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Eigentlich ein Umweltskandel, wenn nicht gar Steuerbetrug.

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  1. Eigentlich ein Umweltskandel, wenn nicht gar Steuerbetrug.

    Autor: Xim 08.05.19 - 10:45

    Während andere Firmen E-Cars bauen, um die durchschnittwerte zu Unterschreiten, legt Tesla und Fiat ihre Flotte zusammen, um die durschnittwerte zu unterschreiten.

    Aber die Durschnittwerte ist eine relative Betrachtung, weil die Anzahl der Autos nicht Konstant ist bzw. bleibt. Deshalb steigt der Sprit-Verbrauch wieder, trotz verbesserten Verbrennungsmotor und E-Cars.

    Nicht zu vergessen, dass die E-Cars per Steuergelder gefördert werden. Und wenn diese Fördererung zum Mehr-E-Car-Verkauf nur dazu genutzt wird, dass man einfach nur Flottenzusammen legt, um Strafzahlungen gegen Umwelt-Sünden aus dem Weg zu gehen, dann klingt es in vieler Hinsicht nach Steuerbetrug.

    Erst recht, nachdem gester in ZDF der vielleicht größtes Steuerbetrug in Ausmaß von 50 Mrd. Euro pro Jahr mit dem Karusell-Geschäft im Versehen gezeigt wurde.

    Damit wird Tesla einmal überbewertet zur Mittatg von höheren Umwelt-Sünden der Konkurrenten bzw. durch die Einnahmen ist es dann ein Partner geworden.

    Damit verbraucht jeder Tesla in den Umweltbücher mit den FITA-Deal dann auch so 120g/km CO2 (oder wie das auch immer definiert ist)

    EInmal mehr zeigt sich Tesla als mieser Konzern.
    Nachdem Arbeitnehmer-Skandal kommt jetzt auch mit verwässerten CO2-Statstiken eigentlich auch ein Umweltskandal. Ohen Tesla hätte sich FIAT mehr bezüglich Umwelt anstrengen müssen. So kann sich FIAT reinwaschen.

  2. Re: Eigentlich ein Umweltskandel, wenn nicht gar Steuerbetrug.

    Autor: Der Supporter 08.05.19 - 10:48

    Totaler Quark, was du da schreibst. Das Geld ist bei Tesla sicherlich besser aufgehoben als beim Staat. Tesla baut damit E-Autos, welche die dreckigen Verbrenner ersetzten. Der Staat finanziert allen möglich Unsinn damit.

  3. Re: Eigentlich ein Umweltskandel, wenn nicht gar Steuerbetrug.

    Autor: JackIsBlack 08.05.19 - 10:55

    Also ich möchte mein Geld lieber beim Staat, anstatt bei einer Firma, die seit Jahren Miese macht und nichts für mich tut.

  4. Re: Eigentlich ein Umweltskandel, wenn nicht gar Steuerbetrug.

    Autor: Mohrhuhn 08.05.19 - 11:23

    Ist das bei Staat denn anders?

  5. Re: Eigentlich ein Umweltskandel, wenn nicht gar Steuerbetrug.

    Autor: dummdumm 08.05.19 - 12:09

    Du übersiehst dabei, dass praktisch alle Auto-Hersteller das so handhaben. Die Alternative sind auch keine Steuern sondern Strafzahlungen.

    Fiat würde auch kein dreckiges Auto weniger bauen, nur bekäme der Staat das Geld und nicht Tesla. Die finanziellen Anreize sauberer zu bauen bleiben für Fiat bestehen. Und der Staat hat die Gesetzte ausdrücklich so gestaltet, dass es so erlaubt ist. Warum also sollte Tesla davon nicht profitieren, dass sie so vergleichsweise saubere Autos bauen?

    Wenn du das bei Tesla und Fiat doof findest, die anderen gleichen nicht nur innerhalb der Flotte aus (S-Klasse gegen A-Klasse) sondern auch Firmenübergreifend. Wenn du das ganz verbieten willst, dann am besten auch noch innerhalb der Flotte. Nur sind dann die deutschen als erste pleite...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.05.19 12:13 durch dummdumm.

