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Arbeit abschaffen dank Roboter

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  1. Arbeit abschaffen dank Roboter

    Autor: Das recht auf Faulheit 10.11.10 - 16:29

    Das Beste was uns nur passieren könnte wäre doch wenn die Roboter in Zukunft alle Arbeit für uns erledigen. In den Fabriken wird schon jetzt ein großteil von Robotern produziert z.B. in der Autoindustrie. Z.b. bei Ikea gibts schon automatisierte Kassen an denen die Leute dank RFID ohne kassierer bezahlen können (Personalabbau).
    Die neuen Roboterautos von Google sind eine Strecke von 120.000 Km gefahren ohne das ein Fahrer eingreifen musste (unfallfrei). Wenn die dinger marktreif sind dann gibts Taxis und Lastwagen ohne Fahrer. Also man bestellt sich bei Amazon ein Packet das wird vom automatisierten lagerhaussystem von einem logistikroboter im fahrzeug verstaut und dann fahrerlos geliefert.

    Genauso wirds früher oder später kommen da mit dieser Technologie die Firmen eine Menge Geld sparen können. Die Folge die meisten Menschen werden arbeitslos und beziehen dann ein Bedingungsloses Grundeinkommen von dem sie gut leben können. Dann haben die Menschen viel mehr Freizeit und Zeit für die Familie anstatt sich mit stupider und stressiger Arbeit plackern zu müssen.
    Mit der Überwindung der Arbeit durch die technik könnte ein uralter Menscheitstraum in Erfüllung gehen von dem auch schon die altgriechischen Philosophen geträumt haben.

    Paul lafargue schreibt:

    "Ein griechischer Dichter aus der Zeit Ciceros, Antipatros, besang die Erfindung der Wassermühle (zum Mahlen des Getreides) als Befreierin der Sklavinnen und Errichterin des goldenen Zeitalters:

    »Schonet der mahlenden Hand, o Müllerinnen, und schlafet sanft! Es verkündet der Hahn euch den Morgen umsonst! Däo hat die Arbeit der Mädchen den Nymphen befohlen, und jetzt hüpfen sie leicht über die Räder dahin, daß die erschütterten Achsen mit ihren Speichen sich wälzen, und im Kreise die Last drehen des wälzenden Steins. Laßt uns leben das Leben der Väter, und laßt uns der Gaben arbeitslos uns freun, welche die Göttin uns schenkt.«

    Ach! Die Zeit der Muße, die der heidnische Dichter verkündete, ist nicht gekommen; die blinde, perverse und mörderische Arbeitssucht hat die Maschine aus einem Befreiungsinstrument in ein Instrument zur Knechtung freier Menschen umgewandelt: die Produktionskraft der Maschine verarmt die Menschen."

    Die Früchte der Arbeit die in Zukunft die Maschienen erwirtschaften werden müssen dann nur noch fair unter allen Menschen aufgeteilt werden. Das lässt sich nur durch ein Bedingungsloses Grundeinkommen bewerkstelligen. Die Piratenpartei hat diesen gedanken in weiser Vorraussicht bereits aufgegriffen, einige LVs haben das BGE bereits in ihr Parteiprogramm mit aufgenommen:

    http://wiki.piratenpartei.de/Bedingungsloses_Grundeinkommen

    In 40 jahren werden wir ein besseres Leben Leben, ein faules Leben. Wir müssen nur endlich die Bürgerliche Arbeitsmoral überwinden derzufolge nur der Arbeitende Mensch etwas wert ist. Denn wer in Zukunft Arbeitslos wird wird dies nicht aus Faulheit sondern einfach weil es nicht mehr genug Arbeit gibt. Da hilft dann auch kein Zwangsystem wie Hartz4 mehr um Vollbeschäftigung zu schaffen, der einzig konsequente Ausweg wäre der umstieg auf ein BGE.

  2. Re: Arbeit abschaffen dank Roboter

    Autor: Zukunfts Pessimist 10.11.10 - 18:00

    Ich habe ja nichts dagegen wenn einfache und stupide Arbeiten von Robotern erledigt werden. Nur was sollen die Menschen dann in Zukunft machen ?

    Den ganzen Tag mit nem Bier in der Hand vorm Fernseher hocken ? oder 12 Stunden lang Wow zocken ?

