Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wissenschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Ferrari: Die Formel 1 sucht nach…

Genauuuu, es liegt an der Lautstärke

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Genauuuu, es liegt an der Lautstärke

    Autor: Klausens 18.02.15 - 09:43

    Natürlich liegts nicht an

    - Einem korrupten Ecclestone
    - Reifen, die so gebaut werden, dass der gewinnt, der am vorsichtigsten fährt. Irgendwann waren sie dann so instabil, dass sie von selbst auseinanderflogen
    - Die Durchwinktechnik für Schnellere (offiziell DRS)
    - Teams, die regelmässig pleite gehn und statt Rennfahrern lieber Leute anstellen, die zwar nicht fahren können, aber Geld mitbringen
    - Jeglicher Innovationsverbietung (z.B. Red Bulls genialer Diffusor)
    - Oder immer mehr das Gefühl, dass es genau um 3 Dinge geht. Geld, Geld, Geld
    - Und wenn Innovationen (Hybrid) dann zumindest so geregelt, dass mans pro Runde genau nur X,YZ Sekunden benutzen darf

  2. Re: Genauuuu, es liegt an der Lautstärke

    Autor: Himmerlarschundzwirn 18.02.15 - 10:10

    Also bei DRS bin ich geteilter Meinung.

    Ganz fair ist das natürlich nicht, aber dadurch dass die meisten Fahrer und Teams technisch und fahrerisch zu nah beieinander liegen, mussten die sich was einfallen lassen, damit nicht 20 Mann 2 Stunden wie an der Schnur hintereinander her fahren.

    Denn selbst wenn ein Mercedes eigentlich schneller wäre, als ein Ferrari (beispielhafte Auswahl), aber nicht so schnell, dass er auf einer verhältnismäßig kurzen Gerade an ihm vorbei käme, braucht es halt ein bisschen Nachhilfe.

    Soll also heißen: Wenn sie schon wirkliche Innovation verbieten, müssen sie zumindest DRS behalten, um die Illusion von Spannung aufrecht halten zu können. Und das sage ich als Formel-1-Fan.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.02.15 10:11 durch Himmerlarschundzwirn.

  3. Re: Genauuuu, es liegt an der Lautstärke

    Autor: Klausens 18.02.15 - 10:22

    Das eigentliche Problem ist doch, dass man einfach nicht überholen kann, weil diese ganze Aerodynamik zusammenbricht, wenn ein Auto vor einem ist.
    In anderen Serien z.B. DTM funktioniert das wunderbar.

    Und wenn man schon jeden Fuzzl reglementiert, dann müssen die Autos halt so konstruiert werden, dass sie auch im Windschatten klarkommen.
    Dann brauchts auch keine Überholhilfe und es gäb gratis spannendes Windschattenfahren. Und nicht absichtliches 1-2sek Platz lassen, weil sonst der Karrn zu warm wird, die Reifen kaputt gehn und die Stabilität weg ist.

  4. Re: Genauuuu, es liegt an der Lautstärke

    Autor: Himmerlarschundzwirn 18.02.15 - 10:27

    Ich finde ohnehin, dass die viel zu viel gegen die Zeit und gegen sich selbst fahren. Die "Gegner" wirken eigentlich nur noch wie diese Schattenfahrer in Computerspielen.

    Ich fände mehr Mann-gegen-Mann-Situationen in Rennen deutlich spannender. Aber das kann man wohl schwer erzwingen, wenn man keine Einheitsautos verteilt.

  5. Re: Genauuuu, es liegt an der Lautstärke

    Autor: nicoledos 18.02.15 - 10:52

    Dazu braucht es sicher keine Einheitsautos.

    Wenn bei der F1, beim kleisten Kontakt irgend welche Komponenten (ab)brechen oder sofort abheben kann man auch keine echten Zweikämpfe erwarten. Heisst nicht, dass es zum Kontaktsport verkommen soll. Es ist nur schon ein Unterschied, ob man den Wagen wie ein rohes Ei behandeln muss oder er auch mal kleinere unvermeidliche Kontakte aushält bzw. mit Tape schnell behoben sind.

