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Krieg und Voyeurismus

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  1. Krieg und Voyeurismus

    Autor: spanther 13.09.11 - 16:13

    Irgendwie erschrecken mich die Informationen über dieses Spiel noch mehr, als die über gewöhnliche Ego Shooter. Denn hier kämpft man nicht selbst, sondern "hier schaut man zu", während sich andere abschlachten. Irgendwie hat das einen sehr bitteren Beigeschmack. Auch etwas "sensationslüsternes", die möglichst dramatischsten Szenen einzufangen, damit dann im weiter gedachten andere zuhause "etwas spannende Unterhaltung" haben...

    Das kratzt schon fast an dem Gedanken eines Wargames, wo also Krieg zum Spiel wird und wo es um Gewalt und Reputation geht. Weil die Leute zuhause etwas zu sehen bekommen wollen am Fernseher...

    Irgendwie auch eine gewisse Form von Kritik an der Berichterstattung selbst, hat das Spiel in sich. Das man gerade noch auf die sensationellsten Szenen aus ist, während es für andere ums Überleben geht, nur um zuhause etwas vorweisen zu können...

    Irgendwie ziemlich bitter...

  2. Re: Krieg und Voyeurismus

    Autor: 9life-Moderator 13.09.11 - 16:19

    Denke mal an die "embeded" Journalisten im 2. Golfkrieg.

    Die durften alles live filmen, solange es nicht die Verfehlungen der US-Soldaten zeigte...

    Die Wehrmacht hatte da noch zünftige Kriegsberichterstatter, die alles in der Propaganda-Zentrale in Berlin für die Wochenschau zurecht schneiden durften.
    Da wusste man zumindest, dass es manipuliert war.

  3. Re: Krieg und Voyeurismus

    Autor: YUNOYETI 13.09.11 - 16:25

    Krimis/Horrorfilme werden immer mit dem gleichen Argument (""hier schaut man zu", während sich andere abschlachten") verteidigt, mit dem du jetzt hier dieses Videospiel runterputzt.

    Sollen Kriegsreporter deiner Meinung nach lieber eine weichgezeichnete Darstellung des Krieges zeigen, mit tapferen Helden, lieben Krankenschwestern und schnellem Tod?
    Gerade die schockierenden, realistischen Bilder des Krieges sind doch das beste Mittel, um Kriege als das darzustellen, was sind sind: schrecklich und in jedem Fall zu vermeiden.
    Klar, es wäre einfacher, wenn wir in der westlichen Welt einfach beide Augen zudrücken und uns mit dem Rest der Welt nicht beschäftigen, aber es bringt keine Lösungen.

    MfG,
    YUNOYETI

  4. @Spanther

    Autor: Bibabuzzelmann 13.09.11 - 16:33

    Die sind nicht echt, musst es nicht erschreckend finden....wenn doch, dann solltest Du auch keine Shooter mehr spielen, in denen Du selbst die Kamera bist und noch einiges mehr :)

    Also eigentlich ist es in meinen Augen ein Antikriegsspiel, wenn man nicht selbst durch das Geballere, das man sonst "selbst" ausführt abgelenkt wird, dann erkennt man vieleicht deutlicher, dass Krieg "menschenverachtend" ist.

    Aber ich bin auch der Meinung, dass ne virtuelle "Safari" mit ner Kamera interessanter wäre, als dieses Spiel.

    Also so richtig erkenn ich den Sinn in diesem Spiel nicht...aber den muss es auch nicht immer geben.

    Soll wohl ein Antikriegsspiel sein....so irgendwie....

  5. Re: Krieg und Voyeurismus

    Autor: misterunknown 13.09.11 - 16:34

    YUNOYETI schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gerade die schockierenden, realistischen Bilder des Krieges sind doch das
    > beste Mittel, um Kriege als das darzustellen, was sind sind: schrecklich
    > und in jedem Fall zu vermeiden.
    Das ist doch in unserer abgestumpften Gesellschaft gar nicht mehr erschreckend. Das ist die Samstag-Abend-Unterhaltung, die sich die Leute wünschen. Der Horror-Effekt des Krieges, selbst bei den schlimmsten Szenen, ist in der heutigen Gesellschaft nur noch selten ein Wachrüttler. Man hat sich daran gewöhnt und "kennt es" und vor allem die Jugend findet sogar gefallen daran.

