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Und die Qualität so?

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  1. Und die Qualität so?

    Autor: Juge 10.04.15 - 07:15

    Müssen weiterhin alle paar tausend Meilen div. Steuergeräte, Displays, Sensoren, Fensterdichtungen etc. ausgetauscht werden, oder bewegt man sich schon oberhalb von FIAT aus den 80ern?

    Und wie ist das mit der Beschleunigung, wird der Wagen weiterhin nach dem zweiten Kick-Down zwangsgedrosselt und die Endgeschwindigkeit nach kurzer Zeit erheblich reduziert?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.04.15 07:16 durch Juge.

  2. Re: Und die Qualität so?

    Autor: Der Supporter 10.04.15 - 08:41

    Du solltest dich mal von dem alten Modell, wie in Europa Autos gebaut werden, lösen. Das Model S war der Einstand (erstes selbst entwickeltes Modell) von Tesla und ja, es gab diverse Probleme, die Tesla aber im Gegensatz zu zum Beispiel VW (Einfrierende TDI Motoren, Steuerkettenlängung), sehr zur Zufriedenheit der Teslafahrer gelöst hat und weiterhin löst.

    Die positiven Resultate bei dem Consumer Reports und ähnlichem zeigen dies deutlich. Tesla gibt übrigens 8 Jahre Garantie.

    Bei den aktuellen Modellen ist der Innenraum deutlich wertiger, die Dämmung wurde verbessert und die besagten Dichtungen sind nun kein Problem mehr. Es gibt viel bessere Sitze, (das war immer mein grösster Kritikpunkt) und das ganze Assistenz-Geraffel.

    Das Model S wird nicht zwangsweise nach einer Beschleunigung in der Leistung gedrosselt, sondern individuell je nach Belastung kann das der Fall sein.
    Und wenn interessiert es, ausserhalb von Deutschland, ob die eventuell die Höchstgeschwindigkeit sinkt? In allen vernünftigen Staaten gibt es ein Tempolimit und dieser Punkt ist somit irrelevant. Der Tesla S ist ausserdem kein Sportwagen.

    Ach ja, wenn du schon die Qualität ansprichst, bist du der Meinung die Deutschen Hersteller seien besser:

    Porsche GT3 mit brennenden Motoren:
    http://www.autobild.de/artikel/porsche-911-991-gt3-rueckruf-5026365.html

    Audi muss 150 000 Fahrzeuge wegen fehlerhafter Airbags zurückrufen:
    http://www.autobild.de/artikel/audi-a4-rueckruf---update-5403047.html

    VW: Kunden zahlen drauf
    http://www.autobild.de/artikel/vw-tsi-steuerkettenschaeden-4220214.html
    usw.

  3. Re: Und die Qualität so?

    Autor: bplhkp 10.04.15 - 09:06

    Im Sinne der Kunden sollte sich Tesla mal was vom "alten Modell" anschauen.
    Ich habe den Eindruck, dass diese Autos viel zu schnell entwickelt und zu wenig getestet werden. Vom Model X sind erst seit ein paar Wochen die ersten Prototypen unterwegs. Wenn man sich anschaut, wie viel früher Bilder von Prototypen bei Herstellern die nach dem "alten Modell" entwickeln, auftauchen, kann man durchaus hinterfragen was Tesla da in einigen Monaten an die Kunden ausliefern wird. Vor allem mit den unnötigen, technisch komplizierten Flügeltüren. Mit solchen gewagten Konstruktionen haben schon ganz andere Hersteller ganz tief ins Klo gegriffen (Renault Avantime wäre da ein Kandidat).


    Der Supporter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Es gibt viel bessere Sitze, (das war immer mein grösster Kritikpunkt)

    Man kann auch durchaus mal die Frage in den Raum stellen, was bei Tesla falsch läuft, dass sie ihre Sitze von einem recht unbekannten Lieferanten kaufen, der bisher vor allem in Verbindung mit chinesischen Billigstautos in Erscheinung getreten ist.

    > Und wenn interessiert es, ausserhalb von Deutschland, ob die eventuell die
    > Höchstgeschwindigkeit sinkt? In allen vernünftigen Staaten gibt es ein
    > Tempolimit und dieser Punkt ist somit irrelevant.

    Und in welchen Staaten wird dieses Tempolimit eingehalten?
    Selbst wenn tritt das Problem wohl nicht nur bei der Höchstgeschwindigkeit auf, sondern auch beim mehrfachen Beschleunigen.

  4. Re: Und die Qualität so?

    Autor: Der Supporter 10.04.15 - 09:47

    Absolut, Tesla ist nicht perfekt, aber sie verbessern sich ständig. Die neuen Sitze Last Musk fliessen ca. 100 Änderungen pro Monat in die Fertigung ein.