  6. Re: Eigentlich ein Umweltskandel, wenn nicht gar Steuerbetrug.

    Autor: thinksimple 08.05.19 - 12:34

    Der Supporter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Totaler Quark, was du da schreibst. Das Geld ist bei Tesla sicherlich
    > besser aufgehoben als beim Staat. Tesla baut damit E-Autos, welche die
    > dreckigen Verbrenner ersetzten. Der Staat finanziert allen möglich Unsinn
    > damit.

    Bist du sicher das sie die Verbrenner ersetzen oder nicht einfach nur zusätzlich erworben wurden?

    Die Verkäufe von Verbrennern sind nicht zurück gegangen.

    Um Verbrenner zu ersetzen muss ein E-Auto vergleichbar dem zu ersetzenden Verbrenner sein.
    Nicht andersrum.
    Also ein Skoda Octavia Kombi z.B., ein Mazda 2 oder 3, ein Peugeot 208, eine A-Klasse, Golf, Passat Kombi, A3 Fiat 500 etc.

    Es fehlt noch die vergleichbare Modellvielfalt zum vergleichbaren Preis.

    Und bitte nicht mit Vergleichen wie Model 3 vs. C-klasse AMG kommen.

    Rettet die Insekten. Selbst auf einem Balkon wär etwas Platz. Eine kleine Ecke vom Golfrasen an die Natur abtreten. Es wär so einfach

  7. Re: Eigentlich ein Umweltskandel, wenn nicht gar Steuerbetrug.

    Autor: Xim 08.05.19 - 15:09

    Der Supporter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Totaler Quark, was du da schreibst. Das Geld ist bei Tesla sicherlich
    > besser aufgehoben als beim Staat.
    Typische Argumentaton des Turbo-Kapitalismus, wo der Private Konzern eben alles besser macht. Also, Umweltpolitik, Krankenhäuser, Infrastruktur, Eisenbahn, Stromkabeln,...

    > Tesla baut damit E-Autos, welche die dreckigen Verbrenner ersetzten.
    > Der Staat finanziert allen möglich Unsinn damit.
    Stimmt,
    der Staat geht verschwenderisch bei Krankenhäuser, Kanälen, Bahnbetrieb, Bahn-Infrastruktur, .... um.

    Aber du hast einen Gedankenfehler.
    Die Akku-Produktion ist der Limitierende Faktor. Würde Tesla, die sie nicht selber produzieren, diese nicht mehr brauchen, wo würde die Akku-Produktion wer andere Nutzen.

    Genauso kann man Argumentieren, dass Superreiche Menschen weniger Steuern zahlen sollen, weil die anders als arme Menschen eben besser wissen, wie man Geld besser in den Markt investieren bzw. ausgeben kann. Etwas dieser Philosophie steckt auch hinter dem Amerikanischen Wirtschaftssystem und Kapitalismus.

  8. Re: Eigentlich ein Umweltskandel, wenn nicht gar Steuerbetrug.

    Autor: KloinerBlaier 08.05.19 - 15:13

    +1 dafür!

    Kleine Korrektur im letzten Absatz, die anderen Hersteller gleichen meiner Meinung nicht firmenübergreifend aus, sondern markenübergreifend.
    Firmenübergreifend ist dann doch eher das was bei Tesla & FCA passiert.

  9. Re: Eigentlich ein Umweltskandel, wenn nicht gar Steuerbetrug.

    Autor: dummdumm 08.05.19 - 15:54

    Ich glaube Mercedes gleicht noch immer mit Smart aus, das ist inzwischen aber eine andere Firma, oder? So 100% sicher bin ich mir da nicht, spielt letztlich aber auch keine Rolle.

  10. Re: Eigentlich ein Umweltskandel, wenn nicht gar Steuerbetrug.

    Autor: Der Supporter 08.05.19 - 18:08

    Ja, also bei der Bahninfrastruktur, die du erwähnst, hat der Staat versagt und vom BER wollen wir erst gar nicht reden. Dann gäbe es noch Beispiele wie diese Drohnen, den extrem überteuerten Eurofighter oder das Segelschulschiff.

