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Meanwhile in Germany...

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  1. Meanwhile in Germany...

    Autor: Anonymer Nutzer 20.10.17 - 10:11

    ... hierzulande würde es wie folgt aussehen:

    - Lauter Neinsager, die es schon im Vorgeld kaputt reden
    - Nein, geht nicht von lauter "Experten", "Gutachtern" und anderen Leuten, die schon aus Prinzip bloss nichts neues ausprobieren wollen
    - 20 Jahre Planfeststellungsverfahren
    - Klagen von Anwohnern aus purer Angst vor irgendwas
    - Klage von BUND (die klagen eh gegen alles)
    - Bürgerbewegung hier und da mit lauter Demos
    usw.

    Das ist Deutschland und sein Fortschritt im Jahre 2017.

    In Deutschland leben einfach zu viele Menschen, die aus Prinzip Dinge einfach nur verhindern wollen. Und zwar einfach nur des Verhinderns wegen. Hauptsache Anti Anti gegen alles.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.10.17 10:12 durch ronlol.

  2. Re: Meanwhile in Germany...

    Autor: Anonymer Nutzer 20.10.17 - 10:14

    Wenn in den USA die Leute längst mit Hyperloop fahren werden hierzulande die Deutschen immer noch sagen "kann ja garnicht funktionieren".

    Sieht man ja auch beim Transrapid, der täglich problemlos in China stur seine Route fährt. Und zwar mit weniger Ausfällen und Unfällen wie jeder klassische Zug.

  3. Re: Meanwhile in Germany...

    Autor: M.P. 20.10.17 - 10:20

    Warten wir es ab. Nicht immer fängt der erste Vogel den Wurm - wie man am Chinesischen Transrapid sieht ...

    Und die Verluste, die der Transrapid täglich stur einfährt können auch gerne die Chinesen tragen...

    Manchmal schafft der zweite Vogel es, zu fliegen - ausreichend Würmer bekommt aber auch der nicht ...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.10.17 10:22 durch M.P..

  4. Re: Meanwhile in Germany...

    Autor: captain_spaulding 20.10.17 - 10:26

    Ich finds zwar auch nicht gut dass in Deutschland nie was neues gemacht wird, aber im Falle des Hyperloops finde ich das ok.
    Das Teil halte ich für technisch nicht umsetzbar, ganz im Gegensatz zu Tesla und SpaceX.

  5. Re: Meanwhile in Germany...

    Autor: Anonymer Nutzer 20.10.17 - 10:33

    captain_spaulding schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich finds zwar auch nicht gut dass in Deutschland nie was neues gemacht
    > wird, aber im Falle des Hyperloops finde ich das ok.
    > Das Teil halte ich für technisch nicht umsetzbar, ganz im Gegensatz zu
    > Tesla und SpaceX.

    Genau das haben typischen Golem User auch bei Tesla und SpaceX gesagt. Klassisches deutsches "das kann ja garnicht funktionieren".

    Deswegen werkeln wir auch seit 2006 am BER herum und China baut seit 2015 den größten Flughafen der Welt und ist kurz vor Fertigstellung und Eröffnung. Den Deutschen fehlt schlichtweg die Macher Mentalität. Man konzentriert sich hierzulande lieber darauf immer noch darauf hinzuweisen, dass alles chinesische angeblich billiger ist, während die Chinesen und Koreaner technisch davon ziehen. In Sachen Elektromobilität hat man ja hierzulande nicht mal den Anschluss verloren, sondern den Anschluss noch nie gehabt!

  6. Re: Meanwhile in Germany...

    Autor: captain_spaulding 20.10.17 - 10:38

    Sehe ich genauso.

  7. Re: Meanwhile in Germany...

    Autor: kellyjelly 20.10.17 - 10:41

    Die Deutschen können nicht mal mehr normale Eisenbahn bauen. Besser ist, wir lassen die Finger von "Neuland".