  6. Re: Genauuuu, es liegt an der Lautstärke

    Autor: Himmerlarschundzwirn 18.02.15 - 11:04

    Das ist ohnehin eine witzige Beobachtung. Die testen wie die Wilden stundenlang im Windkanal kleinste Verkrümmungen des Fronflügels und holen da das letzte Tausendstel raus und dann knallt's mal im Rennen und die Fahrer fahren teilweise mit merklich verformtem Flügel die gleichen Zeiten wie vorher. Von rohen Eiern kann man da wohl nicht sprechen.

  7. Re: Genauuuu, es liegt an der Lautstärke

    Autor: Phreeze 18.02.15 - 11:39

    am Wochenende ist wieder daytona 500, und die spannensde Rennserie der Welt fängt wieder an, und wir lachen wieder über die Mickey Maus Motoren der Formel Gähn :D

    Die nascarserie hat kaum Innovationen, braucht sie auch nicht. Seit ein paar Jahren fährt man erst mit Direkteinspritzung, das war das Resumé aus 20 Jahren "Innovation", spannend ist die trotzdem. Macht sie einen Sinn ? Ja, da sehr sehr viel Geld gespendet wird (einige Fahren "Hauptsponsoren" für Wohltätige Zwecke. ist kein Sponsor, sondern eine Werbung für diese Zwecke, der Gegenteil also).

    Wen's interessiert. Sky-abo -> MotorvisionTV als TV sender. Die meisten Rennen sind Sonntags abends gegen 19h00 (ausser die Nachtrennen oder in "weiter entfernten Zeitzonen" der USA)

  8. Re: Genauuuu, es liegt an der Lautstärke

    Autor: violator 18.02.15 - 12:04

    Die Lautstärke ist trotzdem ein Faktor. Früher ist man zu nem Rennen gegangen und hat schon aus 500m Entfernung zur Rennstrecke das Beben von irgendwelchen Testfahrten gespürt und der Lärm gehört einfach dazu. Heutzutage hört sich das eher wie ein Seifenkistenrennen mit Staubsaugermotoren an.

  9. Re: Genauuuu, es liegt an der Lautstärke

    Autor: Himmerlarschundzwirn 18.02.15 - 12:20

    Das ist sicherlich Geschmackssache. Ich persönlich finde Nascar so spannend wie Kindern beim Schaukeln zuzugucken. Das Im-Kreis-Rumgefahre (ja, sind nicht alle Strecken rund, ich weiß) haut mich irgendwie gar nicht vom Hocker, find ich halt irgendwie lieblos. Schöne Strecken gehören schon dazu.

  10. Re: Genauuuu, es liegt an der Lautstärke

    Autor: HagbardCeline 18.02.15 - 13:14

    Man hat eben die Rennstrecken auch alle vermurkst. z.B. Hockenheimring war mit langen Geraden und engen Kurven erheblich spannender und aufwendiger in den Griff zu bekommen. Beim Umbau hätte man auch gleich Schienen in die Strecke legen können und dann die Autos entlang ziehen.

  11. Re: Genauuuu, es liegt an der Lautstärke

    Autor: censorshit 18.02.15 - 13:25

    HagbardCeline schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man hat eben die Rennstrecken auch alle vermurkst. z.B. Hockenheimring war
    > mit langen Geraden und engen Kurven erheblich spannender und aufwendiger in
    > den Griff zu bekommen. Beim Umbau hätte man auch gleich Schienen in die
    > Strecke legen können und dann die Autos entlang ziehen.

