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Mit Linux..

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  1. Re: Wenn da was schief geht,

    Autor: Llame 21.08.13 - 09:49

    ja für viele ist das ein glaubenskrieg. ich wollte nur deutlich machen dass es ein weit verbreiteter irrtum ist, dass osx was restriktionen angeht mit ios vergleichbar ist.

    dass man es (offiziell) nur auf macs installieren kann ist ein anderes thema - apple ist eben einer der wenigen die ein OS UND Hardware herstellen.

    jedenfalls arbeite ich auch viel mit linux und wenn es sein muss auch mal mit windows, OSX gefällt mir von der usability atm eben am besten.

    die iOS geräte an sich finde ich auch ok, nur die leute die sie überwiegend benutzen kann ich überhaupt nicht leiden, deshalb benutze ich in dem bereich nur android geräte :D

  2. Re: Wenn da was schief geht,

    Autor: nille02 21.08.13 - 10:25

    DeathMD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wo war das ablenken wenn ich keinen Plan auf Windows habe, schau ich
    > genauso in die Röhre wie bei Linux oder OSX wenn ein Problem auftritt. Du
    > wolltest doch damit sagen, dass der DAU unter Linux das nicht einfach
    > machen kann, das habe ich auch nirgens dementiert. Klar ist es nicht
    > einfach aber das ist es unter Windows auch nicht, stell dir mal vor ein DAU
    > ist plötzlich in der Systemsteuerung und fängt da drinnen an zum
    > herumstellen, na gute Nacht!

    Warum sollte er denn in der Systemeinstellung da plötzlich rumspielen und sinnlos Einstellungen ändern? Aber sollte es doch mal so einen Helden geben, kann er noch immer die Systemwiederherstellung nutzen.

    Klar, das Beispiel mit den Wlan Kanälen wird unter Windows auch ein normaler User einfach finden. Wenn man ihm aber sagt wo kann er das Problemlos selber machen und der Zustand bleibt. Ihm einfach einen Befehl hinzuwerfen den er eingeben soll hilft ihm nur für den Moment weiter, nach dem nächsten Neustart wird er wieder vor dem selben Problem stehen.


    > Jeden Müll installieren ändert an der Funktion des Systems nichts, ok weiß
    > ja nicht welches Windows du da benützt aber das kann schon sehr wohl etwas
    > ändern, diese tollen Tools zB zum Treiber installieren, die hin und wieder
    > einfach irgendwas installieren etc. oder ein tolles TuneUp Tool, das
    > einfach mal die Registry "mitreinigt" und leider auch wichtige Schlüssel
    > löscht. Also da gibts schon einiges, was beim unbedarften User schief gehen
    > kann.

    Nur weil es Installiert wurde muss es nicht zwangsweise gestartet und auch noch was am System destruktiv ändern. Das schlimmste an den Tools ist heute das sie zur Scareware Mutiert sind.


    > Thema Registry, ist mir erst letztens passiert, wollte Steam starten, geht
    > nicht weil Kompatibilitätsmodus aktiviert ist. Gut nachgesehen, kein KM
    > eingestellt, was machste jetzt, genau googeln und was wars, richtig die
    > Registry. Mir braucht man aber dafür nur den Schüssel zu geben, mach das
    > bei deinem unbedarften User dann kannste mal beginnen von Start, dort
    > tippst du regedit...

    Steam oder eine Steamanwendung Triggert in dem Fall ein Szenario das den Automatischen Kompatibilitätsmodus eingeschaltet hat. Steam könnte das selber erkennen und beheben. Steams Weigerung im Kompatibilitätsmodus zu arbeiten kann man Microsoft aber auch schwer anlassten.

    > Was ich damit sagen will, bei jedem System muss man ein bisschen mehr
    > Ahnung haben wenn etwas nicht so läuft wie es soll,

    Genau das soll nicht mehr erforderlich sein. Probleme sollten automatisch erkannt werden und behoben. Leider ist das noch Utopie.