  11. Re: Eigentlich ein Umweltskandel, wenn nicht gar Steuerbetrug.

    Autor: dummdumm 08.05.19 - 18:23

    Der Supporter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, also bei der Bahninfrastruktur, die du erwähnst, hat der Staat versagt
    > und vom BER wollen wir erst gar nicht reden. Dann gäbe es noch Beispiele
    > wie diese Drohnen, den extrem überteuerten Eurofighter oder das
    > Segelschulschiff.

    Umgekehrt fällt es aber auch schwer nur ein einziges Beispiel zu finden, wo etwas nach der Privatisierung billiger wurde oder eben besser. Sei es Wohnungen, Wasserversorgung, Stromversorgung, Bahnfahrten...

  12. Re: Eigentlich ein Umweltskandel, wenn nicht gar Steuerbetrug.

    Autor: Kay_Ahnung 08.05.19 - 18:40

    dummdumm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Supporter schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ja, also bei der Bahninfrastruktur, die du erwähnst, hat der Staat
    > versagt
    > > und vom BER wollen wir erst gar nicht reden. Dann gäbe es noch Beispiele
    > > wie diese Drohnen, den extrem überteuerten Eurofighter oder das
    > > Segelschulschiff.
    >
    > Umgekehrt fällt es aber auch schwer nur ein einziges Beispiel zu finden, wo
    > etwas nach der Privatisierung billiger wurde oder eben besser. Sei es
    > Wohnungen, Wasserversorgung, Stromversorgung, Bahnfahrten...

    Wohnungen sind grundsätzlich günstig das Problem sind die Neuvermietungspreise die seit einigen Jahren zu stark steigen. Das ist aber kein Problem der Privatisierung sondern das allgemein zu wenig Wohnungen gebaut werden.
    Wasserversorung ist Privatisiert? Das wird doch meistens von den Stadtwerken gemacht welche im eigentum der Städte sind also nicht wirklich Privatisiert.
    Stromversorgung ist grundsätzlich günstig. Die erzeugung und der Vertrieb kosten ca. 5,5 cent oder auch ca. 20 % + Netzentgelte, Messung, Abrechnung mit ca. 7,5 cent bzw. ca. 25%, der Rest sind Steuern und Abgaben.
    Die Bahn ist nicht Privatisiert, der Bund ist 100 prozentiger Eigentümer der Bahn, es nennt sich nur offiziell AG

  13. Re: Eigentlich ein Umweltskandel, wenn nicht gar Steuerbetrug.

    Autor: dummdumm 08.05.19 - 20:34

    Natürlich ist die Bahn privatisiert, auch wenn der Bund Eigner ist.

  14. Re: Eigentlich ein Umweltskandel, wenn nicht gar Steuerbetrug.

    Autor: Kay_Ahnung 08.05.19 - 20:59

    dummdumm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Natürlich ist die Bahn privatisiert, auch wenn der Bund Eigner ist.

    Und was macht dann bitte ein Privatunternehmen aus? Doch wohl das es Privatleuten gehört zumindest zum teil. Übrigens ist der Bund nicht nur eigentümer sondern finanziert die Bahn weiterhin und hat spezielle Gesetze für die Bahn. Man kann nicht wirklich behaupten das die Bahn Privatisiert ist.

    Das ganze ist wie wenn ich ein Haus verkaufe, dann aber trotzdem täglich vorbeikomme und weiterhin alles bestimmen will und darin wohne.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.05.19 21:01 durch Kay_Ahnung.

  15. Re: Eigentlich ein Umweltskandel, wenn nicht gar Steuerbetrug.

    Autor: derdiedas 08.05.19 - 21:22

    Ja und, die Regelung ist ja auch Unsinnig.

    Bei unseren Herstellern wird halt bei den Verbrauchswerten gelogen was das Zeug hält, und damit das klappt etwa ein besonders sparsamer Fahrmodus geschaffen dem im echten leben niemand nutzt. Oft ist dieser Eco Fahrmodus auch nicht per default aktiv und müsste erst vom Fahrer aktiviert werden.

    Diese Regelung ist einfach so dermaßen Unsinnig das es kaum noch zu ertragen ist.

    Die Umweltbilanz eines Menschen ist weitestgehend 1zu1 abhängig wie viel Geld er im Monat ausgeben kann. Und wer weniger Auto fährt, macht halt Fernreisen oder hat daheim aufgrund seiner Freizeitaktivitäten einen hohen Stromverbrauch usw... usw... usw...