    Wobei der Hockenheimumbau geht ja noch.
    Wenn ich mir aber die ganzen neuen Retortenstrecken von Hermann Tilke so anschaue, da langweile ich mich schon vor dem Rennen.
    Ob Südkorea, Malaysia, Abu Dhabi, Sotchi, Austin, Indien. Alles stinklangweilige Strecken.
    Für die Fahrer vielleicht teilweise interessant, aber zum Zuschauen. Kilometerweite asphaltierte Auslaufzonen, 20m breite Straße, 0 Herausforderung.

  12. Re: Genauuuu, es liegt an der Lautstärke

    Autor: Icestorm 18.02.15 - 13:29

    censorshit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > HagbardCeline schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Man hat eben die Rennstrecken auch alle vermurkst. z.B. Hockenheimring
    > war
    > > mit langen Geraden und engen Kurven erheblich spannender und aufwendiger
    > in
    > > den Griff zu bekommen. Beim Umbau hätte man auch gleich Schienen in die
    > > Strecke legen können und dann die Autos entlang ziehen.
    >
    > Wobei der Hockenheimumbau geht ja noch.
    > Wenn ich mir aber die ganzen neuen Retortenstrecken von Hermann Tilke so
    > anschaue, da langweile ich mich schon vor dem Rennen.
    > Ob Südkorea, Malaysia, Abu Dhabi, Sotchi, Austin, Indien. Alles
    > stinklangweilige Strecken.
    > Für die Fahrer vielleicht teilweise interessant, aber zum Zuschauen.
    > Kilometerweite asphaltierte Auslaufzonen, 20m breite Straße, 0
    > Herausforderung.

    Es wird gefordert, dass man möglichst lange eine Ideallinie fahren kann, Kurven mit höchstmöglicher Geschwindigkeit, daher wohl die Uniformität.

  13. Re: Genauuuu, es liegt an der Lautstärke

    Autor: Tantalus 18.02.15 - 13:36

    Icestorm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es wird gefordert, dass man möglichst lange eine Ideallinie fahren kann,
    > Kurven mit höchstmöglicher Geschwindigkeit, daher wohl die Uniformität.

    Aber gerade das macht doch auch einen gewaltigen Teil der Monotonie aus. Kein Ausbeschleunigen mehr nach der Haarnadelkurve, kein auf Risiko vorbeiziehen in der Schikane, nur noch Vollgas, Vollgas, Vollgas.

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  14. Re: Genauuuu, es liegt an der Lautstärke

    Autor: Icestorm 18.02.15 - 14:08

    Tantalus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Icestorm schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Es wird gefordert, dass man möglichst lange eine Ideallinie fahren kann,
    > > Kurven mit höchstmöglicher Geschwindigkeit, daher wohl die Uniformität.
    >
    > Aber gerade das macht doch auch einen gewaltigen Teil der Monotonie aus.
    > Kein Ausbeschleunigen mehr nach der Haarnadelkurve, kein auf Risiko
    > vorbeiziehen in der Schikane, nur noch Vollgas, Vollgas, Vollgas.
    >
    > Gruß
    > Tantalus

    Genau. Ecclestone darf sich garnicht beschweren, wenn die Zuschauer "mit den Füßen oder der Fernbedienung abstimmen".
    Spannung durch packende Duelle, wo der Mensch immernoch mehr zählt als die Maschine, das brächte die Leute zurück. Kein Mensch will irgendwelche Stallorder (naja, fast niemand), jährliche Reglemantänderungen, Fernkonfigurationen an Motor und Fahrwerk, etc. Wenn jetzt noch verkopftere Änderungen kommen um Fans zurückzuholen, dann gehen auch die Letzten.

  15. Es liegt auch an spießigen Fahrertypen - David Hasselhoff Style

    Autor: MarioWario 18.02.15 - 14:31

    - fehlenden Boxen-Ludern
    - zurückgebliebenen Fans (die Autos sind für die Anwohner laut genug)
    - übertriebenen Technologie-Reglements (machts mal einfacher wie: 200 Liter für zwei Stunden und was ihr an der Elektrik-Front oder mit der Aerodynamik tut kümmert uns nicht; im Moment kann sich nur Mercedes eine regelkonforme Entwicklung wirklich leisten)
    BTW Geld von den Fahrern mußte auch schon in den 70ern beschafft werden - in der Formel 1 fahren nicht die besten Autofahrer, sondern professionell finanzierte Motorsportler.

