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"Sparsam und günstig"

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  1. "Sparsam und günstig"

    Autor: E-Narr 03.01.20 - 13:29

    Habe ich selbst nach aufmerksamem Lesen aller 4 Seiten leider nicht gefunden. Dabei hätte das doch irgendwann nach "Schnell und teuer" kommen müssen? Hmmm...

    Sono Sion oder e.GO? Nope, die verbrauchen ähnlich viel bzw. sogar mehr, als der ID.3 von VW. Und nach diversen Preiserhöhungen kann von günstig leider auch keine Rede mehr sein.

    Günstig sind dann nach Abzug der Prämie vielleicht noch die Schwestermodelle des VW Up, sparsam aber nicht wirklich. Was bleibt?

    Wahrscheinlich braucht es erst ein Bewusstsein in der Bevölkerung, dass Strom tanken eben (in den allermeisten Fällen) auch nicht umsonst ist und an öffentlichen Ladesäulen bis zu 60 Cent/kWh kosten kann, bevor nach sparsameren Fahrzeugen geschrien wird? Jobs werden abgebaut, Wohnen wird immer teurer, da bleibt vielen nicht mehr viel, um ein Auto zu unterhalten.

  2. Re: "Sparsam und günstig"

    Autor: sustain 03.01.20 - 13:39

    60 ct. pro kWh sind reiner Populismus, sorry. Natürlich gibt es das. Aber KEINER MUSS da wirklich laden.

  3. Re: "Sparsam und günstig"

    Autor: NaruHina 03.01.20 - 13:50

    Wo soll man sonst laden, wenn man keine andere Möglichkeit fußläufig von seinem haus hat?
    In der halben Stunde beim Supermarket wird der Tank definitiv nicht voll

  4. Re: "Sparsam und günstig"

    Autor: E-Narr 03.01.20 - 13:55

    sustain schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 60 ct. pro kWh sind reiner Populismus, sorry. Natürlich gibt es das. Aber
    > KEINER MUSS da wirklich laden.

    Das war eine Randnotiz und ich schrieb ja "bis zu". Also nein, kein Populismus. Und wenn "KEINER EINSELF" dort laden "muss", dann gäbe es sie nicht ;)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.01.20 13:57 durch E-Narr.

  5. Re: "Sparsam und günstig"

    Autor: sustain 03.01.20 - 14:01

    NaruHina schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wo soll man sonst laden, wenn man keine andere Möglichkeit fußläufig von
    > seinem haus hat?

    Bei anderen Anbietern für die gleiche Säule vielleicht? Just as an idea...

  6. Re: "Sparsam und günstig"

    Autor: sustain 03.01.20 - 14:05

    E-Narr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sustain schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > 60 ct. pro kWh sind reiner Populismus, sorry. Natürlich gibt es das.
    > Aber
    > > KEINER MUSS da wirklich laden.
    >
    > Das war eine Randnotiz und ich schrieb ja "bis zu". Also nein, kein
    > Populismus. Und wenn "KEINER EINSELF" dort laden "muss", dann gäbe es sie
    > nicht ;)

    Ich kenne keine Säule in Deutschland, an der man nur einen Anbieter für 60 ct. pro kWh wählen kann. Insofern wäre der letzte Satz Unsinn. Aber ich könnte natürlich meinen eigenen Anschluss für 1,20¤ zur Verfügung stellen, dann kannst Du beim nächsten mal von „bis zu 1,20¤“ schreiben. Wäre dann ja nicht mal gelogen.

    Aber vielleicht bin ich ja einfach nur schlecht informiert...

