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Ein gutes OS kann einem das ersparen.

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  1. Ein gutes OS kann einem das ersparen.

    Autor: Duke83 06.10.16 - 10:52

    Meine Erfahrung ist, dass ein gutes Betriebssystem wie OSX einem das ersparen kann. Dort kann man schon ewig per Mausgeste schnell durch die verschiedenen Fenster springen. Und Dra&Drop funktioniert dank automatischer Vorhebung des Fensters in mehreren Stufen auch viel einfacher

  2. Re: Ein gutes OS kann einem das ersparen.

    Autor: Dino13 06.10.16 - 10:56

    Nein kann es nicht.
    Man kann auch bei anderen OS schnell hin und her wechseln.
    Und das macht ein OS noch lange nicht zu einem guten OS.
    Unabhängig davon arbeite ich gerne mit MacOS und Windows. Beide erledigen ihre Aufgaben sehr gut,

  3. Re: Ein gutes OS kann einem das ersparen.

    Autor: mikehak 06.10.16 - 11:01

    Sorry duke83

    unter windows gab es schon lange tools die das konnten. Aber es ersetzt nie zwei bildschirme. Gerade wenn man mit sachen aus mehreren Dokumenten zusammen führt, oder aus dem ERP mit Excel und vielleicht prozessanleitung für die aufgabe arbeitet da man relativ neu ist. Ich Arbeite schon lange auch privat damit

  4. Re: Ein gutes OS kann einem das ersparen.

    Autor: Cöcönut 06.10.16 - 11:02

    Ich habe unter Plasma 5 6 Arbeitsflächen ("Desktops") mal zwei Aktivitäten (gibt meines Wissens unter Windows kein Äquivalent - unter OSX hab ich etwas Vergleichbares gesehen, kenne da den Namen aber nicht). Eine dritte Aktivität wird nur sporadisch mal angeworfen, daher lasse ich die mal weg. Also 12 aktive Arbeitsflächen. Ich brauche das alles tatsächlich um meine Arbeit zu erledigen. Trotzdem bin ich froh dass ich an meinem Arbeitsplatz neben dem Notebookbildschirm noch einen zusätzlichen Bildschirm habe. Das Arbeiten damit ist deutlich angenehmer und in vielen Situationen auch schneller erledigt als nur an einem Monitor.
    Insofern: Nein, ein zweiter Bildschirm hat aus meiner Sicht einen echten Mehrwert, wobei ich ohne die Arbeitsflächen/Aktivitäten NUR mit zweitem Bildschirm (Gruß an Windows) nicht arbeiten könnte.

  5. Re: Ein gutes OS kann einem das ersparen.

    Autor: theonlyone 06.10.16 - 11:03

    Zwei Bildschirme haben einfach den Vorteil das man seine Aufgaben ganz klar trennen kann.

    Auf den einen Bildschirm alles rund um Email und was man sonst so gerne im Blick hat, aber nicht ständig benötigt, allein das macht dich schon produktiver.

    Als Entwickler hat man sowieso viel lieber mehr Bildschirm, diverse Konsolen Fensterchen.
    Durch die Fenster switchen tut man so oder so, aber einfach Bildschirme zu haben die das ersparen können ist schlichtweg angenehmer.

    ----

    Wer bei seiner Arbeit so viel Wert auf die "Maus" legt wird wohl sowieso weniger produktiv sein.

    Abseits der Arbeit, rein privat kann man auch 1-armig am PC sitzen ;)

  6. Re: Ein gutes OS kann einem das ersparen.

    Autor: mikehak 06.10.16 - 11:09

    @Cöcönut
    Also auf windows gibt es schon ewig dexpot und andere Programme.
    Mit w10 ist auch ein tool integriert. Also ist es kein Thema.

