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  5. › Energie: Atomkraftwerk soll auf…

Atomstrom ist nicht mehr Wirtschaftlich...

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  1. Atomstrom ist nicht mehr Wirtschaftlich...

    Autor: Tr1umph 17.04.14 - 12:24

    Wind- und Solarstrom ist günstiger als Atomstrom eines neuen Atomkraftwerks.

    Einzig die Energieriesen haben Vorteile von Atomkraftwerken. Die Dinger sind derart teuer im Bau und im Betrieb, dass sich abseits der Energieriesen niemand soetwas leisten kann. Perfekte Bedingungen zum Erhalt der Monopolstellungen.

    Bei Wind- und Solarstrom hat man den Vorteil, dass praktisch jeder zum Energieerzeuger werden kann. Den Bau von Windmühlen können auch kleinere Firmen und teilweise auch Privatpersonen stemmen. Solarenergie sowieso. Mit überschüssigem Strom kann man dan Gas herstellen. Audi hat da so ein Pilotprojekt laufen. Natürlich dauert es noch ein paar Jahre bis das alles umgesetzt ist. Meiner Meinung nach geht es aber in die Richtung.

    Sicher sielen Biogasanlagen, Wasserkraft und andere Sachen auch noch eine Rolle. Atomstrom wird jedoch aussterben. Zu gefährlich, zu teuer.

  2. Re: Atomstrom ist nicht mehr Wirtschaftlich...

    Autor: Schubiu 17.04.14 - 13:12

    Immer das selbe blaba. Ja, Wind und Sonnenenergie ist heute so günstig, das sich andere Kraftwerke nicht mehr wirtschaftlich betreiben lassen... WENN die Sonne scheint und der Wind weht. Bei der Sonne kann es nachts schon mal zum Problem kommen, weil dunkel und so.
    Das ist doch das große Problem bei den erneuerbaren, was ist in Zeiten wo die nichts oder nicht genug liefern. Daher ja auch die tollen Pläne zum staatlich subventionierten Kraftwerksbau in D als Backup, nachdem man die ganze Energiewende so schön mit viel tamtam in den Sand gesetzt hat.

  3. Re: Atomstrom ist nicht mehr Wirtschaftlich...

    Autor: schap23 17.04.14 - 13:30

    Wenn Sonnen- und Windenergie so günstig sind, können wir doch sofort die Förderung über das EEG einstellen. Mieter, die nicht über ein eigenes Dach für Solarpanels verfügen. werden jubeln.

  4. Re: Atomstrom ist nicht mehr Wirtschaftlich...

    Autor: derdiedas 17.04.14 - 13:30

    Atomstrom war NOCH NIE wirtschaftlich!!!

    Forschung und Entwicklung werden fast zu 100% vom Steuerzahler aufgebracht.
    Entsorgung wird vom Steuerzahler aufgebracht
    Katastrophenschutz - Steuerzahler
    Versicherung - nada njente ist nicht
    und wenn es schief geht - na ratet mal wer die Zeche zahlt?
    Und es gibt weltweit immer noch wie viele Endlager? - ähm NULL
    Und wer zahlt die Suche nach den Endlagern und die Konzeption - mal wieder der Steuerzahler

    Und Asse wird uns die Beseitigung des Schlamassels wahrscheinlich 10 Milliarden kosten (an die 4 Milliarden glaubt doch eh keiner mehr).

    Und Asse zeigt sehr deutlich das Risiken (es wurde damals schon bei der Konzeption eigehend gegen das Risiko des Wassereinbruchs gewarnt) bewusst in Kauf genommen werden.

    Atomstrom gehört zu den größten Betrugsaktionen der Geschichte, Gewinne streichen Wenige ein die Kosten und die Risiken aber werden der Allgemeinheit aufgebürdet

    Entschuldigung wer für Atomstrom ist hat nicht mehr alle Latten am Zaun.

    Gruss ddd

  5. Atom war noch nie wirtschaftlich...

    Autor: miauwww 17.04.14 - 13:31

    und wurde in D bisher mit um die 250 Mrd. Euro subventioniert.

    Auch Solar ist bislang nicht so toll. Wind ist deutlich besser. Im Mix macht aber beides Sinn, wenn die TEchnologie sich weiter entwickelt, und auch Moeglichkeiten der Speicherung mehr werden.

  6. Re: Atomstrom ist nicht mehr Wirtschaftlich...

    Autor: miauwww 17.04.14 - 13:34

    schap23 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn Sonnen- und Windenergie so günstig sind, können wir doch sofort die
    > Förderung über das EEG einstellen. Mieter, die nicht über ein eigenes Dach
    > für Solarpanels verfügen. werden jubeln.

    Wind ist rel. guenstig, Sonne bislang nicht. Das EEG ist von der Idee her nicht das Problem, sondern die Ausnahmen und die Verteilungsmodi. Und beim EEG wird ja direkt umgelegt, was das Stromsparen stuetzt. Bei Atom und Kohle wurden die Subventionen (bislang um die 600 Mrd. Euro) ja aus Steuermitteln bezahlt. Das merkt der Buerger freilich nicht so, wie bei einer direkten Umlage.