  7. Re: "Sparsam und günstig"

    Autor: E-Narr 03.01.20 - 14:07

    Hängt euch nicht an dem 60 Cent/kWh Extrembeispiel auf. Sagen wir einfach mal 20 Cent im Mittel bzw. im Idealfall, für all diejenigen, die nicht an der eigenen Solaranlage laden können, weil sie entweder keine haben, nicht zur passenden Zeit zuhause sind (ein entsprechend groß dimensionierter Puffer-Akku nur für das Elektroauto steigert die Kosten bereits um etwa 15 Cent/kWh!) oder trotz eigener Immobilie und Solaranlage keinen Stellplatz haben (so wie ich)... auch das sind nicht zu unterschätzende Ausgaben, gerade wenn man sich wegen Elektro das erste mal überhaupt einen Neuwagen oder vergleichsweise teuren Gebrauchten gekauft hat. Laufende Kosten + das, was man für mehr Akkukapazität bezahlt hat, um Wunschreichweite "X" zu erzielen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.01.20 14:14 durch E-Narr.

  8. Re: "Sparsam und günstig"

    Autor: nuclear 03.01.20 - 14:18

    Woher stammt die Rechnung von den 15ct/kWh?
    Für 250¤/kWh bekommt man aktuell LiFePO4 Akkus. Wenn man 80% DoD nutzt halten die Zellen auch 4000 Zyklen bis 80%.
    Also nehmen wir 72% durchschnittlichliche genutzte Kapazität an für die 4000 Zyklen, dann liegen wir bei 2880kWh pro installierter kWh.
    Da komme ich eher auf Werte um die 8-9ct/kWh.
    Glücklicherweise ist die Alterung fur LiFePO4 Zellen nicht das Problem und auch unvollständige Ladezyklen schaden nicht.

    Lohnt sich also, bei Stromentstehungskosten von 7-8ct/kWh bei PV, immer noch.

  9. Re: "Sparsam und günstig"

    Autor: ChriDDel 03.01.20 - 14:37

    nuclear schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Woher stammt die Rechnung von den 15ct/kWh?
    > Für 250¤/kWh bekommt man aktuell LiFePO4 Akkus.
    Nur für die Akkus. Geh mal von einer Markfertigen Plug and Play Lösung aus.
    Da bist du locker bei 2200¤ für 5kwh, also 440¤ pro kWh

    Beispiel:https://greenakku.de/Batterien/Lithium-Batterien/48V-Lithium/PYLONTECH-LiFePO4-Speicher-48V-4-8-kWh-US2000-Plus::573.html

  10. Re: "Sparsam und günstig"

    Autor: mke2fs 03.01.20 - 15:04

    Wie schaffst du es für 60 Cent/kWh zu laden?
    Bitte nachweis erbringen wie du das mit einer weitverbreiteten Ladekarte schaffst.

  11. Re: "Sparsam und günstig"

    Autor: E-Narr 03.01.20 - 15:13

    nuclear schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Woher stammt die Rechnung von den 15ct/kWh?
    > Für 250¤/kWh bekommt man aktuell LiFePO4 Akkus. Wenn man 80% DoD nutzt
    > halten die Zellen auch 4000 Zyklen bis 80%.
    > Also nehmen wir 72% durchschnittlichliche genutzte Kapazität an für die
    > 4000 Zyklen, dann liegen wir bei 2880kWh pro installierter kWh.
    > Da komme ich eher auf Werte um die 8-9ct/kWh.
    > Glücklicherweise ist die Alterung fur LiFePO4 Zellen nicht das Problem und
    > auch unvollständige Ladezyklen schaden nicht.
    >
    > Lohnt sich also, bei Stromentstehungskosten von 7-8ct/kWh bei PV, immer
    > noch.

    Deine 8-9 Cent/kWh für die Zwischenspeicherung mögen aktuell richtiger sein, als meine 15 Cent. Ich habe Stromspeicherpreise für zuhause (Komplett inkl. Batteriewechselrichter und Installation, natürlich!) schon eine Weile nicht mehr verglichen, die Kernaussage aber bleibt. Im Grenzfall (bei neueren PV-Anlagen und dem passenden Nutzungsprofil) zwar inkl. Zwischenspeicherung günstiger als der Strombezug aus dem Netz, aber halt immer noch weit davon entfernt so günstig zu sein, dass man mit dem Strom verschwenderisch umgehend kann (oder sollte).