    Gerade das Model X wurde doch lange entwickelt und getestet. Und der Antriebsstrang wird wohl mehr oder weniger identisch mit dem des Model S D sein.

    Die Flügeltüren allerdings, sind ein Spleen von Elon Musk. Kein vernünftiger Mensch würde so etwas einbauen. Ich hoffe, Telsa bekommt damit keine Probleme.

    Das mit einer eventuellen Leistungsreduktion bei gehäuften Beschleunigen ist in der Praxis kein Problem. Es gibt keine gehäuften Beschwerden von Teslafahrern, dass die Beschleunigung nicht ausreichen würde.

    Also hier wird das Tempolimit generell eingehalten, denn die Bussen sind sehr hoch. In Deutschland sind Verkehrsübertretungen ja geradezu spottbillig.

  5. Re: Und die Qualität so?

    Autor: GT3RS 10.04.15 - 10:06

    mich erschreckt noch mehr die Qualitätsanmutung dieser amerikanischen Hersteller. Die Passungen sind schrecklich und dafür würde ich keine 80.000 und mehr ausgeben.

  6. Re: Und die Qualität so?

    Autor: Kleba 10.04.15 - 10:32

    Bzgl. der Beschleunigung gibt es ein schönes Youtube-Video von einem Tester dazu:

    JP Performance - TESLA Model S (PART 2)

    Kannst dir natürlich das ganze Video anschauen, aber witzig sind vor allem die Gesichter der Test-Beifahrer ab ca. 08:10 (ein R8-Fahrer, ein Motorrad-Fahrer und ein Golf GTI-Fahrer).

  7. Re: Und die Qualität so?

    Autor: Der Supporter 10.04.15 - 10:35

    Das ist halt eine andere Erwartung an die Qualität eines Autos. Und auch bei den deutschen Herstellern ist nicht alles Gold was glänzt. Aber Telsa verbessert sich ständig. Die Qualitätsanmutung der aktuellen Modelle ist wesentlich besser als vor einem halben Jahr.

  8. Re: Und die Qualität so?

    Autor: Replay 10.04.15 - 10:39

    Dem ist nur noch hinzuzufügen, daß ich mich auf japanische Hybridfahrzeuge eingeschossen habe. Da gibt es nicht nur Qualität und Zuverlässigkeit, sondern auch den riesigen Vorteil, daß die Kisten in die bestehende Infrastruktur passen (Tankstellen).

    Tesla habe ich immer auf dem Radar. Wenn ich ein neues Auto kaufe, muß dieses ein technologisches Upgrade zum vorhergehenden Fahrzeug darstellen. Was bedeutet, daß der Hybrid vom reinen E-Auto abgelöst werden soll.

    Das größte Problem sehe ich in der verwendeten Batteriechemie. Li-Ion taugt nicht als Traktionsbatterie, die Dinger sind zu empfindlich und altern zu schnell. Das betrifft aber alle E-Autos. Toyotas Hybridflotte setzt nicht umsonst auf Ni-MH.

    Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke. Das Ministerium für Wahrheit.

  9. Re: Und die Qualität so?

    Autor: bplhkp 10.04.15 - 10:54

    NiMH taugt dank der vergleichsweise niedrigen Energiedichte noch weniger als Traktionsbatterie. Schnell überschlagen käme man bei einer 85 kWh-Batterie mit NiMH zu einem Mehrgewicht im Vergleich zum LiIon-Pack im Models S von ungefähr 700 kg. Mit ein paar notwendigen Verstärkungen an Karosserie und Fahrwerk wäre man sehr schnell über der Grenze was mit einem Führerschein Klasse B bewegt werden darf.

  10. Re: Und die Qualität so?

    Autor: ibsi 10.04.15 - 11:07

    Haha, ja die Gesichter sind super :D

  11. Re: Und die Qualität so?

    Autor: Replay 10.04.15 - 11:09

    Die Energiedichte bei guten Ni-MH ist nur unwesentlich geringer als bei Li-Ion. Das Gewicht der Batterie wäre etwa gleich, weil bei Ni-MH keine Panzerung des Energiespeichers notwendig ist.

    Das Problem mit Ni-MH liegt ganz woanders und ist dergestalt, daß es ein Patent von Ovonics (Tochter von Texaco) gibt, was die Bauform dieser Batterien angeht (Kapazität pro Zelle, also müssen viele Zellen mit jeweils eigenen Gehäusen zu einer demzufolge großen und schweren Batterie verschaltet werden -> https://de.wikipedia.org/wiki/Nickel-Metallhydrid-Akkumulator#Verwendung). Und Lizenzen werden natürlich nicht vergeben. Weil Ni-MH das E-Auto eben alltagstauglich machen würde, was schon in den 90ern der EV1 von GM sehr eindruckvoll bewiesen hat (https://de.wikipedia.org/wiki/General_Motors_EV1). Ein Schelm, wer dabei denkt, Texaco könnte was dagegen haben...

