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Wichtigste Punkte ignoriert. Wir verlassen uns weiterhin auf ausländischem Atomstrom

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  1. Wichtigste Punkte ignoriert. Wir verlassen uns weiterhin auf ausländischem Atomstrom

    Autor: Voko 07.02.23 - 14:39

    die Beiträge sind an den Leitplanken einer gesicherten Stromversorgung vorbeiargumentiert. In dem europäischen Verbund und der Schweiz verlassen wir uns in der Dunkelflaute auf ausländischen Strom und fluten im Gegenzug die Märkte mit kostenlosen Strom bzw zahlen auch noch für die Abnahme im Ausland drauf. Und Schweizer Atomstrom hat an zwei Sonntagen BW vor dem Blackout in diesem Winter gerettet. Das ist kein Zustand und moralisch nicht besser. Ausländischer Atomstrom kompensiert unseren Mangel an Speicher und zudem ist er günstig. Erneuerbare Energien ohne Speicherkosten sind falsch gerechnet. Auch die Zuschüsse für überschüssigen Strom muss in eine TCO Rechnung fließen. Plus die erforderlichen Netzausbaukosten, um Windenergie in den Süden zu leiten oder Solarstom in den Norden. Atomkraftwerke sind autark, regional steuerbar und mit SMR auch modular einsetzbar. Die Frage ist nicht allein der Streckbetrieb, sondern strategische Investitionen in neue moderne Anlagen. So wie es immer mehr Länder tun. Auch Länder,die auf Atomstrom verzichten wollten. Leider würden uns diese Kapazitäten nicht in 1-2 Jahren zur Verfügung stehen. Aber irgendwann ja und dann hätte unsere Industrie wieder eine Chance, wenn die Energiepreise international wettbewerbsfähig sind.

  2. Re: Wichtigste Punkte ignoriert. Wir verlassen uns weiterhin auf ausländischem Atomstrom

    Autor: _2xs 09.02.23 - 09:03

    Ich würde mir wünschen, daß man solche Artikel auf die Trollwiese verschieben könnte. Einfach per Abstimmung "Daumen hoch" und "Daumen runter".
    Dann würde der Schreiber schlechter Artikels vielleicht doch mal mehr Augenmerk auf Recherche und Qualität legen.

    Es werden verschiedene Punkte der Ökodebatte wild durcheinander geworfen.

    Zusätzlich würde ich mal folgende Punkte kritisieren:
    - kein Augenmerk auf Grundlast
    - es wird dargestellt, daß die Solarbranche funktioniert hat, obwohl sie das nicht tat. Solarstrom wurde stark subventioniert. Auf Kosten der Verbraucher (Strompreis ist gestiegen und es gab zusätzlich eine EEG Umlage)
    - Radioaktiver Abfall ist schon lange kein Abfall mehr. Er kann wiederverwendet/recyled werden.

    Klarstellung:
    Ich bin weder für noch gegen Atomstrom. Aber wenn man etwas analysiert, dann sollte die Untersuchung schon genau sein. Andernfalls sollte man es einfach Propaganda nennen. Aber dann hätten wir uns von qualitativen Journalismus noch weiter entfernt. Stichpunkt: neutrale, gut recherchierte Informationsweitergabe.

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