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geilgeilgeil

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  1. geilgeilgeil

    Autor: DAASSI 10.03.20 - 16:29

    will haben... Kostenloser Strom, ein Leben lang :) #btcmining

  2. Re: geilgeilgeil

    Autor: Dwalinn 10.03.20 - 18:21

    Das wird dir aber keiner schenken und der Treibstoff hält auch eher 1-2 Dekaden

  3. Re: geilgeilgeil

    Autor: gaciju 10.03.20 - 18:59

    Wie kommt man auf die abstruse Idee, das sei kostenlos?

  4. Wenn die 100.000 Jahre Müll umsorgen eingepreist werden

    Autor: Kaiser Ming 10.03.20 - 19:00

    willst du das nicht mehr :)

  5. Re: geilgeilgeil

    Autor: TBN 10.03.20 - 20:27

    Macht nichts, wenn das wie bei den Energiekonzernen auf die Allgemeinheit umgelegt wird

  6. Re: Wenn die 100.000 Jahre Müll umsorgen eingepreist werden

    Autor: Hello_World 10.03.20 - 20:59

    Nukleare Endlager werden so gebaut, dass vorhandene, natürliche Barrieren ausgenutzt werden, um eine Freisetzung radioaktiven Materials zu verhindern, daher sind die Kosten nach der Versiegelung des Lagers genau 0. Dass das funktioniert, zeigt der Naturreaktor Oklo. Das ist ein vor mehreren Milliarden Jahren natürlich entstandener Reaktor (man braucht dafür ja im Grunde nur Wasser und ausreichend angereichertes Uran, was damals noch in der Natur vorkam). Dieser Reaktor war über hunderttausende Jahre in Betrieb, wobei entsprechende Mengen „Atommüll“ entstanden sind. Heute kann man nachweisen, dass dieser sich in Milliarden Jahren kaum von der Stelle bewegt hat.

    Also nein, die „ungelöste Endlagerfrage“ ist sachlich betrachtet kein echtes Problem. Leider hat die Anti-Atom-Lobby der deutschen Bevölkerung über Jahrzehnte einen Bären aufgebunden, mit tatkräftiger Unterstützung der meisten Medien. Ich persönlich halte eine Endlagerung abgebrannter Brennstäbe allerdings für eine grandiose Verschwendung, da diese zum größten Teil (ca. 95%) aus schweren Atomkernen bestehen (Uran-238 und Transurane), die man mit Reaktoren neueren Typs noch zu riesigen Mengen Energie machen kann. Ein solcher Reaktor, der SNR-300 im Kernkraftwerk Kalkar, wurde in Deutschland komplett fertig gebaut und dann aus politischen Gründen von der NRW-SPD sabotiert – man wollte nicht auf die Stimmen der Kohlekumpel verzichten.

  7. Re: geilgeilgeil

    Autor: Hello_World 10.03.20 - 21:09

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das wird dir aber keiner schenken und der Treibstoff hält auch eher 1-2
    > Dekaden
    Das ist mal wieder eines der Märchen der Anti-Atom-Lobby. Man kommt auf dieses Ergebnis, wenn man nur die konventionell förderbaren Uran-235-Vorräte betrachtet, und selbst dann ist diese Schätzung eher knapp. Nicht berücksichtigt werden:
    – Bessere Brennstoffausnutzung durch neue Reaktortypen. Natururan besteht zu 0,7% aus Uran-235, der Rest ist Uran-238. Es ist möglich, Reaktoren zu bauen, die mit Uran-238 funktionieren, und das wurde auch schon in großem Maßstab gemacht, z. B. der BN-600-Reaktor im Kernkraftwerk Belojarsk-3, der kürzlich sein 40-jähriges Jubiläum feierte
    – Neuartige Förderungsmethoden wie die Gewinnung von im Meerwasser gelösten Uran. Die Machbarkeit ist bewiesen, aber derzeit ist die konventionelle Förderung noch billiger
    – Nutzung von Thorium-232 statt Uran. Davon gibt es ca. 4mal so viel wie Uran, und auch Thorium-Reaktoren wurden schon gebaut, z. B. das Kernkraftwerk Shippingport nach seinem Umbau zum PLWBR 1977

    Berücksichtigt man all diese Faktoren, so sind die Vorräte praktisch unbegrenzt. Thorium müsste man nicht einmal gezielt abbauen, da es oft als Abfallprodukt beim Abbau seltener Erden anfällt.

