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"ein 36-Volt-Lithium-Ionen-Akku"

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  1. "ein 36-Volt-Lithium-Ionen-Akku"

    Autor: SoniX 18.10.13 - 13:00

    "sondern auch noch ein 36-Volt-Lithium-Ionen-Akku"

    Für mich sieht es nach Bild 3 eher danach aus als hätte man 20 gewöhnliche AA Akkus zusammengeschlossen. Wahrscheinlich sind auf der Rückseite noch mehr..

    Professionell sieht bei mir anders aus..... das sieht aus wie im Keller gebastelt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.10.13 13:01 durch SoniX.

  2. Re: "ein 36-Volt-Lithium-Ionen-Akku"

    Autor: derJimmy 18.10.13 - 13:08

    Hast du schon mal nen Notebook- oder Auto-Akku aufgemacht? So sehen nunmal Lithium-Ionen-Zellen aus. Die haben fast das Format von AA-Zellen, sind es aber nicht.

    siehe:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Lithium-Ionen-Akkumulator

  3. Re: "ein 36-Volt-Lithium-Ionen-Akku"

    Autor: 0xDEADC0DE 18.10.13 - 13:22

    SoniX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Professionell sieht bei mir anders aus..... das sieht aus wie im Keller
    > gebastelt.

    Naja, besser als aus einer Garage mit nem Obst-Logo drauf. ;)

  4. Re: "ein 36-Volt-Lithium-Ionen-Akku"

    Autor: Eheran 18.10.13 - 13:23

    Die sehen aus wie ANR26650M1-B Zellen von A123.
    So ziemlich das Beste, was man hätte nehmenkönnen bzw. bekommt.
    Die sind etwa zwischen C und D groß. (Der Name sagt es - 26650 steht für 26mm Durchmesser und 650mm Höhe)

  5. Re: "ein 36-Volt-Lithium-Ionen-Akku"

    Autor: Replay 18.10.13 - 13:39

    Es gibt auch prismatische Zellen. Hier hat man halt Rundzellen verwendet.

    Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke. Das Ministerium für Wahrheit.

  6. Re: "ein 36-Volt-Lithium-Ionen-Akku"

    Autor: SoniX 18.10.13 - 15:05

    Mir gings da eher um die Verarbeitung als um die Zellen ansich. Man hätte auch einen passenderen Akku nehmen können als die runden oder zumindest ein passendes Gehäuse fertigen wo man diese reinklippt.

    Das Teil ist ja in Bewegung und wenn man fährt holperts da auch rum. Einfach nur so angelötet stelle ich mir das alles andere vor als stabil.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.10.13 15:06 durch SoniX.

  7. Re: "ein 36-Volt-Lithium-Ionen-Akku"

    Autor: belugs 18.10.13 - 15:31

    Prototyp?

    Grüße

  8. Re: "ein 36-Volt-Lithium-Ionen-Akku"

    Autor: SoniX 18.10.13 - 15:44

    Hoffen wirs :-D

  9. Re: "ein 36-Volt-Lithium-Ionen-Akku"

    Autor: Maximilian_XCV 18.10.13 - 15:54

    SoniX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man hätte auch einen passenderen Akku nehmen können als die runden
    > oder zumindest ein passendes Gehäuse fertigen wo man diese reinklippt.

    Naja, so ist das Gewicht weitaus besser verteilt und sorgt für einen ruhigeren Lauf.
    Außerdem ist solch eine offene Bauweise genau das Gegenteil von dem, wie fast alle anderen Firmen ihre Produkte heutzutage fertigen

  10. Re: "ein 36-Volt-Lithium-Ionen-Akku"

    Autor: SoniX 18.10.13 - 16:01

    Ich meinte ja nicht verschweisst :-)

  11. Re: "ein 36-Volt-Lithium-Ionen-Akku"

    Autor: Ben Stan 18.10.13 - 16:36

    So schön wie die da drin hängen wären die wirklich super austauschbar.

    Und wen stört das schon, wie es im inneren eines Gerätes aussieht? Solange alles sicher ist, ist das doch kein Problem.

    Wenn ich mit uralte Radios oder allgemein Elektrogeräte anschaue, muss ich mich wundern, dass die nicht alle abgebrannt sind...

  12. Re: "ein 36-Volt-Lithium-Ionen-Akku"

    Autor: TuX12 18.10.13 - 16:44

    Ich sehe die Bedenken durchaus gerechtfertigt. Für einen Prototypenaufbau kann man sowas schon mal so machen, aber bei Dauereinsatz brechen bei so einem Aufbau die Lötfahnen reihenweise unter dem Gewicht der Zellen ab. Habe selbst schon wesentlich robustere Akkus auf dem Rad "zerrüttelt". Hierbei müsste es aber imho genügen, den Pack in mehrere eingeschweißte und gedämpft(Schaumstoff o.ä.) eingebaute Blöcke zu unterteilen. Dann passt es auch wieder mit der Wuchtung des Rades.

  13. Re: "ein 36-Volt-Lithium-Ionen-Akku"

    Autor: zuschauer 19.10.13 - 16:21

    Ben Stan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So schön wie die da drin hängen wären die wirklich super austauschbar.
    Als Laie sollte man die aber nicht austauschen!!!
    >
    > Und wen stört das schon, wie es im inneren eines Gerätes aussieht? Solange
    > alles sicher ist, ist das doch kein Problem.
    Solange alles fest und sicher miteinander verbunden ist und alle Teile "rutschsicher" angeordnet sind, wirst Du beim Fahren nicht gestört durch einen plötzlichen Defekt.
    "Drin hängen" sollten die Akkus besser nicht!
    >
    > Wenn ich mit uralte Radios oder allgemein Elektrogeräte anschaue, muss ich
    > mich wundern, dass die nicht alle abgebrannt sind...
    Tja, Li-Batterien können kleine ""Zeitbomben" sein, denn ihre Energiedichte ist erheblich höher als die der "uralten" Bauteile.
    "Alle" alten Geräte würden wohl kaum abgebrannt sein, einzelne Geräte haben sich im Laufe der Zeit hervorgetan bei/durch Brände(n). 100% gibt es nirgendwo!
    Da gewissenhafte Konstrukteure aber die Sicherheit in die Geräte einplanen und -bauen, gibt es eben eine verschwindend geringe Anzahl von Bränden.
    Außerdem sorgen Flammhemmer dafür, daß sich die Feuersbrunst nicht ausbreitet...

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