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Und bei Kälte geht nichts mehr.

Wochenende!!! Zeit für Quatsch!
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  1. Und bei Kälte geht nichts mehr.

    Autor: Elektrofan 03.01.10 - 15:57

    Tja, der Nachteil aller mir bekannten Energiespeicher für Strom ist: Bei Kälte geht die Leistung drastisch in den Keller. Da mag ich mir gar nicht vorstellen, wie die kleinen Elektroflitzer bei den derzeitigen Temperaturen im Schnee reihenweise unterwegs stehenbleiben, weil der Akku klein beigibt.

  2. Re: Und bei Kälte geht nichts mehr.

    Autor: T-Elektro 03.01.10 - 16:22

    Wozu ist die Akkustandsanzeige da?

  3. Re: Und bei Kälte geht nichts mehr.

    Autor: xstream 03.01.10 - 16:31

    durch die akku blocks wird sowieso wasser gepumpt zur kühlung man kann davon ausgehen dass sich damit im winter auch die akkus wärmen lassen, ausserdem sind lithium akkus bei weitem nicht mehr so kälte empfindlich wie frühere akku generationen

  4. Re: Und bei Kälte geht nichts mehr.

    Autor: Horstmann123 03.01.10 - 16:33

    Das Problem hat mein Auto aber auch schon. Bei Kälte vereisen die Scheiben, springt der Motor nicht an, hakelt das Getriebe, taugen die Reifen nichts mehr, ...

    Frag mal die Bahn ;-)

  5. Re: Und bei Kälte geht nichts mehr.

    Autor: qwartz 03.01.10 - 17:38

    Das Problem wurde schon längst gelöst, kann also ignoriert werden.

  6. Anderes Problem:

    Autor: Heinie 03.01.10 - 18:42

    Selbst wenn die technischen Probleme nicht mehr bestehen gibt's im Winter ein anderes: Heizung.

    Man muss extra eine Heizung einbauen, die ebenfalls wieder Strom verbraucht. Klingt erstmal nicht dramatisch, aber die Autobauer rechnen mit einer Leistungsaufnahme von mindestens(!) 6 KW. Das muss man entweder an Batterien mitschleppen oder die Leistung geht runter. (Oder man verbrennt wieder irgendwas....)

  7. Re: Anderes Problem:

    Autor: GurkenGlas 03.01.10 - 23:55

    Naja PTC Heizungen haben aktuell ~ 1,5kw - 2 kw das reicht in der unteren Mittelklasse, die sind bei modernen Diesel nähmlich schon heute nötig, weil die Motoren - zumindest die ersten 10-20 km meist überhaupt nichts mehr zur Innenraumerwärmung beitragen können.

    Mit 1,5 kw bekommt man problemlos ein Fahrzeug in der Golf Kombi Klasse warm - denn das wird schon heute so gemacht.

  8. Re: Anderes Problem:

    Autor: Juppidu 04.01.10 - 08:24

    GurkenGlas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mit 1,5 kw bekommt man problemlos ein Fahrzeug in der Golf Kombi Klasse
    > warm - denn das wird schon heute so gemacht.

    Als ZUheizer mag das reichen, als alleinige Heizung wirds schwieriger. Beim Mini E ist zB ein 3kW Heizelement verbaut, das saugt schon ordentlich am Akku.

  9. Re: Anderes Problem:

    Autor: GurkenGlas 04.01.10 - 10:42

    Naja BMW ist halt "nur" ein klassischer Motorenbauer - da sind die gut aber sicher nicht im E-Mobil Bereich.

    Der E-Mini ist als reines E-Spass-Mobil umgebauter Verbrenner-Mini, der weder über spezielle Wärmetechnik wie Dämmglas noch sonstige Isoliermassnahmen mitbringt sondern ein ganz normales Auto mehr oder weniger sinnvoll umgebaut.

    Mit Prius PlugIn & Fisker, Tesla, BYD kommt da sicher eher was... ganz moderne E-Auto Heizungskonzepte setzen z.B. auf Wärmepumpentechnik im Auto 1,5 kwh Strom ergeben somit ~ 4-5 kwh Heizenergie oder Kühlleistung.

    Wärmepumpentechnik ist für Stromheizung/kühlung perfekt geeignet.

  10. Re: Anderes Problem:

    Autor: Slusher 05.01.10 - 06:16

    Klar ein Auto einfach nur besser dämmen löst das Problem. Sieh dir mal an wie sehr viel besser heutige Autos schon gedämmt sind, und das lässt sich nicht so ohne weiteres endlos fortsetzen.
    Dämmaterial schließt ja auch (kondens-)wasser ein was auch wieder zu Rost führt, dann ist deine kiste nach 3-5 Jahren am Unterboden oder sonst wo durchgefault. Selbst wenn das durch neue Materialien kein großer Faktor mehr sein sollte (was ich stark bezweifle) schleppst du unmengen von extragewicht mit dir rum was auch nicht grade toll ist für die Laufzeit. Und TROTZDEM verlierst du dann noch unmengen an Wärme durch die Scheiben, denn spätestens bei denen ist schluss mit dämmen. In einem Auto lassen sicht nicht einfach doppel oder dreifachscheiben zur Wärmedämmung einbauen wegen ihrer reinen größe, Blickfeldverzerrung und natürlich auch ihr großes Gewicht. Weißt du was heute eine normale Windschutzscheibe schon wiegt? Möchte mir gar nicht vorstellen wie schwer so ein Teil als doppel oder dreifachglas sein würde.

  11. Re: Anderes Problem:

    Autor: Slusher 05.01.10 - 06:19

    Auserdem muss ja dann trotzdem mal eine gewisse Grundwärme erzeugt werden vor allem um im Winter die Scheiben frei zu bekommen (oder Klima, je nach dem). Das alles sollte dann ja aber auch möglichst schnell gehen.

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