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  5. › Energie: Atomkraftwerk soll auf…

Ich bin für Selbstversorgung mit Energie

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  1. Ich bin für Selbstversorgung mit Energie

    Autor: TraxMAX 18.04.14 - 14:53

    Es sollte endlich was getan werden, damit sich jeder Haushalt selbst mit Energie versorgen kann, sprich: Wind, Sonne(Fensterscheiben), Erdwärme etc. und vielleicht mal selbst strampeln und dabei fit bleiben. Nebenher sollte alle Geräte nur ein Minimum an Strom verbrauchen. Bei der Waschmaschine sehe ich leider die größten Probleme. Kochen kann man mit Gasflaschen unterm Herd und wenn man alles in kleine Stücke kocht oder brät dann brauch man auch hierfür ein Minimum an Energie. Für Heizungen gibt es auch genug Konzepte.

    Diese Vorgehensweise würde auch schnell viele neue Erfindungen auf den Markt bringen, die wir sonst wahrscheinlich nie erfunden hätten.

  2. Re: Ich bin für Selbstversorgung mit Energie

    Autor: Eheran 19.04.14 - 13:17

    Jop, und bei Nahrung bitte das gleiche.
    Und schon gäbe es keine Probleme mehr, insbesondere mit der hohen Bevölkerungsdichte. Und Vortschritt sowieso nicht. Oder Industrie. Mittelalter zum mitmachen.

    Was ich damit sagen will:
    Dann verhungern halt 90%... wurscht...
    Oder leben unter unwürdigen Bedinungen.
    Ob die 10% tatsächlich den Aufstand der 90% überleben steht auf einem anderen Blatt...

  3. Re: Ich bin für Selbstversorgung mit Energie

    Autor: Sarowie 20.04.14 - 16:35

    TraxMAX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kochen kann man mit Gasflaschen unterm Herd
    Und woher kommt dieses Gas? Aus der Hauseigenen Biogasanlage?

  4. Re: Ich bin für Selbstversorgung mit Energie

    Autor: Nebukadneza 20.04.14 - 22:31

    Nicht wirklich zu Ende gedacht! Oder nur getrollt?

    Denn Kraftwerke benötigt man noch so oder so für Industrie, Handel, Gewerbe, Straßenbeleuchtung, Ampeln, Schleusen, Öffentliche Einrichtungen, Krankenhäuser, Schulen, zum e-Autos laden, als Grundlaststütze, ...

    Und wie versorgen sich Deiner Meinung nach Leute in einem Wohnblock, wo die Fläche nicht genügt um Autark sein zu können?

    Was ist wenn es Nachts Windstill ist? Gas-Laterne? Oder gibts dann einfach keinen Strom? Komm mir jetzt bitte nicht mit Solarstromspeicher, Solarenergie lässt sich nur per Wasserstoff und Kraft-Wärmekopplung in ausreichender Menge zu einem erträglichen Preis Leistungsverhältnis speichern!

    Was kostet eine KW/h wenn ein AKW diese Erzeugt? Was kostet eine KW/h wenn Du sie erzeugst, durch Solar, Windkraft, was auch immer? Rechne das mal... Du wirst sehen dass das eine teure Angelegenheit ist!

    Wenn Du Deinen Strom für Dich Autark ohne Anschluss ans öffentliche Netz erzeugen möchtest, so bedenke bitte: Du benötigst eine Photovoltaikanlage, für ein Einfamilienhaus würde ich da gut und gerne 6-9 KW (wenn man mit Gas kocht) einplanen, dann benötigst Du einen Gleichstromenergiespeicher, einen Wechselrichter, unter Umständen noch eine Blindstromkompensation, denn Du musst dafür sorgen das deine 230V und 50Hz Stabil sind und der Sinus sauber ist damit Du ausser einem Heizlüfter auch empfindliche Geräte daran betreiben kannst.