    > bei Windows sinds dann
    > vl irgendwelche Einstellungen oder etwas in der Registry, bei Linux eine
    > falsche config oder du musst etwas mit der Konsole machen, nur nichts davon
    > ist für den unbedarften User logisch oder einfach, also kein Bashing.

    Und mit keinem von beiden sollte er Konfrontiert werden. Und bei dem von dir genannten Fall, mit der Registry, halte ich Steam und eine Steamanwendung für den schuldigen.

    > Bashing wäre das: Windows 8 ist scheiße, weil es scheiße ist. Siehst du den
    > Unterschied?

    Wenn ich etwas an einem Audi nicht gut finde, beginnt der Besitzer nicht damit über Toyota herzuziehen.

  3. Re: Wenn da was schief geht,

    Autor: DeathMD 21.08.13 - 11:55

    ja das kann ich verstehen, dass du deswegen keine ios geräte benutzt. :D

    kann man zb ubuntu problemlos auf einem mac installieren, oder braucht man da auch soetwas wie bootcamp?

  4. Re: Wenn da was schief geht,

    Autor: DeathMD 21.08.13 - 12:14

    Was ich sagen wollte, diese Tools können dein System zerschiessen, dann funktioniert es nicht mehr reibungslos also die Funktion ist nicht mehr gegeben.

    Ok ich hätte da ein wenig genauer sein sollen, wenn jemand Ubuntu nutzt gehe ich mal davon aus, dass er ein Terminal öffnen und einen Befehl hineinkopieren kann. Wenn er dann nachgefragt hätte wo er das eingeben müsste, hätte er es auch Schritt für Schritt erfahren. Wie du bereits sagst unter Windows musst du es dem User vermutlich auch Schritt für Schritt erklären wie er dorthin kommt, darum ging es mir ja. Unter Linux mag das vl. komplizierter erscheinen, ist aber nicht unbedingt so. Teilweise finde ich es einfacher jemandem zu sagen, starte das Terminal -> gib den Befehl xyz ein -> funktioniert es jetzt?, als ihn durch zig Menüs und Untermenüs zu dirigieren, aber das ist bestimmt Geschmackssache.

    Der Fehler bei Steam liegt bestimmt an Steam, dennoch muss ich in die Registry um ihn zu beheben, da es über die normalen Einstellungen nicht erreichbar ist und da wird es für einen unbedarften User eben schon schwierig.

    Ein System das jeden Fehler von selbst löst, ja das wäre wirklich schön, leider noch Utopie wie du schon sagst. :)

  5. Re: Wenn da was schief geht,

    Autor: nille02 21.08.13 - 13:17

    DeathMD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ok ich hätte da ein wenig genauer sein sollen, wenn jemand Ubuntu nutzt
    > gehe ich mal davon aus, dass er ein Terminal öffnen und einen Befehl
    > hineinkopieren kann.

    Jemand der die Entscheidung getroffen hat, sich mit Linux tiefer auseinander zu setzen, wird das sicher hin bekommen. Die Unkenrufe gehen aber von einigen dahin das Linux lieber Vorinstalliert werden sollte. Wie soll sich ein normaler Anwender verhalten? Selbst vermeintliche Dinge wie die Bildschirmauflösung werden schnell zum Problem.

    > Wenn er dann nachgefragt hätte wo er das eingeben
    > müsste, hätte er es auch Schritt für Schritt erfahren. Wie du bereits sagst
    > unter Windows musst du es dem User vermutlich auch Schritt für Schritt
    > erklären wie er dorthin kommt, darum ging es mir ja. Unter Linux mag das
    > vl. komplizierter erscheinen, ist aber nicht unbedingt so.

