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Nicht in Deutschland?

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  1. Nicht in Deutschland?

    Autor: Icestorm 12.01.15 - 15:43

    Ob das sinnvoll ist? Dank billigen Treibstoffs und beliebter SUV und Pickups hat ein E-Auto in den USA noch weniger Erfolgsaussichten als bei uns. Aber wahrscheinlich sind fehlende Subventionen für E-Autos bei uns das größere Hemmniss.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.01.15 15:43 durch Icestorm.

  2. Re: Nicht in Deutschland?

    Autor: Nebukadneza 12.01.15 - 16:03

    Was heißt Hemmnis? Es ist einfach nicht wirtschaftlich momentan. Ich kann einen kleinen Polo TDi für 16K Euro kaufen, der dann ca 4 Liter auf 100km verbraucht. Im Gegensatz steht dann ein e-Golf der von vornerein gleich mal 35 K Euro kostet, aber nur 180km Reichweite hat. Das heißt der eGolf ist 19 000 Euro Teurer als der Polo. Wenn ich bei dem Polo dann Großzügigerweise 5 l / 100km rechne dann kann ich bei einem Literpreis von 1,25 Euro über 300 000 Kilometer fahren für den Preisunterschied zum e-Golf. Und auch ein Plug-In Hybrid wird nicht unter 35 K zu haben sein. Auch haben viele Menschen nicht die Möglichkeit das Auto zu laden. Wenn ich es hier in der Statt an den Straßenrand stelle und dann mit 30m Verlängerungskabel über Nacht aufladen will, hätte ich Morgens einen leeren Akku, eine ausgelöste Sicherung und ein zerschnittenes Kabel - oder kein Kabel mehr.

    Die Menschen denken eben wirtschaftlich, der Geldbeutel geht vor das Grüne Gewissen, abgesehen davon kommt Strom nicht aus der Steckdose, auch dieser muss erzeugt werden.. also läuft ein e-Auto NICHT Emissionsfrei.

    Wenn die einen Brauchbaren Plug-in Hybriden für 20K mit guter Ausstattung, einem Platzangebot wie meinem A3 und dann noch Steuerbefreit anbieten, wäre ich bereits diesen Schritt zu gehen, doch davon sind wir noch weit entfernt.

  3. Re: Nicht in Deutschland?

    Autor: AndyMt 12.01.15 - 16:38

    Nebukadneza schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was heißt Hemmnis? Es ist einfach nicht wirtschaftlich momentan. Ich kann
    > einen kleinen Polo TDi für 16K Euro kaufen, der dann ca 4 Liter auf 100km
    > verbraucht. Im Gegensatz steht dann ein e-Golf der von vornerein gleich mal
    > 35 K Euro kostet, aber nur 180km Reichweite hat. Das heißt der eGolf ist 19
    > 000 Euro Teurer als der Polo. Wenn ich bei dem Polo dann Großzügigerweise 5
    > l / 100km rechne dann kann ich bei einem Literpreis von 1,25 Euro über 300
    > 000 Kilometer fahren für den Preisunterschied zum e-Golf. Und auch ein
    > Plug-In Hybrid wird nicht unter 35 K zu haben sein. Auch haben viele
    > Menschen nicht die Möglichkeit das Auto zu laden. Wenn ich es hier in der
    > Statt an den Straßenrand stelle und dann mit 30m Verlängerungskabel über
    > Nacht aufladen will, hätte ich Morgens einen leeren Akku, eine ausgelöste
    > Sicherung und ein zerschnittenes Kabel - oder kein Kabel mehr.
    Also du vergleichst hier Äpfel mit Birnen, bzw. einen Polo mit einem Golf. Die kann man nicht vergleichen. Wenn schon vergleiche einen gleich gut ausgestatteten Diesel oder Benziner Golf mit dem E-Golf (der ist ziemlich umfangreich ausgestattet).
    > Die Menschen denken eben wirtschaftlich, der Geldbeutel geht vor das Grüne
    > Gewissen, abgesehen davon kommt Strom nicht aus der Steckdose, auch dieser
    > muss erzeugt werden.. also läuft ein e-Auto NICHT Emissionsfrei.
    >
    > Wenn die einen Brauchbaren Plug-in Hybriden für 20K mit guter Ausstattung,
    > einem Platzangebot wie meinem A3 und dann noch Steuerbefreit anbieten, wäre
    > ich bereits diesen Schritt zu gehen, doch davon sind wir noch weit
    > entfernt.
    So ein A3 ist aber auch grösser als der Polo und einen A3 für 20'000¤?