    Photovoltaikanlage 8KW inkl. Wechselrichter gut 40000 Euro, Stromspeicher ca 25000 Euro, ausreichend Dachfläche, Windgenerator ca 15000 Euro (muss hoch genug sein damit dessen Leistungsfähigkeit über die einer Taschenrechnersolarzelle hinaus reicht), sind wir schon mal bei 80 000 Euro - bei meinem Stromverbrauch und Tarif kann ich für das Geld über 110 Jahre Strom zu den aktuellen Preisen kaufen! Und wenn es im Winter mal nicht mehr so sonnig ist, ist Dein Speicher leer und Du sitzt im Dunkeln, aber vielleicht weht ja etwas Wind...

    Haushalte machen übrigens nur einen sehr geringen Prozentsatz aus im Täglichen Energiebedarf der Welt, wenn die sich selbst versorgen sparst Du nicht viele Kraftwerke ein. Erst denken, dann informieren, dann schreiben!

  5. Re: Ich bin für Selbstversorgung mit Energie

    Autor: Ach 21.04.14 - 05:04

    Hi,

    >Photovoltaikanlage 8KW inkl. Wechselrichter gut 40000 Euro, Stromspeicher ca 25000 Euro, ausreichend Dachfläche, Windgenerator ca 15000 Euro (muss hoch genug sein damit dessen Leistungsfähigkeit über die einer Taschenrechnersolarzelle hinaus reicht), sind wir schon mal bei 80 000 Euro - bei meinem Stromverbrauch und Tarif kann ich für das Geld über 110 Jahre Strom zu den aktuellen Preisen kaufen! Und wenn es im Winter mal nicht mehr so sonnig ist, ist Dein Speicher leer und Du sitzt im Dunkeln, aber vielleicht weht ja etwas Wind...

    ich glaube, die Kosten hast du etwa zu hoch angesetzt. Im Web finden sich allerdings auch noch jede Menge längst überholter Preisangaben. Das Bild ändert sich dramatisch wenn man den (Datums-)Filter in Google einschaltet:

    Ausschnitt Wikkipedia
    >Der durchschnittliche Preis für Anlagen bis 100 kWp lag im März 2014 bei 1450 ¤ netto je kWp.[64] Dieser Preis enthält neben den Modulen auch Wechselrichter, Montage und Netzanschluss. Eine in Deutschland installierte Anlage liefert je nach Lage und Ausrichtung einen Jahresertrag von etwa 700 bis 1100 kWh pro kWp.

    oder hier(Stand Februar 2013):

    Ausschnitt Solaranlagen.de
    >Je nach Art der Solaranlage und Solaranlagen-Anbieter belaufen sich die Gesamtkosten für eine PV-Anlage zwischen ca. ¤ 1.390,-- (für große Photovoltaikanlagen) bzw. ¤ 1.615,--(für kleine Photovoltaikanlagen) pro erzeugt kWh.

    Also kostet deine 9 kWp Anlage ca. 13000 ¤. Die Batteriepreise dagegen scheinen gerade im letzten Jahr dramatisch eingebrochen zu sein:

    Ausschnitt photovoltaik-web.de:
    >Blei-Säure-Akkus kosten nur 20% - 25% im Verhältnis zu Li-Ionen-Akkus. Als Faustformel kann man momentan mit ca. 200,- Euro für die Speicherkapazität von einer Kilowattstunde rechnen. Die Lithium-Ionen-Lösung kostet dagegen ca. 800 ¤ bis 1.000 ¤ pro kWh. Da aber die Entwicklung der Technik, auch durch die Forcierung der Automobilindustrie rasant vonstatten geht, werden die Kosten ebenfalls nach unten gehen. Aber um wieviel in welcher Zeit? Das kann niemand genau vorhersagen.