  12. Re: "Sparsam und günstig"

    Autor: E-Narr 03.01.20 - 15:19

    mke2fs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie schaffst du es für 60 Cent/kWh zu laden?
    > Bitte nachweis erbringen wie du das mit einer weitverbreiteten Ladekarte
    > schaffst.

    Die 60 Cent als Extremwert spielen hier doch gar keine entscheidende Rolle und ich habe auch nicht gesagt, dass ich für das Geld tanke (fahre ohnehin noch einen kleinen Benziner) ;) Aber selbst auf golem.de gab es bereits einen entsprechenden Bericht, der aufmerksamen Lesern nicht entgangen sein sollte. Neben anderen, unverschämten Anbietern waren glaube ich auch die Stadtwerke München darunter, die für diesen Tarif Schnellladen angeboten haben, also meines Wissens ohne günstigere Alternativen an derselben Ladesäule - nach einer Protestwelle haben die SWM dann aber wohl die Tarife deutlich abgesenkt, nicht aber bestimmte andere Anbieter.

    Aber wie gesagt, das war nur ein Extrembeispiel, um insgesamt neben dem viel kolportierten man könne doch angeblich überall kostenlos laden, auf einen realistischen Mittelwert zu kommen ;)

    Edit 1: https://www.sueddeutsche.de/muenchen/e-ladesaeulen-stadtwerke-lenken-bei-preiserhoehung-ein-1.4360698

    Edit 2: https://www.lichtblick.de/presse/news/2019/06/26/lades%C3%A4ulencheck-2019-kampf-um-vormachtstellung-auf-kosten-der-verbraucher/

    Edit 3: https://www.golem.de/news/elektromobilitaet-warum-der-ladestrom-so-teuer-geworden-ist-1910-144375.html



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 03.01.20 15:31 durch E-Narr.

  13. Re: "Sparsam und günstig"

    Autor: kellemann 03.01.20 - 15:25

    E-Narr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hängt euch nicht an dem 60 Cent/kWh Extrembeispiel auf. Sagen wir einfach
    > mal 20 Cent im Mittel bzw. im Idealfall, für all diejenigen, die nicht an
    > der eigenen Solaranlage laden können, weil sie entweder keine haben, nicht
    > zur passenden Zeit zuhause sind (ein entsprechend groß dimensionierter
    > Puffer-Akku nur für das Elektroauto steigert die Kosten bereits um etwa 15
    > Cent/kWh!) oder trotz eigener Immobilie und Solaranlage keinen Stellplatz
    > haben (so wie ich)... auch das sind nicht zu unterschätzende Ausgaben,
    > gerade wenn man sich wegen Elektro das erste mal überhaupt einen Neuwagen
    > oder vergleichsweise teuren Gebrauchten gekauft hat. Laufende Kosten + das,
    > was man für mehr Akkukapazität bezahlt hat, um Wunschreichweite "X" zu
    > erzielen.

    Wie soll denn 20 Cent gehen? Ich zahle zuhause ja bereits 32 Cent/kWh. Also wir schlittern hier von einen extremen ins nächste, macht doch einfach mal den Preis zu Haus und sagt 30 Cent ist realistisch.

    Und Solar selber nutzen ist doof, wenn man noch alte Verträge hat wo man 46 Cent/kWh kriegt :D



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.01.20 15:26 durch kellemann.

