Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wissenschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Erneuerbare Energien: Tesla…

In Europa ist alles etwas kleiner

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. In Europa ist alles etwas kleiner

    Autor: M.P. 16.05.18 - 10:50

    Nicht einmal 20 % der Leistung des australischen Speichers ...

  2. Re: In Europa ist alles etwas kleiner

    Autor: Mel 16.05.18 - 10:56

    In Europa ist vor allem das Netz besser (bzw. konstanter), dadurch werden kleinere Buffer benötigt.

  3. Re: In Europa ist alles etwas kleiner

    Autor: SanderK 16.05.18 - 10:58

    Mel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In Europa ist vor allem das Netz besser (bzw. konstanter), dadurch werden
    > kleinere Buffer benötigt.

    Biger is better :-)

  4. Re: In Europa ist alles etwas kleiner

    Autor: pumok 16.05.18 - 11:13

    Auf die Grösse kommts nicht an - sagen die mit dem kleinen ... äh, Auto ;-)

    Ernsthaft, um kleine Schwankungen auszugleichen brauchen wir in Europa tatsächlich viel kleinere Puffer, wenn wir aber immer mehr AKWs und Kohlekraftwerke zu gunsten der "Alternativen" abschalten, dann müssen die Puffer wohl wieder grösser werden.

  5. Re: In Europa ist alles etwas kleiner

    Autor: Niaxa 16.05.18 - 11:20

    Wir haben nicht so viel Wasser um das Zeug von Tesla zu löschen, wenns mal wieder brennt xD.

  6. Re: In Europa ist alles etwas kleiner

    Autor: M.P. 16.05.18 - 11:43

    Naja, zu wenig Wasser ist in Australien auch nicht gerade unüblich ...

    Und ein brennender Tesla-Netzspeicher ist mir immer noch lieber, als ein havarierender belgischer Schrottreaktor ....



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.05.18 11:44 durch M.P..

  7. Re: In Europa ist alles etwas kleiner

    Autor: pumok 16.05.18 - 11:48

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und ein brennender Tesla-Netzspeicher ist mir immer noch lieber, als ein
    > havarierender belgischer Schrottreaktor ....

    Mir definitiv auch.

    Die Frage ist halt immer wo so ein Speicher gebaut wird. Im Australischen Outback brennt der einfach ab, ist sicherer als zu versuchen den zu löschen.

  8. Re: In Europa ist alles etwas kleiner

    Autor: SJ 16.05.18 - 12:02

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wir haben nicht so viel Wasser um das Zeug von Tesla zu löschen, wenns mal
    > wieder brennt xD.

    Wo hat denn so ein Stromspeicher von Tesla denn gebrannt?

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  9. Re: In Europa ist alles etwas kleiner

    Autor: Dwalinn 16.05.18 - 13:15

    Für einen großen Langzeitspeicher gibt es allerdings andere Technologien.

  10. Re: In Europa ist alles etwas kleiner

    Autor: SanderK 16.05.18 - 13:21

    SJ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Niaxa schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wir haben nicht so viel Wasser um das Zeug von Tesla zu löschen, wenns
    > mal
    > > wieder brennt xD.
    >
    > Wo hat denn so ein Stromspeicher von Tesla denn gebrannt?

    -> xD <- wird meist in zusammenhang mit Aussagen benutzt, derer man nicht viel Glaubwürdigkeit oder anders gesagt, man sollte sie nicht zu Ernst nehmen. ----->> ^^ <<--

  11. Re: In Europa ist alles etwas kleiner

    Autor: pumok 16.05.18 - 13:37

    Stimmt, aber das Wasser der Pumpspeicherkraftwerke wird in Zukunft zum Löschen der Batteriespeicher benötigt ;-)

  12. Re: In Europa ist alles etwas kleiner

    Autor: M.P. 16.05.18 - 14:47

    Wenn man immer brav einen "Todesstreifen" um den Standort von Vegetation freihält ist das O.K. - Sonst hat man womöglich im Fall der Fälle den schönsten Buschbrand ...

  13. Re: In Europa ist alles etwas kleiner

    Autor: Dwalinn 16.05.18 - 15:55

    Normalerweise ja aber Niaxa ist nicht gerade ein Tesla Fan.
    Ich schätze mal er bezieht sich dabei eher auf die Tesla S/X die bisher gebrannt haben. Die Anzahl an Brände ist jetzt nicht das besondere, aber wenn so ein Akku erstmal brennt brennt das eine Weile. Tesla selbst entfehlt einfach genügend Wasser zu verwenden 3 große Löschfahrzeuge reichen dabei für ein Fahrzeug (von den Typischen Modelle in Dörfern/Kleinstädten braucht man ca. 4)
    Oder in Zahlen über 10.000 Liter für einen Akku zwischen 80-100 kWh

  14. Re: In Europa ist alles etwas kleiner

    Autor: malmi 16.05.18 - 16:49

    Wie schon geschrieben, braucht es hier nicht so riesige Speicher, weil Europa das Stromnetz besser im Griff hat. Und es hat durchaus seine Vorteile die Leistung an einem Standort zu begrenzen (also z.B. im niedrigen, zweistelligen MW-Bereich) und das ganze dezentral zu verteilen.

