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was wenn man mit dem Auto... faren will?

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  1. was wenn man mit dem Auto... faren will?

    Autor: sskora 05.06.12 - 13:17

    Ist ja nett, aber was ist, wenn man mit dem Auto mal fahren will? klar, das haus hat weiter eine Stromversorgung, aber der Wagen ist dann ja nicht immer voll... Ob es dann nicht mehr sinn macht, sich sonen Prius akku in den Keller zu stellen als stromspeicher? hat den selben effekt und das auto ist jeder zeit voll einsatzbereit - auch während spitzenzeiten im haus

  2. Re: was wenn man mit dem Auto... faren will?

    Autor: Replay 05.06.12 - 14:26

    Dann setzt Du dich in die Karre und fährst los. Der Prius ist kein herkömmliches E-Auto, welches auf eine Steckdose angewiesen ist, sondern eben ein Auto mit Hybridantrieb. Das macht seinen Strom zum Laden der Batterie selbst.

    Der Prius ist sozusagen der Übergang von der Benzinkutsche zur E-Kutsche.

    Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke. Das Ministerium für Wahrheit.

  3. Re: was wenn man mit dem Auto... faren will?

    Autor: SoniX 05.06.12 - 14:38

    Dann kann man sich aber gleich n Dieselgenerator in den Keller packen. ^^
    Der tut den Job sicher besser.

    Finde die ganze Idee absurd.

  4. Re: was wenn man mit dem Auto... faren will?

    Autor: Der Spatz 05.06.12 - 15:17

    Sofern Dir ein solches Auto gehört, dann hast du dieses Auto schon. Wieso dann nochmal einen Dieselgenerator in den Keller stellen. Ein entsprechender Generator mit "inteligenter Steuerung" ist doch überflüssig, du hast doch schon einen vor der Garage stehen.

  5. Re: was wenn man mit dem Auto... faren will?

    Autor: SoniX 05.06.12 - 15:28

    Das würde auch nur helfen, wenn man nicht darauf angewiesen ist.

    Was wenn Frau mal einkaufen ist, der Sohnemann zu seiner Freundin fährt oder sonstwas wo das Auto nicht da ist? Dann wars das mit dem Notstromaggregat.

    Sowas wird sich keiner wirklich als Notstromversorgung hinstellen. Wenn einer sowas braucht, dann nimmt er sich was Gscheits. Wenn ers nicht braucht und nen Prius hat, dann hat ers eben und brauchts aber nicht wirklich.

    Effizient ist das Ganze auch nicht. Umweltschonend schon garnicht. Intelligent ebenfalls nicht. Teuer obendrein.

    Für mich nichts weiter als Marketing.

    Achja das mit der Garage: Du sagst richtig "vor der Garage". Den kann man nämlich nicht in die Garage stellen wenn der dann anfängt Strom aus Benzin zu machen.

  6. Re: was wenn man mit dem Auto... faren will?

    Autor: y.m.m.d. 05.06.12 - 16:53

    SoniX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das würde auch nur helfen, wenn man nicht darauf angewiesen ist.
    >
    > Was wenn Frau mal einkaufen ist, der Sohnemann zu seiner Freundin fährt
    > oder sonstwas wo das Auto nicht da ist? Dann wars das mit dem
    > Notstromaggregat.
    >
    > Sowas wird sich keiner wirklich als Notstromversorgung hinstellen. Wenn
    > einer sowas braucht, dann nimmt er sich was Gscheits. Wenn ers nicht
    > braucht und nen Prius hat, dann hat ers eben und brauchts aber nicht
    > wirklich.

    Wie oft brauchst du ein Notstromaggregat? Wöchentlich?
    Diese Funktion ist für den Notfall gedacht und dabei macht das, wie ich finde, durchaus Sinn.
    Du kaufst dir ja nicht das Auto als Notstromaggregat, sondern als Auto das im Notfall auch Strom liefert. Wobei für mich kein Kaufargument wäre, nur ein netter Bonus. Aber das muss es ja auch nicht oder?

