1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wissenschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Energy Harvesting: Elastische…

Aber damit schwäche ich doch das Signal?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Aber damit schwäche ich doch das Signal?

    Autor: non_existent 01.02.19 - 16:55

    Ich kann Energie nicht aus dem Äther ziehen. Wenn ich dem Signal Power wegnehme, wird es schwächer. Wenn jetzt jeder mit solchen Antennen herumläuft, geht doch im Prinzip gar nichts mehr, oder verstehe ich das jetzt falsch?

  2. Re: Aber damit schwäche ich doch das Signal?

    Autor: Metallrouter 01.02.19 - 17:00

    Jeder Mensch ist ne Antenne die fröhlich Leistung absorbiert. Wirkungsquerschnitt Mensch 1-2m², Querschnitt Antenne >5cm². Wenn du dir da Gedanken machst müsstest du Menschen verbieten und Mauern, Atmosphere, Seen, Meere, Ozeane, Planeten...

  3. Re: Aber damit schwäche ich doch das Signal?

    Autor: Pascal76 01.02.19 - 17:09

    Mutwilliges Abgreifen von Sendeleistung ist eine Straftat und wird verfolgt.

    Das gleich gilt, wenn du dich an einem Sender mit UKW oder MW mit einer Leuchtstoffröhre in direkter Nähe aufhältst.
    Klar, es ist nicht wesentlich, wenn du 60 Watt von 50000 abgreifst - trotzdem eine Straftat.

    Zum dimensionalen Vergleich: ein Mitarbeiter, der seinen Privat-Androiden am Arbeitsplatz auflädt, begeht genauso Diebstahl. War da nicht was mit einer Kassiererin?

  4. Re: Aber damit schwäche ich doch das Signal?

    Autor: hans-peterr 01.02.19 - 17:14

    Gut. Dann schreibe ich meinem Arbeitgeber demnächst ne Rechnung für meine privaten Schuhe, die auf der Arbeit abgenutzt werden?

  5. Re: Aber damit schwäche ich doch das Signal?

    Autor: nolonar 01.02.19 - 17:43

    non_existent schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich kann Energie nicht aus dem Äther ziehen. Wenn ich dem Signal Power
    > wegnehme, wird es schwächer. Wenn jetzt jeder mit solchen Antennen
    > herumläuft, geht doch im Prinzip gar nichts mehr, oder verstehe ich das
    > jetzt falsch?

    Nur weil wir jetzt Solarpanels haben, sind wir jetzt nicht plötzlich alle blind.

    Klar, wenn ich die Solarpanels direct vor Augen habe, sehe ich nichts, aber das gleiche gilt auch für andere Objekte.

    Der einzige Unterschied: Objekte absorbieren Licht und konvertieren es zu Wärme, ein Solarpanel konvertiert es stattdessen zu Strom.

  6. Re: Aber damit schwäche ich doch das Signal?

    Autor: m9898 01.02.19 - 17:44

    Pascal76 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zum dimensionalen Vergleich: ein Mitarbeiter, der seinen Privat-Androiden
    > am Arbeitsplatz auflädt, begeht genauso Diebstahl.

    Um einen Arbeitgeber, der mit sowas ein Problem hat, würde ich aber auch einen sehr weiten Bogen machen. Es ist nicht strafbar, solange es vorher keine Warnung gab, dass es nicht geduldet wäre.

  7. Re: Aber damit schwäche ich doch das Signal?

    Autor: supergurki 01.02.19 - 19:20

    Pascal76 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mutwilliges Abgreifen von Sendeleistung ist eine Straftat und wird
    > verfolgt.
    >
    > Das gleich gilt, wenn du dich an einem Sender mit UKW oder MW mit einer
    > Leuchtstoffröhre in direkter Nähe aufhältst.
    > Klar, es ist nicht wesentlich, wenn du 60 Watt von 50000 abgreifst -
    > trotzdem eine Straftat.


    Gibt es dazu ein Urteil?

  8. Re: Aber damit schwäche ich doch das Signal?

    Autor: sebastilahn 01.02.19 - 19:25

    Ja du verstehst das falsch, leider geht keiner der anderen Kommentare auf deine eigentliche Frage ein.

