1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wissenschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › FAA: Privatdrohnen gefährden…

Mehr Privatdrohen = Mehr Zwischenfälle; Überraschung, Überraschung.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Mehr Privatdrohen = Mehr Zwischenfälle; Überraschung, Überraschung.

    Autor: y.m.m.d. 28.11.14 - 12:02

    Wer hätte das bloß erwartet. Das liegt bestimmt daran das alle Privatpersonen zu den Flughäfen stürmen! Vor allem weil der Einsatzzweck von privaten Drohnen (idr. Fotos/Videos aus Vogelperspektive oder "einfach nur rumfliegen") ja gerade danach schreit mal einen Ausflug zum Flughafen zu machen!
    -.-

    Ernsthaft mal, als nächstes weitet man dieses "Flugverbot für Privatdrohnen" auf Geschäftsvirtel aus (Wirschaftsspionage), dann auch öffentlicher Bäder, Strände, Gärten, ... und verbietet die dann ganz. Ausser vielleicht auf Modellflugplätzen...

    Mag ja sein das vielleicht ein paar wenige (Idioten) so dumm waren vorsätzlich ihre Drohne nahe an einem Flughaften zu starten, aber deshalb gleich regulieren und sperren zu wollen halte ich für übertrieben. (Einfach Bußgeld / Gefängnis ja nach Maß der Gefährdung/des Schadens)
    Wenn wir jede potenzielle Gefahr ausschalten wollten dürfte keiner Arbeiten und wir würden in Gummizellen leben.

  2. Re: Mehr Privatdrohen = Mehr Zwischenfälle; Überraschung, Überraschung.

    Autor: cr4cks 28.11.14 - 12:08

    y.m.m.d. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mag ja sein das vielleicht ein paar wenige (Idioten) so dumm waren
    > vorsätzlich ihre Drohne nahe an einem Flughaften zu starten, aber deshalb
    > gleich regulieren und sperren zu wollen halte ich für übertrieben. (Einfach
    > Bußgeld / Gefängnis ja nach Maß der Gefährdung/des Schadens)

    Da kommt mir aber die Frage auf, wie willst du die Leute aufspüren um sie unter Strafe zu stellen?

    -------
    Ich bin der, den sie Anders nennen.

  3. Re: Mehr Privatdrohen = Mehr Zwischenfälle; Überraschung, Überraschung.

    Autor: Pwnie2012 28.11.14 - 12:26

    so wie mans immer macht. Es gibt auch fahrerflucht! Man kann ja notfalls nummbernschilder für drohnen einführen, die ohne eins werden niedergeschossen.

  4. Re: Mehr Privatdrohen = Mehr Zwischenfälle; Überraschung, Überraschung.

    Autor: cr4cks 28.11.14 - 12:29

    Pwnie2012 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > so wie mans immer macht. Es gibt auch fahrerflucht! Man kann ja notfalls
    > nummbernschilder für drohnen einführen, die ohne eins werden
    > niedergeschossen.


    Hmm, die Aufklärungsrate bei Drohnen ist sehr wahrscheinlich dann aber gegen 0. Es sei denn die Drohne speichert ihre Orte lokal, und dann die Drohne nach dem zusammenprall finden... Klasse! Den Aufwand will ich nicht zahlen wollen. ^^

    -------
    Ich bin der, den sie Anders nennen.

  5. Re: Mehr Privatdrohen = Mehr Zwischenfälle; Überraschung, Überraschung.

    Autor: FalkoSchmidt 28.11.14 - 13:03

    cr4cks schrieb:
    > Da kommt mir aber die Frage auf, wie willst du die Leute aufspüren um sie
    > unter Strafe zu stellen?

    Man könnte die Drohne mit einer Drohne verfolgen...
    Ich sehe die zukünftigen Luftkämpfe schon vor mir!

  6. Re: Mehr Privatdrohen = Mehr Zwischenfälle; Überraschung, Überraschung.

    Autor: Michael H. 28.11.14 - 13:07

    Neue Berufssparte: Ziviler Drohnenabfangjäger :D *freiwilligmeld* :D

  7. Re: Mehr Privatdrohen = Mehr Zwischenfälle; Überraschung, Überraschung.

    Autor: y.m.m.d. 28.11.14 - 13:20

    cr4cks schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > y.m.m.d. schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Mag ja sein das vielleicht ein paar wenige (Idioten) so dumm waren
    > > vorsätzlich ihre Drohne nahe an einem Flughaften zu starten, aber
    > deshalb
    > > gleich regulieren und sperren zu wollen halte ich für übertrieben.
    > (Einfach
    > > Bußgeld / Gefängnis ja nach Maß der Gefährdung/des Schadens)
    >
    > Da kommt mir aber die Frage auf, wie willst du die Leute aufspüren um sie
    > unter Strafe zu stellen?

    Wie wird es denn bei Leuten gemacht die mit Laserpointern auf Flugzeuge zielen? Wenn wirklich eine Gefährdung vorhanden ist (kann ich mir nur Vorstellen wenn die Drohne mitten auf der Start-/Landebahn rumfliegt und ins Triebwerk kommen kann) dann sehe ich da auch keinen nennenswerten Unterschied. Wenn nicht dann ist es logischerweise auch nicht gefährlich...