    Kommerz bedeutet immer einen verbrauch von Umweltressourcen. Und durch neuere Autos wird die Umwelt nicht entlastet. Alles was wir in Deutschland in den letzten 50 Jahren erreicht haben (Saubere Luft, saubere Flüsse usw.) haben wir nur exportiert. Nun wird für unserem Konsum die Umwelt in China und Indien verseucht, und die Arbeiter in den Kaffee plantagen dürfen die Gifte die bei uns verboten sind aber hergestellt werden inhalieren (natürlich ohne Schutz, sonst wird der Kaffee und Tee bei Netto zu teuer).

    Nichts ist Umsonst, und wenn wir günstiger an Konsumgüter kommen oder mehr Konsumgüter verballern muss irgendwo jemand die Rechnung dafür tragen.

    Jeder der mehr als harz4 ausgeben kann ist eine Belastung für den Planeten. Denn wenn es gerecht zugehen würde, steht niemand mehr zu als er sich mit Harz4 leisten kann. Wir leben auf Pump der nächsten Generationen - egal ob Du ein Tesla oder einen Hummer H1 fährst - Dein CO2 Footprint ist exakt der gleiche. Denn wir kompensieren immer das positive das wir machen mit etwas negativem.

    Gruß DDD

  16. Re: Eigentlich ein Umweltskandel, wenn nicht gar Steuerbetrug.

    Autor: ulink 08.05.19 - 21:25

    Ich nehme zur Kenntnis, dass es Leute Deiner Sorte furchtbar ärgert, dass Tesla immer noch nicht pleite gegangen ist.

  17. Re: Eigentlich ein Umweltskandel, wenn nicht gar Steuerbetrug.

    Autor: ulink 08.05.19 - 21:31

    Was soll denn Tesla für Dich tun, Dir einen Roadster schenken oder was? Sie ermöglichen Dir, ein tolles BEV zu kaufen abseits der ganzen Krücken und Ankündigungen der Verbrennerindustrie, das genügt. Wenn Du Dir keinen leisten kannst, ist das Dein Problem.

  18. Re: Eigentlich ein Umweltskandel, wenn nicht gar Steuerbetrug.

    Autor: RicoBrassers 09.05.19 - 08:26

    Xim schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Typische Argumentaton des Turbo-Kapitalismus, wo der Private Konzern eben
    > alles besser macht. Also, Umweltpolitik, Krankenhäuser, Infrastruktur,
    > Eisenbahn, Stromkabeln,...

    > Stimmt,
    > der Staat geht verschwenderisch bei Krankenhäuser, Kanälen, Bahnbetrieb,
    > Bahn-Infrastruktur, .... um.

    Sinn des Emissionshandels: Umweltfreundlichere Techniken fördern.
    Das macht man nicht dadurch, dass sich der Staat (noch mehr) Geld einheimst, sondern dadurch, dass Unternehmen gefördert werden, wenn sie Gutes für die Umwelt tun, hier eben umweltfreundlichere Autos bauen. Für den Umweltschutz ist genau 0 getan, wenn der Staat sich die Strafzahlungen nimmt und diese bspw. in den BER steckt.

    Umweltfreundliche Unternehmen werden so belohnt und können noch mehr Geld in R&D und Umweltschutz investieren.

  19. Re: Eigentlich ein Umweltskandel, wenn nicht gar Steuerbetrug.

    Autor: Katharina Kalasch Petrovka 09.05.19 - 09:04

    Der Supporter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, also bei der Bahninfrastruktur, die du erwähnst, hat der Staat versagt
    > und vom BER wollen wir erst gar nicht reden. Dann gäbe es noch Beispiele
    > wie diese Drohnen, den extrem überteuerten Eurofighter oder das
    > Segelschulschiff.


    Also da muss ich dazwischen grätschen. der Eurofighter hat ein sehr gutes Preis Leistungsverhältnis, vor allem in Vergleich mit den amerikanischen Maschinen.

    “Was tot ist, kann niemals sterben.”
    — Eisenmänner

    "Der Tod durch Feuer ist der reinste Tod."
    — Melisandre

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