    > Effizient ist das Ganze auch nicht. Umweltschonend schon garnicht.
    > Intelligent ebenfalls nicht. Teuer obendrein.

    Aha. Du als Professor für Energiewirtschaft (kA ob es das gibt) hast also schon umfangreiche Studien durchgeführt und festgestellt das großflächig verteilte Energiespeicher zu Stabilisierung des Stromnetzes dafür sorgen dass alle Kraftwerke mehr Produzieren müssen?
    Ernsthaft, gerade bei regenerativen Energien die z.B. vom Sonnenschein, der Windgeschwindigkeit, ... abängig sind ist das ganze intelligent, effizient und umweltschonend!
    Man kann so z.B. Nachts wenn kein Solarstrom verfügbar ist den Strom vom Akku des Autos speisen, statt ein leckeres Kohlekraftwerk hochzufahren um den fehlenden Solarstrom auszugleichen. Was ist da wohl besser?

    > Für mich nichts weiter als Marketing.
    >
    > Achja das mit der Garage: Du sagst richtig "vor der Garage". Den kann man
    > nämlich nicht in die Garage stellen wenn der dann anfängt Strom aus Benzin
    > zu machen.

    Das mit dem aus Benzin Strom machen ist wohl eher für den Notfall gedacht, aber ja dabei würde ich das Auto wirklich nicht in der geschlossenen Garage stehen lassen. Aber da du dieses Feature (Notstrom) ja eh niemals nutzen würdest, weil das ja total schlecht für die Umwelt ist und so, spielt das für dich ja eh keine Rolle.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.06.12 16:54 durch y.m.m.d..

  7. Re: was wenn man mit dem Auto... faren will?

    Autor: Technikfreak 05.06.12 - 17:11

    Der Spatz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sofern Dir ein solches Auto gehört, dann hast du dieses Auto schon. Wieso
    > dann nochmal einen Dieselgenerator in den Keller stellen. Ein
    > entsprechender Generator mit "inteligenter Steuerung" ist doch überflüssig,
    > du hast doch schon einen vor der Garage stehen.

    Das ist aber extrem teurer Strom, mal abgesehen davon, dass die
    Verluste durch Gleichrichtung / Wechselrichtung nicht vorteilhaft sind.

  8. Re: was wenn man mit dem Auto... faren will?

    Autor: SoniX 05.06.12 - 17:12

    y.m.m.d. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie oft brauchst du ein Notstromaggregat? Wöchentlich?
    > Diese Funktion ist für den Notfall gedacht und dabei macht das, wie ich
    > finde, durchaus Sinn.

    Nein, ich brauche garkeins.
    Aber der der eins braucht, braucht dies blos aus einem Zweck: Er braucht eine durchgängig zuverlässige Stromquelle. Und genau das ist das Auto ja nicht.

    Ich habe vll 2 Stromausfälle über je 1 Sekunde pro Jahr. Das merken manche Geräte nichtmal. Und für die wichtigen hat man ne USV. Da auf das Auto zu setzen wäre dumm. Wenn dann mal ein Stromausfall ist, ist bestimmt das Auto gerade nicht da oder lädt gerade selbst ^^

    > Du kaufst dir ja nicht das Auto als Notstromaggregat, sondern als Auto das
    > im Notfall auch Strom liefert. Wobei für mich kein Kaufargument wäre, nur
    > ein netter Bonus. Aber das muss es ja auch nicht oder?

    Aber wozu dann der ganze Aufwand mit der Rückspeisung? Nur weils möglich ist?

    > > Effizient ist das Ganze auch nicht. Umweltschonend schon garnicht.
    > > Intelligent ebenfalls nicht. Teuer obendrein.
    >
    > Aha. Du als Professor für Energiewirtschaft (kA ob es das gibt) hast also
    > schon umfangreiche Studien durchgeführt und festgestellt das großflächig
    > verteilte Energiespeicher zu Stabilisierung des Stromnetzes dafür sorgen
    > dass alle Kraftwerke mehr Produzieren müssen?