  7. Re: Ein gutes OS kann einem das ersparen.

    Autor: jsm 06.10.16 - 11:12

    Nein.
    Auch bei OSX ist es ein wesentlicher Unterschied. (zumal die virtueleln OSX-Desktops nun wirklich nix besonders sind)
    Man hat eben doch nicht alles vor sich und muss ständig wechseln. Auch die Arbeitsfläche ist nicht größer oder unterteilbar, was ein wesentlicher Vorteil bei zwei Bildschirmen ist.
    Ich nutze im Büro übrigens OSX mit 2 Bildschirmen und drei virtuellen Desktops. Bei Windows ist das nicht nötig, denn das kann Fenster vernünftig verwalten, im Gegensatz zu OSX, wo die beste Lösung eben die virtuellen Desktops sind. Das ist aber KEIN echter Ersatz für zwei Bildschirme. So wie ein RAID kein echter Ersatz für ein Backup ist.

  8. Re: Ein gutes OS kann einem das ersparen.

    Autor: Peter Brülls 06.10.16 - 11:13

    mikehak schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sorry duke83
    >
    > unter windows gab es schon lange tools die das konnten.

    Auf Mac auch. Das ist nichts neues.

    > Aber es ersetzt nie
    > zwei bildschirme. Gerade wenn man mit sachen aus mehreren Dokumenten
    > zusammen führt, oder aus dem ERP mit Excel und vielleicht prozessanleitung
    > für die aufgabe arbeitet da man relativ neu ist. Ich Arbeite schon lange
    > auch privat damit


    Naja, ich habe auf der Arbeit auch drei Monitore, aber zu Hause verwende ich 27" 5k, da reicht mir ein Monitor. Platz genug, zwei Aufgaben nebeneinander zu stellen.

    Aber ich käme nie auf die Idee, „zwei vermeintlich identische Texte“ durch nebeneinanderstellen zu vergleichen.

    Allein, dass das notwendig wird, ist doch in Hinweis, dass wahrscheinlich ein Problem im Workflow vorliegt, wenn ich mal die Sonderfälle Literaturwissenschaft und Geschichtswissenschaft weglasse.

    Und selbst dann würde ich ein Diff-Werkzeug verwenden, dass mir die Dödelarbeit abnimmt.

  9. Re: Ein gutes OS kann einem das ersparen.

    Autor: Cöcönut 06.10.16 - 11:13

    Die Funktion unter Windows 10 kann man höchstens als billigen Abklatsch der Arbeitsflächen bezeichnen. Abgesehen davon ist sowas mMn eine Grundfunktion eines Produktivsystems. Dass MS das erst so spät integriert hat (~20 Jahre nachdem es in Linux eingeführt wurde?) ist echt traurig, und dass man sich dafür Software von Drittanbietern installieren muss...
    Naja, das Thema waren die Bildschirme, und kein OS/keine GUI ersetzt einen zweiten Bildschirm.

  10. Re: Ein gutes OS kann einem das ersparen.

    Autor: Poison Nuke 06.10.16 - 11:23

    zwei oder mehr Bildschirme sind durch nichts zu ersetzen. Durch kein Tool, durch kein OS oder was auch immer.

    Versucht mal die Werkzeuge von komplexen Programmen wie Catia, oder Inventor, oder 3dsmax oder Cinema4D oder After Effects oder Photohop usw usw usw sinnvoll auf einem Monitor zu verteilen. Geht nicht. Ok irgendwie schon, aber halt nur irgendwie und nicht effektiv um damit auch wirklich zu arbeiten.

    Oder stellt euch mal vor ihr habt ein Tutorial das ihr abarbeiten wollt. Mit einem Monitor praktisch unmöglich. Man braucht einen zweiten / dritten/vierten um das Tutorial die ganze Zeit anzeigen zu können und parallel die Schritte auszuführen.

  11. Re: Ein gutes OS kann einem das ersparen.

    Autor: mikehak 06.10.16 - 11:33

    @ Peter Brülls

    Naja, ich habe zuhause auch ein 27" und daneben noch ein 19".

