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Ambivalenz

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  1. Ambivalenz

    Autor: Garius 08.05.14 - 17:42

    Einerseits macht mich Forschung auf diesem Gebiet wahnsinnig neugierig. Andererseits habe ich eine Heidenangst vor Missbrauch.

  2. Re: Ambivalenz

    Autor: MDeavy 08.05.14 - 18:02

    +1

    Beim letzten Abschnitt musste ich kurz dran denken das irgendwann Codes (ähnlich wie für Software) für das Menschliche Erbgut geschrieben werden, da hätte die NSA wahrscheinlich dann auch ihre Finger im Spiel.. lol

  3. Re: Ambivalenz

    Autor: divStar 08.05.14 - 18:18

    Jo .. am besten eine nicht entfernbare Nukleoidensequenz, die irgendwelche Daten wie über einen Debug-Switch/-Port auslesen lässt...

    Was mir beim Lesen durch den Kopf ging, war, dass unsere Kinder oder die Kinder der Kinder irgendwann ihren Kindern erzählen werden wie wir einen geregelten Arbeitsalltag hatten und unsere Ruhe - und dies durch aus den Bahnen geratene Forschung eingebüßt hatten. Ich sage dabei übrigens nicht, dass man nicht forschen soll, sondern konstatiere, dass manche Dinge besser unentdeckt geblieben wären.

  4. Re: Ambivalenz

    Autor: FreiGeistler 08.05.14 - 18:21

    Denkst du an Biowaffen?
    Der Einsatz einer solchen wäre nicht zu empfehlen. Der einzige Vorteil von 6 statt 4 Basen wäre eine höhere Mutagenität. Eine solche Biowaffe wäre noch schlechter kontrollierbar als bisherige.

    Ich habe aber Zweifel daran. E.Coli reproduzierte sich langsamer. Selbst wenn sie die für die Transkription notwendigen Proteine und Enzyme genetisch umgebaut haben, so dass XY tatsächlich verbaut, nutzbar, und nicht nur mitgepackt wurde, ist wohl der Aufwand für 6 statt 4 Basen um einiges höher. Vieleicht hat sich darum dieses Konzept in der Evolution nicht durchgesetzt.
    Ausserdem sind ja XY synthethisch, also nicht natürlich zur Verbauung vohanden.
    Also definitv keine Gefahr für Mensch und Leben.
    Aber für Medikamente vieleicht wirklich interressant.

    http://www.danasoft.com/vipersig.jpg



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 08.05.14 18:23 durch FreiGeistler.

  5. Re: Ambivalenz

    Autor: Garius 08.05.14 - 18:41

    Ja. Biowaffen wären ja nur ein Beispiel. Zugegeben, das wohl wahrscheinlichste Beispiel, wenn man sich das Tier Mensch so anschaut.
    Wenn ich den Stargatefan aus mir sprechen lassen müsste, würde ich mit der Rasse der Asgard argumentieren, die ihren Genpool durch solche Forschung derart verpfuscht haben, dass sie sich schließlich nicht mehr klonen, aber auch nicht mehr auf natürlichem Weg reproduzieren konnten.

    Klingt natürlich etwas abgedroschen. Allerdings hat das Sci-Fi Genre ja schon für so einige Inspirationen und Warnungen gesorgt, die sich auf's reale Leben übertragen ließen.

  6. Re: Ambivalenz

    Autor: generalsolo 08.05.14 - 18:46

    Das ganze erinnert mich auch etwas an die Serie "Dark Angel". Dort wurden auch genetisch verbesserte menschliche Supersoldaten gezüchtet, die normalen Menschen in jeder Disziplin und Lage überlegen waren. Sie konnten auch sehr viele Verletzungen einfach so wegstecken, selbst wenn sie schwer verwundet wurden, konnten sie einfach weiterkämpfen. Man kann sie schon fast als komplett organischen Terminatoren bezeichnen.
    Hier mal als Beispiel die X5-Prototypenserie: http://en.wikipedia.org/wiki/X5_(Dark_Angel)

  7. Re: Ambivalenz

    Autor: cry88 08.05.14 - 20:06

    Garius schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja. Biowaffen wären ja nur ein Beispiel.

    Hochgefährliche Biowaffen haben wir schon länger. Interessant wären höchstens präzissionsviren, die sich schnell verbreiten, aber nur Menschen mit einer bestimmten DNA töten. Aber für die Allgemeinheit dürften die auch wenig Probleme bereiten.

    > Klingt natürlich etwas abgedroschen.

    Eher unglaubwürdig. Eine Rasse die sich so massiv modifizieren kann soll verplant haben den ursprünglichen Bauplan irgendwo zu sichern? Klingt nach extremen Fail für mich xD

  8. Re: Ambivalenz

    Autor: Garius 08.05.14 - 21:17

    cry88 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hochgefährliche Biowaffen haben wir schon länger. Interessant wären
    > höchstens präzissionsviren, die sich schnell verbreiten, aber nur Menschen
    > mit einer bestimmten DNA töten. Aber für die Allgemeinheit dürften die auch
    > wenig Probleme bereiten.
    Ich weiß nicht. Wenn so 'ne Typen die Straße unsicher machen, sind Präzisionsviren mein kleinstes Problem ;)



    > Eher unglaubwürdig. Eine Rasse die sich so massiv modifizieren kann soll
    > verplant haben den ursprünglichen Bauplan irgendwo zu sichern? Klingt nach
    > extremen Fail für mich xD
    Naja, aber wer weiß denn schon was kommt. Die Sache ist, dass man ja nicht in aller Ruhe abwarten wird, bis sämtliche Forschungen weit genug fortgeschritten sind. Wir wissen halt noch gar nicht wirklich woran wir da rumwerkeln. Wir sind wie ein Kind, dass seinen Plattenspieler auseinanderbaut. Alles voll interessant. Am Ende merkt man dann, dass man das Teil gar nicht wieder zusammensetzen kann...Dann ist es nur schon zu spät.

  9. Menschen machen IMMER Fehler

    Autor: TraxMAX 09.05.14 - 13:20

    Vor allem da man weiß, das Menschen IMMER Fehler machen und/oder was übersehen.

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