  8. Re: Meanwhile in Germany...

    Autor: Powerhouse 20.10.17 - 10:42

    Da muss ich aber mal dazwischengrätschen. Klar gibts Negativbeispiele wie der Flughafen BER zeigt, aber genau solche Sachen gibts auch in anderen Ländern. In China gibts davon weniger, denn die enteignen einfach die Leute, die da wohnen. Findest du das besser, wenn dir der Staat einfach das Grundstück wegnimmt um dort nen Flughafen zu bauen?

    Es gibt auch zuhauf positive Beispiele in Deutschland, vorallem in der freien Marktwirtschaft. Steht halt selten in der Zeitung, wenn ein geplanter Bau so entsteht wie geplant.. wäre ja keine Sensation.

    Wenn du also so verdammt unzufrieden mit der deutschen Mentalität bist, dann wander doch in die tollen USA aus, die ja alle so weltoffen sind. Mit der Einstellung wirst du uns auf dem Arbeitsmarkt nicht fehlen.

  9. Re: Meanwhile in Germany...

    Autor: 486dx4-160 20.10.17 - 10:43

    ronlol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... hierzulande würde es wie folgt aussehen:
    >
    > - Lauter Neinsager, die es schon im Vorgeld kaputt reden
    > - Nein, geht nicht von lauter "Experten", "Gutachtern" und anderen Leuten,
    > die schon aus Prinzip bloss nichts neues ausprobieren wollen
    > - 20 Jahre Planfeststellungsverfahren
    > - Klagen von Anwohnern aus purer Angst vor irgendwas
    > - Klage von BUND (die klagen eh gegen alles)
    > - Bürgerbewegung hier und da mit lauter Demos
    > usw.
    >
    > Das ist Deutschland und sein Fortschritt im Jahre 2017.
    >
    > In Deutschland leben einfach zu viele Menschen, die aus Prinzip Dinge
    > einfach nur verhindern wollen. Und zwar einfach nur des Verhinderns wegen.
    > Hauptsache Anti Anti gegen alles.

    Die würde auch eine positivere Einstellung gut zu Gesicht stehen. Deine Nörgelei ist... typisch Deutsch :D

  10. Re: Meanwhile in Germany...

    Autor: Trollversteher 20.10.17 - 10:45

    Aber auch dieses "Licht unter den Scheffel stellen", sich-selber-schlecht reden und Herumgemecker und -gejammer an der eigenen Industrie ist typisch Deutsch. Und, wie in Deinem Beispiel "Elektromobilität" schön zu sehen, auch völlig an der Realität vorbei. Wir sind in Sachen Elektromobilität keine Spitzenreiter, aber in der Top 10 der weltweit beliebtesten (reinelektrischen) Elektroautos sind vier deutsche Modelle gelistet (VW e-Golf, BMW i3, Mercedes B250 e und VW e-UP), und BMW steht international auf Platz zwei der erfolgreichsten Elektroautohersteller (Plug-in Hybride mit einberechnet). Das ist weit entfernt von "den Anschluss noch nie gehabt".

  11. Re: Meanwhile in Germany...

    Autor: Trollversteher 20.10.17 - 10:46

    >Sehe ich genauso.

    Dann würde ich mich an Deiner Stelle mal informieren... Wir sind nicht mit Kartoffeln und Technik von vorgestern "Exportweltmeister" geworden.

  12. +1

    Autor: Trollversteher 20.10.17 - 10:46

    Richtig. Genau so sieht's aus.

  13. Re: Meanwhile in Germany...

    Autor: Trollversteher 20.10.17 - 10:48

    >Die Deutschen können nicht mal mehr normale Eisenbahn bauen. Besser ist, wir lassen die Finger von "Neuland".

    Können sie nicht? Warum werden sie dann immer noch gekauft?