  14. Re: "Sparsam und günstig"

    Autor: E-Narr 03.01.20 - 15:34

    kellemann schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > E-Narr schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Hängt euch nicht an dem 60 Cent/kWh Extrembeispiel auf. Sagen wir
    > einfach
    > > mal 20 Cent im Mittel bzw. im Idealfall, für all diejenigen, die nicht
    > an
    > > der eigenen Solaranlage laden können, weil sie entweder keine haben,
    > nicht
    > > zur passenden Zeit zuhause sind (ein entsprechend groß dimensionierter
    > > Puffer-Akku nur für das Elektroauto steigert die Kosten bereits um etwa
    > 15
    > > Cent/kWh!) oder trotz eigener Immobilie und Solaranlage keinen
    > Stellplatz
    > > haben (so wie ich)... auch das sind nicht zu unterschätzende Ausgaben,
    > > gerade wenn man sich wegen Elektro das erste mal überhaupt einen
    > Neuwagen
    > > oder vergleichsweise teuren Gebrauchten gekauft hat. Laufende Kosten +
    > das,
    > > was man für mehr Akkukapazität bezahlt hat, um Wunschreichweite "X" zu
    > > erzielen.
    >
    > Wie soll denn 20 Cent gehen? Ich zahle zuhause ja bereits 32 Cent/kWh. Also
    > wir schlittern hier von einen extremen ins nächste, macht doch einfach mal
    > den Preis zu Haus und sagt 30 Cent ist realistisch.

    OK, dann 30 Cent :D

    > Und Solar selber nutzen ist doof, wenn man noch alte Verträge hat wo man 46
    > Cent/kWh kriegt :D

    Wenn das der Fall ist, dann ja. Weniger wegen den alten Verträgen, sondern vor allem weil die Errichtungskosten damals ja auch viel höher waren. Andererseits: gerade solche ganz alten Anlagen sind ja bald aus der EEG-Vergütung raus und für den Rest ihrer Lebenszeit erzeugen sie Strom für sagen wir mal 0 Cent/kWh.

    Edit: Genau 46 Cent/kWh gab es meines Wissens nie, 45,70 Cent waren es bei Inbetriebnahme 2003 - das heißt, bereits in 4 Jahren bekommst du sowieso keine Einspeisevergütung mehr ;)



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 03.01.20 15:39 durch E-Narr.

  15. Re: "Sparsam und günstig"

    Autor: Anonymer Nutzer 04.01.20 - 10:47

    kellemann schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > E-Narr schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Hängt euch nicht an dem 60 Cent/kWh Extrembeispiel auf. Sagen wir
    > einfach
    > > mal 20 Cent im Mittel bzw. im Idealfall, für all diejenigen, die nicht
    > an
    > > der eigenen Solaranlage laden können, weil sie entweder keine haben,
    > nicht
    > > zur passenden Zeit zuhause sind (ein entsprechend groß dimensionierter
    > > Puffer-Akku nur für das Elektroauto steigert die Kosten bereits um etwa
    > 15
    > > Cent/kWh!) oder trotz eigener Immobilie und Solaranlage keinen
    > Stellplatz
    > > haben (so wie ich)... auch das sind nicht zu unterschätzende Ausgaben,
    > > gerade wenn man sich wegen Elektro das erste mal überhaupt einen
    > Neuwagen
    > > oder vergleichsweise teuren Gebrauchten gekauft hat. Laufende Kosten +
    > das,
    > > was man für mehr Akkukapazität bezahlt hat, um Wunschreichweite "X" zu
    > > erzielen.
    >
    > Wie soll denn 20 Cent gehen? Ich zahle zuhause ja bereits 32 Cent/kWh. Also
    > wir schlittern hier von einen extremen ins nächste, macht doch einfach mal
    > den Preis zu Haus und sagt 30 Cent ist realistisch.
    >
    > Und Solar selber nutzen ist doof, wenn man noch alte Verträge hat wo man 46
    > Cent/kWh kriegt :D

    Bei den alten Verträgen kriegst du im Regelfall sogar den Eigenverbrauch vergütet vom Netzbetreiber. Allerdings gibt es ein festgelegtes Einspeiseverhältnis. Meist 70% ins Netz oder mehr und maximal 30% Eigenverbrauch. Ob man damit ein Auto voll kriegen kann weiss ich nicht. Aber ist im Regelfall sowieso unerheblich, da man ja dann weniger für den Eigenverbrauch im restlichen Haushalt hat. Am Ende zahlt man so oder so den Mehrverbrauch.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.01.20 11:03 durch nweeiqr.

