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Ein gutes OS kann einem das ersparen.

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  1. Re: Ein gutes OS kann einem das ersparen.

    Autor: Hotohori 06.10.16 - 15:34

    Schnarchnase schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Einer von uns beiden versteht nicht worum es geht.
    >
    > Ich greife mal dein Beispiel auf: Wie genau unterscheidet sich jetzt die
    > Effektivität auf „deinen“ 2x 1920x1200 Pixeln von
    > „meinen“ 3840x1200 Pixeln?
    > Für mich ist das effektiv gleich, wobei bei einem Monitor die lästige
    > Unterbrechung dazwischen wegfällt.

    Gerade die Trennung ist aber auch oft von Vorteil, da es dadurch eben eine klare Trennung gibt.

    Ich selbst hab einen 4K Monitor und benutze meinen alten kleineren 1080p Monitor
    als Zweitmonitor (wobei ich schon davor lange Zeit zwei Bildschirme nutzte). Trotz 4K bin ich froh noch den zweiten Monitor zu haben, denn man gewöhnt sich schnell an den Komfort von 4K und dessen hohen Auflösung. Wenn ich zum Beispiel mit der Unreal Engine 4 Arbeite, dann profitiere ich ungemein davon, weil der 3D View Port deutlich mehr Fläche hat, mehr als 1080p. Davor hat es mich immer gestört das die ganzen kleineren Fenster so viel Platz von dem eigentlich wichtigen Fenster weg nehmen.

    Aber gerade wenn ich mit der UE4 arbeite, dann hab ich gerne alles andere wie Browser, Verzeichnisse etc. auf dem zweiten Monitor auf. Tabben zu müssen ist für mich eine Notlösung für ein Problem, das man eigentlich mit mehr Bildschirmen lösen müsste, weil solche Ultrawide Monitore gibt es gar nicht, wie man dafür benötigen würde.

    Ich sehe aber auch in VR/AR Brillen Alternativen. Wenn der Monitor vor uns nur noch virtuell ist, kann dieser je nach Bedarf in der Größe angepasst werden.

  2. Re: Ein gutes OS kann einem das ersparen.

    Autor: Lanski 06.10.16 - 15:56

    Welches Betriebssystem da läuft ist vollkommen unerheblich, es kommt doch auf die Anforderung an ... wie eigentlich jeder hier gesagt hat, aber dennoch nicht betont.

    2 Screens sind ganz klar eine gute Sache und erhöhen auch die Effizienz, dazu braucht ein halbwegs erfahrener SysAdmin nicht mal ne Studie, höchstens um das auch bei seinen Vorgesetzten durchzuboxen.

    Dabei gibt es Unterschiede, Grafiker u.Ä. beispielsweise kommen oftmals gut aus mit einem großen Screen 24zoll+ und irgendwas kleinerem daneben. Gleich groß sieht man da oft, wobei ich feststellen musste, dass die meisten Leute besser zurecht kamen, wenn sie eine Zeichenfläche und eine "kompakte" Ablage für ihre Werkzeuge haben.
    Sobald etwas wie ein Mailprogramm auf nem zweiten widescreen durchblitzt werden die Leute abgelenkt.

    Andere die viel mit Tabellen und Überprüfungen, Logs, Texten, Übersetzungen etc. oder halt grob gesagt "vergleichend" arbeiten kommen am besten mit 2 gleich großen aus, weil man schneller erfasst was man vergleicht wenn es auf einem gleich großen Rahmen steht.
    Jeder kennt doch die "Finde 10 Fehler in dem Bild"-Spielchen aus alten Zeitschriften oder? ;-)

    Eigentlich habt ihr das alle aber gesagt, dass es auf die Anforderung ankommt ... nur irgendwie hats niemand definiert.

    Hotohori schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich sehe aber auch in VR/AR Brillen Alternativen. Wenn der Monitor vor uns
    > nur noch virtuell ist, kann dieser je nach Bedarf in der Größe angepasst
    > werden.

    Ein nach Bedarf quasi endlos erweiterbarer Screen ist ja beinahe schon ... "Cyberspace"
    Kann ich mir aber auch gut vorstellen.