  8. Re: geilgeilgeil

    Autor: SvD 11.03.20 - 00:10

    Die Einführung der Atomtechnik zur Stromerzeugung ist zumindest in Deutschland nicht auf "dem Mist" der Energieversorger gewachsen, sondern wurde ihnen mit viel politischem "Zuckerbrot und Peitsche" aufgedrängt. Gerade die RWE waren am Anfang sehr ablehnend. Da Atomstrom politisch aber als Allheilmittel galt (vgl. Godesberger Programm der SPD), "musste" er eingeführt werden.
    Das sollte man immer im Hinterkopf haben, wenn das Narrativ von "erst wollten sie es und dann wälzen sie Kosten auf die Gemeinschaft ab" hervorgeholt wird.

  9. Re: Wenn die 100.000 Jahre Müll umsorgen eingepreist werden

    Autor: hohertz 11.03.20 - 00:37

    Von rein politischen Gründen kann nicht die Rede sein. Zitat Wikipedia:

    "Es handelte sich dabei um eine Reaktortechnik, die sich grundlegend von den bis dahin gebauten graphitmoderierten Reaktoren unterschied. Ein Brutreaktor kann nicht nur ebenso wie diese das vergleichsweise seltene Uranisotop 235U verwenden, sondern auch das viel häufigere 238U in spaltbares Plutonium umwandeln, wobei er mehr Plutonium erbrütet als er 235U verbraucht. [...] Da man mit Plutonium, im Gegensatz zu dem schwach angereicherten Uran der herkömmlichen Reaktoren, auch Atombomben herstellen kann [...] Neben diesem Einwand gab es aber vor allem Sicherheitsbedenken. Ein Reaktor dieses Typs sei schlechter beherrschbar und berge hierdurch mehr Gefahren. Insbesondere könne ein nukleares Durchgehen, der Bethe-Tait-Störfall, nicht ausgeschlossen werden. Zudem verwendete man zur Kühlung flüssiges Natrium, das chemisch sehr aggressiv ist und mit Wasser heftig reagiert."

    und weiter:

    "Plutonium ist wie viele andere Schwermetalle giftig und schädigt besonders die Nieren. Es bindet ebenfalls an Proteine im Blutplasma und lagert sich unter anderem in den Knochen und der Leber ab. Die für einen Menschen tödliche Dosis liegt wahrscheinlich im zweistelligen Milligrammbereich [...] Viel gefährlicher als die chemische Wirkung ist – wegen der verschiedenen physikalischen Eigenschaften isotopenabhängig – seine hohe Radioaktivität, die Erbgutschäden und damit u. a. Krebs verursachen kann, aber auch Symptome wie bei einer normalen Schwermetallvergiftung. Bereits die Inhalation von 40 Nanogramm 239Pu reicht aus, um den Grenzwert der Jahres-Aktivitätszufuhr für Inhalation und Ingestion zu erreichen."

    Ganz grandios ihr Fürsprache für die Kernenergie. Zum Glück gibt es die Energiewende!

  10. Re: Wenn die 100.000 Jahre Müll umsorgen eingepreist werden

    Autor: Hello_World 11.03.20 - 02:01

    hohertz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Von rein politischen Gründen kann nicht die Rede sein.
    Doch…

    > "Es handelte sich dabei um eine Reaktortechnik, die sich grundlegend von
    > den bis dahin gebauten graphitmoderierten Reaktoren unterschied. Ein
    > Brutreaktor kann nicht nur ebenso wie diese das vergleichsweise seltene
    > Uranisotop 235U verwenden, sondern auch das viel häufigere 238U in
    > spaltbares Plutonium umwandeln, wobei er mehr Plutonium erbrütet als er
    > 235U verbraucht. [...] Da man mit Plutonium, im Gegensatz zu dem schwach
    > angereicherten Uran der herkömmlichen Reaktoren, auch Atombomben herstellen
    > kann [...]

    Aus Reaktor-Plutonium kann man keine vernünftige Atombombe herstellen, denn dafür braucht man hochreines Plutonium-239. Reaktor-Plutonium ist aber ein Gemisch verschiedener Isotope, neben Plutonium-239 ist dort auch Plutonium-240 und 241 enthalten, was das Material für Atombomben unbrauchbar macht. Mit chemischen Mitteln kann man diese Isotope nicht voneinander trennen, das geht nur mit physikalischen Methoden wie z. B. Zentrifugen – aber wenn einem diese zur Verfügung stehen, kann man sie auch zur Urananreicherung verwenden und braucht dann gar keinen Reaktor.
    Abgesehen davon wäre es sinnlos, dafür einen vergleichsweise teuren natriumgekühlten Reaktor zu bauen, da es viel einfachere, billigere Reaktortypen gibt. In der Sowjetunion hat man dafür Druckröhrenreaktoren verwendet (ADE-Reaktor), in England und Frankreich gasgekühlte, graphitmoderierte Reaktoren (Magnox bzw. UNGG). Die Herstellung von Waffenplutonium ist 40er-Jahre-Technologie, und wenn selbst ein völlig unterentwickeltes Land wie Nordkorea hinbekommt, das zu bauen, dann bekommt es auch jeder andere hin, der es will. Dieses Problem muss so oder so politisch gelöst werden.