  8. Re: Mehr Privatdrohen = Mehr Zwischenfälle; Überraschung, Überraschung.

    Autor: gm72 28.11.14 - 13:21

    y.m.m.d. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer hätte das bloß erwartet. Das liegt bestimmt daran das alle
    > Privatpersonen zu den Flughäfen stürmen! Vor allem weil der Einsatzzweck
    > von privaten Drohnen (idr. Fotos/Videos aus Vogelperspektive oder "einfach
    > nur rumfliegen") ja gerade danach schreit mal einen Ausflug zum Flughafen
    > zu machen!
    > -.-
    >
    > Ernsthaft mal, als nächstes weitet man dieses "Flugverbot für
    > Privatdrohnen" auf Geschäftsvirtel aus (Wirschaftsspionage), dann auch
    > öffentlicher Bäder, Strände, Gärten, ... und verbietet die dann ganz.
    > Ausser vielleicht auf Modellflugplätzen...
    >
    > Mag ja sein das vielleicht ein paar wenige (Idioten) so dumm waren
    > vorsätzlich ihre Drohne nahe an einem Flughaften zu starten, aber deshalb
    > gleich regulieren und sperren zu wollen halte ich für übertrieben. (Einfach
    > Bußgeld / Gefängnis ja nach Maß der Gefährdung/des Schadens)
    > Wenn wir jede potenzielle Gefahr ausschalten wollten dürfte keiner Arbeiten
    > und wir würden in Gummizellen leben.

    Für Deutschland gilt die Luftverkehrsordnung, die gilt auch für Flugobjekte unter 5 kg, Ausnahmen sind z.B. Drachen. Es gibt jetzt bereits ganz klare Regelungen wo solche Flugobjekte aufsteigen dürfen und wo nicht. In den meisten Großstädten gilt bereits jetzt ein kompletter Flugverbot, so z.B. in Hamburg. Tja so sind Gesetzte. Jetzt kommen uninformierte und lassen diese "Drohnen" überall fliegen und diskreditieren damit alle, die das Hobby Modellflug (auch mit Multicoptern) gewissenhaft betreiben. Das Problem ist nicht, dass es keine Regelungen gibt, sondern dass die Leute sich nicht daran halten. Daran sind zum Einen die Hersteller, aber auch der Einzelhandel schuld, der Kunde gehört informiert. Tja und der Kund will sich selber gar nicht informieren.
    Ach ja, was auch kaum einer weiß, es gibt eine Flugmodell PFLICHT Versicherung. Ja Pflicht, normale Haftpflichtversicherungen übernehmen keine Schäden mit Flugmodellen und so genannten Spielzeut. Das ist nämlich gar kein Spielzeug.

    Solche Fälle gehören geahndet ohne wenn und aber, damit die Leute das endlich kapieren.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. DATAGROUP Köln GmbH, Köln
  2. SOLCOM GmbH, Reutlingen
  3. TransnetBW GmbH, Stuttgart
  4. Hessisches Ministerium des Innern und für Sport, Wiesbaden

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Radeon RX 5500 (4GB) im Test: AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren
Radeon RX 5500 (4GB) im Test
AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren

Mit der Radeon RX 5500 hat AMD endlich wieder eine sparsame und moderne Mittelklasse-Grafikkarte im Angebot. Verglichen mit Nvidias Geforce GTX 1650 Super reicht es zum Patt - aber nicht in allen Bereichen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Workstation-Grafikkarte AMDs Radeon Pro W5700 hat USB-C-Anschluss
  2. Navi-Grafikeinheit Apple bekommt Vollausbau und AMD bringt RX 5300M
  3. Navi-14-Grafikkarte AMD stellt Radeon RX 5500 vor

Razer Blade Stealth 13 im Test: Sieg auf ganzer Linie
Razer Blade Stealth 13 im Test
Sieg auf ganzer Linie

Gute Spieleleistung, gute Akkulaufzeit, helles Display und eine exzellente Tastatur: Mit dem Razer Blade Stealth 13 machen Käufer eigentlich kaum einen Fehler - es sei denn, sie kaufen die 4K-Version.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Raptor 27 Razers erstes Display erscheint im November
  2. Gaming-Maus Razer macht die Viper kabellos
  3. Raion Razer verkauft neues Gamepad für Arcade-Spiele

Elektroschrott: Kauft keine kleinen Konsolen!
Elektroschrott
Kauft keine kleinen Konsolen!

Ich bin ein Fan von Retro. Und ein Fan von Games. Und ich habe den kleinen Plastikschachteln mit ihrer schlechten Umweltbilanz wirklich eine Chance gegeben. Aber es hilft alles nichts.
Ein IMHO von Martin Wolf

  1. IMHO Porsche prescht beim Preis übers Ziel hinaus
  2. Gaming Konsolenkrieg statt Spielestreaming

  1. Ohne Google-Apps: Huawei verkauft Mate 30 Pro in Deutschland
    Ohne Google-Apps
    Huawei verkauft Mate 30 Pro in Deutschland

    In begrenzter Stückzahl bringt Huawei das Mate 30 Pro in Deutschland auf den Markt. Es wird dabei ohne Googles Play Store laufen - auch die typischen Google-Apps fehlen.

  2. Galaxy Fold im Test: Falt-Smartphone mit falschem Format
    Galaxy Fold im Test
    Falt-Smartphone mit falschem Format

    Samsung hat bei seinem faltbaren Smartphone nicht nur mit der Technik, sondern auch mit einem misslungenen Marktstart auf sich aufmerksam gemacht. Die zweite Version ist deutlich besser geglückt und aufregend in ihrer Neuartigkeit. Nur: Wozu braucht man das Gerät?

  3. Neuer Trick: Ransomware versteckt sich im Windows Safe Mode
    Neuer Trick
    Ransomware versteckt sich im Windows Safe Mode

    Windows startet im abgesicherten Modus meist keine Antiviren- oder Endpoint-Protection-Software - diesen Umstand nutzt die Ransomware Snatch aus, um nicht entdeckt zu werden und die Dateien verschlüsseln zu können.


  1. 12:38

  2. 12:04

  3. 11:59

  4. 11:43

  5. 11:16

  6. 11:01

  7. 10:37

  8. 10:22