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Das Ende des Öls

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  1. Das Ende des Öls

    Autor: morecomp 05.02.10 - 08:30

    Das ist egal, wie auch immer diese neue Technik ihren Weg zu uns finden wird, es wird der nächste Schritt weg vom Erdöl sein und irgendwann können die Araber und jedem dem es zu wenig Geld für sein Öl war in der Wüste golfen denn ihr Öl wird dann keiner mehr wollen.

  2. Re: Die Traurige Wahrheit ist eine andere

    Autor: mopf 05.02.10 - 08:50

    Denn solange es Öl gibt, wird es auch gefördert und genau so lange werden Alternativen von den Erd-Öl födernden Ländern und der Industrie unterdrückt.

    ist das selbe Spiel wie mit der Energiegewinnung und Kohle oder Uran/Thorium/ etc.

    Solange es die Rohstoffe gibt wird es keine ernstzunehmende Alternative auf den markt schaffen.

    leider.... ich wäre einer der ersten, der sich ein solches Fahrzeug zulegen würde ... auch wenn es am anfang wesentlich teurer ist. Es muss nur Alltagstauglich sein und ne Reichweite von 500+ Kilometern haben.

    in diesem Sinne

  3. ACK!

    Autor: Hagen Schramm 05.02.10 - 09:03

    Der Mensch wird jeden Preis für Benzin bezahlen, solange es noch welches gibt. Ich erinner mich noch an die Idee von den Grünen, dass ein Liter Benzin 5 Mark kosten sollte. Welch ein Aufschrei ging durch die Nation... Haben ja schon alle gemeckert dass der Liter mehr als 2 Mark gekostet hat damals. Wenn ich heute tanken gehe, kostet mich der Liter Super knapp EUR 1,40 pro Liter. Wird deswegen weniger Sprit verbraucht? Nö...

    Klar, dass es für neue Technologien auch Käufer geben wird. Aber leider stehen Preis und Leistung noch in keinem Verhältnis. Siehe Reihweite z.B.

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  4. Re: Die Traurige Wahrheit ist eine andere

    Autor: morecomp 05.02.10 - 09:28

    mopf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Denn solange es Öl gibt, wird es auch gefördert und genau so lange werden
    > Alternativen von den Erd-Öl födernden Ländern und der Industrie
    > unterdrückt.
    >
    > ist das selbe Spiel wie mit der Energiegewinnung und Kohle oder
    > Uran/Thorium/ etc.
    >
    > Solange es die Rohstoffe gibt wird es keine ernstzunehmende Alternative auf
    > den markt schaffen.
    >
    > leider.... ich wäre einer der ersten, der sich ein solches Fahrzeug zulegen
    > würde ... auch wenn es am anfang wesentlich teurer ist. Es muss nur
    > Alltagstauglich sein und ne Reichweite von 500+ Kilometern haben.
    >
    > in diesem Sinne


    Werden wir alle noch erleben, wird aber noch einige Zeit dauern. Es wird immer weniger Öl benötigt werden. Man denkt bereits jetzt in Amerika daran, weniger Öl zu verbrauchen und das ist der richtige Weg. In der heutigen Zeit muss man nicht unbedingt im Auto zur Arbeit fahren und wenn man die Möglichkeit hat, kann man entweder zu Hause arbeiten oder mit einem alternativen Fortbewegungsmittel zur Arbeit gelangen.

    Auf die Mobilität werden wir nicht deswegen verzichten wollen und so lange es nicht anders geht, auch fast jeden Preis für Benzin bezahlen aber sobald eine Alternative in Sicht ist, wird man sehr schnell ein ölfreies Fahrzeug betreiben und das wissen die Ölproduzenten ebenso und haben davor richtig angst. Ich denke die Ölpreise werden bei einer richtigen Alternative erst einmal wieder richtig purzeln, weil dann möchte man die Menschen vom Kauf abhalten. Ob Wasserstoff viel besser ist als Öl, bezweifle ich im Augenblick aber es ist der erste Schritt. Ja, ja, als Abfallprodukt bleibt nur Wasser übrig und zur Erzeugung braucht man Erdöl oder anderes, also nicht viel besser außer er wird ökologisch hergestellt. Mit Wind oder Sonne... und kommt nicht aus dem Kernkraftwerk.