  16. Re: "Sparsam und günstig"

    Autor: loktron 06.01.20 - 15:49

    Ich werfe hier mal ne Berechnung der Fahrtkosten rein.
    Korrigiert mich, wenn ich fasch liege:

    ID3 laut Wikipedia mittleres Modell
    58KWh netto kapazität bei Reichweite von 300-420km
    nehmen wir mal das Mittel von 360km an.
    Ladeverlust bei E-autos angeblich ca. 10-20%, sagen wir wieder Mitte, also 15%
    Somit einmal Aufladen kostet 58*1,15 (115%) Real 66,7
    66,7KWh/3,6 (3,6* 100km) -> 18,527 KWh/100km
    18,527 * 0,3¤ (KWhpreis zu hause ca.) -> 5,6¤/100km

    Mein Benziner (Polo 2018)
    Durchschnittsverbrauch real ca 4,2-4,7L/100km * 1,40¤ -> 6,58¤ (zuletzt eher um 1,3¤ also 6,11)

    Bei ca. 1200km, die ich im Monat fahre also 67,2¤ vs. 73,32-78,96

    aller Günstigster Fall:
    gehen wir von 400km reichweite bei 10% Verlust aus
    63,8KWh/4 = 15,95KWh/100 * 0,3¤ = 4,785¤/100km -> 57,42/Monat (1200km)

    Somit pro Jahr zwischen ca 72¤ und 258¤(massiv schöngerechnet) gespart. -> 720-2400¤ in 10 Jahren
    Die Wahrheit dürfte irgendwo in der Mitte liegen also vllt. 1500¤/10Jahre

    Dass ich bei mir nicht zuhause Laden könnte, auf Arbeit auch nicht und die nächsten E-Säule ca. 20-40km weg sind, lassen wir mal außen vor.

    Da lohnt sich der gefühlt doppelte Kaufpreis doch.... Dafür hole ich mir bestimmt keinen E-Schlitten zu den aktuellen Preisen...
    Und jetzt kommt mir nicht mit Aber da ist dann beste Ausstattung drin blabla. Erstens brauche ich die nicht und zweitens ist mein Polo für ca. 19000¤ auch fast die beste Ausstattung (nur kein eigenes Navi, kein ACC und kein Digitales Instrument, dass ich aber auch absichtlich nicht wollte)
    Sonst ist aller PIPAPO drin. Infotainment mit Smart-Kram, selber Einparken, E-Spiegel mit Heizung, totwinkel Assi usw, QI lader, Assistenten, Beats Soundanlage und und und. Das ist eigentlich schon mehr Ausstattung, als man braucht.
    In der Firma haben wir hier so eine 30k Mitsubishi E-Gurke mit gefühlt Dacia Ausstattung und mega billig Feeling inklusive, da ist meiner DEUTLICH wertiger vom Feeling

    Gucken wir in 5 Jahren nochmal. Dann ist mein aktueller 7 Jahre alt. Mal sehen, wie er dann noch dasteht und wie die E-Situation aussieht.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.01.20 15:53 durch loktron.

  17. Re: "Sparsam und günstig"

    Autor: crazypsycho 06.01.20 - 17:51

    E-Narr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Habe ich selbst nach aufmerksamem Lesen aller 4 Seiten leider nicht
    > gefunden. Dabei hätte das doch irgendwann nach "Schnell und teuer" kommen
    > müssen? Hmmm...

    Geht mir ähnlich. Bei günstig denke ich eher an unter 15000¤. Der VW ist da eher ein Luxus-Modell.