  4. Re: Nicht in Deutschland?

    Autor: Nebukadneza 12.01.15 - 16:48

    So groß ist der Größenunterschied zwischen Golf und Polo nicht mehr! Habe hier einen direkten Vergleich.

    Ausserdem vergleiche ich auf ebene der Wirtschaftlichkeit, ich habe nicht gesagt dass ich die Ausstattung des e-Golf haben will! Aber Du kannst Ihn nicht ohne kaufen. Den Polo schon!

    Und wieso bringst Du jetzt meinen A3 mit 20 000 Euro in Verbindung? Davon habe ich nichts geschrieben! Ich habe den A3 lediglich als Maßstab für das Platzangebot genommen. Übrigens ist mein A3 nicht wirklich größer als ein 2013er Polo - zumindest nicht im Innenraum.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.01.15 16:50 durch Nebukadneza.

  5. Re: Nicht in Deutschland?

    Autor: AndyMt 12.01.15 - 17:21

    Nebukadneza schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So groß ist der Größenunterschied zwischen Golf und Polo nicht mehr! Habe
    > hier einen direkten Vergleich.
    Na - ich glaube das ist schon relevant, sonst würde doch jeder einen Polo, statt einen Golf kaufen, der heute einen Golf kauft.
    > Ausserdem vergleiche ich auf ebene der Wirtschaftlichkeit, ich habe nicht
    > gesagt dass ich die Ausstattung des e-Golf haben will! Aber Du kannst Ihn
    > nicht ohne kaufen. Den Polo schon!
    Das stimmt leider. Ist ja oft so, insbesondere bei diesen Paketen. VW könnte den E-Golf günstiger anbieten - als Basismodell. Wollen sie aber nicht. Täten sie es, sähe die Rechnung aber schon anders aus. Auf Grund dieses Vergleichs kann man aber nicht per se sagen dass ein E-Auto sich nicht lohnt. Weil sie eben nicht vergleichbar sind.

    > Und wieso bringst Du jetzt meinen A3 mit 20 000 Euro in Verbindung? Davon
    > habe ich nichts geschrieben! Ich habe den A3 lediglich als Maßstab für das
    > Platzangebot genommen. Übrigens ist mein A3 nicht wirklich größer als ein
    > 2013er Polo - zumindest nicht im Innenraum.

    Ok, dann hättest du aber den Polo zum Grössenvergleich her nehmen sollen, so war das doch etwas irreführend.

  6. Re: Nicht in Deutschland?

    Autor: bplhkp 12.01.15 - 17:42

    AndyMt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Na - ich glaube das ist schon relevant, sonst würde doch jeder einen Polo,
    > statt einen Golf kaufen, der heute einen Golf kauft.

    Der Golf ist das deutlich erwachsenere Auto. Beispielsweise sind Sitze und Fahrwerk dem Polo um Welten überlegen. Die wenigen Tausender die ein Golf in der Anschaffung mehr kostet sind damit mehr als gerechtfertigt.

    Der Polo ist dann schon eher im dem e-Up zu vergleichen, aber dessen 26.900 ¤ sind immer noch ein ganz schöne Ansage! Und das trotz der riesigen Subventionen auf Elektrofahrzeuge, denn die Steuern auf Strom sind nur ein Bruchteil der Steuern auf Benzin oder Diesel!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.01.15 17:44 durch bplhkp.

