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  5. › Entsorgung: Tesla wegen Problemen…

Administrative Probleme

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  1. Administrative Probleme

    Autor: gadthrawn 01.11.20 - 16:02

    Sagt allerdings nur Tesla. In Deutschland haben sie halt keine. Wie auch? Die als dürfen sie nur unter Sternen Bedingungen transportieren.

    Ich finde ja auch das Problem der Aufhängung toll. Wie bei jobs die Nutzer halten es falsch. (in China muss results X und S Rückführung wegen verformten und gebrochene Aufhängungen. Wäre sicher eher schuld, da es in China jedes 1000ste Fahrzeug erwischt, während weltweit nur 0,05 % der Fahrzeuge betroffen sind (also jedes 2000ste.... Das ist viel).

  2. Re: Administrative Probleme

    Autor: Thurius 01.11.20 - 16:28

    ?

    Was willst du mit deiner Sprache sagen?
    Also Deutsch ist das nicht.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.11.20 16:29 durch Thurius.

  3. Re: Administrative Probleme

    Autor: subjord 01.11.20 - 17:00

    Thurius schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ?
    >
    > Was willst du mit deiner Sprache sagen?
    > Also Deutsch ist das nicht.


    Stimmt in der Tat interessantes Deutsch.

    Übrigens ich hab auch gelesen, dass Autoakkus mit einem Pfand von 7,5 Euro belegt sind. Es kann auch gut sein, dass Tesla diesen Pfand bis jetzt unterschlagen hat.
    Die meinen mit Administrativen Problemen wahrscheinlich dass sie zwar alle Autos und Akkus zurücknehmen, allerdings haben sie das bis jetzt warscheinlich nur noch nicht richtig kommuniziert und den Ablauf noch nicht richtig eingerichtet (da vermutlich in Deutschland nur sehr wenige Autos ihr Lebensende erreicht hatten).

  4. Re: Administrative Probleme

    Autor: gadthrawn 01.11.20 - 20:26

    subjord schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Thurius schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ?
    > >
    > > Was willst du mit deiner Sprache sagen?
    > > Also Deutsch ist das nicht.
    >
    > Stimmt in der Tat interessantes Deutsch.
    >
    > Übrigens ich hab auch gelesen, dass Autoakkus mit einem Pfand von 7,5 Euro
    > belegt sind. Es kann auch gut sein, dass Tesla diesen Pfand bis jetzt
    > unterschlagen hat.

    Im BattG steht auch, dass der Kunde auf den AKkku hingewiesen werden muss, die Kennzeichungspflicht mit nicht im Müll entsorgen, Benannter Entsorgungspartner

    > Die meinen mit Administrativen Problemen wahrscheinlich dass sie zwar alle
    > Autos und Akkus zurücknehmen, allerdings haben sie das bis jetzt
    > warscheinlich nur noch nicht richtig kommuniziert und den Ablauf noch nicht
    > richtig eingerichtet (da vermutlich in Deutschland nur sehr wenige Autos
    > ihr Lebensende erreicht hatten).

    Jein, die bisherigen schaffen es meist in die Presse.

    Batterien müssen wegen des hohen Brandrisikos unter strengen Sicherheitsvorkehrungen transportiert werden.

    Bei bisher gecrashten Teslas dauerte es teilweise 6 Monate, bis jemand die Fahrzeugakkus annahm.

    Einen benannten Ansprechpartner hat Tesla für Akkus immer noch nicht. Man soll es beim Support probieren.

    https://t3n.de/news/tesla-wrack-batterie-macht-1224647/
    https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/wuppertal-tesla-probleme-batterieentsorgung-100.html
    https://www.heise.de/tp/features/Wohin-mit-einem-E-Autowrack-4587904.html

    etc.pp.

  5. Re: Administrative Probleme

    Autor: bplhkp 02.11.20 - 08:50

    gadthrawn schrieb:
    -------------------------------------------------------------------------------
    > Bei bisher gecrashten Teslas dauerte es teilweise 6 Monate, bis jemand die
    > Fahrzeugakkus annahm.
    >
    Das ist natürlich super wenn man einen defekten Akku an Tesla zurückgeben will, die das versuchen auszusitzen und man dann für ein halbes Jahr die Lagerkosten zahlen darf. Und nein, den Akku kann man nicht so einfach in der Garage einlagern.

  6. Re: Administrative Probleme

    Autor: bofhl 02.11.20 - 09:27

    bplhkp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > gadthrawn schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > ----
    > > Bei bisher gecrashten Teslas dauerte es teilweise 6 Monate, bis jemand
    > die
    > > Fahrzeugakkus annahm.
    > >
    > Das ist natürlich super wenn man einen defekten Akku an Tesla zurückgeben
    > will, die das versuchen auszusitzen und man dann für ein halbes Jahr die
    > Lagerkosten zahlen darf. Und nein, den Akku kann man nicht so einfach in
    > der Garage einlagern.

    Akkus von beschädigten Teslas DARF Tesla eigentlich nicht sofort zurücknehmen! Den hier gilt es aus brandtechnischen eine Ruhezeit abzuwarten - Akkus haben bei Beschädigungen blöderweise die Eigenschaft einfach mal ohne ersichtliche Vorwarnung heiß zu werden bzw. sich zu entzünden! Daher müssen diese unter Aufsicht von Feuerwehren gelagert werden. Wäre ja dumm wenn während des Transportes so ein großer Akku zu brennen an fängt oder gar explodiert (da ja augebaut und daher nicht mehr gekühlt)

  7. Re: Administrative Probleme

    Autor: bplhkp 02.11.20 - 10:01

    Aber sicher keine 6 Monate.

  8. Re: Administrative Probleme

    Autor: Salzbretzel 02.11.20 - 14:40

    Was spricht eigentlich dagegen einen Container mit Wasser zu füllen, den ausgebrannten Tesla da rein zu legen und dann zu transportieren? Vermutlich wäre es kein billiger Transport - aber möglich scheint das ganze.

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