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haha

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  1. Re: haha

    Autor: jo-1 13.04.15 - 06:41

    bernd71 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > jo-1 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > >
    > > Das würde ich nicht sagen - Wasserstoff ist näher am meinem
    > Nutzungsprofil
    > > als es rein elektrisch vermutlich je sein wird ;-)
    > >
    > > www.spiegel.de
    > >
    > > Wasserstoff hat viele Vorteile:
    > > • schnelles Tanken
    > > • höchste Energiedichte von allen bekannten Stoffen (ausser man
    > > bezieht Kernspaltung und Kernfusion mit ein)
    > > • lässt sich verbrennen und verstromen - ich hab selber die Wahl
    > am
    > > Ende
    > >
    >
    > Das Verbrennen von Wasserstoff verfolgt soweit ich weiß niemand mehr.

    Kommt wieder wenn es Tankstellen gibt - das genau wäre meine Hoffnung

    > Welchen realen Vorteil bringt die hohe Energiedichte? Bleibt also nur noch
    > das schnelle tanken. Ein Wasserstoffauto ist ein komplettes E-Auto,
    > inklusive kleinen Akku.

    Nope - die Energiedichte ist genau der Punkt - rund 8 L H2 reichen für 500 km

    > Zusätzlich benötigt man einen Tank, und die Brennstoffzelle. Der
    > Wirkungsgrad ist unterirdisch im vergleich zum E-Auto, Brennstoffzellen
    > sind weniger haltbar als die gescholtenen LiIo-Akkus und sind sauteuer. Man
    > benötigt eine neue Tankstelleninfrastruktur und einen Weg umweltfreundlich
    > Wasserstoff in den benötigten Mengen herzustellen. Also ich sehe die
    > Brennstoffzellentechik deutlich weiter davon entfernt deine Anforderungen
    > zu erfüllen als ein Akku.

    eben nicht - :-)

    Um fair zu vergleichen MUSST Du den Gesamtwirkungsgrad ansehen. Der Strom kommt nicht aus der Steckdose sondern wird irgendwo erzeugt - ökologisch unzureichend oder eben besser.

    Schon mal darüber nach gedacht wie viel Strom einfach durch den Widerstand in den Leitungen drauf geht - oder beim Laden des Akkus oder beim Erzeugen im Kohlekraftwerk oder selbst beim Aufbauen der Windmühlen?

    Derzeit mangelt es nur bei der Erzeugung von Wasserstoff - und hier sind diverse Teams dran weltweit das zu verbessern - ist dieser Part gelöst - dann hat das Akku / E-Antrieb Auto keine Chance im direkten Vergleich - 3 Minuten Tanken zu dutzenden Minuten Tanken - ich glaube ich weiss wofür sich die Mehrzahl der Autofahrer entschieden wird

    >
    > > Wir sind am Anfang der mobilen Umgestaltung und ich bin mir sehr sicher,
    > > dass rein elektrisch betriebene Fahrzeuge am besten auf Flughäfen und
    > > Golfplätzen eingesetzt werden sollten ;-)
    >
    > Warum auch immer...

    Weil da ultra Kurze Entfernungen sind und die nächste Steckdose nicht weit weg ist und weil dort keine flotten high-Speed Etappen mit dem Golf Caddy oder dem Flughafen Buggy erfolgen ;-)

    >
    > >
    > > So lange das Thema Akku nicht 10x besser wird ist das schlechter als
    > alles
    > > was es heute gibt.
    >
    > >
    > > Wenn ich bei 120 km/h auf der Autobahn nur rund 200 km weit komme um dann
    > > wieder ne Stunde aufladen zu müssen ist das kein Ersatz für den
    > klassischen
    > > Verbrennungsmotor. 1000 km Reichweite bei 150-180 km/h um dann eine
    > Stunde
    > > laden zu müssen wäre akzeptabel für mich.
    >
    > Wenn Du nach 1000Km nur eine Stunde Pause machst gehörst du aus dem Verkehr
    > gezogen. :-)

    Die vergangenen vier Wochen ist das fünf oder sechsmal passiert - war easy und bist auf's Wetter an Ostern sehr entspannt

    > Zusätzlich haben nur ein Bruchteil der Autofahren ein entsprechendes
    > Fahrprofil. Warum sollen alle warten müssen bis diese Anforderungen erfüllt
    > sind? Warum ist dann erst ein E-Auto brauchbar?

    Die Verkaufszahlen sprechen eine deutliche Sprache - scheint Gründe zu geben warum niemand das Zeugs kauft

    > Btw. das E-Auto steht quasi jeden morgen vollgetankt in der
    > Gerage/Parkplatz.
    >

    und hält dann 200 km - ich bin nen i3 zur Probe gefahren, der war nach 10 Minuten Dauervollgas ⅓ leere als zu Anfang - up - dann war mir klar warum man nur eine Stunde Zeit bekommt zum Probefahren :-)

    > >
    > > Nicht selten fahre ich 800-1000 km und mehr am Stück - im Urlaubsbetrieb
    > > auch schon mal 1500 km an einem Tag - gerne so flott es das jeweilige
    > Land
    > > erlaubt plus 20 km am Tempomat. So bleibt es überschaubar preiswert
    > > geblitzt zu werden :-)
    > >
    > > Frankfurt - San Gimignano sind bspw. grob 1000 km - das ind grade mal
    > 10-12
    > > h und dann geht der Urlaub los - im Grunde geht er im Auto schon los.
    > Coole
    > > Musik - einmal Tanken und Mineralwasser oder Kaffee auffüllen - und vor
    > Ort
    > > maximal mobil.
    >
    > Für mich und viele Menschen in meiner Umgebung ist das das genau Gegenteil
    > vom Urlaub. Wir haben schon festgestellt das E-Autos für dich nichts sind.
    > Ist auch Ok, aber warum so abwertend? Jedes Elektroauto veringert den Preis
    > für deinen Diesel.

    Vielleicht bist Du gar kein begeisterter Autofahrer :-)

    Scheint wohl so zu sein, wenn mit dem Auto in den Urlaub schon keine Freude für Dich ist.
    Was ist wohl die Antriebsfeder um Geld auszugeben?

    FREUDE am Fahren!

    Wer begeistert Auto fährt wird an den aktuellen Fahrzügen wenig Freude haben.

    Wer ungern Auto fährt wird kaum Unsummen für etwas ausgeben, das ihm/ihr nicht wichtig ist.

    Betrachte es mal aus Sicht von jemandem der von A nach B muss und plötzlich 50 k EUR auf den Tisch legen soll um was adäquate zu haben. Selbst 30 k EUR für etwas, das mir im Grunde unwichtig ist sind zu viel - die Jahresnetzkarte 1. Klasse koste 6800 EUR.

    E-Mobilität trifft IMHO nicht den Nerv der Autoliebhaber bisher - ändert sich vielleicht noch mal - schaue interessiert zu.

    Es geht nicht darum was ich will sondern was Menschen an Anreizen brauchen um Geld auszugeben. Die Diskussion um staatliche Förderung spricht Bände.

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