  6. Re: Krieg und Voyeurismus

    Autor: spanther 13.09.11 - 16:39

    misterunknown schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > YUNOYETI schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Gerade die schockierenden, realistischen Bilder des Krieges sind doch
    > das
    > > beste Mittel, um Kriege als das darzustellen, was sind sind: schrecklich
    > > und in jedem Fall zu vermeiden.

    > Das ist doch in unserer abgestumpften Gesellschaft gar nicht mehr
    > erschreckend. Das ist die Samstag-Abend-Unterhaltung, die sich die Leute
    > wünschen. Der Horror-Effekt des Krieges, selbst bei den schlimmsten Szenen,
    > ist in der heutigen Gesellschaft nur noch selten ein Wachrüttler. Man hat
    > sich daran gewöhnt und "kennt es" und vor allem die Jugend findet sogar
    > gefallen daran.

    Genau das meinte ich ja auch mit "Voyeurismus"

    Heute sind solche Szenen einfach nur noch "geil", anstatt "abstoßend". Das bedeutet, hier wird nach Skandalen und Sensationen geeifert, auf Kosten der Leben anderer. Weil deren Ableben eiskalt gefilmt wird, zur Belustigung anderer.

  7. Re: Krieg und Voyeurismus

    Autor: Dorsai! 13.09.11 - 16:40

    Also wenn ich mir heute einen Film wie "Apocalypse Now" oder "Platoon" ansehe, dann bin ich immernoch erschüttert und das sind nur "Unterhaltungsfilme". Bei richtiger Kriegsdarstellung, also ohne Patriotismus und Zuckerguss glaube ich kaum das irgendjemand jubelnd vor dem Fernseher sitzt.

    Ein gutes Beispiel ist das "Helikoptercrew metzelt Journalisten ab" Video von Wikileaks von 2009. Da hat auch keiner "Ole ole America FTW" gejubelt...

  8. Re: Krieg und Voyeurismus

    Autor: misterunknown 13.09.11 - 16:46

    Dorsai! schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also wenn ich mir heute einen Film wie "Apocalypse Now" oder "Platoon"
    > ansehe, dann bin ich immernoch erschüttert und das sind nur
    > "Unterhaltungsfilme".
    Herzlich Willkommen. Sie sind die Ausnahme und dürfen die Regel bestätigen :)

    > Bei richtiger Kriegsdarstellung, also ohne
    > Patriotismus und Zuckerguss glaube ich kaum das irgendjemand jubelnd vor
    > dem Fernseher sitzt.
    Dann guck dir jugendliche Zocker an, oder teenagergebliebene Mittdreißiger. Es gibt so viele Leute, die gerne mal einen richtig brutalen Kriegs- oder Horrorfilm angucken. Wie viele Menschen rennen bei Saw, Hostel und Co. in die Kinos? Ich bin mir zwar bewusst, dass das keine Kriegsfilme sind, aber vom Schweregrad menschlicher Unmoral sicherlich vergleichbar.

    > Ein gutes Beispiel ist das "Helikoptercrew metzelt Journalisten ab" Video
    > von Wikileaks von 2009. Da hat auch keiner "Ole ole America FTW"
    > gejubelt...
    Sicher hat keiner gejubelt, das ist auch nicht nötig, aber hat es wirklich jemanden gestört? Das war nach ein paar Tagen aus den Köpfen der meisten Leute raus, wenns hoch kommt.

  9. Re: @Spanther

    Autor: spanther 13.09.11 - 16:50

    Bibabuzzelmann schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die sind nicht echt, musst es nicht erschreckend finden....wenn doch, dann
    > solltest Du auch keine Shooter mehr spielen, in denen Du selbst die Kamera
    > bist und noch einiges mehr :)

    Der Kampf für eine Mission ist ja eine Sache, aber hier mit der Kamera "draufzuhalten", wenn andere möglichst spektakulär krepieren, Sensationslüsternheit zu fördern also, das empfinde ich als so erschreckend, an eben genau "diesem" Spiel :/

    Hier wird ganz klar das "zugucken" impliziert im Spiel. Das ist nicht wie als wenn du jetzt zB. selbst ein Soldat bist, beschossen wirst und dich halt verteidigen musst. Oder aber zB. einen Massenmörder aufhalten musst (Terroristen). Du bist hier der "Zuschauer", der Todesszenen festhalten soll...