    Wenn das Eintritt müssten die Menschen erst lernen ihre Freizeit sinvoll zu nutzen. Solange Arbeitslose aber von der Gesellschaft per se als Faulenzer angesehen werden solange wird es immer noch genügend Arbeit geben. Und wenn man die Hartz4 Empfänger Löcher ausbuddeln lässt um diese danach wieder zuzuschütten oder sie in den Steinbruch schickt. Die noch arbeitende teil der Bevölkerung wird nämlich niemals bereits sein den Arbeitslosen die nicht arbeiten ihren unterhalt zu bezahlen.

    Ein BGE wird es nicht geben, da wird man lieber den einen Teil der Gesellschaft fast verhungern lassen. So wie in den USA wo schon jeder 8te auf Lebensmittelgutscheine angewiesen ist.

  3. Re: Arbeit abschaffen dank Roboter

    Autor: Tingelchen 10.11.10 - 18:14

    Mach dir mal keine Sorgen :) Wir werden das nicht erleben. In 40 Jahren wird die Robotik noch lange nicht so weit sein das ein Roboter mir mein Päckchen an die Tür trägt. D.h. von der lokalen Pakstation bis zu mir nach Hause, bringt ihn noch immer ein Fahrer.


    Generell verschibt sich die Arbeit nur. Weg von einfachen Dingen hin zu komplexeren Aufgaben. Am Beispiel der Autoindustrie sieht man das z.B. ganz deutlich. Die großen Lasten und einfachen Aufgaben beim Bau werden heute über Roboter gemacht. Feinarbeit und Instandhaltung macht aber der Mensch.


    Bis sich das ändert, werden noch viele Jahrzehnte ins Land ziehen ;)

  4. Re: Arbeit abschaffen dank Roboter

    Autor: frsedfs 10.11.10 - 18:36

    Damit deine "Vision" in Kraft tritt, müssten vollkommen Autonome Roboter geschaffen werden. Von solch einer komplexen KI sind wir noch ziemlich weit entfernt, und das bleibt auch hoffentlich noch so bis ich aus dem Leben scheide...

    Kann mir ein Leben einfach nicht vorstellen in dem man nur faulenzt... keine Arbeit mehr, keine Schule mehr, niemand hinterfragt den Sinn von überhaupt irgendetwas. Alle sind strohdumm, niemand kann Dinge reflektieren.

    Der Mensch wird hier auf das Einfachste reduziert. Ich persönlich möchte unsere Menschheitsgeschichte nicht vergessen!

  5. Re: Arbeit abschaffen dank Roboter

    Autor: Dein Gewissen 10.11.10 - 18:42

    Wenn die Roboter uns die Arbeit abnehmen, dann können wir uns endlich vollständig unserem virtuellen Leben widmen und uns statt in der Realität in Wow und secondlife treffen, um dort so zu tun als ob wir ein reales Leben führten. :D

  6. Re: Arbeit abschaffen dank Roboter

    Autor: Samsunite 10.11.10 - 20:00

    Ich kann mir schon vorstellen, das es solche Prozesse automatisierten werden können in den nächsten 40 Jahren.
    Nur ist es wohl erstmal unwahrscheinlich, das geistig anspruchsvolle Arbeiten wie Forschung und Entwicklung auf absehbare Zeit von Computern erledigt werden kann.

    Das müsste dir doch eher gefallen, die stupide Arbeit kann von Maschinen erledigt werden damit wir Zeit für geistige Weiterentwicklung bekommen.
    Mit vermehrter Mechanisierung sehe ich da erstmal keinen Verfall des menschlichen Geistes.

  7. BGE

    Autor: 0857 10.11.10 - 20:15

    Das bedinungslose Grundeinkommen nimmt uns Menschen ja nicht die Arbeit weg, sondern gibt uns die Möglichkeit die Dinge zu tun die uns Spass machen und wir gerne tun, klar werden einige Menschen am Sofa hocken und zocken oder glotzen, ich würde meine Hobbys ausleben für die ich jetzt leider keine Zeit bekomme.

    Es ist im Prinzip eine Befreiung des Menschen aus dem Arbeitswahn
    (Beweis für den Wahn: Jeder Mensch den ich treffe, fragt mich sofort wo und was ich arbeite)
    und nicht von der Arbeit
    (da eine Chipstüte zu öffnen ebenfalls Arbeit ist).

