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Na wann wohl der erste Atomlobbyist hier aufkreuzt?

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  1. Re: Kritiker

    Autor: urkel 03.03.15 - 22:25

    derdiedas schrieb:

    > Es ist Wahnsinn, auch nur ein Gramm hochradioaktiven Müll zusätzlich zu
    > produzieren.

    Es wird immer so getan, als sei das ein alleiniges Problem der Kernkraft - was ist mit den (übrigens auch radioaktiven) Partikeln, die die Kohlekraftwerke ausstoßen? Oder mit diesem hübschen Örtchen hier: http://www.deutschlandfunk.de/endstation-herfa-neurode-besuch-in-der-weltgroessten.697.de.html?dram:article_id=298241
    Im "Langzeitsicherheitsnachweis" ist da die Rede von 100000 Jahren sicherer Lagerung. Das kann ebenfalls kein Mensch garantieren - aber Demos und Menschenketten gibt es ausschließlich gegen KKW. Warum?

    > Wir haben immer noch Weltweit kein einziges vernünftiges Endlager, und der
    > Dreck wird noch in Jahrtausenden Strahlen.

    Der Anfang des Satzes stimmt (so halbwegs - zumindest aber auf D bezogen), das ist allerdings eher ein politisches Problem. Kein Endlager haben ist schlimm, ein Endlager zu haben aber auch schlimm - die Leute wollen gerne, dass der Müll sich einfach so in Luft auflöst oder (wie in einer "Debatte" zu dem Thema gelesen) die Fässer "im Garten von FDP-Wählern vergraben". Mit Hände vor die Augen halten und sich das Problem wegwünschen wird's aber nicht klappen.

    Die einzige realistische Chance diese Erblast irgendwann loszuwerden liegt eben nicht darin, die Kernkraft komplett von der Agenda zu streichen, sondern das bislang nur angeritzte Potential weiter zu erforschen. Stichwort: Transmutation. Dann ist dein "Jahrtausende" nämlich ggf. hinfällig. Stimmt, es ist noch nicht zu 100% raus, ob es wirklich alles so klappen wird mit der Müllvernichtung. Fest steht allerdings: Falls jemand demnächst das Verfahren einsatzfähig umsetzt und sich damit eine goldene Nase verdient, dann wird es kein Deutscher sein. Bei denen ist das Atom nämlich zum Tabu erklärt worden.

    > Bei Vattenfall verrosten Fässer, in der Asse wurde geschlampt und ein
    > Endlager ist nicht in Sicht. Die AKW's produzieren hoch Problematischen
    > Müll und wir wissen nicht wohin damit.

    Die Asse ist so ein Thema für sich. Es ist definitiv ein Skandal, andererseits wird in den Medien aber auch so getan, als würde es dort kein leichtradioaktives Material geben, sondern nur brandgefährliches Zeug. Unterm Strich ein gutes Argument dafür, eben kein Endlager einzurichten, sondern (im Hinblick auf spätere Weiterverwendung - vgl. Transmutation) solide verwaltete Zwischenlager. Kein "Alles auf einen Haufen und dann Deckel drauf", sondern erstmal damit umgehen wie im oben verlinkten Gefahrenstoffdeopt.

    > Das bei Störfällen regelmäßig Schlamperrei und schlecht gewartete Technik
    > entdeckt wird setzt dem ganzen noch die Krone auf.(Etwa letztes Jahr 9.
    > April Fessenheim).

    Naja. Was da nicht alles als brutaler Störfall durch die Medien geht - sogar ein Kabelbrand im Transformatorhäuschen. Selbst wenn so ein KKW mal etwas radioaktiven Dampf aushusten SOLLTE ist es am Ende immer noch für deutlich weniger Todesfälle verantwortlich als Kohlekraftwerke, Diesel-PKW & Co. Vgl. auch http://www.forbes.com/sites/jamesconca/2012/06/10/energys-deathprint-a-price-always-paid/2/

    > Und die meisten AKW erden eben nicht in D betrieben sondern in Ländern
    > deren Qualitätsstandards wesentlich weiter unten angesiedelt sind.

    Tja. Und da hilft dann der deutsche Alleingang-Atomausstieg genau was?

  2. Re: Kritiker

    Autor: DaChicken 04.03.15 - 01:11

    Ich finde alle die für Atomkraftwerke sind siedeln neben einem, bauen die eigenhändig zurück, und stellen sich die castoren an den Ort, und lassen ihre Kindes Kindes Kindes Kindes Kinder darauf aufpassen wenn diese dann nicht nur noch degenierende im Dunkeln leuchtende zellhaufen sind....

    Ganz ehrlich, ich kann nicht soviel dinieren wie ich erbrechen möchte wenn ich die kurz Sichtigen Beiträge lese.