    Das hat nichts mit Workflow etc zu tun. aber wenn man aus verschiedenen systemen daten abgleichen muss und man die zum teil in irgendwelchen excel files kriegt. Klar kann man einiges mit diff machen, aber bei weitem nicht alles. Da in verschiedenen Formaten darstellungen, file typen und und und.. Wenn möglich mach ichs ja gleich auf DB Basis, aber es gibt immer ausnahmen.

    Oder dann wenn ich entwickle. auf dem Hauptschirm die IDE und auf dem anderen Web, um schnell was nachschlagen zu können. Evtl. auch noch ein paar shells etc. Das

  12. Re: Ein gutes OS kann einem das ersparen.

    Autor: No Nonsense 06.10.16 - 11:34

    Duke83 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Meine Erfahrung ist, dass ein gutes Betriebssystem wie OSX einem das
    > ersparen kann.
    Apple unterstützte seit Ewigkeiten den Multimonitorbetrieb, schon damals am SE/30 mit entsprechender Grafikkarte. Ich (Mac User seit den 80ern) habe seit den Neunzigern immer zwei Monitore am Mac gehabt, in der Arbeit und zu Hause und kann daher nach meinen Erfahrungen Dein "ein gutes Betriebssystem wie OS X" nicht mehr unterschrieben.

    Bis Snow Leopard war auch alles gut, mit Lion "Back to Mac" wurde es dann erst völlig ruiniert und dann wieder Stück für Stück nachgebessert und erst seit Maverick ist es in Ansätzen am Desktoprechner überhaupt wieder nutzbar. Aber der merkwürdig implementierte Vollbildmodus vieler Programme ist noch nicht gefixt. Da wird der zweite Monitor einfach schwarz, nur weil auf dem anderen z.B. ein Fenster
    im Vollbild dargestellt wird oder die Menüleitste verschwindet auf dem Hauptmonitor wenn auf dem zweiten Screen ein Vollbildvideo (z.B. im Firefox) läuft.

    Wenn man verschiedene "Spaces" verwendet, kann man Fenster nicht mehr von einem Monitor auf den nächsten überlappen lassen. Und was war das in den 90er für ein Aha Effekt, wenn man den Leuten zeigte wie man ein Quicktime Video über zwei Monitore mit unterschiedlicher Farbtiefe legte und Quickdraw automatisch das Dithern für den Schwarz/Weiß Monitor durchführte und sich das Videofenster dabei einfach verschieben ließ. Apple wüßte also wie es geht, es paßt ihnen nur nicht die Strategie.

    Somit ist das Monitorhandling ein weiterer Punkt warum Snow Leopard den Höhepunkt für OS X dargestellt hat und es danach wieder beständig abwärts in Richtung" iOS für Geräte mit Tastatur" ging. Aber das wird dann doch zu sehr off topic



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 06.10.16 11:38 durch No Nonsense.

  13. Re: Ein gutes OS kann einem das ersparen.

    Autor: maerchen 06.10.16 - 12:20

    Nicht wirklich. Wenn du zwischen den Fenstern springst, muss sich das Auge bzw. das Gehirn trotzdem nach jedem Wechsel orientieren und das kostet "geistige Performance".

    Nehmen wir mal an, du möchtest etwas abschreiben oder umschreiben. Bei zwei Monitoren kannst du links gucken und rechts (ggfs. blind) schreiben, bei einem Monitor, musst du gucken, wechseln, orientieren, mit der Maus die alte Position wieder anklicken und kannst dann erst schreiben und danach wieder um anderen Schirm zurück wechseln.

  14. Re: Ein gutes OS kann einem das ersparen.

    Autor: dumdideidum 06.10.16 - 12:52

    Sorry, aber nichts ersetzt zwei oder mehr Bildschirme und nichts ist nervige als hin und her zu wechseln. Ich benutzte am Arbeitsplatz aktuell drei. Auf dem dritten liegen immer die Dinge die ich im Auge behalten will macht man Fernwartungen und muss zusätzlich auf andere Ressourcen zurückgreifen ist das schon sehr hilfreich, wenn man nicht nur einen Bildschirm hat.