    Ein einfacher Befehl ist aber unter Linux meist nur die halbe Miete. Der Einstellung muss auch noch gespeichert werden.
    Als Beispiel. Die Konfiguration der Bildschirme macht man mit xrandr. Leider werden diese Einstellungen nicht gespeichert. Wenn ich es nun permanenter möchte, dann muss man die Tools von KDE, Gnome etc benutzen und hoffen das diese die Einstellungen speichern und auch wiederherstellen werden.

    > Teilweise finde
    > ich es einfacher jemandem zu sagen, starte das Terminal -> gib den Befehl
    > xyz ein -> funktioniert es jetzt?, als ihn durch zig Menüs und Untermenüs
    > zu dirigieren, aber das ist bestimmt Geschmackssache.

    Geht mir genau so, daher wird wenn möglich auch unter Windows alles per Konsole gemacht bei Hilfe aus der Ferne. Da kann man auch einfach mal den Befehl, der verwendet werden soll, einfach per Mail, SMS geschickt werden.

  6. Re: Wenn da was schief geht,

    Autor: DeathMD 21.08.13 - 13:48

    Vorinstalliert, naja als Option vl nicht schlecht, für jeden aber bestimmt nicht zu gebrauchen. Vorteil wenn es vorinstalliert ist, alles sollte ohne Probleme laufen, was Hardware etc. betrifft. Als Anwender hast du dann nur die Option dir von der Community helfen zu lassen, dessen muss man sich eben bewusst sein.

    Das Beispiel mit der Bildschirmauflösung kann ich nicht nachvollziehen, dieses Problem hatte ich noch nie, da bis jetzt immer die richtige Auflösung automatisch gesetzt wurde, aber da hast du schon recht, auch Kleinigkeiten können unter Linux zum Problem werden. Auf meinem Laptop habe ich auch mit einigen Dingen zu kämpfen, allerdings sind das alles Treiberprobleme, vorallem der Graka Treiber von ATI ist ein Problem, der ist mittlerweile auch ein Problem unter Windows, kann mit den neuen Versionen die Helligkeit des Bildschirms nicht mehr regeln.

    Wenn ich eine Textdatei ändern muss um eine Einstellung permanent übernehmen zu können, stört mich das persönlich nicht, für einen normalen User mag das bestimmt nicht so einfach oder logisch erscheinen, weil sie Häckchen etc. gewohnt sind.

    Ich arbeite aber gern mit Linux, jetzt läuft auch alles wie es soll und es ist schon um einiges einsteigerfreundlicher geworden, als es noch vor ein paar Jahren war. Allerdings ist es bestimmt noch nicht für die breite Maße brauchbar, dazu brauchen sie noch ein wenig Zeit und ein paar Hersteller müssten sich für Linux noch mehr ins Zeug legen, damit wirklich alles reibungslos funktioniert.

  7. Re: Wenn da was schief geht,

    Autor: nille02 21.08.13 - 14:42

    DeathMD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vorinstalliert, naja als Option vl nicht schlecht, für jeden aber bestimmt
    > nicht zu gebrauchen. Vorteil wenn es vorinstalliert ist, alles sollte ohne
    > Probleme laufen, was Hardware etc. betrifft.

    Die Hardware die in dem gerät steckt. Es gibt ja auch noch die Peripherie.

    > Als Anwender hast du dann nur
    > die Option dir von der Community helfen zu lassen, dessen muss man sich
    > eben bewusst sein.

    Wenn die einem denn helfen kann. Ich habe noch Laptop von Siemens ( Lifebook c1020 mit einen Celeron 2Ghz und 512MB Ram ). Leider kann ich keine Linux Distribution benutzen da es immer am entpacken des initrd scheitert. Es gibt leider immer ein Kernel-Panic. Seit Jahren kann mir dabei keiner Helfen. Nächstes Jahr im April, wenn der XP Support eingestellt wird, werde ich es wohl noch mal versuchen.

    > Das Beispiel mit der Bildschirmauflösung kann ich nicht nachvollziehen,
    > dieses Problem hatte ich noch nie, da bis jetzt immer die richtige
    > Auflösung automatisch gesetzt wurde, aber da hast du schon recht, auch
    > Kleinigkeiten können unter Linux zum Problem werden.