    Und solche Speicher werden auch nicht zugebaut, weil wir hier überhaupt ein Problem haben, sondern weil sie günstiger sind als die konventionellen Alternativen auf dem Primärenergiemarkt und sich so ein Geschäft machen lässt. Da werden schon ein paar Jahre lang Großspeicher von Stadtwerken und anderen Anbietern aufgebaut. Auch die Dimension dieses Tesla-Speichers ist da nichts besonderes. Und in Summe kommt schon allein in D deutlich mehr als bei dem australischen Speicher zusammen. Ist halt eine Tesla-News und die findet den Weg eher zu Golem ;)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.05.18 16:51 durch malmi.

  15. Re: In Europa ist alles etwas kleiner

    Autor: SanderK 16.05.18 - 17:11

    malmi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie schon geschrieben, braucht es hier nicht so riesige Speicher, weil
    > Europa das Stromnetz besser im Griff hat. Und es hat durchaus seine
    > Vorteile die Leistung an einem Standort zu begrenzen (also z.B. im
    > niedrigen, zweistelligen MW-Bereich) und das ganze dezentral zu verteilen.
    >
    > Und solche Speicher werden auch nicht zugebaut, weil wir hier überhaupt ein
    > Problem haben, sondern weil sie günstiger sind als die konventionellen
    > Alternativen auf dem Primärenergiemarkt und sich so ein Geschäft machen
    > lässt. Da werden schon ein paar Jahre lang Großspeicher von Stadtwerken und
    > anderen Anbietern aufgebaut. Auch die Dimension dieses Tesla-Speichers ist
    > da nichts besonderes. Und in Summe kommt schon allein in D deutlich mehr
    > als bei dem australischen Speicher zusammen. Ist halt eine Tesla-News und
    > die findet den Weg eher zu Golem ;)

    Dezentral und kleiner, ist in dem Fall in der Tat ein Vorteil, der sich mir so nicht ganz Erschlossen hatte. Danke!

  16. Re: In Europa ist alles etwas kleiner

    Autor: PearNotApple 17.05.18 - 14:59

    Man muß bedenken, dass die Stromversorgung in Australien sehr schlecht ist. Es gibt drei große Netze, die nicht miteinander verbunden sind. Zudem kommt, dass der Strom dort sehr teuer ist, obwohl Australien mit großen billigen Kohlereserven der Strom relativ billig produziert werden könnte. Der hohe Preis kommt daher, weil dort enorme Stromschwankungen gibt. Diese werden teilweise durch Preise geglättet. Verbrauchst Du Strom zu Spitzlastzeiten, so zahlst Du viel mehr als z.B. in der Nacht.
    Die Gaskraftwerksbetreiber haben dumm und dämlich verdient, weil sie die Peaker bedienen konnten. Nichtdestotrotz gab es immer wieder mal Stromausfälle in Australien.

    In Europa ist die Stromversorgung ziemlich gut (insbesondere in Deutschland). Der Kontinent ist ziemlich gut vernetzt und daher gab es auch nicht so viel Bedarf an ESS. Aber mit zunehmender regenerativer Energien wird die Regulierung immer schwieriger. Daher fängt es auch hier an immer mehr ESS einzusetzen. Ich schätze mit dem Preisverfall der Batterien werden wir auch in Europa größere ESS sehen.

  17. Re: In Europa ist alles etwas kleiner

    Autor: Niaxa 17.05.18 - 15:12

    Fan bin ich von gar nix. Aber zur Erklärung... ja es war ein Witz bezogen auf die 10000 Liter Wasser. Und hatte auch nix mit Tesla bashen zu tun oder so. Übrigens finde ich Teslas Werbeschub, der die Entwicklung aus dem Tiefschlaf geholt hat, überragend. Die Leistungen der Firma finde ich nur ziemlich lau, für das was sie so werben.

    Das ist auch bei Star Citizen so, deswegen finde ich aber nicht gleich alles mega schlecht.