  7. Re: Atomstrom ist nicht mehr Wirtschaftlich...

    Autor: DaChilla 17.04.14 - 13:46

    Ich verstehe euch ökos echt nicht, Ihr tut immer so als wären erneuerbare Energien die Endlösung...
    Aber was man darüber lesen muss ist zum heulen:
    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/erneuerbare-energien-ein-windpark-der-strom-verbraucht-und-diesel-frisst-12475399.html

    http://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article112688765/Deutschland-verschenkt-seinen-Strom.html

    also: wenn "normale" Windstärken herrschen müssen die Windkrafträder mit Diesel betrieben werden da noch kein funktionierendes Stromnetz für die Windkrafträder geschaffen wurde.

    Und wenn man dann einen Überschuss dieser Energie hat muss man diesen aufgrund fallender Börsenpreise (Windenergie) an ausland verschenken oder auch noch für die Abnahme bezahlen ?!

    Im Endeffekt waren diese Windparks ein überhastete Reaktion auf Fukushima/die ganzen ökos welche nach erneurbaren Energien schreien... So jetzt wird das Geld des Steuerzahlers weiter verprasst ohne das man nur 10% der Windenergie nutzen kann.

  8. Re: Atom war noch nie wirtschaftlich...

    Autor: DrWatson 17.04.14 - 13:48

    miauwww schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > und wurde in D bisher mit um die 250 Mrd. Euro subventioniert.

    Wie viel denn nun? Eben waren es noch 600 Mrd, dann 250 Mrd.

    Hast du auch belegbare Zahlen?

  9. Re: Atom war noch nie wirtschaftlich...

    Autor: matok 17.04.14 - 14:01

    miauwww schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auch Solar ist bislang nicht so toll. Wind ist deutlich besser. Im Mix
    > macht aber beides Sinn, wenn die TEchnologie sich weiter entwickelt, und
    > auch Moeglichkeiten der Speicherung mehr werden.

    Weiterer Vorteil der Erneuerbaren, man investiert nicht in eine Sackgasse.

  10. Re: Atom war noch nie wirtschaftlich...

    Autor: derdiedas 17.04.14 - 14:13

    http://de.atomkraftwerkeplag.wikia.com/wiki/Subventionierung_von_Atomkraft

  11. Re: Atomstrom ist nicht mehr Wirtschaftlich...

    Autor: DrWatson 17.04.14 - 14:22

    Tr1umph schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wind- und Solarstrom ist günstiger als Atomstrom eines neuen
    > Atomkraftwerks.

    Hast du dafür Quellen oder ist das ein Mythos?

    Also: Wie viel Kostet 1 Megawattstunde Windenergie oder Solarenergie in Deutschland + Speicher mit dem Stochastikstrom kann man ja sonst nichts anfangen (ohne Steuern, damit es vergleichbar ist)

    Und als Vergleich, wie viel kostet eine Megawattstunde Atomstrom + Versicherung? (auch ohne Steuern natürlich)


    > Perfekte Bedingungen zum Erhalt der Monopolstellungen.

    Energie ist kein Monopol. Jeder kann sich eine Solarzelle aufs Dach schrauben oder ein BHKW kaufen.


    > Bei Wind- und Solarstrom hat man den Vorteil, dass praktisch jeder zum
    > Energieerzeuger werden kann.

    Das ist nur ein Vorteil, wenn es auch günstiger ist. Autarkie zum Selbstzweck bringt auch nichts.


    > Mit überschüssigem Strom kann man dan Gas herstellen.

    Ja, mit 70% Verlust. Da kann man den Strom gleich wegwerfen.


    > Sicher sielen Biogasanlagen, Wasserkraft und andere Sachen auch noch eine

    Wasserkraft ist in Deutschland schon an der Kapazitätsgrenze.

    Biomasse wirft ethische Fragen auf (Teller vs Tank).
    In den letzten 10 Jahren sind die Nahrungsmittelpreise, durch Biomasseproduktion in EU und USA, extrem angestiegen. In 30 Ländern gibt es Hungerproteste.
    Die vorhandene Landwirtschaftliche Fläche wird für Nahrungsmittel gebraucht und man kann diese auch nicht mehr stark vergrößern, ohne dass die Ökosysteme auf der Erde zusammenbrechen.

    > Rolle. Atomstrom wird jedoch aussterben. Zu gefährlich, zu teuer.

    In Deutschland vielleicht. Weltweit sollen in den nächsten 8-10 Jahren 170 neue Atomkraftwerke gebaut werden, durch die verschärfte Klimaproblematik durch CO2 werden das wahrscheinlich noch mehr.

  12. Re: Atom war noch nie wirtschaftlich...

    Autor: derdiedas 17.04.14 - 14:22

    @DaChilla
    >Ich verstehe euch ökos echt nicht, Ihr tut immer so als wären erneuerbare Energien die >Endlösung...
    Ja sind Sie, und zwar die einzig sinnvolle. Sonnenenergie, Wind, Gezeiten, BioGas usw... usw.. da steckt mehr Energie als wir je verbrauchen können.