    Irgendwo ist ein Hund drin in dem Satz :-)
    Ne ich bin kein Prof, aber das Auto genausowenig.
    Das weiß nämlich auch nicht wann Strom gebraucht wird oder wann er im Überschuss vorhanden ist.

    > Ernsthaft, gerade bei regenerativen Energien die z.B. vom Sonnenschein, der
    > Windgeschwindigkeit, ... abängig sind ist das ganze intelligent, effizient
    > und umweltschonend!
    > Man kann so z.B. Nachts wenn kein Solarstrom verfügbar ist den Strom vom
    > Akku des Autos speisen, statt ein leckeres Kohlekraftwerk hochzufahren um
    > den fehlenden Solarstrom auszugleichen. Was ist da wohl besser?

    Nachts wenn weniger Strom gebraucht wird entladen wir also die Akkus die wir tagsüber wenn wir alle viel Strom benötigen mit mieser Effizienz wieder aufladen?
    Das verschlimmert das Szenario blos nur.

    Das Auto weiß auch nicht wann viel Sonne scheint oder Wind geht!

  9. Re: was wenn man mit dem Auto... faren will?

    Autor: Replay 05.06.12 - 17:16

    Es ist ja nur für den Notfall. Das macht gerade in Japan Sinn, wo durchaus öfter mal die Erde heftiger bebt und wo diese Idee herkommt.

    Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke. Das Ministerium für Wahrheit.

  10. Re: was wenn man mit dem Auto... faren will?

    Autor: y.m.m.d. 05.06.12 - 17:25

    SoniX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > y.m.m.d. schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wie oft brauchst du ein Notstromaggregat? Wöchentlich?
    > > Diese Funktion ist für den Notfall gedacht und dabei macht das, wie ich
    > > finde, durchaus Sinn.
    >
    > Nein, ich brauche garkeins.
    > Aber der der eins braucht, braucht dies blos aus einem Zweck: Er braucht
    > eine durchgängig zuverlässige Stromquelle. Und genau das ist das Auto ja
    > nicht.
    >
    > Ich habe vll 2 Stromausfälle über je 1 Sekunde pro Jahr. Das merken manche
    > Geräte nichtmal. Und für die wichtigen hat man ne USV. Da auf das Auto zu
    > setzen wäre dumm. Wenn dann mal ein Stromausfall ist, ist bestimmt das Auto
    > gerade nicht da oder lädt gerade selbst ^^

    Eine USV ist etwas anderes. Dieses Auto ist keine USV!

    > > Du kaufst dir ja nicht das Auto als Notstromaggregat, sondern als Auto
    > das
    > > im Notfall auch Strom liefert. Wobei für mich kein Kaufargument wäre,
    > nur
    > > ein netter Bonus. Aber das muss es ja auch nicht oder?
    >
    > Aber wozu dann der ganze Aufwand mit der Rückspeisung? Nur weils möglich
    > ist?
    >
    > > > Effizient ist das Ganze auch nicht. Umweltschonend schon garnicht.
    > > > Intelligent ebenfalls nicht. Teuer obendrein.
    > >
    > > Aha. Du als Professor für Energiewirtschaft (kA ob es das gibt) hast
    > also
    > > schon umfangreiche Studien durchgeführt und festgestellt das großflächig
    > > verteilte Energiespeicher zu Stabilisierung des Stromnetzes dafür sorgen
    > > dass alle Kraftwerke mehr Produzieren müssen?
    >
    > Irgendwo ist ein Hund drin in dem Satz :-)
    > Ne ich bin kein Prof, aber das Auto genausowenig.
    > Das weiß nämlich auch nicht wann Strom gebraucht wird oder wann er im
    > Überschuss vorhanden ist.