    Es geht nicht unbedingt um die Auflösung sondern auch schon um die Position, Klon, Erweitert etc. Aber wegen der Auflösung. Ich habe einige CRT-Bildschirme die maximal 1280x1024 Darstellen können. Leider Tritt bei der Auflösung ein Flackern (60Hz halt) und eine gewisse Unschärfe auf. KMS konfiguriert leider mit 1280x1024 obwohl 1024x786 als empfohlen gemeldet wird.

    > Auf meinem Laptop habe
    > ich auch mit einigen Dingen zu kämpfen, allerdings sind das alles
    > Treiberprobleme, vorallem der Graka Treiber von ATI ist ein Problem, der
    > ist mittlerweile auch ein Problem unter Windows, kann mit den neuen
    > Versionen die Helligkeit des Bildschirms nicht mehr regeln.

    Mit AMD, ATI gibt es nicht mehr, habe ich unter Linux weniger Probleme. Da du aber die Bildschirmhelligkeit ansprichst, hast du sicher einen Laptop. In dem Fall solltest du dich mal an den Hersteller des Laptops wenden. Die Basteln sich gerne was eigenes zusammen.

    > Wenn ich eine Textdatei ändern muss um eine Einstellung permanent
    > übernehmen zu können, stört mich das persönlich nicht, für einen normalen
    > User mag das bestimmt nicht so einfach oder logisch erscheinen, weil sie
    > Häckchen etc. gewohnt sind.

    Wenn man nur eine Textdatei ändern müsse wäre das noch klasse, leider muss man hin und wieder auch selber Scripts schreiben und die irgendwo unter bekommen.

    > Ich arbeite aber gern mit Linux, jetzt läuft auch alles wie es soll und es
    > ist schon um einiges einsteigerfreundlicher geworden, als es noch vor ein
    > paar Jahren war.

    Es viel besser geworden in den letzten 10 Jahren. Kritik wird aber leider oft eher feindselig aufgefasst oder als unnötig abgetan.

  8. Re: Wenn da was schief geht,

    Autor: DeathMD 21.08.13 - 20:03

    nille02 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Die Hardware die in dem gerät steckt. Es gibt ja auch noch die Peripherie.

    Die Peripherie hab ich nicht bedacht, allerdings wird es da auch immer besser, ich war erstaunt, dass meine Logitech G500 und sogar der XBOX 360 Wireless Controller problemlos erkannt wurden. Drucker auch, aber da habe ich schon einiges gelesen, ich glaub, da hab ich eher Glück gehabt.

    >Wenn die einem denn helfen kann. Ich habe noch Laptop von Siemens (
    > Lifebook c1020 mit einen Celeron 2Ghz und 512MB Ram ). Leider kann ich
    > keine Linux Distribution benutzen da es immer am entpacken des initrd
    > scheitert. Es gibt leider immer ein Kernel-Panic. Seit Jahren kann mir
    > dabei keiner Helfen. Nächstes Jahr im April, wenn der XP Support
    > eingestellt wird, werde ich es wohl noch mal versuchen.

    Bei einem Problem konnte mir auch noch keiner helfen. WLan funktioniert auf meinem Acer Revo nicht wirklich, das Problem ist die Wifi Karte (Atheros 5007eg). Kann mich zwar verbinden, hab da aber auch hin und wieder Probleme, wenn ich verbunden bin schwankt die Übertragungsrate derartig, dass man nicht einmal normal surfen kann. Das witzige ist die Karte sollte eigentlich laufen, weil mir einige bestätigt haben sie hätten die gleiche und bei ihnen läuft alles reibungslos. Ich behelf mir mit Ndiswrapper, aber ich hätte es eben gerne wenn es normal funktionieren würde. Bei deinem Problem kann ich dir leider nicht helfen, für das hab ich mit Linux noch viel zu wenig Erfahrung.