  16. Re: Es liegt auch an spießigen Fahrertypen - David Hasselhoff Style

    Autor: Icestorm 18.02.15 - 16:54

    David Hamilton, der Multimillionär (nichts gegen Multimillionäre) mit Klunker am/im Ohr und weißer Basecap ist für mich der Inbegriff des neuen Spießers. Justin Bieber auf Rädern.
    Der Rest des Fahrerfeld sind entweder Ex-Champions auf Rentnerrunde oder Gnadenbrot, die irgendwie ihren Rennställen Erfolg oder Geld oder beides bringen sollen, oder es sind Hänflinge wie Vettel und Rosberg, die früher von Senna und Prost von der Strecke geschnupft worden wären. Das ist aber wohl gewollt, denn die F1 soll ja eine saubere Veranstaltung sein, zu der man seine Frau und die Kinder mitbringen kann.

  17. Re: Es liegt auch an spießigen Fahrertypen - David Hasselhoff Style

    Autor: MarioWario 18.02.15 - 17:25

    Ja und die Freundinnen sind auch keine Boxen-Luder, sondern mehr schon reiche (langweilige) Muttis - Wo sind die Boxen-Luder ?!

  18. Re: Es liegt auch an spießigen Fahrertypen - David Hasselhoff Style

    Autor: Lapje 18.02.15 - 19:07

    Icestorm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Der Rest des Fahrerfeld sind entweder Ex-Champions auf Rentnerrunde oder
    > Gnadenbrot, die irgendwie ihren Rennställen Erfolg oder Geld oder beides
    > bringen sollen, oder es sind Hänflinge wie Vettel und Rosberg, die früher
    > von Senna und Prost von der Strecke geschnupft worden wären. Das ist aber
    > wohl gewollt, denn die F1 soll ja eine saubere Veranstaltung sein, zu der
    > man seine Frau und die Kinder mitbringen kann.

    Da spricht geballtes Wissen...Gerade bei Rosberg, der auch einen Schumacher gut in Schach halten konnte (Punkte: 89:76 - Qualifying: 16:3)...

  19. Re: Es liegt auch an spießigen Fahrertypen - David Hasselhoff Style

    Autor: violator 18.02.15 - 20:19

    Lapje schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da spricht geballtes Wissen...Gerade bei Rosberg, der auch einen Schumacher
    > gut in Schach halten konnte (Punkte: 89:76 - Qualifying: 16:3)...

    Ja den Rentner. In den 90ern wäre Rosberg aber untergegangen. ;)

  20. Re: Es liegt auch an spießigen Fahrertypen - David Hasselhoff Style

    Autor: Lapje 18.02.15 - 20:31

    Bist Du Dir da so sicher?

    Auch die Vergleiche Senna, Prost ect ect sind vollkommen blödsinnig und rühren von einer gewissen "Heroisierung" her...keiner weiß ob diese in der heutigen Zeit nicht "nur" gleichauf oder vielleicht sogar gnadenlos unterlegen wären.

    Vor allem finde ich es, ehrlich gesagt, recht lächerlich, wenn heutige Fahrer als Hänflinge bezeichnet werden - vor allem von Leuten, welche vielleicht auf dem Computer Rennen bestehen und vielleicht im höchsten Fall mal in einem Gokart gessessen sind...