    Um ein Signal über einen Übertragungsweg zu übertragen, muss der Sender bereits eine gewisse Leistung aufbringen, um dieses Signal zu senden. Dieses wird dann je nach Medium (Wasser,Luft,Kabel ...) und Störeinflüssen unterschiedlich gedämpft, sodass der Abstand eine große Rolle spielt, wie viel beim Empfänger ankommt. Sollte soweit nachvollziehbar sein.
    Da wir hier über elektromagnetische Wellen sprechen, kann man die Empfangsleistung kurzerhand folgendermaßen berechnen:
    Empfangsleistung = Gesendete Leistung - Verlust Sende-/Empfangsleitung + Gewinn der Sende-/Empfangsantenne - Pfadverlust
    Immer! Da wird nichts abgesaugt! Warum denn auch? Nur weil auf einmal alle Radio hören, bleiben für die letzten 4 Mann keine Wellen mehr übrig? Das wäre ja furchtbar. Demnach ist auch dein allererster Satz richtig. Der ist vollkommen contraire zum deinem zweiten Satz, und dieser ist nämlich total falsch.
    Viele setzen hier anscheinend elektromagnetische Wellen mit elektrischer Energie gleich und reden hier von Diebstahl, was aber ebenfalls falsch ist.

  9. Re: Aber damit schwäche ich doch das Signal?

    Autor: longthinker 01.02.19 - 19:40

    Pascal76 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Zum dimensionalen Vergleich: ein Mitarbeiter, der seinen Privat-Androiden
    > am Arbeitsplatz auflädt, begeht genauso Diebstahl.

    Dann bin ich ja Schwerverbrecher, wenn ich mir am Arbeitsplatz mehrmals täglich Tee koche...

  10. Re: Aber damit schwäche ich doch das Signal?

    Autor: Bendix 01.02.19 - 19:45

    sebastilahn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja du verstehst das falsch, leider geht keiner der anderen Kommentare auf
    > deine eigentliche Frage ein.
    >
    > Um ein Signal über einen Übertragungsweg zu übertragen, muss der Sender
    > bereits eine gewisse Leistung aufbringen, um dieses Signal zu senden.
    > Dieses wird dann je nach Medium (Wasser,Luft,Kabel ...) und Störeinflüssen
    > unterschiedlich gedämpft, sodass der Abstand eine große Rolle spielt, wie
    > viel beim Empfänger ankommt. Sollte soweit nachvollziehbar sein.
    > Da wir hier über elektromagnetische Wellen sprechen, kann man die
    > Empfangsleistung kurzerhand folgendermaßen berechnen:
    > Empfangsleistung = Gesendete Leistung - Verlust Sende-/Empfangsleitung +
    > Gewinn der Sende-/Empfangsantenne - Pfadverlust
    > Immer! Da wird nichts abgesaugt! Warum denn auch? Nur weil auf einmal alle
    > Radio hören, bleiben für die letzten 4 Mann keine Wellen mehr übrig? Das
    > wäre ja furchtbar. Demnach ist auch dein allererster Satz richtig. Der ist
    > vollkommen contraire zum deinem zweiten Satz, und dieser ist nämlich total
    > falsch.
    > Viele setzen hier anscheinend elektromagnetische Wellen mit elektrischer
    > Energie gleich und reden hier von Diebstahl, was aber ebenfalls falsch ist.

    Danke!

  11. Re: Aber damit schwäche ich doch das Signal?

    Autor: longthinker 01.02.19 - 19:57

    sebastilahn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja du verstehst das falsch, leider geht keiner der anderen Kommentare auf
    > deine eigentliche Frage ein.
    >
    > Um ein Signal über einen Übertragungsweg zu übertragen, muss der Sender
    > bereits eine gewisse Leistung aufbringen, um dieses Signal zu senden.
    > Dieses wird dann je nach Medium (Wasser,Luft,Kabel ...) und Störeinflüssen
    > unterschiedlich gedämpft, sodass der Abstand eine große Rolle spielt, wie
    > viel beim Empfänger ankommt. Sollte soweit nachvollziehbar sein.
    > Da wir hier über elektromagnetische Wellen sprechen, kann man die
    > Empfangsleistung kurzerhand folgendermaßen berechnen:
    > Empfangsleistung = Gesendete Leistung - Verlust Sende-/Empfangsleitung +
    > Gewinn der Sende-/Empfangsantenne - Pfadverlust
    > Immer! Da wird nichts abgesaugt! Warum denn auch? Nur weil auf einmal alle
    > Radio hören, bleiben für die letzten 4 Mann keine Wellen mehr übrig? Das
    > wäre ja furchtbar. Demnach ist auch dein allererster Satz richtig. Der ist
    > vollkommen contraire zum deinem zweiten Satz, und dieser ist nämlich total
    > falsch.
    > Viele setzen hier anscheinend elektromagnetische Wellen mit elektrischer
    > Energie gleich und reden hier von Diebstahl, was aber ebenfalls falsch ist.