    > Also eigentlich ist es in meinen Augen ein Antikriegsspiel, wenn man nicht
    > selbst durch das Geballere, das man sonst "selbst" ausführt abgelenkt wird,
    > dann erkennt man vieleicht deutlicher, dass Krieg "menschenverachtend"
    > ist.

    Natürlich, aber das "hingucken wenn etwas grausames passiert", das hier "bewusste hingucken" durch die Kamera, das "festhalten von grausamen Szenarien", macht es irgendwie noch grausamer. Genau wie Paparazzi, keinen Respekt vor Privatsphäre, skrupellos drauf los auf Kosten anderer möglichst spektakuläres festhalten. Das hat zumindest für mich einen sehr ekelhaften Beigeschmack.

    > Aber ich bin auch der Meinung, dass ne virtuelle "Safari" mit ner Kamera
    > interessanter wäre, als dieses Spiel.

    Ne virtuelle Safari wäre ja auch einfach nur "die Schönheit der Natur" festzuhalten ;)

    > Also so richtig erkenn ich den Sinn in diesem Spiel nicht...aber den muss
    > es auch nicht immer geben.

    Habe dir gerade den Eindruck beschrieben :P

    > Soll wohl ein Antikriegsspiel sein....so irgendwie....

    Es soll aber auch eine "Sensationslüsternheit" befriedigen...

  10. Re: Krieg und Voyeurismus

    Autor: Rapmaster 3000 13.09.11 - 16:53

    misterunknown schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist doch in unserer abgestumpften Gesellschaft gar nicht mehr
    > erschreckend. Das ist die Samstag-Abend-Unterhaltung, die sich die Leute
    > wünschen. Der Horror-Effekt des Krieges, selbst bei den schlimmsten Szenen,
    > ist in der heutigen Gesellschaft nur noch selten ein Wachrüttler. Man hat
    > sich daran gewöhnt und "kennt es"


    Und früher gabs öffentliche Hinrichtungen aufm Marktplatz, wo sich alle zum Gucken versammelt haben. Hat auch keinen gestört.

    Waren die Menschen damals auch abgestumpft? Killerspiele gabs ja noch nicht. ;)

  11. Re: Krieg und Voyeurismus

    Autor: spanther 13.09.11 - 16:53

    misterunknown schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann guck dir jugendliche Zocker an, oder teenagergebliebene Mittdreißiger.
    > Es gibt so viele Leute, die gerne mal einen richtig brutalen Kriegs- oder
    > Horrorfilm angucken. Wie viele Menschen rennen bei Saw, Hostel und Co. in
    > die Kinos? Ich bin mir zwar bewusst, dass das keine Kriegsfilme sind, aber
    > vom Schweregrad menschlicher Unmoral sicherlich vergleichbar.

    Das ist halt fast schon wie im alten Rom. "Komm lass uns bei der Schlachterei im Kolosseum zuschauen"! X.x

    Ich empfinde das "zuschauen und dulden" als noch schlimmer, als das selbst kämpfen, wenn es nötig wird, um sich zu schützen.

    > Sicher hat keiner gejubelt, das ist auch nicht nötig, aber hat es wirklich
    > jemanden gestört? Das war nach ein paar Tagen aus den Köpfen der meisten
    > Leute raus, wenns hoch kommt.

    Eben...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.09.11 16:54 durch spanther.

  12. Re: Krieg und Voyeurismus

    Autor: spanther 13.09.11 - 16:56

    Rapmaster 3000 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > misterunknown schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > Und früher gabs öffentliche Hinrichtungen aufm Marktplatz, wo sich alle zum
    > Gucken versammelt haben. Hat auch keinen gestört.
    >
    > Waren die Menschen damals auch abgestumpft? Killerspiele gabs ja noch
    > nicht. ;)

    Wobei ich ja das "zusehen" als moralisch noch verwerflicher empfinde...
    Wie konnte man bei sowas nur zusehen bzw. es sogar noch bejubeln?