  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Stadtwerke München GmbH, München
  2. Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Mainz
  3. KfW Bankengruppe, Frankfurt am Main
  4. Faktor Zehn GmbH, Köln, München, Nürnberg, Düsseldorf, Hannover

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 31,49€
  2. 20,99€ - Release 07.11.
  3. 39,99€ (Release 14.11.)
  4. (-79%) 8,49€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Norsepower: Stahlsegel helfen der Umwelt und sparen Treibstoff
Norsepower
Stahlsegel helfen der Umwelt und sparen Treibstoff

Der erste Test war erfolgreich: Das finnische Unternehmen Norsepower hat zwei weitere Schiffe mit Rotorsails ausgestattet. Der erste Neubau mit dem Windhilfsantrieb ist in Planung. Neue Regeln der Seeschifffahrtsorganisation könnten bewirken, dass künftig mehr Schiffe saubere Antriebe bekommen.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Car2X Volkswagen will Ampeln zuhören
  2. Innotrans Die Schiene wird velosicher
  3. Logistiktram Frankfurt liefert Pakete mit Straßenbahn aus

Probefahrt mit Tesla Model 3: Wie auf Schienen übers Golden Gate
Probefahrt mit Tesla Model 3
Wie auf Schienen übers Golden Gate

Die Produktion des Tesla Model 3 für den europäischen Markt wird gerade vorbereitet. Golem.de hat einen Tag in und um San Francisco getestet, was Käufer von dem Elektroauto erwarten können.
Ein Erfahrungsbericht von Friedhelm Greis

  1. 1.000 Autos pro Tag Tesla baut das hunderttausendste Model 3
  2. Goodwood Festival of Speed Tesla bringt Model 3 erstmals offiziell nach Europa
  3. Elektroauto Produktionsziel des Tesla Model 3 erreicht

Mate 20 Pro im Hands on: Huawei bringt drei Brennweiten und mehr für 1.000 Euro
Mate 20 Pro im Hands on
Huawei bringt drei Brennweiten und mehr für 1.000 Euro

Huawei hat mit dem Mate 20 Pro seine Dreifachkamera überarbeitet: Der monochrome Sensor ist einer Ultraweitwinkelkamera gewichen. Gleichzeitig bietet das Smartphone zahlreiche technische Extras wie einen Fingerabdrucksensor unter dem Display und einen sehr leistungsfähigen Schnelllader.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Keine Spionagepanik Regierung wird chinesische 5G-Ausrüster nicht ausschließen
  2. Watch GT Huawei bringt Smartwatch ohne Wear OS auf den Markt
  3. Ascend 910/310 Huaweis AI-Chips sollen Google und Nvidia schlagen

  1. Windows 10: Retpoline-Patch gegen Spectre verbessert CPU-Leistung
    Windows 10
    Retpoline-Patch gegen Spectre verbessert CPU-Leistung

    In der kommenden Version von Windows 10 will Microsoft Retpoline gegen Spectre einführen. Das verlangsame das System nicht mehr so stark und bringe gerade auf älteren PCs eine spürbare Verbesserung. Allerdings dauert die Einführung noch ein wenig.

  2. Richard Stallman: GNU-Projekt bekommt Richtlinien für gute Kommunikation
    Richard Stallman
    GNU-Projekt bekommt Richtlinien für gute Kommunikation

    Ausgelöst durch die Diskussionen um den Code-of-Conduct in Linux und anderen Projekten erhält nun auch das GNU-Projekt Richtlinien zur Kommunikation. Strikte Vorschriften sollen aber explizit nicht gemacht werden, entschied Projektgründer Richard Stallman.

  3. Fertigungsprozess: Intel soll 10-nm-Node eingestampft haben
    Fertigungsprozess
    Intel soll 10-nm-Node eingestampft haben

    Abseits eines einzelnen Prozessors aus der Cannon-Lake-Serie hat Intel bisher keine 10-nm-Chips vorzuweisen. Das soll auch so bleiben: Angeblich hat der Hersteller die erfolglose Fertigung komplett eingestellt und wechselt direkt auf 7 nm samt extrem-ultravioletter Strahlung.


  1. 17:58

  2. 17:50

  3. 17:42

  4. 17:14

  5. 16:47

  6. 16:33

  7. 13:53

  8. 13:33