Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wissenschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Elektromobilität: Daimler, Ford…

Meiner Meinung nach die Technik der Zukunft

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Meiner Meinung nach die Technik der Zukunft

    Autor: savejeff 29.01.13 - 13:27

    Elektroautos brauchen schwere teure Akkus die sich langsam betanken lassen und recht schnell Kapazität verlieren.

    Wasserstoff Autos lassen sich viel schneller und einfacher zu betanken und sind zudem leichter als Batterien.

  2. Re: Meiner Meinung nach die Technik der Zukunft

    Autor: snrp 29.01.13 - 13:36

    Da kann ich nur zustimmen.
    Reine Elektroautos mit Akkus dürfen nicht die Zukunft werden.

  3. Re: Meiner Meinung nach die Technik der Zukunft

    Autor: bernd71 29.01.13 - 13:54

    savejeff schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Elektroautos brauchen schwere teure Akkus die sich langsam betanken lassen
    > und recht schnell Kapazität verlieren.
    >
    > Wasserstoff Autos lassen sich viel schneller und einfacher zu betanken und
    > sind zudem leichter als Batterien.

    Wasserstoffaustos benötigen auch einen Akku da eine Brennstoffzelle nicht spontan beliebige Ströme liefern kann. Der Akku ist natürlich kleiner als beim reinen E-Auto. Da du lustigerweise den Preis ins Spiel bringst. Gegen Brenstoffzellentehnik sind Akkus heute schon preiswert und Kapazität verlieren sie auch nicht mehr so schnell. Schnellgeladen (relativ) kann auch. Es gibt bereits E-Autos mit ca. 500Km Reichweite. Sind teuer, aber das sind einige Benziner auch.
    Also wenn man bei beiden den gleichen technischen Fortschritt ansetzt sollten die akkubetriebenen Autos schneller bezahlbar sein. Den Preis für den Waserstoff kennt auch noch niemannd. Brenstoffzellenautos dienen doch nur zum Erhalt der Versorgungsstrukturen. Beim E-Auto könnte man, sofern man die Möglichkeiten besitzt, weitestgehend autonom betreiben. Das ist nicht in jedermanns Interesse.

  4. Du Pessimist

    Autor: t3d_et 29.01.13 - 14:27

    Ich hoffe nicht, dass Wasserstoff die Technik der Zukunft ist. Schon mal nachgeschaut, wie Wasserstoff industriell erzeugt wird?

    Und dann noch ein extra Tankstellennetz errichten mit einem Gas, das einiges gefährlicher ist als Benzin, während Akkus an jeder Steckdose geladen werden können.

    Der einzige "Vorteil" ist da die Arbeitsbeschaffung und dass sich so leichter Steuern eintreiben lassen (die Mineralölsteuer muss ja irgendwie ersetzt werden).

  5. Re: Meiner Meinung nach die Technik der Zukunft

    Autor: ChMu 29.01.13 - 15:55

    bernd71 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also wenn man bei beiden den gleichen technischen Fortschritt ansetzt
    > sollten die akkubetriebenen Autos schneller bezahlbar sein.
    Das wird man schon irgendwie verhindern. Hat ja die letzten 20 Jahre gut hingehauen.
    >. Brenstoffzellenautos dienen doch
    > nur zum Erhalt der Versorgungsstrukturen. Beim E-Auto könnte man, sofern
    > man die Möglichkeiten besitzt, weitestgehend autonom betreiben. Das ist
    > nicht in jedermanns Interesse.

    Eben. Genau das ist der springende Punkt. Das will aber niemand zugeben und die meissten koennen sich das gar nicht vorstellen, morgends immer einen geladenen Wagen in der Garage zu haben, voellig unabhaengig vom Spritpreis und mit potentiel selbst erzeugtem Strom.

  6. Re: Du Pessimist

    Autor: Chevarez 29.01.13 - 17:55

    t3d_et schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich hoffe nicht, dass Wasserstoff die Technik der Zukunft ist. Schon mal
    > nachgeschaut, wie Wasserstoff industriell erzeugt wird?

    Mit viel Energie, ja! Aber der Vorteil ist doch, dass diese Energie aus beliebigen Energiequellen stammen kann. Darunter auch regenerativen. Herkömmlicher Treibstoff kann aktuell nur aus Öl kommen. Aus Nahrungsmitteln ist Schwachsinn und Bio-Abfälle gäbe es zu wenige, um den Bedarf vollständig zu decken. Vernünftige Akkumaterialien gibt es auch noch nicht und Lithium ... Naja, gehört zu den Seltenen Erden. Mal schauen, was die Zukunft bringt. Auf endlichen Rohstoffen mit schlechter Umweltbilanz sollte jedenfalls keines der zukünftigen Systeme aufbauen.

    > Und dann noch ein extra Tankstellennetz errichten mit einem Gas, das
    > einiges gefährlicher ist als Benzin, während Akkus an jeder Steckdose
    > geladen werden können.