  7. Re: Nicht in Deutschland?

    Autor: bernd71 12.01.15 - 21:24

    bplhkp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > AndyMt schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Na - ich glaube das ist schon relevant, sonst würde doch jeder einen
    > Polo,
    > > statt einen Golf kaufen, der heute einen Golf kauft.
    >
    > Der Golf ist das deutlich erwachsenere Auto. Beispielsweise sind Sitze und
    > Fahrwerk dem Polo um Welten überlegen. Die wenigen Tausender die ein Golf
    > in der Anschaffung mehr kostet sind damit mehr als gerechtfertigt.
    >
    > Der Polo ist dann schon eher im dem e-Up zu vergleichen, aber dessen 26.900
    > ¤ sind immer noch ein ganz schöne Ansage! Und das trotz der riesigen
    > Subventionen auf Elektrofahrzeuge, denn die Steuern auf Strom sind nur ein
    > Bruchteil der Steuern auf Benzin oder Diesel!

    Welche riesigen Subventionen auf Elektrofahrzeuge? Was haben die Benzin- und Stromsteuern mit dem Einkaufspreis zu tun, höchstens mit den Gesammtkosten. Die Abgaben beim Strom sind mit ca. 52% auch nicht gerade niedrig.

    Interesanterweise wird die Wirtschaftlichkeit bei Elektrofahrzeugen immer besonders in den Vordergrund gerückt. Wenn man aber sieht was auf den Straßen so unterwegs ist scheint mir das oftmals nicht wichtig zu sein.
    Die ander Frage ist, was ist einem seine Umwelt Wert?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.01.15 21:31 durch bernd71.

  8. Re: Nicht in Deutschland?

    Autor: azeu 12.01.15 - 23:40

    > Die Menschen denken eben wirtschaftlich, der Geldbeutel geht vor das Grüne Gewissen,

    Bei E-Autos geht es aber nicht nur um das Grüne Gewissen - auch wenn ich nicht verstehe, was daran schlimm/peinlich sein soll. Manche Menschen kaufen sich rein aus politisch, ideologischen Gründen ein E-Auto - weil sie den Ärger mit dem Öl einfach nicht mehr unterstützen wollen (Kriege etc.)

    E-Autos bieten zudem eine alternative Fortbewegung (fahrender iPod). Das alleine ist für Technik-Nerds schon mal ein Argument. Zudem erzeugen E-Motoren keine Abgase beim Fahren, sprich, Innenstadt-Verkehr ist kein Problem etc.

    > abgesehen davon kommt Strom nicht aus der Steckdose, auch dieser muss erzeugt werden.. also läuft ein e-Auto NICHT Emissionsfrei.

    Mag im Moment so sein. Ausserdem solltest Du bedenken, dass Kraftwerks-Betreiber sich bessere Filter leisten können als der Durchschnitts-Auto-Besitzer. Und, an emissionsfreien Kraftwerken wird doch schon mit Hochdruck geforscht bzw. daran, wie man die Energie wirtschaftlich zum Verbraucher bekommt. Wenn das erst mal gelöst ist, sehen Verbrennungsmotoren dann aber ganz schnell ganz alt aus.

    Und was die umweltfreundliche Herstellung von E-Autos angeht, da sind die Hersteller auch mit Hochdruck dran. Lässt sich ja schliesslich gut damit angeben.

    DU bist ...

  9. Re: Nicht in Deutschland?

    Autor: bplhkp 13.01.15 - 08:03

    bernd71 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Welche riesigen Subventionen auf Elektrofahrzeuge? Was haben die Benzin-
    > und Stromsteuern mit dem Einkaufspreis zu tun, höchstens mit den
    > Gesammtkosten. Die Abgaben beim Strom sind mit ca. 52% auch nicht gerade
    > niedrig.

    Wo hab ich von einer Subvention des Kaufs geschrieben? Es ging natürlich um die Subvention des Betriebs und die Abgaben beim Strom sind einfach lächerlich im Vergleich den Abgaben auf Benzin/Diesel.
    Wird reden hier von einem Betrag im mittleren vierstelligen Bereich mit dem ein Elektrofahrzeug bei einer üblichen Fahrzeugbetriebsdauer subventioniert wird.

  10. Re: Nicht in Deutschland?

    Autor: AndyMt 13.01.15 - 08:25

    Seh ich genauso. Und wer z.B. noch Photovoltaik auf dem Dach hat, produziert den Strom fürs E-Auto unter Umständen sogar selbst, da zieht das Argument mit der Steckdose nicht mehr. Ob sich das wirtschaftlich für den einzelnen lohnt ist immer noch eine andere Frage. Aber es gibt Fälle wo das definitiv der Fall ist. Evtl. seltener in Deutschland, weil die Voraussetzungen anders sind, und Vollgas 250 km/h immer noch ein Argument ist. In allen anderen Staaten der Welt ist die Vmax so was von wurstegal...