    > Neben diesem Einwand gab es aber vor allem Sicherheitsbedenken.
    > Ein Reaktor dieses Typs sei schlechter beherrschbar und berge hierdurch
    > mehr Gefahren. Insbesondere könne ein nukleares Durchgehen, der
    > Bethe-Tait-Störfall, nicht ausgeschlossen werden.
    Tja, schauen wir doch mal, was Wikipedia zu diesem Störfall so schreibt:

    Die Überlegung […] enthält absichtlich extrem pessimistische Annahmen: es wird das gleichzeitige vollständige Verschwinden des Kühlmittels und Versagen aller Abschaltsysteme angenommen.

    Es handelt sich hier um ein völlig konstruiertes Szenario. In der Praxis sind die Sicherheitseigenschaften von natriumgekühlten Reaktoren eher besser als die der üblichen Druckwasser-Reaktoren, unter anderem, weil erstere bei Normaldruck arbeiten und letztere bei 150 bar. Im englischen Wikipedia-Artikel über den Integral fast reactor, ein vergleichbarer Reaktor in den USA, findet man die Wahrheit:
    „On April 3, 1986, two tests demonstrated the inherent safety of the IFR concept. These tests simulated accidents involving loss of coolant flow. Even with its normal shutdown devices disabled, the reactor shut itself down safely without overheating anywhere in the system.“

    > Zudem verwendete man zur
    > Kühlung flüssiges Natrium, das chemisch sehr aggressiv ist und mit Wasser
    > heftig reagiert."
    Tja, deswegen gibt es getrennte Kühlkreisläufe, damit das Natrium nicht mit Wasser in Berührung kommt.

    > "Plutonium ist wie viele andere Schwermetalle giftig“ […]
    So what? Möchtest Du jetzt jede Industrieanlage verbieten, in der mit giftigen Substanzen gearbeitet wird? Von einem Industrieland wie Deutschland bleibt dann nämlich nicht mehr viel übrig.

    > Ganz grandios ihr Fürsprache für die Kernenergie. Zum Glück gibt es die
    > Energiewende!
    Ja genau, und wegen der „tollen“ Energiewende haben wir nicht nur die höchsten Strompreise Europas, sondern auch die deutschen Klimaziele verfehlt. 1100 Tote jährlich kommen noch dazu, da wegen der seit 2011 abgeschalteten Kernkraftwerke mehr fossile Energieträger verbrannt werden, wodurch die Luftverschmutzung steigt und es zu Lungenkrankheiten kommt.
    https://www.wired.com/story/germany-rejected-nuclear-powerand-deadly-emissions-spiked/
    Aber so sind sie eben, die Gegner der Kernenergie: wenn's gegen das böse böse Atom geht, sind Menschenleben halt nebensächlich.

  11. Re: geilgeilgeil

    Autor: jimbokork 11.03.20 - 08:36

    viel spass mit deinem laufwellenreaktor den du mit was kühlst? stichwort laugenbrötchen ...

  12. Re: Wenn die 100.000 Jahre Müll umsorgen eingepreist werden

    Autor: jimbokork 11.03.20 - 08:48

    Ich bin dafür dir das unter Kosteneffiziensdruck in handwerklicher Spitzenqualität unters Haus zu bauen, und du musst die Entsorgung der Scheiße dann obendrauf zahlen ... denn im *Störfall* haben wir sowieso alle was davon ...

  13. Re: geilgeilgeil

    Autor: jimbokork 11.03.20 - 08:57

    Dann ist es doch höchste Zeit auch diesen Unsinn zu beenden.

  14. Re: geilgeilgeil

    Autor: Dwalinn 11.03.20 - 10:06

    Und wo genau soll der User DAASSI das Uran herbekommen wenn bei seinen geschenkten Mini Reaktor der Treibstoff zur neige geht?