    Warum gleich nochmal? Wäre mir jedenfalls neu. Lithium oder Schwefelsäure sind um einiges gefährlicher als Wasserstoff. Auch die explosive Entladung eines defekten Akkus wäre deutlich gefährlicher als Wasserstoff, wenn Sicherheitssysteme das thermische Durchgehen nicht verhindern. Und Benzin ist deutlich gefährlicher als Wasserstoff.

    > Der einzige "Vorteil" ist da die Arbeitsbeschaffung und dass sich so
    > leichter Steuern eintreiben lassen (die Mineralölsteuer muss ja irgendwie
    > ersetzt werden).

    Ah ja!

  7. Re: Du Pessimist

    Autor: t3d_et 29.01.13 - 18:38

    Chevarez schrieb:
    > Mit viel Energie, ja!

    Und unter Freisetzung von CO2.

    Aus Methangas z.B.

    CH4 + H2O --> CO + 3H2
    CO + H2O --> CO2 + H2

    > Lithium oder Schwefelsäure
    > sind um einiges gefährlicher als Wasserstoff. Auch die explosive Entladung
    > eines defekten Akkus wäre deutlich gefährlicher als Wasserstoff, wenn
    > Sicherheitssysteme das thermische Durchgehen nicht verhindern. Und Benzin
    > ist deutlich gefährlicher als Wasserstoff.

    Einigen wir uns darauf, dass komprimierte, grosse Energiemengen grundsätzlich gefährlich sind, egal ob im Akku, im Benzin oder im Wasserstoff. Wasserstoff ist sehr flüchtig, kann ein Vorteil oder auch ein Nachteil sein. Er ist unsichtbar. Und tanken geschieht unter grossem Druck. Klingt für mich nach mehr möglichen Fehlerquellen, für den Normalverbraucher weniger fass- und beherrschbar.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. ISD - Industrie Service für Datenverarbeitung GmbH, Ludwigshafen
  2. über Hays AG, Region Stuttgart
  3. MBtech Group GmbH & Co. KGaA, Sindelfingen, Stuttgart, Neu-Ulm, Ulm
  4. ROHDE & SCHWARZ GmbH & Co. KG, Chemnitz

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 6,99€
  2. ab 129,99€
  3. 29,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Intel C2000: Weiter Unklarheit zur Häufung von NAS-Ausfällen
Intel C2000
Weiter Unklarheit zur Häufung von NAS-Ausfällen
  1. Super Bowl Lady Gaga singt unter einer Flagge aus Drohnen
  2. Lake Crest Intels Terminator-Chip mit Terabyte-Bandbreite
  3. Compute Card Intel plant Rechnermodul mit USB Type C

XPS 13 (9360) im Test: Wieder ein tolles Ultrabook von Dell
XPS 13 (9360) im Test
Wieder ein tolles Ultrabook von Dell
  1. Die Woche im Video Die Selbstzerstörungssequenz ist aktiviert
  2. XPS 13 Convertible im Hands on Dells 2-in-1 ist kompakter und kaum langsamer

Mechanische Tastatur Poker 3 im Test: "Kauf dir endlich Dämpfungsringe!"
Mechanische Tastatur Poker 3 im Test
"Kauf dir endlich Dämpfungsringe!"
  1. Patentantrag Apple denkt über Tastatur mit Siri-, Emoji- und Teilen-Taste nach
  2. Kanex Faltbare Bluetooth-Tastatur für mehrere Geräte gleichzeitig
  3. Surface Ergonomic Keyboard Microsofts Neuauflage der Mantarochen-Tastatur

  1. Suchmaschine: Google macht angepasste Site Search dicht
    Suchmaschine
    Google macht angepasste Site Search dicht

    Das Angebot Site Search von Google für die kostenpflichtige Integration der Suche in eigene Webseiten wird eingestellt. Google verweist seine Kunden als Alternative auf ein werbefinanziertes Angebot sowie weitere Produkte für die Suche.

  2. Hawkspex mobile: Diese App macht das Smartphone zum Spektrometer
    Hawkspex mobile
    Diese App macht das Smartphone zum Spektrometer

    Sind das wirklich Bioäpfel? Wie frisch ist das Hackfleisch? Was fehlt meiner Topfpflanze? Eine von Fraunhofer-Forschern entwickelte App weiß es in Sekundenschnelle.

  3. Asus Tinker Board im Test: Buntes Lotterielos rechnet schnell
    Asus Tinker Board im Test
    Buntes Lotterielos rechnet schnell

    Mit 1,8 GHz und 2 GByte RAM bietet das Tinker Board von Asus ordentliche Hardware. Die würde auch Spaß machen, wenn ein merkwürdiges Verhalten das Arbeiten mit dem Rechner nicht zur Lotterie machen würde.


  1. 13:04

  2. 13:00

  3. 12:05

  4. 12:03

  5. 11:55

  6. 11:51

  7. 11:44

  8. 11:31