    Also muß man sich mit der Li-Ion-Krücke begnügen und die ganzen Nachteile (empfindlich, kurze Lebenserwartung, degeneriert sehr schnell, Panzerung notwendig) hinnehmen. Immerhin gibt's Hoffnung. Die heißt Alumunium-Ionen-Batterie. Man ist nicht umsonst bestrebt, vom hochreaktiven Lithium in Akkus wegzukommen.

    Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke. Das Ministerium für Wahrheit.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.04.15 11:11 durch Replay.

  12. Re: Und die Qualität so?

    Autor: McCoother 10.04.15 - 12:24

    Replay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Das größte Problem sehe ich in der verwendeten Batteriechemie. Li-Ion taugt
    > nicht als Traktionsbatterie, die Dinger sind zu empfindlich und altern zu
    > schnell. Das betrifft aber alle E-Autos. Toyotas Hybridflotte setzt nicht
    > umsonst auf Ni-MH.


    Der neue Prius+ hat auch Li-Ionen Batterien.. Die sind besser als NiMH Akkus, auch wenn die Leute hier anderes erzählen wollen..

    Replay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------


    > Also muß man sich mit der Li-Ion-Krücke begnügen und die ganzen Nachteile
    > (empfindlich, kurze Lebenserwartung, degeneriert sehr schnell, Panzerung
    > notwendig) hinnehmen. Immerhin gibt's Hoffnung. Die heißt
    > Alumunium-Ionen-Batterie. Man ist nicht umsonst bestrebt, vom hochreaktiven
    > Lithium in Akkus wegzukommen.


    Eine Batterie mit 50% der Kapazität von normalen Li-Ionen Akkus? Damit würde der Tesla S 3 Tonnen wiegen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.04.15 12:26 durch McCoother.

  13. Re: Und die Qualität so?

    Autor: bplhkp 10.04.15 - 12:57

    Replay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Problem mit Ni-MH liegt ganz woanders und ist dergestalt, daß es ein
    > Patent von Ovonics (Tochter von Texaco) gibt

    Ovonics gehört seit 2012 zu BASF und dort arbeitet man auch an Traktionsbatterien mit NiMH. Und selbst die angestrebte relative Kapazität liegt mehr als 40% unter dem was LiIon-Akkus heute schon können. Da kann man viel Gewicht in eine Panzerung stecken.
    http://www.welt.de/motor/news/article138229655/Akkus-fuer-Elektroautos.html


    > was die Bauform dieser
    > Batterien angeht (Kapazität pro Zelle, also müssen viele Zellen mit jeweils
    > eigenen Gehäusen zu einer demzufolge großen und schweren Batterie
    > verschaltet werden

    Und warum setzt man dann in gewichtskritischen Anwendungen wie Elektrowerkzeugen von kleinen Akkus auch auf LiIon? Da stören die Patente nicht, NiMH ist aber trotzdem am Aussterben.

  14. Re: Und die Qualität so?

    Autor: Replay 10.04.15 - 12:58

    https://forum.golem.de/kommentare/wissenschaft/elektroauto-tesla-einsteigermodell-faehrt-weiter-und-wird-teurer/und-die-qualitaet-so/91430,4108975,4109321,read.html#msg-4109321

    Es kommt immer aufs Ergebnis an. Und das besagt, daß Li-Akkus in Fahrzeugen gepanzert sein müssen. Eine Panzerung mit Li-Akkus wiegt mehr als das Gegenstück aus Ni-MH. Weil dieses nicht gepanzert werden muß. Der Rest mit der eigentlichen Problematik bei Ni-MH steht in meinem anderen Beitrag. Kurz: Nicht die Batteriechemie ist das Problem, sondern ein gehaltenes und nicht lizenzierbares Patent von Ovonics (Texaco).

    Warum hat der Prius Plugin (der Prius+ ist die Kombivariante, nicht der Plugin) eine Li-Batterie? Weil es nur ein Plugin-Hybrid ist, die Plugin-Batterie entsprechend klein ausfällt und ein Austausch des Energieriegels nicht zu teuer wird. Die eigentliche Hybridbatterie ist auch beim Plugin als Ni-MH ausgeführt. Aus gutem Grund...

    Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke. Das Ministerium für Wahrheit.

