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***** Idee.

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  1. Re: ***** Idee.

    Autor: der_wahre_hannes 04.03.15 - 22:37

    mnementh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Fantasy Hero schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > kendon schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Und Gezeiten werden im Jahr 2325 abgestellt oder wie?
    > >
    > >
    > > Natürlich nicht! ^^
    > > Jedoch ist der Einschnitt in die Natur erheblich kleiner als diese Idee.
    >
    > > Man sollte auch mal daran denken, dass es Tiere gibt, die nach den
    > Gezeiten
    > > Leben. Und so eine Dammmauer könnte das Leben in dieser Region für die
    > > Tiere stark gefährden.
    > Die Bohrungen für Geothermie können Grundwasseraquifere beschädigen
    > (=versalzen). sie können zu internen Umschichtungen von Wasser führen das
    > mittelfristig zu Absenkungen an der Oberfläche führt. berücksichtigt man
    > diese Dinge, dann schränken sich die Orte schon ein, wo man Geothermie
    > machen kann.

    Einfach: Wir ziehen alle nach Island ode rähnlichen geologisch noch jungen Regionen. Da strömt die Wärme ganz ohne Bohrung aus der Erde, oder heißt das Wasser teilweise auch auf 100°C. Und die Geysire kann man bestimmt auch zur Energiegewinnung nutzen. Einige brechen ja mit schöner Regelmäßigkeit aus und lassen nicht immer ~30 Jahre auf sich warten.

  2. Re: ***** Idee.

    Autor: Crass Spektakel 19.03.15 - 18:55

    fehlermelder schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Heute stammt immer noch der größere Teil der Wärmeleistung aus dem
    > radioaktiven Zerfall der langlebigeren Nuklide im Mantel, 235U und 238U,
    > 232Th und 40K."

    Das stimmt imho so auch nicht ganz, die grösste Einzelenergiequelle dürfte das Auskristallieren des inneren Eisenkerns sein. Der Effekt ist vergleichbar damit dass das Ventil an einem Fahrradschlauch beim Aufpumpen richtig heiss werden kann, alleine durch Druckänderungen.

  3. Re: Geofracking

    Autor: Crass Spektakel 19.03.15 - 19:01

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, bemessen an den Todesfällen pro erzeugter Energie - worum es ja
    > letzlich geht.
    > www.achgut.com

    Die Zahlen da stimme nicht ganz.

    Da fehlt z.B. der Staudammbruch in China bei dem zwei Millionen ums Leben gekommen sind. Das ist nämlich vor dem Beginn der Energieerzeugung geschehen.

    Aber auch in Italien gab es mehrere tausend Tote als in den italienischen Alpen eine 500m(!!!) Flutwelle bei einem Bergrutsch ein Tal ausspülte.

    Und mal ehrlich, Wasserkraft ist nicht nur "Elektrizität", auch Staudämme zum Rückhalten von Fluten oder mechanische Kraftwerke fallen da rein und da stirbt deutlich mehr.

  4. Re: Geofracking

    Autor: Crass Spektakel 19.03.15 - 19:03

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Klar, keine Frage. Aber Atomkraft steht da scheinheilig ziemlich gut da.

    Was ist daran Scheinheilig?

    In der gesamten Geschichte der Menschheit sind deutlich weniger als 1000 Menschen direkt durch Nuklearkraftwerke getötet worden, vermutlich um 750. Dabei ist der grösste Einzelposten übrigens Tschernobyl, bisher 588 Tote und derzeit pro Jahr noch ein bis zwei weitere Tote.

  5. Re: Geofracking

    Autor: Anonymer Nutzer 19.03.15 - 20:05

    Crass Spektakel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > plutoniumsulfat schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Klar, keine Frage. Aber Atomkraft steht da scheinheilig ziemlich gut da.
    >
    > Was ist daran Scheinheilig?
    >
    > In der gesamten Geschichte der Menschheit sind deutlich weniger als 1000
    > Menschen direkt durch Nuklearkraftwerke getötet worden, vermutlich um 750.
    > Dabei ist der grösste Einzelposten übrigens Tschernobyl, bisher 588 Tote
    > und derzeit pro Jahr noch ein bis zwei weitere Tote.

    Du vergisst die Strahlenfolgen (erhöhte Krebsrate allgemein)...

  6. Re: Geofracking

    Autor: Crass Spektakel 19.03.15 - 23:58

    Die sind DRIN.

    Tschernobyl ist jetzt bald dreissig Jahre her, was soll da Krebsmässig noch gross kommen? Ganz am Anfang sind die ersten 400 Menschen schnell an nekrotischer Strahlenverbrennungen gestorben, die meisten davon waren Liquidatoren die einfach knietief im Schutt gearbeitet haben. Danach gabs nur noch vereinzelte Tote.

    Achja, die Anzahl der KREBSTOTEN ist in Ukraine und Weissrussland relativ zur Zeit vor Tschernobyl ZURÜCKGEGANGEN. Denn weil man mit dem schlimmsten rechnet wird deutlich öfters und gründlicher eine Krebsuntersuchung vorgenommen und dann auch behandelt. Wieviele diagnostizierte Krebsfälle dazugekommen sind ist schwer zu sagen, eine dramatische Steigerung ist nicht erkennbar aber natürlich findet man auch öfters was wenn man öfters sucht.

    Da sterben halt heute noch ein bis zwei Liquidatoren pro Jahr und in weiteren 30 Jahren ist das auch vorbei, dann stirbt da keiner mehr.

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