    Ach man du führst mich schon wieder in Versuchung maßlos zu übertreiben... Glaubst du echt das wäre jetzt technisch so schwer zu lösen?
    http://de.wikipedia.org/wiki/Intelligentes_Stromnetz

    > > Ernsthaft, gerade bei regenerativen Energien die z.B. vom Sonnenschein,
    > der
    > > Windgeschwindigkeit, ... abängig sind ist das ganze intelligent,
    > effizient
    > > und umweltschonend!
    > > Man kann so z.B. Nachts wenn kein Solarstrom verfügbar ist den Strom vom
    > > Akku des Autos speisen, statt ein leckeres Kohlekraftwerk hochzufahren
    > um
    > > den fehlenden Solarstrom auszugleichen. Was ist da wohl besser?
    >
    > Nachts wenn weniger Strom gebraucht wird entladen wir also die Akkus die
    > wir tagsüber wenn wir alle viel Strom benötigen mit mieser Effizienz wieder
    > aufladen?
    > Das verschlimmert das Szenario blos nur.

    Weil ein Akku der mit regenerativer Energie geladen ist mehr CO² ausstößt als ein Kohlekraftwerk? Man brauch doch nicht alles schwarz malen, nur weil man nicht begeistert ist...

    > Das Auto weiß auch nicht wann viel Sonne scheint oder Wind geht!

    Es gibt so Metall-Adern (neuerdings auch Glas) die überall im Boden verbuddelt sind. Darüber kann man dem Auto eben dies mitteilen. Rein präventiv nochmal:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Intelligentes_Stromnetz

    Die Technik ist da, man brauch Sie nur erweitern.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.06.12 17:27 durch y.m.m.d..

  11. Re: was wenn man mit dem Auto... faren will?

    Autor: Technikfreak 06.06.12 - 07:56

    y.m.m.d. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > SoniX schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > Aha. Du als Professor für Energiewirtschaft (kA ob es das gibt) hast also
    > schon umfangreiche Studien durchgeführt und festgestellt das großflächig
    > verteilte Energiespeicher zu Stabilisierung des Stromnetzes dafür sorgen
    > dass alle Kraftwerke mehr Produzieren müssen?
    > Ernsthaft, gerade bei regenerativen Energien die z.B. vom Sonnenschein, der
    > Windgeschwindigkeit, ... abängig sind ist das ganze intelligent, effizient
    > und umweltschonend!
    > Man kann so z.B. Nachts wenn kein Solarstrom verfügbar ist den Strom vom
    > Akku des Autos speisen, statt ein leckeres Kohlekraftwerk hochzufahren um
    > den fehlenden Solarstrom auszugleichen. Was ist da wohl besser?
    Es ist wirklich nur Marketing und die Stromgewinnung mittels Benzin (Verbrennungsmotor) ist bei so einem kleinen Generator (auch über Batterie gepuffert) wirklich sinnlos. Du darfst das nicht mit Blockheiz-Kraftwerken vergleichen. Die laufen einerseits mit Diesel und zweitens wird die Abwärme für die Beheizung des Hauses verwendet, dabei ist die Stromgewinnung ein nettes Plus.
    Aber ein Fahrzeug ist nun mal dafür ausgelegt, dass es fährt und nicht um ein Grid zu füttern. Abgesehen von der Batterie-Abnützung und den Lade-Zyklen muss der Strom mittels Wechselrichter auf 240/250V Wechsel hochgepeppt werden, anderst kriegst du den Strom nämlich nicht in 230V Grid rein. Die Verluste sind dabei sehr hoch. Was sich die Techniker bei Toyota dabei ausdenken, ist wohl eher ein Prototyping des technisch Machbare, als ein Zukunftsbeitrag. Das Problem ist auch nicht die Stromerzeugung an und für sich, denn mit den Erneuerbaren könnte man auch die Stromspitzen locker decken, es ist nur eine Frage der Investition. Das Problem liegt in der zuverlässigen Erzeugung der Grundlast. Also was passiert, wenn alle Strombezüger Strom benötigen, die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht. Hat die Energiewirtschaft da wohl gerade auf Fahrzeuge gesetzt, die möglicherweise gerade unterwegs sind und deshalb keinen Strom abgeben können?