  15. Re: Und die Qualität so?

    Autor: Replay 10.04.15 - 13:07

    Bei den hochkapazitiven Li-Ion hat man einen sehr dünnen Separator, was die Batterien noch ungeeigneter für Traktionsbatterien macht. Weil die Dinger noch empfindlicher sind, noch weniger Ladezyklen verkraften und noch geringer belastbar sind (noch stärker abfallende Kennlinie als das bei Li sowieso schon der Fall ist).

    Das Bild im verlinkten Artikel zeigt die Ni-MH-Batterie eines Prius. Überhaupt bestätigt der Artikel genau das, was ich gesagt habe. Ni-MH ist noch lang nicht ausgereizt.

    Besser als Li-Ion und Ni-MH ist Al-Ion, die Aluminium-Ionen-Batterie. Diese würde die Vorteile von Ni-MH (extrem robust, langlebig, sehr sicher) mit den Vorteilen von Li-Ion (beliebig formbar) zusammenführen.

    Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke. Das Ministerium für Wahrheit.

  16. Re: Und die Qualität so?

    Autor: McCoother 10.04.15 - 13:10

    Replay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > forum.golem.de#msg-4109321
    >
    > Es kommt immer aufs Ergebnis an. Und das besagt, daß Li-Akkus in Fahrzeugen
    > gepanzert sein müssen. Eine Panzerung mit Li-Akkus wiegt mehr als das
    > Gegenstück aus Ni-MH. Weil dieses nicht gepanzert werden muß. Der Rest mit
    > der eigentlichen Problematik bei Ni-MH steht in meinem anderen Beitrag.
    > Kurz: Nicht die Batteriechemie ist das Problem, sondern ein gehaltenes und
    > nicht lizenzierbares Patent von Ovonics (Texaco).
    >
    > Warum hat der Prius Plugin (der Prius+ ist die Kombivariante, nicht der
    > Plugin) eine Li-Batterie? Weil es nur ein Plugin-Hybrid ist, die
    > Plugin-Batterie entsprechend klein ausfällt und ein Austausch des
    > Energieriegels nicht zu teuer wird. Die eigentliche Hybridbatterie ist auch
    > beim Plugin als Ni-MH ausgeführt. Aus gutem Grund...


    Geh mal auf www.ovonic.com.. Die gehören nicht Texaco.
    Außerdem ist die Batterie bei nem Plugin-Hybrid deutlich größer als die von einem normalen Hybrid. Du schreibst da zum Teil einfach Käse..

  17. Re: Und die Qualität so?

    Autor: bplhkp 10.04.15 - 13:29

    Replay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es kommt immer aufs Ergebnis an. Und das besagt, daß Li-Akkus in Fahrzeugen
    > gepanzert sein müssen. Eine Panzerung mit Li-Akkus wiegt mehr als das
    > Gegenstück aus Ni-MH. Weil dieses nicht gepanzert werden muß.

    Selbst wenn BASF die angestrebte Energiedichte erreicht, wiegen nur die Zellen eines 85 kWh-Akkus mehr als das komplette Battery-Pack eines Tesla heute.


    > Der Rest mit
    > der eigentlichen Problematik bei Ni-MH steht in meinem anderen Beitrag.
    > Kurz: Nicht die Batteriechemie ist das Problem, sondern ein gehaltenes und
    > nicht lizenzierbares Patent von Ovonics (Texaco).

    Nochmal: nein. Und wird durch Wiederholung auch nicht richtig.
    Grund steht in meinem Betrag: Texaco ist raus, der Laden mit den Patenten gehört schon seit ein paar Jahren BASF.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.04.15 13:36 durch bplhkp.

  18. Re: Und die Qualität so?

    Autor: Replay 10.04.15 - 14:28

    Bei der Tesla-Batterie ist die Panzerung nicht inbegriffen. Außerdem kann man bei Li-Ion nur einen relativ kleinen Teil der Kapazität nutzen, wenn die Batterie nicht nach drei Jahren einen Totalausfall haben soll. So sind nach drei Jahren „nur“ 17 % Kapazität verloren (hat der österreichische Autoclub in einem Dreijahresversuch getestet).

    Egal wem der Laden gehört, eine Lizenz gibt es nicht und damit ändert sich an der Problematik nichts.

    Es gibt gute Gründe, warum man von Li weg möchte.

    Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke. Das Ministerium für Wahrheit.

  19. Re: Und die Qualität so?

    Autor: Replay 10.04.15 - 14:29

    Was am Lizenzverhalten und damit am Problem nichts ändert.

    Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke. Das Ministerium für Wahrheit.

  20. Re: Und die Qualität so?

    Autor: bplhkp 10.04.15 - 14:57

    Auf was basierte diese Aussage?

    Der oben von mir verlinkte Artikel spricht eine andere Sprache, nämlich dass BASF damit in Autos möchte.

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