    > Es geht nicht unbedingt um die Auflösung sondern auch schon um die
    > Position, Klon, Erweitert etc. Aber wegen der Auflösung. Ich habe einige
    > CRT-Bildschirme die maximal 1280x1024 Darstellen können. Leider Tritt bei
    > der Auflösung ein Flackern (60Hz halt) und eine gewisse Unschärfe auf. KMS
    > konfiguriert leider mit 1280x1024 obwohl 1024x786 als empfohlen gemeldet
    > wird.

    Jetzt wo du es sagst, habe ich versucht den Bildschirm vom Revo an den Laptop zu hängen, irgendwie funktioniert das gerade gar nicht..... Schon wieder eine kleine Baustelle gefunden. :)

    > Mit AMD, ATI gibt es nicht mehr, habe ich unter Linux weniger Probleme. Da
    > du aber die Bildschirmhelligkeit ansprichst, hast du sicher einen Laptop.
    > In dem Fall solltest du dich mal an den Hersteller des Laptops wenden. Die
    > Basteln sich gerne was eigenes zusammen.

    Ja AMD, für mich ist das irgendwie noch immer ATI. :D Bei mir liegt es daran dass ich einen i5 der ersten Generation habe mit einer HD5650 und diese werden anscheinend vom AMD Linux Treiber nicht mehr unterstützt, nur die neuen muxless (oder wie das heißt). Ja ist ein Laptop. Tja der Hersteller ist HP und die scheren sich um Treiber so gut wie gar nicht, der letzte Grafiktreiber für Windows stammt bei denen von vor 2 Jahren im Dezember. Das mit der Regelung stört aber nicht, weil ich sowieso nur darauf spiele und mehr nicht.

    > Wenn man nur eine Textdatei ändern müsse wäre das noch klasse, leider muss
    > man hin und wieder auch selber Scripts schreiben und die irgendwo unter
    > bekommen.

    Immer ist es nicht mit einer Textdatei getan das stimmt, musste zB um mein Touchpad ausschalten zu können ein Script schreiben und das dann auf eine meiner Zusatztasten legen. War etwas mühe, aber das Script hab ich ja jetzt schon und brauch es nur zu übernehmen sollte ich neu installieren.

    > Es viel besser geworden in den letzten 10 Jahren. Kritik wird aber leider
    > oft eher feindselig aufgefasst oder als unnötig abgetan.

    Ja Betriebssysteme sind ein schwieriges Thema weil sich manche eben sehr hineinsteigern, ist allerdings bei anderen Dingen auch so, Autos, Apple vs. PC, Smartphones, Tablets...... :)

  9. Re: Wenn da was schief geht,

    Autor: Moe479 22.08.13 - 00:21

    linux ist auch nicht darauf ausgelegt unbedingt mit einer grafischen oberfläche betrieben zu werden und andersherum sind grafische oberflächen für linux oft auch mit purer absicht nicht sehr weitfassend ausgelegt.

    und auch unter win xp/7/8 gibt es zu diversen vom system mitgelieferten tools kein allumfassendens frontend ... nehmemen wir z.b. per batch-script und xcopy ein automatisiertes inkrementelles backup von bestimmten ordnern/dateien auf eine externe usbplatte ... das geht zwar mit dem win7 backup-tool schon recht gut aber alle optionen von xcopy, at und schtasks hat das bei weitem nicht drauf ...

  10. Re: Wenn da was schief geht,

    Autor: nille02 22.08.13 - 09:15

    Moe479 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > linux ist auch nicht darauf ausgelegt unbedingt mit einer grafischen
    > oberfläche betrieben zu werden und andersherum sind grafische oberflächen
    > für linux oft auch mit purer absicht nicht sehr weitfassend ausgelegt.

    Dann sollte man aufhören, Linux als die bessere Windows Alternative anzupreisen.

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