  12. Re: was wenn man mit dem Auto... faren will?

    Autor: Technikfreak 06.06.12 - 07:58

    y.m.m.d. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > SoniX schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > y.m.m.d. schrieb:

    > Eine USV ist etwas anderes. Dieses Auto ist keine USV!
    eine USV auf Rädern -hihi-

  13. Re: was wenn man mit dem Auto... faren will?

    Autor: SoniX 06.06.12 - 15:30

    y.m.m.d. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eine USV ist etwas anderes. Dieses Auto ist keine USV!

    Ich weiß doch.
    Von mir stammt die Idee ja nicht ein Auto als Stromspeicher zu verwenden.

    > Ach man du führst mich schon wieder in Versuchung maßlos zu übertreiben...
    > Glaubst du echt das wäre jetzt technisch so schwer zu lösen?
    > de.wikipedia.org

    Das intelligente Stromnetz. Gut, ist machbar.... gibts aber nicht und hat viele Probleme. Und selbst wenn wir eins hätten, würde ich mein Auto nicht dazu verwenden Lastspitzen auszugleichen. Dazu gibts zB Speicherkraftwerke. Oder man baut einfach dezentrale Akkustationen die die Lastspitzen ausgleichen. Das wäre effizienter als ein Netz aus Autos und könnte besser reguliert werden.

    > Weil ein Akku der mit regenerativer Energie geladen ist mehr CO² ausstößt
    > als ein Kohlekraftwerk? Man brauch doch nicht alles schwarz malen, nur weil
    > man nicht begeistert ist...

    Naja toll. Du vergleichst hier ein Auto welches mittels regenerativen Energien geladen wird gegen ein Kohlekraftwerk. Du musst schon gleiche Maßstäbe ansetzen. Ich habe Zuhause ja auch 100% "grünen" Strom (also ohne CO2 Ausstoß und ohne Atomkraft). Das ist nicht das Problem.
    Und ja, Kraftwerke können effizienter Strom erzeugen als es der Prius kann. Ausserdem erzeugt der Prius sehrwohl CO2 wenn er Benzin verbrennt um Strom zu gewinnen. Mehr als ein Kraftwerk sogar..... Dann lädt er damit mit miesem Wirkungsgrad seinen Akku, welchen er wieder entlädt um ihn nach dem Umwandeln mit miesen Wirkungsgrad ins Netz einzuspeisen.

    > Die Technik ist da, man brauch Sie nur erweitern.

    Besser fände ich:
    Die Menschen die nicht unbedingt fahren müssen sollten aus dem Auto draussen bleiben und zu Fuss gehen. Egal wie grün das Auto ist, es macht immernoch erheblichen Dreck alleine schon bei der Erzeugung. Ich fahre kein Auto, brauche ich nicht und will ich nicht. Ich sehe Autos allgemein als Dreckschleudern an. Elektroautos sind da zwar besser, aber nicht der Weisheits letzter Schluss.

    Deutschland sollte endlich mal kräftig in regenerative Energiequellen investieren. Sei es Wasserkraft, Windkraft oder Solar. Wie auch immer.... aber Kohle zu verfeuern ist kaum besser als Atomkraftwerke. Da werden lieber Milliarden in Autosubventionen gesteckt "der Umwelt zuliebe" die aber einzig nur der Wirtschaft dienen und einen Haufen Müll hinterlassen. Hätte man das in grüne Energiegewinnung gesteckt wären wir heute schon viel weiter. Im Gegensazu zu Kohle etc brauchen regenerative Energiequellen wie Wind oder Solarkraftwerke keinen Nachschub mehr. Wenn die mal stehen produzieren die Jahrzehntelang Energie aus dem "Nichts".

    Ich bin Österreicher und wir haben wir kein Problem mit grüner Energie. Mich kostet das 5Euro im Jahr mehr. Echt lächerlich wenig.... Und da sind nichtmal Speicherkraftwerke inbegriffen, da diese indirekt auch Atomstrom verarbeiten was ich nicht wollte. Heisst nicht dass wir nichts verbessern sollten, aber im Vergleich dazu steht Deutschland bei der Stromgewinnung da wie aus dem vorigen Jahrhundert.

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