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Was ist eigentlich mit Tesa-Rom?

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  1. Was ist eigentlich mit Tesa-Rom?

    Autor: elS1NOZc 13.01.12 - 14:02

    Das wurde doch ähnlich vielversprechend angekündigt und hinterher hat man nix mehr davon gehört (wie so oft wenn es um neue Speichermöglichkeiten geht)

  2. Re: Was ist eigentlich mit Tesa-Rom?

    Autor: /mecki78 13.01.12 - 14:54

    elS1NOZc schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das wurde doch ähnlich vielversprechend angekündigt und hinterher hat man
    > nix mehr davon gehört (wie so oft wenn es um neue Speichermöglichkeiten
    > geht)

    Das Produkt wurde bis zur Marktreife gebraucht und man kann es seit 2003 auch kaufen; nur ist es nicht wirklich interessant. Schau, auf einer Tesa Rolle kann man ca. 10 GByte speichern, auf einer Dual Layer DVD kannst du aber auch ca. 8.5 GByte speichern und eine DVD-R DL bekommst du schon für ca. einen Euro pro Medium (und das wäre noch günstiger, wenn da nicht eine Urheberrechtsabgabe drauf wäre, die wohl auch auf Tesarollen kommen würde, würden die massiv als Speichermedium eingesetzt). Auch gibt es ja mittlerweile Blu-Ray, die deutlich mehr Kapazität pro Scheibe bringen als eine Tesa-Rolle (was durchaus wichtig sein kann, wenn du große Dateien nicht auf zig Rollen zerstückeln möchtest). Dann ist die Zugriffsgeschwindigkeit, sowie die Lese-/Schreibgeschwindigkeit nicht gerade gigantisch bei Tesa-Rollen (zugegeben, das ist sie bei Bandlaufwerken auch nicht und die sind auch noch in Betrieb). Und das größte Problem damit ist: Anders als Leermedien durchlaufen Tesa-Rollen keine aufwendigen Qualitätstest; solange das Ding klebt, erfüllt es ja seinen Zweck. D.h. die Qualität der Tesa-Rollen schwankt stark von Rolle zu Rolle. Manchmal hat sich auch ein Produktionsfehler eingeschlichen, was die Rolle komplett unbrauchbar oder teilweise unbrauchbar macht. Es wird halt nicht als Datenspeicher produziert, sondern nur als Klebestreifen, das darf man nicht vergessen.

    /Mecki

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