    Ergo würde deine 25000¤ Batterie ca. 20 kWh speichern, was für 2-3 Tage dicke reichen würde und viel zu viel ist. Ich würde vorschlagen sich auf eine 8 kWh Anlage für 11000¤ zu begrenzen. Statt der Windanlage käme ein gasbetriebenes Blockheizkraftwerk zum Einsatz das neben Strom auch Wärme liefert, natürlich ebenfalls den Akku füllen wird und deshalb selbst bei dunklen Wintertagen höchstens 1x pro Tag laufen wird. 3 Hausbesitzer teilen sich dieses Gerät für einen geschätzten Neuwert von 15000¤. Macht dann kosten von 13000 + 11000 + 5000 = 29000¤, ohne jegliche Förderung oder Vergütung und für die absolute Unabhängigkeit.

    Wenn man sich aber auf 80% Eigenstromversorgung beschränkt, würden die Anschaffungskosten geschätzt nochmal um ein Drittel bis zur Hälfte fallen.


    Ich hoffe ich konnte helfen und Grüße :]

  6. Re: Ich bin für Selbstversorgung mit Energie

    Autor: Eheran 21.04.14 - 08:40

    "Absolute Unabhängigkeit" kann man wohl nur im Golemforum mit Gas erreichen.
    Unter unabhängig, insbesondere mit dem Absolutismus, verstehe ich etwas anderes.
    Außerdem hast du die Kosten teilweise durch die 3 Häuser geteilt aber die nötige Energiemenge nicht verdreifacht... nochmal nachrechnen.

    PS: Wo gibt es BHKW die für 3 Häuser ausreichen und nur 15k¤ kosten?

  7. Re: Ich bin für Selbstversorgung mit Energie

    Autor: Ach 21.04.14 - 12:02

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Absolute Unabhängigkeit" kann man wohl nur im Golemforum mit Gas erreichen. Unter unabhängig, insbesondere mit dem Absolutismus, verstehe ich etwas anderes. Außerdem hast du die Kosten teilweise durch die 3 Häuser geteilt aber die nötige Energiemenge nicht verdreifacht... nochmal nachrechnen.

    > PS: Wo gibt es BHKW die für 3 Häuser ausreichen und nur 15k¤ kosten?



    Ich sag sogar gleich zwei mal sry!

    Einmal dafür, dass ich mich nicht auf die Aussage beschränkt habe: "absolut unabhängig von den großen erpresserischen 4 Strommriesen", und das zweite sry dafür, dass ich den Preis für 3 Wohnungen mit 15000¤ viel zu hoch angesetzt habe, wo man tatsächlich noch viel billiger davon kommt. Hier mal der Strombedarf eines Einfamilienhauses im Tageszeiten- und Wochenverlauf:



    Im Durchschnitt also ca. 0,3 kW. Das wird ideal gedeckt mit einem Nano BHKW wie etwa dem 1 kw Elcore 2400 Brennstoffzellen-Heizgerät für ca. 9000¤ oder noch übertroffen, so dass sich weitere Haushalte an der Anlage beteiligen könnten, von der mit einem 2 Zylinder Gasmotor betriebenen 1,9 kW Kirsch nano für 13.350 ¤. Das sind gerade mal die ersten zwei von über 15 abgebildeten gasbetriebenen Nano BHKW Anlagen auf der BHKW-prinz Webseite. Nicht zu vergessen: Auch bei bewölktem Himmel liefern die Photovoltaikzellen auf dem Dach immer noch einen Reststrom. Das BHKW wiederum speist an erster Stelle die Akkus, welche selbstverständlich auch alle Stromspitzen abfangen. Viele Batterieanlagen sind bereits jetzt schon für den Anschluss eines BHKW vorbereitet.