    Immer schön darauf achten worauf man Antwortet ;-)

  15. Re: Wenn die 100.000 Jahre Müll umsorgen eingepreist werden

    Autor: Allesschonvergeben 11.03.20 - 10:46

    Also ich finde Atomkraftwerke auch vollkommen unproblematisch und in höchsten Maße ungefährlich.
    Das können wir ja an Fukushima und Tschernobyl sehen.

    Zig Tote und auf Jahrhunderte hochverstrahltes Gebiet.
    WAS man allerdings total unproblematisch in ein Endlager verfrachten kann.
    WENN wir die Leute finden die sich wieder freiwillig aufs Dach stellen und den Atommüll wegschaufeln.

    Die sollen sich dann auch nicht beschweren, weil der Erdkern ist auch hochradioaktiv und wir Leben auf der Erde.
    Und Strahlung gibt es sowieso überall.

    Fun Fact:

    Der Sarkophag über dem Tschernobyl Reaktor wurde Von Aluhut-Trägern geplant, entworfen und gebaut, welche eine vollkommen unbegründete Angst vor eigentlich ungefährlicher Strahlung haben.

  16. Re: Wenn die 100.000 Jahre Müll umsorgen eingepreist werden

    Autor: Auric 11.03.20 - 15:43

    Stell Dir mal vor die wären bei dem HASS gegen das Chlor genau so erfolgreich wie beim verbreiten von FUD über das Atom..

    Wir wären schon im dunkelsten Mittelalter.

  17. Re: Wenn die 100.000 Jahre Müll umsorgen eingepreist werden

    Autor: Hello_World 11.03.20 - 19:55

    Der in Tschernobyl verwendete Reaktortyp RBMK funktioniert grundlegend anders als die im zivilen Bereich üblichen Leichtwasser-Reaktoren und hat mehrere Eigenschaften, die eine Zulassung in Deutschland schon zur Zeit des Baus unmöglich gemacht hätten. Stichworte: positiver Dampfblasenkoeffizient, fehlendes Containment, falsch konstruierte Regelstäbe. Mit diesem Unfall zu begründen, dass Kernkraftwerke nicht sicher sein könnten, ist ungefähr so sinnvoll, wie zu behaupten, es gäbe keine sicheren Flugzeuge, weil 1937 das Luftschiff „Hindenburg“ verunglückt ist.

    Was Fukushima angeht, so ist hier nach heutigem Wissen kein Mensch durch Strahlung ums Leben gekommen, und die Gefährdung durch freigewordenes radioaktives Material liegt deutlich unterhalb von dem, was die ganz gewöhnliche Luftverschmutzung in jeder größeren Stadt ausmacht:
    https://thoughtscapism.com/2019/10/10/what-level-of-risk-justifies-denying-people-their-homes-a-look-at-fukushima-vs-pollution-in-big-cities/

    Zudem scheint den Menschen nicht bewusst zu sein, wie absurd es ist, wegen zweier Unfälle den Ausstieg aus einer ganzen Technologiebranche zu fordern. Kommt irgendjemand auf die Idee, dass wir nie wieder einen Staudamm bauen sollten, weil 1975 der Banqiao-Staudamm in China gebrochen ist und hunderttausende Menschen getötet hat? Sollen wir nie wieder eine Chemiefabrik bauen, weil es 1986 in Bhopal zu einem Unfall gekommen ist, der tausende bis zehntausende Menschenleben gekostet hat? Nein, die Schlussfolgerung ist eine andere: man untersucht diese Katastrophen, um zu verstehen, wie es dazu kommen konnte, und trifft bei künftigen Anlagen dieser Art Maßnahmen, damit sich diese Fälle nicht wiederholen. Das ist im Falle des Fukushima-Unfalls geschehen, moderne Gen-III-Reaktoren wie z. B. der AP1000 verfügen über umfangreiche Sicherheitseinrichtungen, die auch bei einem kompletten Stromausfall wie in Fukushima noch funktionieren.
    Allerdings ist die Kernenergie schon mit den bisherigen Gen-II-Reaktoren eine der sichersten Energieformen:
    https://ourworldindata.org/safest-sources-of-energy

  18. Re: Wenn die 100.000 Jahre Müll umsorgen eingepreist werden

    Autor: jimbokork 11.03.20 - 23:46

    Demnächst ist diese das übrige Leben ausfüllende Beschäftigung auch beim Arbeitsamt unter dem Tätigkeitsschlüssel 90815 für die Bezeichnungen, Liqidator(in) für Radioaktivität, Bioroboter(in), Tschernobyler(in) und Fukushimarer(in) abrufbar ...

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