  5. Re: Die Traurige Wahrheit ist eine andere

    Autor: Seradest 05.02.10 - 10:56

    Wo schreibt da einer was von Wasserstoff? Brennstoffzellen können genauso gut auf Erdgasbasis laufen.

    Im Übrigen alles ein Frage der Kosten. Solange Akkus so teuer sind, sind sie keine Alternative. Wer kauft schon einen e-Smart für 40.000 Euro?

  6. Re: Die Traurige Wahrheit ist eine andere

    Autor: Hirnkrebs 05.02.10 - 11:04

    mopf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Denn solange es Öl gibt, wird es auch gefördert und genau so lange werden
    > Alternativen von den Erd-Öl födernden Ländern und der Industrie
    > unterdrückt.

    Dazu fällt mir die Doku ein: Warum das Elektroauto sterben musste.

    Hochinteressant!

  7. Re: Die Traurige Wahrheit ist eine andere

    Autor: Seradest 05.02.10 - 11:08

    Hirnkrebs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mopf schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Denn solange es Öl gibt, wird es auch gefördert und genau so lange
    > werden
    > > Alternativen von den Erd-Öl födernden Ländern und der Industrie
    > > unterdrückt.
    >
    > Dazu fällt mir die Doku ein: Warum das Elektroauto sterben musste.
    >
    > Hochinteressant!

    Irgendwie gibt's hier reichlich Verschwörungstheoretiker...

  8. Re: Die Traurige Wahrheit ist eine andere

    Autor: morecomp 05.02.10 - 11:41

    Seradest schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wo schreibt da einer was von Wasserstoff? Brennstoffzellen können genauso
    > gut auf Erdgasbasis laufen.
    >
    > Im Übrigen alles ein Frage der Kosten. Solange Akkus so teuer sind, sind
    > sie keine Alternative. Wer kauft schon einen e-Smart für 40.000 Euro?

    Er wird dann gekauft, wenn man schon nach zwei Jahren mehr für den Sprit bezahlt. Die Akkus sind aber nicht mehr so teuer und werden immer billiger und neue Techniken stehen endlich vor der Tür. Bei einem Elektroauto ist das teuerste die Batterie und nicht wie beim Benziner der Motor.

    Es ist nicht mehr lange zur Serienreife und dann sterben die Ölfirmen wenn ihnen nichts mehr einfällt. Tankstellen werden zu Schnellladeplätzen, auf denen eine Batterie mit 380 Volt innerhalb von 3 Minuten 90% an Leistung tanken kann und damit wieder 450 Km weit fahren kann. Morgen wird das noch nicht so weit sein aber in 20 Jahren sind wir dann so weit und dann werden wir feststellen, es ist noch mehr Öl da als wir alle haben wollen.

  9. Re: Die Traurige Wahrheit ist eine andere

    Autor: Natter 05.02.10 - 17:18

    Seradest schrieb:
    > Irgendwie gibt's hier reichlich Verschwörungstheoretiker...

    Dazu kann man stehen wie man will. Fakt ist aber, das GM schon in den 90ern ein e-Auto vermarktet hat, und dann davon überrascht wurde, wie gut es bei den Kunden ankam. Die Leute standen geradezu Schlange, um ein solches Auto zu bekommen. Allerdings hatte GM die Autos nur per leasing angeboten. Konsequenz - der Konzern hat alle Autos zurückgefordert, und in der Wüste eingestampft.

  10. Re: Bitte auch an die Notebookbesitzer denken

    Autor: antares 05.02.10 - 20:43

    Seradest schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wo schreibt da einer was von Wasserstoff? Brennstoffzellen können genauso
    > gut auf Erdgasbasis laufen.
    >
    > Im Übrigen alles ein Frage der Kosten. Solange Akkus so teuer sind, sind
    > sie keine Alternative. Wer kauft schon einen e-Smart für 40.000 Euro?

    Die Frage lautet nicht, ob ich 40k dafür ausgeben will, die frage ist vielmehr, aus welchem grund ich einen teuren prototypen kaufen sollte, und als strafe dafür an der "E-Tankstelle" 3x Täglich ne stunde warten soll.

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