  13. Re: Krieg und Voyeurismus

    Autor: misterunknown 13.09.11 - 17:00

    Rapmaster 3000 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > misterunknown schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > Und früher gabs öffentliche Hinrichtungen aufm Marktplatz, wo sich alle zum
    > Gucken versammelt haben. Hat auch keinen gestört.
    >
    > Waren die Menschen damals auch abgestumpft? Killerspiele gabs ja noch
    > nicht. ;)

    Zwischen Mittelalter und Killerspielen lagen einige Jahre, in denen durchaus eine Entwicklung der Menschheit stattgefunden hat.

  14. Re: Krieg und Voyeurismus

    Autor: HierIch 13.09.11 - 17:00

    Rapmaster 3000 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Waren die Menschen damals auch abgestumpft? Killerspiele gabs ja noch
    > nicht. ;)

    Und ob die das waren! Sogar so weit, dass manche Frauen bei lebendigem Leibe verbrannt wurden, weil sie die falsche Haarfarbe hatten.

    Wobei das Mittelalter, wie wir es aus dem Kino kennen wahrscheinlich wie alles, was man da sieht, deutlich überzeichnet wird, damit es nicht zu langweilig ist. Bei Mittelalterfilem können wir es nur nicht empirisch überprüfen.

  15. Re: Krieg und Voyeurismus

    Autor: redwolf 13.09.11 - 17:03

    Da kann ich dir den Film "Mann beist Hund" empfehlen ;).

  16. Re: Krieg und Voyeurismus

    Autor: spanther 13.09.11 - 17:06

    redwolf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da kann ich dir den Film "Mann beist Hund" empfehlen ;).

    Ein Reporterteam, das für eine Story über Leichen geht...

    Ja, das kommt der Thematik sehr nahe...

  17. Re: Krieg und Voyeurismus

    Autor: irata 13.09.11 - 17:16

    spanther schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wobei ich ja das "zusehen" als moralisch noch verwerflicher empfinde...
    > Wie konnte man bei sowas nur zusehen bzw. es sogar noch bejubeln?

    Und du jubelst nicht, wenn auch nur innerlich, wenn im Film der Bösewicht eins auf die Mütze kriegt?
    Da würde ich mir dann wirklich Sorgen machen.

  18. Re: Krieg und Voyeurismus

    Autor: spanther 13.09.11 - 17:18

    irata schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > spanther schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wobei ich ja das "zusehen" als moralisch noch verwerflicher empfinde...
    > > Wie konnte man bei sowas nur zusehen bzw. es sogar noch bejubeln?

    > Und du jubelst nicht, wenn auch nur innerlich, wenn im Film der Bösewicht
    > eins auf die Mütze kriegt?
    > Da würde ich mir dann wirklich Sorgen machen.

    Die auf den Todesbänken damals waren zum größeren Teil keine Bösewichte...
    Die menschen waren scheinbar so abgestumpft und voll mit Ideologie geblendet, dass sie nicht sahen, dass dies dort begangene Unrecht war...

  19. Re: Krieg und Voyeurismus

    Autor: magic23 13.09.11 - 17:50

    Ziemlich bitter finde ich eigentlich eher die Tatsache, dass es solche Journalisten im richtigen Leben tatsächlich gibt..

  20. Re: Krieg und Voyeurismus

    Autor: magic23 13.09.11 - 18:01

    Fordern wir, also die Gesellschaft, dies wirklich? Oder ist es das, was heutzutage Journalisten denken, was wir haben wollen? Also ich kenne niemanden in meinem Bekanntenkreis, der diese Berichterstattungen gut heißen würde oder gar verlangt hätte, du?

    Ist so ein bisschen ein Henne-Ei-Problem in meinen Augen. Würden wir es in der Tat vermissen, wenn es nie ausgestrahlt worden wäre? Würden wir es tatsächlich vermissen, würde es in Zukunft nicht mehr gemacht werden?

    Also ich persönlich sehe da eher die Medien als Schuldige und nicht die Konsumenten. Die Medien sind es, die meinen sie müssten immer sensationeller auftrumpfen. Und Einschaltquoten sind da meiner Ansicht nach nicht wirklich aussagekräftig, denn selbst wenn 5 Millionen etwas anschauen in Deutschland, gibt es immer noch 75 Millionen, die dies nicht tun. ;)

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