    Nur für Solarstrom ist das der Flächenbedarf:
    http://www.dlr.de/blogs/Portaldata/66/Resources/energie/Energieversorgung.jpg

    Warum das aber so vehement von der Lobby bekämpft wird, ist das jeder zum Energieerzeuger mutiert, und damit wird es schwer die Leute zentral über den Tisch zu ziehen.

    Und die EEG Umlage, ist auch nichts weiter als gezielt angelegter Betrug. Da lässt sich die halbe Industrie(bis hin zum Golfclub) von der Umlage zu befreien, und dadurch indirekt vom Bürger subventionieren.

    Aber die Leute glauben (wie bei der Privatisierung der Rente) was sie jeden Tag von der Lobby hören. Hirn einschalten, und selbst den Taschenrechner zücken ist nicht.

  13. Re: Atom war noch nie wirtschaftlich...

    Autor: DrWatson 17.04.14 - 14:24

    derdiedas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > de.atomkraftwerkeplag.wikia.com

    Also etwa 3 Milliarden Atomsubvetionen pro Jahr.

    Zum Vergleich: Das EEG kostet bereits jetzt 20 Mrd pro Jahr, bald sogar 30Mrd.

    Das sind doch ganz andere Größenverhältnisse!

  14. Re: Atomstrom ist nicht mehr Wirtschaftlich...

    Autor: Trollversteher 17.04.14 - 14:24

    >also: wenn "normale" Windstärken herrschen müssen die Windkrafträder mit Diesel betrieben werden da noch kein funktionierendes Stromnetz für die Windkrafträder geschaffen wurde.

    >Und wenn man dann einen Überschuss dieser Energie hat muss man diesen aufgrund fallender Börsenpreise (Windenergie) an ausland verschenken oder auch noch für die Abnahme bezahlen ?!

    Was können die "Ökos" dazu, wenn die Bundesregierung die Infrastrukturprobleme nicht in den Griff bekommt? Und schwarz-rot ist auch nicht besser, Gabriel bedient lieber das alte Kohleklientel, als den Netzausbau zu gunsten einer besseren Überschussverteilung voranzutreiben.

  15. Re: Atomstrom ist nicht mehr Wirtschaftlich...

    Autor: DrWatson 17.04.14 - 14:30

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Netzausbau zu gunsten einer besseren Überschussverteilung voranzutreiben.

    Es gibt ja leider oft nichts zu verteilen.

    Letzten Winter gab es viele Tage kein Wind und die Sonne scheint auch nur Tagsüber und im Winter sowieso nur in geringer Intensität.

    Selbst Jürgen Trittin hat gesagt, dass es ein großes Problem ist, wenn man versucht aus Kohle und Atom gleichzeitig auszusteigen.

  16. Re: Atom war noch nie wirtschaftlich...

    Autor: DrWatson 17.04.14 - 14:37

    derdiedas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber die Leute glauben (wie bei der Privatisierung der Rente) was sie jeden
    > Tag von der Lobby hören. Hirn einschalten, und selbst den Taschenrechner
    > zücken ist nicht.


    Das macht ja leider keiner.

    Hier ist ein Vortrag, mit präziser Kosten- Nutzenalanlyse: [www.youtube.com]

  17. Re: Aber nirgends gibt es bessere steuerliche Abschreibungen und staatliche Subventionen

    Autor: Kasabian 17.04.14 - 14:56

    Die müssen nur bauen und Strom liefern. Um den Dreck/Abfall den diese hinterlassen kümmert sich dann der Staat (der Kunde selbst). Die enormen Kosten und möglichen Krebserkrankungen eingeschlossen.

    Möchte nicht wissen wenn da kein Jahrhundert-Tsunami wird, sondern ein Jahrhundert-Sturm. Wäre nicht die erste Inseln von Menschenhand die sich losreißt...

    Typen die sich so etwas ausdenken sollte man wegsperren bzw. zwangseinweisen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.04.14 15:15 durch Kasabian.

  18. Re: einige kapieren das aber niemals

    Autor: Kasabian 17.04.14 - 14:58

    deshalb sinnlos dein Versuch, den man ja sogar nachlesen kann und auf Fakten beruht.

  19. Re: einige kapieren das aber niemals

    Autor: mainframe 17.04.14 - 15:02

    Ich verstehe nicht, warum man keine Speicherkraftwerke baut und den überschüssigen Strom speichert. Selbst die USA bauen z.b. Preßluftspeicher.

    Aber in D kommt man mal wieder nicht zum Zug:

    http://www.co2-handel.de/article340_20423.html

    Es gibt noch einige Beispiele.

    LG

  20. Re: einige kapieren das aber niemals

    Autor: DrWatson 17.04.14 - 15:14

    mainframe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich verstehe nicht, warum man keine Speicherkraftwerke baut und den
    > überschüssigen Strom speichert. Selbst die USA bauen z.b.
    > Preßluftspeicher.

    Und da kann man 2.429.000.000.000 kWh speichern?

    Wie groß ist sowas und wieviel kostet das?

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