    Manche geben sich mit, sagen wir mal 1200€/Monat, zufrieden.
    Ich nicht.

    Ich kann damit meine Existenz sichern und bin micht mehr so leicht erpressbar, aber ich leiste mir gerne meine "Goodies".

    Ich denke das die Menschen mit dem BGE aus ihrer Hypnose erwachen und sich eine neue Bewusstseinsebene entwickeln würde, die es uns erlaubt die "wahren Werte im Leben" (die sind natürlich bei jedem ein bischen verschieden) zu erkennen und unser selber leben können.

    MfG 0857

  8. Re: Arbeit abschaffen dank Roboter

    Autor: ZeniTe 10.11.10 - 22:40

    In der grichischen Antike haben die freien Bürger nicht gearbeitet. Denn Arbeit galt als Sklavisch und unfrei, weder Platon noch Artsitoteles sind einer Arbeit nachgegangen. Die Arbeit wurde von den Sklaven oder ausländischen Barbaren gemacht die sich dazu erniedrigen liesen.

    Der freie Bürger hat seine Zeit zur Philosophie, Politik oder sportlichen Ertüchtigung genutzt. Verdummt ist damals niemand, ganz im Gegenteil in diesen Kulturen wurde die Wissenschaft die sich des verstandes bemächtigt (Philosophie) gegründet, wo wären wir heute ohne diese ?

    Heute wird wohl niemand auf die Idee kommen die eine Hälfte zu versklaven damit die andere Hälfte der Menschen ohne Arbeit leben kann. Aber Roboter zu versklaven ist wohl kein vergehen, denn die müssen im Gegensatz zu den Menschen nicht unter diesem Schicksal leiden haben sie doch keinen eiges Bewustsein.


    Natürlich wird es immer noch Jobs für Wissenschaftler und Ingenieure geben denn die echt komplexen Dinge kann ein Roboter nicht leisten. Aber für große Teile der Bevölkerung die villeicht auch genetisch bedingt nicht zu top Inteligenzia zählen wird dann schlichtweg die Arbeit ausgehen. Will man die dann verhungern lassen oder zu sinlosen Zwangsarbeiten verpflichten ? Ich denke da sollte man das BGE durchaus als Lösungsmodell in Erwägung ziehen.

  9. Re: Arbeit abschaffen dank Roboter

    Autor: Z 10.11.10 - 22:44

    Ein Leben in dem man nur faulenzt hält auch kein normaler Mensch aus. Sowas wirds kaum geben. Man wird von selbst getrieben was zu tun, statt sich mit Langeweile zu quälen. Und durch das hobbymäßige selbstbeschäftigen kann produktives dabei rauskommen, sodass andere dies wiederum konsumieren könnten/würden, egal ob Musik, Kunst, sportliche Aktivitäten, neue Entwicklungen, Stories/Bücher, Games, ... Die Menschen würden auch so wieder zum Wirtschaften kommen ohne dass man zur Arbeit gezwungen ist.

  10. Re: Arbeit abschaffen dank Roboter

    Autor: ZeniTe 10.11.10 - 23:41

    Genau man könnte selbst entscheiden was man arbeiten will und wäre dabei nicht mehr den wirtschaftlichen Zwängen unterworfen. Das das funktioniert beweist ja die FreieSoftware oder Wikipedia, wer da mitmacht hat meist beste Qualifikationen und verdient in anderen bereichen meist viel geld. Wer da mitmacht tut dies also nicht aus Zwang sondern dem Wunsch etwas sinvolles zu tun.

    Übrigens arbeitet die ganz überwiegende Mehrzahl aller Millionäre und Milliardäre obwohl diese es sich ja locker leisten könnten bis an ihr Lebensende zu faulenzen.

  11. Re: Die Sehnsucht nach dem Tod

    Autor: Anonymer Nutzer 11.11.10 - 07:22

    Das ist dass was du gerade beschrieben hast. Ein gesteuertes Leben, ohne eigene Erfahrungen, ohne Risiko, so langweilig das der Tod als Erlösung willkommen ist.

    Und as alles nur weil Du als fauler Sack nichts besseres mit deinem Leben anzufangen weißt.

