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What?
Autor: NichtkuenstlicheIntelligenz 19.02.24 - 20:19
Ich halte mich jetzt für technisch nicht völlig unbegabt. Aber von dem Artikel verstehe ich kein Wort. Könnte man das auch so erklären, dass es auch Leute ohne Informatik-Studium verstehen?
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Re: What?
Autor: gdh 19.02.24 - 20:40
Ich glaube die Grundlage ist, dass quantencomouter, wie auch ki Modelle mit Wahrscheinlichkeiten Rechen also das bekannte + eine Messungenauigkeit/ Unbekannte/ Rauschen etc.
daraus ergibt sich ein Wert. Dann gibt es einen Grenzwert, wird der erreicht, geht man z.b. auf das nächste Netz/ nächste Ebene etc.
Analogrechner können schneller die Aufgaben „berechnen“ als das digitale Äquivalent. Nachteil ist, dass man üblicherweise einen Arbeitsbereich definieren muss. Ist man da raus geht es nicht mehr/ man muss umbauen.
Das Thema der analogcomputer seit der 2000er noch recht komplex geworden, grade in Bezug auf Quanten. Gibt aber gute YouTube Videos die das erklären. -
Re: What?
Autor: jhi (Golem.de) 19.02.24 - 21:29
Hm, ich habe mich vermutlich in letzter Zeit zu viel mit solchen Sachen beschäftigt...
Also noch einmal anders: Die optische Struktur lenkt einen Teil der Strahlung von jedem Eingang zu jedem Ausgang. Wie viel, ist durch die Struktur vorgegeben und entspricht der Multiplikation mit dem jeweiligen Koeffizienten in der Matrix.
Am Ausgang überlagern sich die Einzelsignale, was einer Addition entspricht.
Bei den Eingangswerten können Intensität und Phase verändert werden, was dann verschiedene (komplexe) Zahlen ergibt.
Johannes Hiltscher
(Golem.de) -
Re: What?
Autor: frauhansen 20.02.24 - 12:22
Also kann man sich da wie eine enigma vorstellen, nur das sich hier die Walzen nicht drehen können.
Sprich, legt man das Eingangssignal immer gleich an kommt am Ende auch immer das Gleiche Ergebnis heraus?
Dann entspricht dies einer fixen Verdrahtung... aber das sollte ja nicht neu sein.