  18. Re: "Sparsam und günstig"

    Autor: fox82 06.01.20 - 18:26

    loktron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich werfe hier mal ne Berechnung der Fahrtkosten rein.
    > Korrigiert mich, wenn ich fasch liege:

    Zuerst einmal muss die Infrastruktur bei dir passen. Also entweder zuhause laden, oder beim Arbeitgeber, oder beim Supermarkt via Schnelllader.

    Ich kann zB nicht zuhause laden, habe aber seit kurzem einen LIDL mit 50kw Schnelllader (GRATIS!) um die Ecke, zusätzlich kann ich beim Büro laden wenn nötig. Auf Langstrecken gibt es sowieso kein Problem mehr seit massiv Ladestationen etwa von Ionity aufgebaut werden.

    Und dann ist es hilfreich wenn du eine Vollkostenrechnung fürs aktuelle Auto machst, um die Kosten pro MONAT (oder alternativ pro km) zu ermitteln. Da muss jedes Service, jeder Reifen, Tanken, Wertverlust zwischen Kauf und Verkauf etc. rein.

    Zum Vergleich brauchst du dann noch monatliche Kosten von E-Autos (NICHT den Kaufpreis, der eignet sich kaum zum Vergleich!). Die kannst du zB hier bei diesem Miet-Anbieter sehen (Anzahlung auf alle Monate verteilen):
    https://insta-drive.com/de/#carousel

    Einen Polo würde ich eher mit Zoe, eUp, Corsa E, 208 vergleichen, der ID3 ist eher eine Klasse höher.

    E Autos sind generell im Ankauf teurer, haben dann aber recht niedrige Betriebskosten. Ist eine reine Rechenaufgabe ab wann (Jahreskilometer, Nutzungszeit...) man elektrisch billiger fährt.

  19. Re: "Sparsam und günstig"

    Autor: crazypsycho 06.01.20 - 18:37

    fox82 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > E Autos sind generell im Ankauf teurer, haben dann aber recht niedrige
    > Betriebskosten. Ist eine reine Rechenaufgabe ab wann (Jahreskilometer,
    > Nutzungszeit...) man elektrisch billiger fährt.

    Es ist eher die Frage ob man elektrisch billiger fährt oder nicht.
    Meist lohnt es sich erst für Vielfahrer und auch nur wenn man ohnehin ein hochpreisiges Auto kaufen will.

  20. Re: "Sparsam und günstig"

    Autor: fox82 06.01.20 - 19:40

    crazypsycho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > fox82 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > E Autos sind generell im Ankauf teurer, haben dann aber recht niedrige
    > > Betriebskosten. Ist eine reine Rechenaufgabe ab wann (Jahreskilometer,
    > > Nutzungszeit...) man elektrisch billiger fährt.
    >
    > Es ist eher die Frage ob man elektrisch billiger fährt oder nicht.
    > Meist lohnt es sich erst für Vielfahrer und auch nur wenn man ohnehin ein
    > hochpreisiges Auto kaufen will.

    Vermuten hilft nichts, man muss alle Posten durchrechnen.

    Ich war erstaunt wie teuer ein Kompaktwagen (extra als Jahreswagen gekauft) inkl. aller Kosten pro Monat ist.

    Und der wird, dank Steuervorteilen in Österreich (Firmenwagen kann auch privat genutzt werden, USt. Abzug), nun von einem E-Auto (etwa 40k EUR, Neuwagen) bei den monatlichen Kosten geschlagen. Dank Operating Leasing (ohne Restwert Risiko) kann ich die monatlichen Kosten des E-Autos recht genau kalkulieren.

    Man muss aber wirklich in jedem Fall extra rechnen. Ein E-Golf soll aktuell zB auch ohne große Anreize schon günstiger als ein Verbrenner Golf sein (da hätte man sogar das selbe Modell).

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