  11. Re: Nicht in Deutschland?

    Autor: Nebukadneza 13.01.15 - 17:24

    @ AndyMT,

    der Golf ist nicht wirklich größer (Innenraum) als der Golf - der Kofferraum des Golf ist etwas größer, okay. Der Grund weshalb Leute, hierzulande jedenfalls, zum Golf greifen ist weil dieser einfach, wie ein Vorredner schon geschrieben hat, "Erwachsener" ist, wenn man Xenon will und vielleicht auch ein tolles Soundsystem, ist man beim Polo schnell am Ende bzw. wenn man in den Polo ordentlich Ausstattung reinbuttert, dann hat man schnell mal einen Golf Highline auf der Rechnung.

    ABER, ich vergleiche hier rein Wirtschaftlich. Vom Finanziellen Standpunkt bin ich, wenn es das Ziel ist möglich Günstig mit einem KFZ mobil zu sein, besser dran wenn ich einen kleinen Diesel nehme als ein e-Auto, egal ob e-up! oder e-Golf.

    Und um die kosten geht es mir, um nichts anderes. Es ist eben marketing dass der e-Golf nicht als "Studenten-Version" angeboten wird, sicher hat er eine Umfangreiche Ausstattung und Tolle Gadgets, aber die brauche ich nicht um günstig unterwegs zu sein.

    Und was die Stromerzeugung angeht: Wenn ich Photovoltaik auf dem Dach habe, dann hat mich das zuvor auch eine Stange Geld gekostet, Strom erzeugen kostet noch Geld, solange das so ist, rechnet sich ein e-Auto wenn man rein die Fortbewegung sieht, nicht. Aber ich schrieb ja, wenn es den Volt für 20k gibt, nehme ich einen. Noch dazu sind Photovoltaik-Zellen nach deren Lebenszyklus Sondermüll, also auch da hat man wieder nicht viel für die Umwelt getan.

    Was die politisch-ideologische Einstellung angeht und deshalb der Grund ein e-Auto zu kaufen: Wir haben hier viele Gaskraftwerke, z.B. ein Großes in Marbach, also vermeidet man mit dem umstieg auf Strom nicht unbedingt Kriege um Resourcen. Klar wäre es von großem Vorteil vom Öl/Gas wegzukommen, doch so ganz einfach ist es dann nicht.

    Noch eine Kleine Anmerkung zu den Umweltaspekten, mir hat mal ein TÜV-Prüfer erklärt als ich mit meinem A3 TDi vor Ort war: Mein "Alter" Diesel hat noch so eine große Partikelgröße dass der Ruß nicht in die Athmosphäre gelangt, neue moderne Diesel jedoch, bei denen man nichtmal mehr im Auspuff Ruß sehen kann, verbrennen den Ruß so heiß dass dieser so eine feine Partikelgröße erreicht um als Feinstaub in unseren Lungen und der Athmosphäre zu landen. Sind also lt. dem Herren umweltschädlicher als die alten Diesel die eben noch ein paar Brikets auf die Straße schmeissen.

    Neu ist also nicht gleich besser und Umweltfreundlicher. Dennoch werben die Hersteller damit wie sauber die Diesel verbrennen, ergo: Nicht alles Gold was glänzt.

    Ein e-Auto ist auch in der Herstellung wesentlich Umweltbelastender als ein Wagen mit Verbrennungsmotor, bedingt durch die Akkus! Also auch nicht so der Umwelthit. Die Akkus sind nach deren Lebenszyklus dann auch Sondermüll...

    So, nun kann sich jeder selbst ausrechnen was es kostet 300 000km mit einem kleinen Diesel oder einem e-Auto zurückzulegen.

    Trotzdem hätte ich gerne einen Plug-In Hybrid, weil ich einfach gerne elektrisch pendeln würde - doch nicht für 35K!

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