    Nein, du verstehst das falsch. Wenn Energie entzogen wird, dann wird selbstverständlich das Signal geschwächt - die Frage ist nur, wie viel. Beim Radioempfänger ist das so wenig, dass es keine Rolle spielt - aber da geht es ja um die Information im Signal, d.h. die Energieentnahme kann minimalst bleiben. Wenn es aber die Energie das eigentliche Ziel ist, dann kommt es auf die Größenordnung an, in der man diese abgreift. Es dürfte technisch kein Problem sein, mit solchen Energieernte-Antennen, den "dahinter" liegenden Raum völlig vom WLAN o.ä. abzuschirmen. Das ist auch nichts anderes, wie wenn eine Stahlbetonwand das Signal abschirmt - nur das dort die Energie durch Erwärmung der Wand verpufft.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.02.19 19:59 durch longthinker.

  12. Re: Aber damit schwäche ich doch das Signal?

    Autor: deutscher_michel 01.02.19 - 20:01

    Vergleiche es mal mit Wellen in einem See in die du einen Stein wirfst. Die Ausgangsenergie bleibt gleich, auf was für Hindernisse die Wellen auch treffen.

  13. Re: Aber damit schwäche ich doch das Signal?

    Autor: longthinker 01.02.19 - 20:09

    deutscher_michel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vergleiche es mal mit Wellen in einem See in die du einen Stein wirfst. Die
    > Ausgangsenergie bleibt gleich, auf was für Hindernisse die Wellen auch
    > treffen.

    Was meinst du mit "Ausgangsenergie"?

    Wenn du in den See ein Wellenkraftwerk baust. dann wird dieses die Energie der Wellen im See genau um die vom Kraftwerk erzeugte Energie (bzw. entsprechend dem Wirkungsgrad mehr) verringern. Sonst würde es Energie aus dem Nichts erzeugen, was nach derzeitigem Stand der Wissenschaft nicht möglich ist.

    Der Eindruck, dass die Energie im See gleich bleibt, kommt daher dass die vom Wellenkraftwerk entzogene Energie klein ist, im Vergleich zur Gesamtenergie aller Wellen. Bei dem im Artikel erwähnten Anwendungsfall dürfte das ähnlich sein. Das ändert aber nichts an den physikalischen Gesetzmäßigkeiten, dass Energie, die einem System entnommen wird, diesem auch fehlt.

    Ein starres Hindernis verringert die Energie nicht (bzw. wenig), weil daran keine Arbeit verrichtet wird und die Wellen reflektiert werden.



    5 mal bearbeitet, zuletzt am 01.02.19 20:20 durch longthinker.

  14. Re: Aber damit schwäche ich doch das Signal?

    Autor: George99 02.02.19 - 11:56

    m9898 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Pascal76 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Zum dimensionalen Vergleich: ein Mitarbeiter, der seinen
    > Privat-Androiden
    > > am Arbeitsplatz auflädt, begeht genauso Diebstahl.
    >
    > Um einen Arbeitgeber, der mit sowas ein Problem hat, würde ich aber auch
    > einen sehr weiten Bogen machen. Es ist nicht strafbar, solange es vorher
    > keine Warnung gab, dass es nicht geduldet wäre.

    Der AG verbietet sowas auch nicht wegen der Energiekosten, sondern wegen der Brandgefahr. Deswegen sind privat mitgebrachte E-Geräte auch oft am Arbeitsplatz verboten.

  15. Re: Aber damit schwäche ich doch das Signal?

    Autor: dogpatch06 02.02.19 - 15:13

    sebastilahn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja du verstehst das falsch, leider
    ...
    > Da wir hier über elektromagnetische Wellen sprechen, kann man die
    > Empfangsleistung kurzerhand folgendermaßen berechnen:
    > Empfangsleistung = Gesendete Leistung - Verlust Sende-/Empfangsleitung +
    > Gewinn der Sende-/Empfangsantenne - Pfadverlust
    > Immer! Da wird nichts abgesaugt! Warum denn auch? Nur weil auf einmal alle
    > Radio hören, bleiben für die letzten 4 Mann keine Wellen mehr übrig? Das
    > wäre ja furchtbar. Demnach ist auch dein allererster Satz richtig. Der ist
    > vollkommen contraire zum deinem zweiten Satz, und dieser ist nämlich total
    > falsch.
    > Viele setzen hier anscheinend elektromagnetische Wellen mit elektrischer
    > Energie gleich und reden hier von Diebstahl, was aber ebenfalls falsch ist.


    Ich würde hier einfach mal mit dem Grundgesetz des Energie Erhalts ansetzen. Wenn es so wäre wie du beschreibst, dann baue doch einen Sender.
    Der Sender sende mit x kW.