    Wenn du dann nach deiner Recherche und Überprüfung meiner Angaben einräumst, dass BHKW´s in der Regel doch Wärme- und nicht Stromgesteuert sein, dann lautet die Antwort, dass die Energiewende nicht umsonst unten beginnt. Für den Fachmann oder Bastler dürfte es eine der kleinen Herausforderungen ein BHKW quasi zu "übersteuern", im quasi "vorzugaukeln" was es wissen will um das zu tun was man selber will, sprich: laufen wenn man Strom benötigt, und ja, das wird geschehen Auf diesen Ehrgeiz kann man sich wohl verlassen, und wenn es nur darum geht die Nachbarhauszeile zu toppen. Wenn man noch etwas weiter denkt, dann könnte man auch einen gemeinsamen Warmwasserspeicher einrichten, der mit der Abwärme des BHKW gespeist wird und die jeweiligen Solaranlagen unterstützt, oder, oder oder... :]



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 21.04.14 12:10 durch Ach.

  8. Re: Ich bin für Selbstversorgung mit Energie

    Autor: Eheran 21.04.14 - 12:40

    1. Fühl dich nicht so angegriffen.
    "absolute Unabhängigkeit" und von Gas abhängig sein ist nunmal ein Widerspruch.

    2. Wenn du eine Rechnung nur teilweise an neue Gegebenheiten anpasst und ich dies anmerke, heißt das, dass du das korrigieren sollst.

    3. Das erste von dir verlinkte Gerät ist nichtmal verfügbar.
    Lies mal den ersten Absatz vom Link...
    "2011 erste in Betrieb genommen [...blablabla...] soll in kürze erhältlich sein"

    4. Ein BHKW ist so konzipiert, dass die Wärme genutzt wird und der Strom einfach nur zusätzlich erzeugt wird. Ein reiner Nebeneffekt.
    Reine Stromerzeugung ist nicht sinnvoll möglich und würde Luftkühlung erfordern (aka Wärme in heiße Luft umwandeln -> weg)
    Der Heizkreislauf hat nunmal nicht unendlich Wärmekapazität.
    Dies mal zur Grundlage eines BHKW und wieso es überhaupt sinnvoll ist.

    5. Bei Schatten liefern Solarzellen nurnoch irrelevante Energiemengen. Ggf. mal einen Blick auf einen Wechselrichter mit LCD werfen und die 3 Betriebszustände beobachten: Voller Sonnenschein, teilweise Abschattung und vollständige Abschattung.

  9. Re: Ich bin für Selbstversorgung mit Energie

    Autor: Ach 21.04.14 - 13:20

    1.) Warum verbeißt du dich so stark in die Aussage "absolut"? Die habe ich doch bereits eingegrenzt, klar und deutlich und auf die Stromversorgung. Was muss man machen um deinen besonderen Auslegungen von gesagten Worten richtig zu stellen oder einzugrenzen? Reichen die Mittel und Möglichkeiten der deutschen Sprache dazu noch aus? Also nochmal: "absolut" will meinen: "absolut unabhängig von externer Stromversorgung", nicht mehr, nicht weniger.

    2.) Habe ich in der Post vorher bereits eine 80%ige Eigenversorgung favorisiert, weil offensichtliche genau dort der momentane Sweat Spot liegt.

    3.) Frage ich mich warum du nicht selber mal googlest? Ich habe mal wieder so um die 8 erläuternde Bilder/Links gepostet. Jeder der sich für eine Eigenversorgung interessiert, wird, wenn er die Infos nicht schon längst selber entdeckt hat, alles weiter selber finden was er benötigt. Das setze ich bei deiner Kritik jetzt ebenfalls mal so voraus. Also freue dich auf ein paar gut Antworten von deinem Freund Google, und wenn du zur Abwechslung mal mir ein paar Links weiter gibst, wenn du was interessantes gefunden hast, wäre das umso entgegenkommender.

    Bis weilen kann man wohl festhalten, dass die klimafreundliche und zuschussfreie Selbstversorgung inzwischen kurz vor der Wirtschaftlichkeit steht oder sogar schon dort angekommen ist. Offensichtlich eine Frage der Zeit, der speziellen Umstände, des Geschicks und der Kreativität, und dabei ist Geld für viele nicht mal der Hauptantrieb.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 21.04.14 13:39 durch Ach.

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