    Nicht umsonst unterstützen sogar VMs mittlerweile Multimonitoring. Ach...und Drag and Drop in OSX....geh mir weg mit dem Mist. Ein gutes OS würde Ausschneiden und Einfügen beherrschen...

  15. Re: Ein gutes OS kann einem das ersparen.

    Autor: Schnarchnase 06.10.16 - 13:02

    Poison Nuke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Versucht mal die Werkzeuge von komplexen Programmen wie Catia, oder
    > Inventor, oder 3dsmax oder Cinema4D oder After Effects oder Photohop usw
    > usw usw sinnvoll auf einem Monitor zu verteilen. Geht nicht.

    Du meinst also die Anzahl der Monitore ist ausschlaggebend und nicht etwa die zur Verfügung stehende Fläche? Ich halte das nur für plausibel wenn man aus unerfindlichen Gründen nur in maximierten Fenstern denkt. Für alle anderen erfüllt ein großer Monitor die Aufgabe genauso wie zwei kleinere.

  16. Re: Ein gutes OS kann einem das ersparen.

    Autor: Anonymer Nutzer 06.10.16 - 13:04

    > Meine Erfahrung ist, dass ein gutes Betriebssystem wie OSX einem das
    > ersparen kann.

    Indem es einen zweiten Monitor auf den Schreibtisch projiziert, der dann zwei maximierte Fenster gleichzeitig anzeigen kann?

    Ich glaube aber nicht, dass das der Fall ist und Du lediglich gute Workarounds nutzt. Aber es sind eben nur Workarounds und zwei Monitore sind zwei Monitore.

  17. Re: Ein gutes OS kann einem das ersparen.

    Autor: kazhar 06.10.16 - 13:33

    Schnarchnase schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du meinst also die Anzahl der Monitore ist ausschlaggebend und nicht etwa
    > die zur Verfügung stehende Fläche?

    Die Fläche ist nicht so wichtig, es ist die Form. Wenn ich CAD zeichne, dann habe ich am rechten Bildschirm meine Zeichenfläche und am linken Bildschirm meine Navigatoren.

    Auf einem großen Bildschirm hätte ich zu wenig Breite, weil das A-irgendwas Papier halt nun mal ein bestimmtes Seitenverhältnis hat - und damit meine Zeichenfläche.

    Es hilft halt nicht viel wenn ich extra toll hoch aufgelöst zeichnen kann, aber daneben kein Platz für meine Tools ist.

  18. Re: Ein gutes OS kann einem das ersparen.

    Autor: Schnarchnase 06.10.16 - 13:41

    Heißt im Klartext ich habe Recht und es kommt nur auf die Fläche an. Es gibt Monitore durchaus mit verschiedenen Seitenverhältnissen, wobei es mir auch eher um die grundsätzliche Frage ging, was die Anzahl mit der Effektivität zu tun hat – nämlich nichts.

  19. Re: Ein gutes OS kann einem das ersparen.

    Autor: kazhar 06.10.16 - 13:48

    Wenn du meinst, es wäre effektiv, sich ständig durch ein gutes dutzend Fenster zu tabben - viel Spass.

    Ich jedenfalls würde ohne meine 2 1920x1200'er sehr schnell sehr traurig werden.

  20. Re: Ein gutes OS kann einem das ersparen.

    Autor: Schnarchnase 06.10.16 - 13:54

    Einer von uns beiden versteht nicht worum es geht.

    Ich greife mal dein Beispiel auf: Wie genau unterscheidet sich jetzt die Effektivität auf „deinen“ 2x 1920x1200 Pixeln von „meinen“ 3840x1200 Pixeln?
    Für mich ist das effektiv gleich, wobei bei einem Monitor die lästige Unterbrechung dazwischen wegfällt.

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