    Ein nicht grün Wähler.

  3. Re: Kritiker

    Autor: DrWatson 04.03.15 - 06:26

    DaChicken schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich finde alle die für Atomkraftwerke sind siedeln neben einem, bauen die
    > eigenhändig zurück

    Und du ziehst in ein CO2-Gewächshaus, weil Kohle besser ist?

    > Ganz ehrlich, ich kann nicht soviel dinieren wie ich erbrechen möchte wenn
    > ich die kurz Sichtigen Beiträge lese.

    Anscheinend hast du sie nicht gelesen, denn kurzsichtig waren die Beiträge bei weitem nicht.

  4. Re: Atom-Müll kann man nicht "entsorgen"

    Autor: Moe479 04.03.15 - 09:13

    cicero schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Abgebrannte Brennstäbe sind das, was anderweitiger Müll auch ist:
    > ein Wertstoff.
    >
    > Künftige Generationen können diese atomaren Wertstoffe
    > entweder weiter verwerten oder transmutieren.

    wieder mal 5¤ beim lotto gewonnen oder wie?

    ich sage das bleibt weiterhin sonder-müll den wir zukünftigen generationen aufzwingen, weil wir nicht _anständig_ wirtschaften wollen!

    ich bin in gewisser weise sauer auf meine eltern, dass die das zugelassenhaben, spätestens bei den strahlenschutzübungen bei der armee hätte es bei denen im kopf klack machen müssen, dass atomenergie keine guten folgen haben kann.

    und emmisionfreiheit ist ja wohl eine lüge, wasserdampf ist auch ein treibhausgas ... also was da aus den kühltürmen steigt ... und wenn man noch dazurechnet dass dadurch energiepreise künstlich niedrig gehalten werden, damit z.b. günstig elektrisch geheizt oder warmes wasser bereitet werden kann anstatt dafür erdwärme und die sonne + dämmung zu nutzen ...

  5. Re: Na wann wohl der erste Atomlobbyist hier aufkreuzt?

    Autor: root61 04.03.15 - 09:17

    flurreh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > xkcd.com
    >
    > Momentan ist das für uns nutzbare Energie im Bezug auf die Masse bei
    > Atomkraft unschlagbar, leider.
    Das halte ich für falsch. Denn du unterschlägst den Faktor Zeit. Also wie lange schädigen die so erzeugten Stoffe die Umwelt? Da diese bei dem radioaktivem Rotz der AKWs _wirklich_ lange ist hat diese verloren.

  6. Re: Atom-Müll kann man nicht "entsorgen"

    Autor: plutoniumsulfat 04.03.15 - 09:41

    Wasser kann in der Atmosphäre aber einfach abregnen und es zerstört z.B. kein Ozon.

  7. Re: Atom-Müll kann man nicht "entsorgen"

    Autor: baz 04.03.15 - 10:18

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wasser kann in der Atmosphäre aber einfach abregnen und es zerstört z.B.
    > kein Ozon.

    Insbesondere ist das Wasser nicht Fossil.

    Wenn ich Raps verbrenne ist das auch etwas komplett anderes als wenn ich Erdöl verbrenne. Der Raps hat das CO2 während ein paar Monaten Wachstum aus der Atmosphäre gezogen und durch das verbrennen geht auch nur das wieder zurück. Das Erdöl bildet sich aber über Jahrmillionen und wir setzen es in einem Bruchteil dessen wieder frei.

  8. Re: Kritiker

    Autor: urkel 04.03.15 - 11:39

    DaChicken schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich finde alle die für Atomkraftwerke sind siedeln neben einem, bauen die
    > eigenhändig zurück, und stellen sich die castoren an den Ort, und lassen
    > ihre Kindes Kindes Kindes Kindes Kinder darauf aufpassen wenn diese dann
    > nicht nur noch degenierende im Dunkeln leuchtende zellhaufen sind....

    Deine emotionale Formulierung zeigt, dass du reagierst wie die meisten Menschen in diesem Land: Problemen rein mit dem Bauchgefühl zu begegnen und nicht mit Ratio. Das führt aber nie zu Lösungen, sondern nur dazu, dass man in einer Spirale aus Angst, Wut und Verzweiflung versinkt. Wäre nicht so meins, aber gut - dies ist ein freies Land.

    BTW: Ich hätte keine Probleme damit, direkt neben einem KKW zu siedeln. Die Strahlung die man sich auf diesem Wege einfängt (über die Dauer eines ganzen Lebens) liegt immer noch unter der Belastung durch z. B. einen Kuraufenthalt im Schwarzwald. Und wenn du mir die Möglichkeit gibst, dann knuddele ich auch gerne einen Castor. Ohne anschließend zu leuchten. Garantiert.