    Nun umgebe ihn mit beliebig vielen Energy Harvester Antennen. Wenn diese die verfügbare Energie nicht reduzieren, dann kannst du die Anzahl beliebig in die Höhe treiben. Nimm also soviele Antennen, dass du mit ihnen x+1 kW "erzeugst".

    Davon nimm x kW um den Sender zu speisen, und das übrige kW kannst du als Strom ins Netz einspeisen und verkaufen.

    Das wäre dann so eine Art Perpetuum mobile... !?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Landkreis Stade, Stade
  2. Hochschule für Technik Stuttgart University of Applied Sciences, Stuttgart
  3. Fachhochschule Südwestfalen, Iserlohn
  4. AB SCIEX Germany GmbH, Darmstadt

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 139€ (Bestpreis!)
  2. (u. a. Sony KD-55XG8096 55 Zoll (138,8 cm) für 529€, Sony UBPX800 4K UHD Blu-ray-Player für...
  3. 79€ (Vergleichspreise ab 108€)
  4. (u. a. Monster Hunter World für 17,99€, Human Fall Flat für 2,89€, The Outer Worlds - Epic...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Nasa: Boeing umging Sicherheitsprozeduren bei Starliner
Nasa
Boeing umging Sicherheitsprozeduren bei Starliner

Vergessene Tabelleneinträge, fehlende Zeitabfragen und störende Mobilfunksignale sollen ursächlich für die Probleme beim Testflug des Starliner-Raumschiffs gewesen sein. Das seien aber nur Symptome des Zusammenbruchs der Sicherheitsprozeduren in der Softwareentwicklung von Boeing. Parallelen zur Boeing 737 MAX werden deutlich.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa Boeings Starliner hatte noch einen schweren Softwarefehler
  2. Boeing 777x Jungfernflug für das größte zweistrahlige Verkehrsflugzeug
  3. Boeing 2019 wurden mehr Flugzeuge storniert als bestellt

Geforce Now im Test: Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU
Geforce Now im Test
Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU

Wer mit Nvidias Geforce Now spielt, bekommt laut Performance Overlay eine RTX 2060c oder RTX 2080c, tatsächlich aber werden eine Tesla RTX T10 als Grafikkarte und ein Intel CC150 als Prozessor verwendet. Die Performance ist auf die jeweiligen Spiele abgestimmt, vor allem mit Raytracing.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Cloud Gaming Activision Blizzard zieht Spiele von Geforce Now zurück
  2. Nvidia-Spiele-Streaming Geforce Now kostet 5,49 Euro pro Monat
  3. Geforce Now Nvidias Cloud-Gaming-Dienst kommt noch 2019 für Android

Energiegewinnung: Zu wenig Magma-Nachschub für die Geothermie
Energiegewinnung
Zu wenig Magma-Nachschub für die Geothermie

Bei Diskussionen über Geothermie klingt es oft so, als könnten vulkanisch aktive Gegenden wie Island den Rest der Welt mit Energie versorgen. Aber ein Blick auf die Zahlen zeigt, dass dieser Eindruck täuscht.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. E-Truck Nikola Tre wird in Ulm gebaut
  2. Wasserstoff Thyssen-Krupp will Stahlproduktion klimaneutral machen
  3. Energiewende Sonnen vermietet Solaranlagen und Elektroautos

  1. Elektromobilität: Umweltbonus gilt auch für Jahreswagen
    Elektromobilität
    Umweltbonus gilt auch für Jahreswagen

    Vom neuen Umweltbonus für Elektroautos können künftig Käufer von Gebrauchtwagen profitieren. Neben einem zeitlichen Limit hat die Bundesregierung eine Obergrenze für die Kilometerzahl und den anrechenbaren Wertverlust festgelegt.

  2. Ausdiskutiert: Sony schließt das Playstation-Forum
    Ausdiskutiert
    Sony schließt das Playstation-Forum

    Falls es technische Probleme mit der Playstation 5 geben sollte, wird man an einer Stelle keine Hilfe finden: im offiziellen Playstation-Forum. Sony will den schon länger nur noch schwach frequentierten Treff schließen.

  3. Alphabet: Google strukturiert Cloud-Business um
    Alphabet
    Google strukturiert Cloud-Business um

    Um Nummer eins im Cloud-Business zu werden, strukturiert Google derzeit um. Auch einige Mitarbeiter müssen gehen. Das Unternehmen will sich dabei auf fünf Kernmärkte konzentrieren.


  1. 18:22

  2. 18:00

  3. 17:45

  4. 17:30

  5. 17:15

  6. 16:39

  7. 16:20

  8. 16:04