  18. Re: In Europa ist alles etwas kleiner

    Autor: gadthrawn 17.05.18 - 20:52

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Normalerweise ja aber Niaxa ist nicht gerade ein Tesla Fan.
    > Ich schätze mal er bezieht sich dabei eher auf die Tesla S/X die bisher
    > gebrannt haben. Die Anzahl an Brände ist jetzt nicht das besondere, aber
    > wenn so ein Akku erstmal brennt brennt das eine Weile. Tesla selbst
    > entfehlt einfach genügend Wasser zu verwenden 3 große Löschfahrzeuge
    > reichen dabei für ein Fahrzeug (von den Typischen Modelle in
    > Dörfern/Kleinstädten braucht man ca. 4)
    > Oder in Zahlen über 10.000 Liter für einen Akku zwischen 80-100 kWh


    Hm.. hast du mitbekommen, dass die Schweizer Medien statt der meterhohen Flamme von dem Tesla von vor 2 Wochen mit dem Tettnanger Totenmeist nur noch Bilder mit Rauchsäule zeigt? Eine Ausnahme : http://www.20min.ch/schweiz/tessin/story/Brannte-der-Tesla-wegen-einem-ueberhitzten-Akku--16458885#showid=243257&index=0 und da siehst du auch wie wenig mit Löschen machbar ist.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. BWI GmbH, Bonn
  2. Atlas Copco IAS GmbH, Bretten
  3. Versicherungskammer Bayern, Saarbrücken
  4. Robert Bosch GmbH, Stuttgart

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. DOOM für 6,99€, Assassin's Creed Odyssey für 49,99€ und Civilization VI - Digital...
  2. 39,98€ (Vergleichspreis ca. 72€)
  3. ab 519€ bei Alternate lieferbar
  4. (heute Samsung HT-J4500 5.1-Heimkino-System für 149€ statt 168,94€ im Vergleich)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Norsepower: Stahlsegel helfen der Umwelt und sparen Treibstoff
Norsepower
Stahlsegel helfen der Umwelt und sparen Treibstoff

Der erste Test war erfolgreich: Das finnische Unternehmen Norsepower hat zwei weitere Schiffe mit Rotorsails ausgestattet. Der erste Neubau mit dem Windhilfsantrieb ist in Planung. Neue Regeln der Seeschifffahrtsorganisation könnten bewirken, dass künftig mehr Schiffe saubere Antriebe bekommen.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Car2X Volkswagen will Ampeln zuhören
  2. Innotrans Die Schiene wird velosicher
  3. Logistiktram Frankfurt liefert Pakete mit Straßenbahn aus

Campusnetze: Das teure Versäumnis der Telekom
Campusnetze
Das teure Versäumnis der Telekom

Die Deutsche Telekom muss anderen Konzernen bei 5G-Campusnetzen entgegenkommen. Jahrzehntelang von Funklöchern auf dem Lande geplagt, wollen Siemens und die Automobilindustrie nun selbst Mobilfunknetze aufspannen. Auch der öffentliche Rundfunk will selbst 5G machen.
Eine Analyse von Achim Sawall

  1. Stadtnetzbetreiber 5G-Netz kann auch aus der Box kommen
  2. Achim Berg "In Sachen Gigabit ist Deutschland ein großer weißer Fleck"
  3. Telefónica Bündelung von Bandbreiten aus 4G und 5G ist doch möglich

Life is Strange 2 im Test: Interaktiver Road-Movie-Mystery-Thriller
Life is Strange 2 im Test
Interaktiver Road-Movie-Mystery-Thriller

Keine heile Teenagerwelt mit Partys und Liebeskummer: Allein in den USA der Trump-Ära müssen zwei Brüder mit mexikanischen Wurzeln in Life is Strange 2 nach einem mysteriösen Unfall überleben. Das Adventure ist bewegend und spannend - trotz eines grundsätzlichen Problems.
Von Peter Steinlechner

  1. Adventure Leisure Suit Larry landet im 21. Jahrhundert

  1. Android: Google-Apps könnten Hersteller bis zu 40 US-Dollar kosten
    Android
    Google-Apps könnten Hersteller bis zu 40 US-Dollar kosten

    Interne Dokumente sollen Aufschluss über das künftige Finanzierungsmodell für die Google-Apps geben: Demnach will Google von den Herstellern je nach Region und Pixeldichte bis zu 40 US-Dollar pro Android-Gerät verlangen. Wer Chrome und die Google-Suche installiert, soll Ermäßigungen bekommen.

  2. Google: Pixel-Besitzer beklagen nicht abgespeicherte Fotos
    Google
    Pixel-Besitzer beklagen nicht abgespeicherte Fotos

    Nutzer von Googles Pixel-Smartphones berichten von Problemen mit nicht abgespeicherten Fotos. Nachdem sie eine Aufnahme gemacht haben, taucht diese manchmal gar nicht in der Galerie auf oder nur das Thumbnail. Ursache des Problems könnte die HDR-Funktion sein.

  3. e*message: Deutscher Unternehmer verklagt Apple wegen iMessage
    e*message
    Deutscher Unternehmer verklagt Apple wegen iMessage

    Dietmar Gollnick ist Chef von e*message, einem Pager-Funkbetreiber, der unter anderem Ärzte und Feuerwehrleute über Notfälle benachrichtigt. Vor dem Landgericht Braunschweig verklagt er Apple, da diese mit iMessage einen Dienst mit zu ähnlichem Namen anbieten.


  1. 15:23

  2. 13:48

  3. 13:07

  4. 11:15

  5. 10:28

  6. 09:02

  7. 18:36

  8. 18:09