  9. Re: Atomlobbyist?

    Autor: JanZmus 04.03.15 - 12:30

    urkel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da gibt's interessante aktuelle Studien zum Thema "Wie wirkt sich eine
    > langfristige niedrigdosierte Strahlung auf komplexe Organismen aus".

    Link?

    > Aber die Diskussionen laufen dort deutlich
    > sachlicher ab als in der Esoterik-Hochburg Deutschland.

    Atomkraft hat zwei größere Landstriche für vorerst immer unbewohnbar gemacht, viele Menschen getötet und viele persönliche Schicksale verursacht, was heißt hier bitte "Esoterik"?

  10. Re: Kritiker

    Autor: plutoniumsulfat 04.03.15 - 12:37

    Geringer als im Schwarzwald ist sie keinesfalls.

  11. Re: Atomlobbyist?

    Autor: baz 04.03.15 - 14:17

    JanZmus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > urkel schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Da gibt's interessante aktuelle Studien zum Thema "Wie wirkt sich eine
    > > langfristige niedrigdosierte Strahlung auf komplexe Organismen aus".
    >
    > Link?


    >
    > > Aber die Diskussionen laufen dort deutlich
    > > sachlicher ab als in der Esoterik-Hochburg Deutschland.
    >
    > Atomkraft hat zwei größere Landstriche für vorerst immer unbewohnbar
    > gemacht, viele Menschen getötet und viele persönliche Schicksale
    > verursacht, was heißt hier bitte "Esoterik"?

    Naja, für immer unbewohnbar ist auch relativ. Um Tschernobyl blüht das Leben aktuell auf. (Höchstwahrscheinlich aber eher wegen der Abwesenheit der Menschheit und trotz der Kontamination und nicht _wegen_ der Kontamination)

  12. Re: Kritiker

    Autor: baz 04.03.15 - 14:24

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Geringer als im Schwarzwald ist sie keinesfalls.


    Solange das KKW nicht ebenfalls im Schwarzwald steht, kann das schon sein.

    Der Schwarzwald hat eine Recht hohe Natürliche Strahlung. (Natürlich noch weit unter dem Bedenklichen, aber eben höher als der Landesdurchschnitt) Und KKWs sind ziemlich gut isoliert.

    Solange bei einem KKW nichts passiert, gibt es dort auch keine bedenkliche Strahlung. Das Problem mit KKWs ist nur wenn etwas passiert.


    In einem Flugzeug ist die Strahlungsbelastung sogar noch höher.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.03.15 14:25 durch baz.

  13. Re: Kritiker

    Autor: plutoniumsulfat 04.03.15 - 14:52

    Kleinere Zwischenfälle gibt es doch immer. Ich kann mir kaum vorstellen, dass das immer komplett dicht ist.

    Wieso ist die Strahlenbelastung im Flugzeug höher? Die fliegen ja nicht mit Kernkraft ;)

  14. Re: Kritiker

    Autor: baz 04.03.15 - 15:03

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kleinere Zwischenfälle gibt es doch immer. Ich kann mir kaum vorstellen,
    > dass das immer komplett dicht ist.
    Mir ist aktuell kein Fall bekannt bei dem Radioaktiviät entwichen ist. Das heißt nicht, dass dies niemals passiert ist. Aber definitiv nicht oft.

    > Wieso ist die Strahlenbelastung im Flugzeug höher? Die fliegen ja nicht mit
    > Kernkraft ;)

    Weil wir ständig Radioaktivität aus dem Weltall abbekommen. Das meiste wird von der Atmosphäre gefiltert. Im Flugzeug hast du aber deutlich weniger Atmosphäre über dir.


    Du darfst nicht vergessen, das es auch natürliche Radioaktivität gibt. Der bist du tag täglich ausgeliefert. Und die ist um einiges Höher als bei einem intakten Kraftwerk entweicht. Aber das ist alles auch kein Problem, Radioaktivität in geringen Dosen ist nicht gefährlich. Wir bekommen sie schon immer ab und haben uns daran angepasst. (Ein hoch auf die Evolution!)

  15. Re: Kritiker

    Autor: plutoniumsulfat 04.03.15 - 15:05

    Die natürliche Radioaktivität kommt doch aus dem Boden, kommt aus dem Weltall nicht viel mehr andere Strahlung?

  16. Re: Kritiker

    Autor: baz 04.03.15 - 15:42

    http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84quivalentdosis

    Das ist in diesem Falle, alles das selbe.

    Kosmische Strahlung und aus KKWs entwichene Strahlung sollte aber immer Gammastrahlung sein. Bei Terrestrischer Strahlung dürfte es ein Mix aus Alpha-, Beta- und Gammastrahlen sein.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.03.15 15:44 durch baz.