    Nein Danke.

    Ich möchte spüren dass ich lebe. Auch wenn es hin und wieder schmerzhaft sein kann.

  12. Re: Du hast das nicht verstanden

    Autor: Anonymer Nutzer 11.11.10 - 07:31

    Die Roboter werden von Menschen am Fließband gefertigt - wie heute auch schon - und die komplizierten Aufgaben, mit Anspruch, dann vor den Robotern erledigt.

    Roboter mit Produktionsfehlern werden dann ausgemustert zu niederen Arbeiten.Dazu zählt das beseitigen von menschlichen Leichen, welche ihrem Darsein ein Ende bereitet haben, weil diesen jeglicher Sinn verloren ging. ( Auch das gibt es heute schon... so in etwa.)


    Zukunfts Pessimist schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe ja nichts dagegen wenn einfache und stupide Arbeiten von Robotern
    > erledigt werden. Nur was sollen die Menschen dann in Zukunft machen ?
    >
    > Den ganzen Tag mit nem Bier in der Hand vorm Fernseher hocken ? oder 12
    > Stunden lang Wow zocken ?
    >
    > Wenn das Eintritt müssten die Menschen erst lernen ihre Freizeit sinvoll zu
    > nutzen. Solange Arbeitslose aber von der Gesellschaft per se als Faulenzer
    > angesehen werden solange wird es immer noch genügend Arbeit geben. Und wenn
    > man die Hartz4 Empfänger Löcher ausbuddeln lässt um diese danach wieder
    > zuzuschütten oder sie in den Steinbruch schickt. Die noch arbeitende teil
    > der Bevölkerung wird nämlich niemals bereits sein den Arbeitslosen die
    > nicht arbeiten ihren unterhalt zu bezahlen.
    >
    > Ein BGE wird es nicht geben, da wird man lieber den einen Teil der
    > Gesellschaft fast verhungern lassen. So wie in den USA wo schon jeder 8te
    > auf Lebensmittelgutscheine angewiesen ist.

  13. Re: Die Sehnsucht nach dem Tod

    Autor: dietah 11.11.10 - 13:47

    firehorse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist dass was du gerade beschrieben hast. Ein gesteuertes Leben, ohne
    > eigene Erfahrungen, ohne Risiko, so langweilig das der Tod als Erlösung
    > willkommen ist.
    >
    > Und as alles nur weil Du als fauler Sack nichts besseres mit deinem Leben
    > anzufangen weißt.
    >
    > Nein Danke.
    >
    > Ich möchte spüren dass ich lebe. Auch wenn es hin und wieder schmerzhaft
    > sein kann.


    Es ging wohl darum, dass du dir deinen Sinn selber geben darfst. Die deine Arbeit aussuchst, dir deinen gesellschaftliche Aufgabe nicht von den Ressourcenbesitzern aufgrund deiner materiellen Bedürfnisse/ Abhängigkeit aufoktroyiert wird.
    Du endlich die höchste Stufe der Maslowschen Bedürfnispyramide erklimmen darfst. Welch Wunder der Kultur und Wissenschaft uns wohl daraus erwachsen mögen.

    Andererseits hat die universelle Schulpflicht und der Humanismus am Ende auch nicht viel geändert. Die Ketten wurden minimal gelockert.

  14. Re: Arbeit abschaffen dank Roboter

    Autor: y.m.m.d. 08.11.11 - 17:00

    frsedfs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kann mir ein Leben einfach nicht vorstellen in dem man nur faulenzt...
    > keine Arbeit mehr, keine Schule mehr, niemand hinterfragt den Sinn von
    > überhaupt irgendetwas. Alle sind strohdumm, niemand kann Dinge
    > reflektieren.
    >
    > Der Mensch wird hier auf das Einfachste reduziert. Ich persönlich möchte
    > unsere Menschheitsgeschichte nicht vergessen!

    Man kann auch Arbeiten ohne dass man dazu gezwungen ist, so gibt es zum Beispiel ein "paar" Opensource-Projekte die einfach weil Sie es können (und wollen) Programme/... entwickeln.
    Ich für meinen Teil würde vermutlich genau das machen was ich auch jetzt während meiner Arbeitszeit mache: Golem-Artikel .. ähh programmieren! :)

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