  14. Re: +1

    Autor: Mazzn1412 20.10.17 - 10:49

    Auch im Bereich der Industrie 4.0 ist Deutschland ziemlich weit vorne. Wenn das noch weiter ausgebaut und DE zum Leitmarktanbieter wird, wie beim Maschinenbau, dann ist damit viel mehr gewonnen als alles andere...

  15. Re: Meanwhile in Germany...

    Autor: lear 20.10.17 - 10:50

    Manchmal haben die Golem-Experten auch recht ...
    http://www.thetruthaboutcars.com/2017/07/chinas-idiotic-elevated-bus-concept-turned-scam/

  16. Re: Meanwhile in Germany...

    Autor: Prokopfverbrauch 20.10.17 - 11:04

    Mit Absoluten ist hier wenig getan.

    Im Grundsatz stimme ich zu, dass in Deutschland etwas zu viel Bedenken getragen wird, und das gerade solche Projekte sich durch "Reibungsverluste" in Bevölkerung, Verwaltung und Politik zu schwierig gestalten könnten.

    Das ist aber nicht auf Deutschland beschränkt, solche Beschwerden hörst du in vielen fortschrittlichen EU-Ländern.

    Nur beim Hyperloop sollte doch mittlerweile klar sein, dass die Technik beziehungsweise die technische Umsetzbarkeit in so vielen Bereichen nur abgespeckter Theorie erfolgt ist. Ein echter Nachweis, mit Teststrecke und tatsächlichen Tests ist weit entfernt.

    Und ich denke gerade wir Deutschen, die für Ingenieurskunst und Qualität bekannt sind/waren, sollten nicht die gesunde Skepsis verwerfen und auf den "Hauptsache neu cool modern innovativ" Zug aufspringen. Bisher ist der Hyperloop (bewusst) mehr Elon Musk Publicity Maschine, als "realistisches" Mittel der zukünftigen oder zeitnahen Fortbewegung.

    Liest man sich die ganzen Artikel durch wird das auch schnell klar. Musk selber hatte nur die Idee, um die technische Umsetzbarkeit sollen sich andere kümmern. Auch hat man mal eben ne Tunnelbohrmaschine gekauft, aber es gab noch keine Prototypen Versuche eines Wagens im offenen Feld, oder Patentanträge oder sonstiges. Interessant ist das ganze, aber dafür Milliarden zu investieren ist bisher reines Hoch-Spekulationsgeschäft.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.10.17 11:08 durch Prokopfverbrauch.

  17. Re: Meanwhile in Germany...

    Autor: Trollversteher 20.10.17 - 11:06

    Ich glaube, Du wolltest eigentlich auf einen anderen Beitrag antworten, denn zu meinem passt das irgendwie nicht so ganz...

  18. Re: Meanwhile in Germany...

    Autor: FreierLukas 20.10.17 - 11:12

    Das Ganze hat einen Namen, Sozialismus. Fast die Hälfte von Deutschland gehörte mal zur Sovjetunion, was man will man da anderes erwarten? Wenn es nicht staatlich ist, ist es pöse! Wie frei Menschen hierzulande sind merkt man spätestens dann wenn man versucht eine Nacht in der Natur zu verbringen. Du böser Wildcamper du! Ab mit dir hinter Gittern!



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 20.10.17 11:15 durch FreierLukas.

  19. Dafür fahren wir doch mit dem Transrapid

    Autor: dabbes 20.10.17 - 11:28

    oh moment...

  20. Re: Meanwhile in Germany...

    Autor: Quantium40 20.10.17 - 11:31

    FreierLukas schrieb:
    > Das Ganze hat einen Namen, Sozialismus.
    Nein. Die Namen dafür lauten Missgunst und Obrigkeitshörigkeit.

    > Fast die Hälfte von Deutschland gehörte mal zur Sovjetunion, was man will man da
    > anderes erwarten?
    War das eigentlich sehr hart, in Geschichte mit einer 6 durchzufallen?

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