  17. Re: Atomlobbyist?

    Autor: urkel 04.03.15 - 18:44

    JanZmus schrieb:

    > Link?

    http://www.eurekalert.org/pub_releases/2011-12/dbnl-nto122011.php
    http://www.aapm.org/org/policies/details.asp?id=318&type=PP
    http://bmjopen.bmj.com/content/3/2/e002159.abstract?sid=eb8c4b52-806c-4a28-b689-cf0be5bc9253

    > Atomkraft hat zwei größere Landstriche für vorerst immer unbewohnbar
    > gemacht

    Nein. Die meisten evakuierten Landstriche wären längst wieder problemlos bewohnbar, viele hätten erst gar nicht evakuiert werden müssen. Auf dem Gelände von Fukushima Daiichi arbeiten bereits wieder Menschen ohne besondere Schutzmaßnahmen (unter Beobachtung/Prüfung, freilich). In Tschernobyl sind viele ältere Bewohner auf eigene Faust und oftmals illegal in ihre Heimat zurückgekehrt, ohne dass es zu statistisch relevanten Häufungen von Krebs o. ä. gekommen wäre. Der Kernbereich rund um den Tschernobyl-Reaktor ist nochmal ein anderes Thema (und schwerlich mit Fukushima gleichzusetzen), dennoch kann man in diesem Zusammenhang kaum von "größeren Landstrichen" sprechen. Kein Vergleich mit den Landstrichen, die z. B. durch Chemieunglücke, Stauseen oder auch Kohletagebau nachhaltig unbewohnbar wurden.

    > viele Menschen getötet

    Im Verhältnis zu den produzierten KWh? Mitnichten. Kernkraft ist bezogen auf die Mortalität eine der ungefährlichsten Energiequellen und liegt noch vor Solar- und Windenergie. Das mag zynisch klingen, aber es verhält sich hier wie bei der subjektiven Wahrnehmung bei Flugzeugabstüzen: Obwohl medial immer ein großes Thema ist das Flugzeug unterm Strich eines der sichersten Verkehrsmittel.

    Selbst in absoluten Zahlen ist z. B. die Mortalitätsbilanz von Tschernobyl erstaunlich niedrig (vgl. http://en.wikipedia.org/wiki/Deaths_due_to_the_Chernobyl_disaster ). Natürlich ist jeder Toter einer zu viel. Aber über die mehreren zehntausend Menschen, die in Europa durch Kohlekraft sterben ( http://www.env-health.org/IMG/pdf/heal_report_the_unpaid_health_bill_how_coal_power_plants_make_us_sick_executive_summary.pdf ) wird deutlich weniger emotional berichtet.

    > und viele persönliche Schicksale verursacht, was heißt hier bitte "Esoterik"?

    Esoterik heißt, dass man einem obskuren Erklärmodell den Vorzug vor einfacher Faktenbewertung gibt - und zwar aus ideologischen Gründen. Genau das ist vor allem rund um Fukushima passiert: Weil nicht sein kann was nicht sein darf ist dort alles ganz, ganz schlimm, und jeder der etwas anderes behauptet kann nur ein Lügner sein. Das hat nichts mit Diskussion zu tun, das ist halt Esoterik. Wundert mich irgendwie, dass es noch keine Globoli gegen Radioaktivität gibt.

  18. Re: Atomlobbyist?

    Autor: baz 04.03.15 - 18:49

    urkel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wundert mich irgendwie, dass es noch keine
    > Globoli gegen Radioaktivität gibt.

    Wenn du ernsthaft geglaubt hast das gäbe es nicht, kennst du die Homöopathen wohl nicht gut genug.

    http://www.naturundheilen.de/service/beratungsservice/artikel/radioaktive-strahlung-gibt-es-eine-vorbeugung/

  19. Re: Atomlobbyist?

    Autor: plutoniumsulfat 04.03.15 - 18:59

    Wer überprüft denn die Leute, die dort illegal wohnen?

    Wo machen Stauseen wirklich dauerhaft große Landstriche kaputt? Die werden ja meist nicht auf dem platten Land errichtet, sondern an Bergen oder in Schluchten.

    Außerdem können nach einem Unglück wieder Leute in der Gegend des Stausees wohnen.

    Und trotzdem wird das Flugzeug von der Bahn geschlagen ;)

  20. Re: Atomlobbyist?

    Autor: baz 04.03.15 - 19:02

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wo machen Stauseen wirklich dauerhaft große Landstriche kaputt? Die werden
    > ja meist nicht auf dem platten Land errichtet, sondern an Bergen oder in
    > Schluchten.

    So etwas hier zum Beispiel:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Reschensee

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