  3. Re: Ein gutes OS kann einem das ersparen.

    Autor: cubei 06.10.16 - 18:41

    Duke83 schrieb:
    > Dort kann man schon ewig per Mausgeste schnell durch die
    > verschiedenen Fenster springen.

    Das sind doch keine Mausgesten, sondern Touchgestern oder irre ich mich?
    Also muss man am Touchpad vom Notebook oder mit einem externen Touchpad arbeiten. Und ich nehme an, dass diese schon aus ergonomischen Gründen im Arbeitsfeld nicht auftauchen sollten. Ganz zu schweigen von dem Aspekt Produktivität/Effizienz...

  4. Re: Ein gutes OS kann einem das ersparen.

    Autor: FreiGeistler 06.10.16 - 20:41

    Poison Nuke schrieb:
    -------------------------------------------------------------------------------
    > Oder stellt euch mal vor ihr habt ein Tutorial das ihr abarbeiten wollt.
    > Mit einem Monitor praktisch unmöglich. Man braucht einen zweiten /
    > dritten/vierten um das Tutorial die ganze Zeit anzeigen zu können und
    > parallel die Schritte auszuführen.

    Bisher habe ich den Browser mit Mobile-Useragent in der einen und den Rest in der anderen Fensterhälfte. Klappt ganz gut.
    Aber klar, das neue System bekommt auch zwei oder drei Bildschirme.

  5. Re: Ein gutes OS kann einem das ersparen.

    Autor: Trollversteher 07.10.16 - 12:17

    >Meine Erfahrung ist, dass ein gutes Betriebssystem wie OSX einem das ersparen kann. Dort kann man schon ewig per Mausgeste schnell durch die verschiedenen Fenster springen. Und Dra&Drop funktioniert dank automatischer Vorhebung des Fensters in mehreren Stufen auch viel einfacher

    Das sagt lediglich aus, dass Deine Arbeit/typischen Tätigkeit sich auch locker weiteren Monitor bewältigen lässt. Du bist aber nicht alle und Deine Tätigkeit kein Maßstab für alle Tätigkeiten.
    Ich persönlich möchte nie wieder beim Arbeiten auf Zweitmonitore verzichten. Egal mit welchem OS. Und dann gibt es noch die Bereiche bei denen mehrere Monitore Pflichtprogramm sind. Auch und gerade auf dem Mac. Musikproduktion/Studioanwendungen zB. Wenn Du 30+ Spuren hast auf denen jeweils mehrere Plugins liegen, die alle eine eigene UI haben, plus die 4-5 wichtigen Fenster der DAW die immer offen sein müssen, die zT in Echtzeit abgelesen und bedient werden will, dann kommst Du mit virtuellen Desktops und Umschaltgesten nicht besonders weit, dann kannst Du gar nicht genug Monitore haben (bei mir sind es im Heimstudio 4 Stück).



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.10.16 12:18 durch Trollversteher.

  6. Re: Ein gutes OS kann einem das ersparen.

    Autor: cubei 07.10.16 - 19:41

    FreiGeistler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Poison Nuke schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > ----
    > > Oder stellt euch mal vor ihr habt ein Tutorial das ihr abarbeiten
    > wollt.
    > > Mit einem Monitor praktisch unmöglich. Man braucht einen zweiten /
    > > dritten/vierten um das Tutorial die ganze Zeit anzeigen zu können und
    > > parallel die Schritte auszuführen.
    >
    > Bisher habe ich den Browser mit Mobile-Useragent in der einen und den Rest
    > in der anderen Fensterhälfte. Klappt ganz gut.

    Bei so ein Tutorial stelle ich mir ein Video von einem Bildschirm vor. Das Aufgenommene Bild stammt dann vermutlich auch von einem entsprechend hoch aufgelösten Monitor und wenn du das dann klein skaliert anschaust, kannst du auf jeden Fall nicht mehr die Schrift auf dem aufgenommenen Bild sehen, vermutlich sind auch Cursorbewegungen nicht mehr unbedingt nachvollziehbar.

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