 5 kWh speichern kann (um mal von halbwegs ähnlichen Ausgangsvoraussetzungen = Autopreis auszugehen)? Hat der Akku dann beispielsweise 40 kWh oder gar 75, dann muss man die Mehrkosten dafür auch erst einmal wieder reinfahren. Das lohnt sich, oder auch nicht - je nach Strompreisentwicklung/Besteuerung(!) usw. usf.

  5. Re: Die Zukunft ist Methan...

    Autor: birdy 11.07.18 - 17:22

    osolemio84 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Deine Kritik ist schon berechtigt, so ist es nicht. Aber wie weit kommt man
    > bei einem reinen BEV unter Einsatz von 10 kWh Strom, wenn der Akku gerade
    > einmal 5 kWh speichern kann (um mal von halbwegs ähnlichen
    > Ausgangsvoraussetzungen = Autopreis auszugehen)? Hat der Akku dann
    > beispielsweise 40 kWh oder gar 75, dann muss man die Mehrkosten dafür auch
    > erst einmal wieder reinfahren. Das lohnt sich, oder auch nicht - je nach
    > Strompreisentwicklung/Besteuerung(!) usw. usf.

    Preis ist nur eine Sache. Aber eine andere Sache ist es, dass erst mal so viel (Öko)-Strom erzeugt werden muss.

  6. Re: Die Zukunft ist Methan...

    Autor: Anonymer Nutzer 11.07.18 - 18:14

    birdy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > osolemio84 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Deine Kritik ist schon berechtigt, so ist es nicht. Aber wie weit kommt
    > man
    > > bei einem reinen BEV unter Einsatz von 10 kWh Strom, wenn der Akku
    > gerade
    > > einmal 5 kWh speichern kann (um mal von halbwegs ähnlichen
    > > Ausgangsvoraussetzungen = Autopreis auszugehen)? Hat der Akku dann
    > > beispielsweise 40 kWh oder gar 75, dann muss man die Mehrkosten dafür
    > auch
    > > erst einmal wieder reinfahren. Das lohnt sich, oder auch nicht - je nach
    > > Strompreisentwicklung/Besteuerung(!) usw. usf.
    >
    > Preis ist nur eine Sache. Aber eine andere Sache ist es, dass erst mal so
    > viel (Öko)-Strom erzeugt werden muss.

    Auch das ist nur eine Preisfrage; naja und eine Frage des Umweltimpaktes (der aber bei der Akkufertigung genauso gegeben ist).

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